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Am 25.05.2017 109. Auktion: Druckgraphik des 15. - 19. Jahrhunderts

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AktuellAktuell:Auktionen

Jugendstil, Art Déco und Design des 20sten Jahrhunderts bei Zezschwitz in München

Weg mit dem Pomp!


Josef Hoffmann, Schreibtisch, um 1901

Seine 65ste und 66ste Auktion hat das Auktionshaus von Zezschwitz diesmal zu einer zweitägigen Veranstaltung zusammengezogen und das Angebot in einem mächtigen Katalog vereint. Rund sechshundert kunstgewerbliche Arbeiten aus Jugendstil und Art Déco sowie circa 370 weitere Designobjekte überwiegend aus der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts werden am 14. und 15. April in München aufgerufen. Porzellan oder Möbel, Silber oder Glas, Schmuck, Uhren, Teppiche – fast kein Wunsch, der sich auf praktischen und zugleich gehobenen Hausbedarf oder Schönes zu erschwinglichen Preisen richtet, sollte unerfüllt bleiben. Zezschwitz macht auch diesmal wieder seinem Ruf als breiter Anbieter mit Niveau alle Ehre. Echte Spitzenstücke sind zwar seltener, kommen aber doch vor, insbesondere bei den Möbeln, wo der Name Josef Hoffmann im höheren Preissegment am häufigsten fällt. Sein schwarz lackierter Schreibtisch um 1901 beispielsweise, durch einigen Gebrauch etwas abgewetzt, ist ein hervorragendes Beispiel für das Streben einer jungen Generation von Kunstgewerblern nach Einfachheit und Funktionalität – weg vom pompösen Schein des Historismus! 18.000 Euro erscheinen gerechtfertigt. Unverwechselbar auch Hoffmanns vier Satztische, hier die Modellnummer 988 um 1910 für 4.500 Euro, oder sein mit sechs Paar Zierkugeln geschmückter Tisch über quadratischer Grundfläche, 1908 geschaffen und 12.000 Euro wert. ...mehr

Stillleben, arkadische und mythische Szenen: Das Dorotheum geht mit einem umfangreichen Angebot in die Frühjahrsauktion Alter Meister

Fäulnis in der Fruchtbarkeit


Frans Francken II, Ambrosius Francken II, Hans Jordaens III, Abraham Govaerts und Alexander Keirincx, Arkadien – Das Goldene Zeitalter

Mit mehr als 300 Gemälden Alter Meister geht das Dorotheum in seine Frühjahrsauktionrunde. Erneut ist es dem Wiener Traditionshaus gelungen, eine Reihe hochkarätiger Angebote in die Versteigerung am kommenden Mittwoch einzubringen. Um die zwanzig Bilder sind zu einer Taxe zwischen 80.000 und 600.000 Euro veranschlagt. Ein Spitzenwerk der Antwerpener Malerei der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts kommt mit „Arkadien – Das Goldene Zeitalter“ zum Aufruf. Das Gemeinschaftswerk von fünf Malern – Frans Francken II und sein Bruder Ambrosius Francken II, Hans Jordaens III, Abraham Govaerts und Alexander Keirincx – muss zwischen 1626 und 1632 entstanden sein und gehört laut Gutachten zu den frühesten Zeugnissen der vielfigurigen Hirtenidyllen. Der perfekte Bildaufbau scheint die von allen Störungen unberührte arkadische Utopie widerzuspiegeln; nur am rechten unteren Bildrand wenden sich Böcke im Dunkeln vom ländlichen Mahle ab, und es lugt, halb angeschnitten, ein Vierbeiner ins Bild, der ein Wolf sein könnte. Nach dem großen Erfolg, den das Dorotheum vor einem Jahr mit einem Tugendbild Frans Francken II. bei 6,1 Millionen Euro hatte, scheinen die jetzt geforderten 400.000 bis 600.000 Euro nur allzu berechtigt. ...mehr

Malerei des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Hintergründige Idylle und orientalischer Reiz


Boris Mikhailovich Kustodiev, An der Wolga, 1906

Für Liebhaber der Malerei des 19ten Jahrhunderts bietet die Frühjahrsauktion des Dorotheums am kommenden Dienstag nur wenige herausragende Stücke im Hochpreissegment. Dafür ist unter den 177 Nummern, die zum Aufruf kommen, eine Reihe qualitätsvoller Arbeiten, die zu Taxen zwischen 4.000 und 20.000 Euro angeboten werden. Für Einsteiger oder Liebhaber lohnt es sich daher, einen Blick in den Katalog zu werfen. Nur wenige Gemälde sind in der Kategorie der sechsstelligen Angebote zu listen. So soll ein breitformatiges Bild des Russen Boris Mikhailovich Kustodiev 350.000 bis 500.000 Euro kosten: „An der Wolga“, datiert 1906, kommt aus Privatbesitz. Es zeigt in flächigem, reich differenziertem Farbauftrag eine ins Monumentale überhöhte Szene an dem russischen Fluss, an dem Kustodiev ein Haus besaß und jedes Jahr einige Monate verbrachte. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus Neumeister konnte sein Frühjahrsangebot an alter Kunst und Antiquitäten