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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Kunst bei Winterberg in Heidelberg

Traditionsbewusst


Mit seinem Versuch, durch eine offensive Preispolitik einzelne Offerten besonders auszuzeichnen und sich so in eine höhere Liga auf dem deutschen Auktionsmarkt zu spielen, ist das Heidelberger Auktionshaus Winterberg vorerst gescheitert. Nur eines der hochgehandelten Stücke der umfangreichen Kunstauktion am 14. Mai wurde zumindest annähernd das, was Winterberg sich darunter vorgestellt hat: ein Toplos. Doch auch Hans Purrmanns Ölgemälde „Brunnen der Villa Romana“, entstanden kurz nach seinem Arbeitsantritt als Leiter der gleichnamigen deutschen Künstlerkolonie in Florenz 1937, musste deutlich abspecken: Statt für 65.000 Euro, wie angesetzt, ging die aquarellartig zarte Malerei schon für 50.000 Euro in neuen Besitz über. Für alle anderen derartigen Offerten wird sich Winterberg dagegen etwas anderes überlegen müssen: Albrecht Dürers Kupferstich „Das große Glück“ von 1501/02 für 53.500 Euro und Jean-Honoré Fragonards Bleistift- und Federzeichnung „La Fête de Bonne Maman“ für 65.000 Euro, aber auch moderne Grafiken wie Marc Chagalls Farblithografie „Les deux Rives“ von 1980 für 32.000 Euro, Otto Muellers „Polnische Familie“ von 1920/21 für 23.500 Euro oder die Gemäldewiedergaben von Pablo Picasso etwa im gleichen Preisrahmen mussten allesamt die Heimreise antreten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Zeit des Übergangs


Endlich ist es soweit: Nachdem das Münchner Auktionshaus Ketterer bereits zwei gar nicht so kleine, aber pekuniär weniger voluminöse Auktionen vorausgeschickt hat, kommen am 4. Juni nun die großen Hauptstücke moderner und zeitgenössischer Kunst zum Aufruf. Rund 270 Losnummern umfassen die beiden aufeinanderfolgenden Auktionsteile, wobei die Modernen insgesamt mit mehr Power antreten. Hier findet sich eine dichte Folge hochkarätiger Werke insbesondere des deutschen Expressionismus, allen voran Hermann Max Pechsteins Ölgemälde „Zerfallenes Haus“, um 1906/07 auf der Schwelle zur bedingungslosen Herrschaft expressionistischer Farbigkeit entstanden und damit als eine Abkehr vom Symbolismus, in dessen Bann der Maler bis dahin noch gestanden hatte. Der kurz zuvor erfolgte Beitritt zur Dresdner „Brücke“ war zugleich Impuls und Ausdruck dieser neuen Malerei. 300.000 bis 400.000 Euro sind für die kleine, erst kürzlich in der Pechstein-Wanderausstellung in Kiel, Regensburg und Ahlen gezeigte Leinwand veranschlagt. Noch mehrmals wird der Name des sächsischen Malers mit eindrucksvollen Werken genannt, unter anderem mit einem aus jahrzehntealtem holsteinischem Privatbesitz eingelieferten „Stillleben mit Fächer“ von 1918 für 200.000 bis 300.000 Euro und dem kraftvollen Ölbild „Fischerhafen auf Fehmarn“ aus der Spätzeit des Künstlers 1953 für 60.000 bis 80.000 Euro. ...mehr

Hohe Einzelzuschläge und selektives Kaufverhalten bestimmten die Auktion „Meisterwerke“ im Wiener Kinsky

Zugpferd Hoffmann


Josef Hoffmann und Carl Otto Czeschka, Spieltisch für das Jagdhaus Hochreith von Karl Wittgenstein, Wien um 1906

Als „ein wenig Schatten bei sehr viel Licht“ bezeichnete das Wiener Auktionshaus im Kinsky die Zuschlagsrate von lediglich 50 Prozent bei seiner großen Prestigeauktion, die mit ihrem prägnanten Titel „Meisterwerke“ beinahe programmatischen Charakter vor sich her trug. In der Tat, der Rückgang von der Hälfte der 144 Werke musste angesichts der für österreichische Marktverhältnisse hervorragenden Qualität des Angebots etwas enttäuschen. Andererseits liegt dieses Gesamtergebnis durchaus im internationalen Trend, wie sich fast gleichzeitig in den großen New Yorker Auktionen gezeigt hat: Das Interesse ist da, im Einzelfall wird auch kräftig geboten, doch um jeden Preis wird nicht Alles genommen. Zumal gerade das Kinsky die Messlatte oft sehr hoch legt. So wurden beispielsweise Albin Egger-Lienz’ unmittelbares Bildnis einer „Bäuerin III (Contadina)“ von 1922/23 für 180.000 Euro oder Fritz Wotrubas steinerne „Doppelfigur (Mann und Frau)“ von 1949/50 ebenfalls für 180.000 Euro nur unter Vorbehalt zugeschlagen, obwohl die offiziell angegebenen Schätzungen eigentlich erreicht waren. Dahinter verbergen sich – wohl nicht zuletzt auch durch die Einlieferer selbst – also Ansprüche, die noch höher sind, als man offen äußern möchte. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Gängig, ungewöhnlich, absurd


Zur Versteigerung zeitgenössischer Kunst lädt das Kölner Auktionshaus Lempertz mit rund dreihundert Kunstwerken aus der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts ein. Zwar gibt es mit Piero Manzonis „Achrome“ von 1961/62 aus synthetischen Fasern, die frei über einer samt bezogenen Holztafel wabern, für 450.000 bis 500.000 Euro ein beachtliches Hauptlos, doch ist es auch ziemlich allein dort oben an der Spitze. Erst mit einigem Abstand folgen dann bei jeweils etwa 130.000 bis 150.000 Euro Sigmar Polkes unbetiteltes Stoffmuster, 1993 übermalt mit einem Rasterpunkteklecks in Acryl und Dispersion, und Günther Ueckers „Zero Garden“ von 1966, letzteres ein strenges kreisförmiges Nagelbild, das Lempertz bereits zwei Mal, im Mai 2008 und im Dezember 2009, im Programm hatte. Beide Künstler sind noch mit weiteren Arbeiten vertreten, Uecker unter anderem mit einem 1964 unregelmäßig genagelten „Strukturfeld“ für 80.000 bis 120.000 Euro und Polke mit mehreren Zeichnungen wie der lustigen Darstellung einer Hausfrau vor einer dampfenden Beilagenschüssel auf dem Esstisch von 1968. Für diese mit sicherer Hand aufs Papier geworfenen Karikaturen werden bis zu 30.000 Euro erwartet. ...mehr

Skandinavisches Design und ein bisschen Kunst bei Quittenbaum in München

Teurer Stuhl


Alvar Aalto, Stuhl „Folk Senna“, 1929

Skandinavisches Design hat das Münchner Auktionshaus Quittenbaum in den Mittelpunkt seiner kommenden Versteigerung, der 96., am 31. Mai in den Mittelpunkt gerückt. Alvar Aalto ist hier einer der häufigsten Namen, dass es für Produkte des finnischen Designers aber bisweilen auch ganz schön teuer werden kann, zeigen nicht zuletzt einige Schätzpreise an Höhepunkten einer geschlossenen Einlieferung aus Finnland, die Quittenbaum in einem eigenen Katalog präsentiert. Nicht weniger als 35.000 bis 45.000 Euro hat das Auktionshaus für Aaltos sogenannten „Folk Senna“-Stuhl veranschlagt, ein Möbelstück, in dem sein Schöpfer erstmals mit gebogenem Sperrholz arbeitete. Zugleich vollzog er hierin einen entscheidenden Schritt zum damals modernen Funktionalismus. Aufgrund geringer Nachfrage ging der vollkommen schlichte Stuhl jedoch nie in Serie und wurde in nur etwa zehn Exemplaren hergestellt. Vier davon sind heute noch nachweisbar. ...mehr

Van Ham feiert in Köln seine 300ste Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst

Neuerlich: Rudolf Bauer


Rudolf Bauer – ein Fall für Van Ham. Nach zwei erfolgreichen Versteigerungen von Werken des deutsch-amerikanischen Konstruktivisten im Juni und November vergangenen Jahres will das Kölner Auktionshaus es am 31. Mai erneut wissen: Für 250.000 bis 300.000 Euro bietet es Bauers „Triptych Symphony: Third Movement“ aus den Jahren 1930/34 an, also gleichsam das Finale einer großen dreisätzigen Sinfonie, in welcher er alle Register seiner ebenso überlegten wie suggestiv eindrücklichen Kunst zog. Einer, der Bauer schon zu Lebzeiten hochschätzte wie kaum ein anderer, war Solomon R. Guggenheim. 1927 lernten sie sich erstmals in den USA kennen, 1930 trafen sie sich in Deutschland, 1936 präsentierte Guggenheim rund sechzig Werke Rudolf Bauers in einer Sammlungsausstellung in Charleston, und Guggenheim war es auch, der Bauer wenig später aus den Fängen der Nationalsozialisten in die USA rettete. So sehr war er von der Kunst des Avantgardisten angetan, dass er sich mit dem vorliegenden Bild in seiner privatesten Sphäre, nämlich im Schlafzimmer, umgab. Über die New Yorker Galerie Leonard Hutton gelangte das Gemälde später in eine norddeutsche Privatsammlung, die es nun, von Van Hams Bauer-Erfolgen beeindruckt, zur Auktion einliefert. Ebenfalls Guggenheim-Provenienz besitzt Bauers bereits 1915 entstandenen kleineres Ölbild „Yellow Circle“, ebenfalls eine Komposition freier, schwerelos im Raum schwebender Formen, die jetzt aus den USA für 120.000 bis 140.000 Euro angeboten wird. Dazu kommen mehrere zum Teil farbige Zeichnungen für bis zu 20.000 Euro. ...mehr

Während vor allem die Alten Meister bei Ketterer nicht ihre Zugkraft entfalteten, brillierte im Münchner Auktionshaus die Expressionismus-Sammlung Gustav Schieflers

Kostbare Postkarten


Ernst Ludwig Kirchner, Straßenszene, 1910

Wer sich zu Lebzeiten in enge, möglichst auf schriftlichem Wege niedergelegte Verbindung mit bedeutenden oder bedeutend werdenden Künstlern begibt, dem werden es die Enkel später vielleicht einmal danken: Künstlerpostkarten beispielsweise können ganz schön kostbar werden. Diese freudvolle Erfahrung durften jedenfalls jetzt die Nachfahren des Hamburger Juristen und Kunstsammlers Gustav Schiefler sowie das Münchner Auktionshaus Ketterer machen. Ein Teil seines künstlerischen Erbes, das zwar nicht nur, aber auch Künstlerpostkarten enthielt, kam nun im Rahmen der Auktion moderner Kunst am 14. Mai mit überwältigendem Erfolg unter Hammer. So fand von den insgesamt 28 angebotenen Losnummern nur Emil Noldes mit mindestens 25.000 Euro angesetztes Aquarell „Kopf“ von 1916/18 als einzige erst im Nachgang zur Auktion bei 23.000 Euro einen Käufer. Zudem wurden die freilich recht günstigen Schätzungen in aller Regel deutlich übertroffen: Statt 3.000 bis 4.000 Euro erzielte Erich Heckels Farbzeichnung eines „Ananas-Esser“ auf einer 1910 an Schiefler gerichteten Postkarte stolze 20.000 Euro, Ernst Ludwig Kirchners im selben Jahr zusammen mit einer Straßenszene gesendeter Gruß brachte es von gleicher Basis aus sogar auf 32.000 Euro. ...mehr

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Zum Frühstück nur Kännchen


Ferdinand Hodler, Fröhliches Weib, um 1909

Mit einem großen Tanzschritt schraubt sich die Frau ins Bild hinein. Ihre Bewegung wirkt kraftvoll, bestimmt und energiegeladen durch den ausholenden Schritt, mit dem sie viel Boden abdeckt und sich vor der flächigen Folie des Hintergrundes ihren eigenen Spiel- und Aktionsraum schafft. Dem entspricht die Darstellung ihres Unterkörpers in großen, von sicheren Linien definierten Flächen und Formen. Unter dem Stoff des blauen Kleides zeichnen sich die starken Säulen der Beine und die üppigen Rundungen des Gesäßes ab. Die von dieser soliden Basis ausgehenden Kraftlinien durchziehen den sich anmutig wendenden Oberkörper und die seitlich ausgebreiteten Arme. In dem innigen Ausdruck des ganz ins Vollprofil nach rechts geneigten Gesichtes und den mit zärtlich-verhaltener Gestik in der Luft spielenden Fingerspitzen klingt die durch die Figur strömende Energie sanft aus. Mit einer Blumenwiese vor einer felsigen Kulisse wird der Naturraum lediglich angedeutet, den diese traumwandlerische Tänzerin durchmisst. Es vollzieht sich ein eindrucksvoller Übergang vom der Erde verhafteten Unterkörper zu dem sich in feinen und klaren Zügen vor dem goldenen, körper- und raumlosen Äther abzeichnenden, quasi der geistigen Sphäre angehörenden Oberkörper. Es ist eines dieser Bilder, die dazu einladen, sich in seine Betrachtung ebenso tief zu versenken wie die Dargestellte in ihre ganz aus der Empfindung heraus geborene Bewegung. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Vorsicht, Ironie!


Neben den Auktionshäusern, die zumindest nach deutschen Verhältnissen als die marktführenden Größen jedes Frühjahr zu den Defilees moderner und zeitgenössischer Kunst in ihre Domizile einladen, darf ein kleines Haus einfach nicht fehlen: dasjenige des Düsseldorfer Auktionators Andreas Sturies. Und zwar nicht in erster Linie, weil sein Angebot so unglaublich hochkarätig wäre: Von einer der 120 „Vermalungen“ Gerhard Richters, die 1972 als Jahresgabe des Westfälischen Kunstvereins Münster verteilt wurden, und Pablo Picassos Radierung „Le Repos du Minotaure: Champagne et Amante“ von 1933 für jeweils 12.000 Euro dürfte keines der rund 230 Objekte einen fünfstelligen Preis erreichen. Vielmehr ist es schon einfach ein Genuss, den zur Auktion am 28. Mai herausgegebenen Katalog zu lesen, den der promovierte Kunsthistoriker in seiner unnachahmlich ironischen Art mit einer Reihe origineller Anmerkungen versehen hat, ohne dabei freilich die Notwendigkeit sorgfältiger fachlicher Aufbereitung aus dem Blick zu verlieren. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 17.10.2017

Affäre in Amsterdam: Beatrix Ruf tritt zurück

Affäre in Amsterdam: Beatrix Ruf tritt zurück

Chinesische Portraitkunst in Berlin

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Protest gegen Omer Fasts Installation in New York

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Danner-Preis geht an Hiawatha Seiffert

Danner-Preis geht an Hiawatha Seiffert

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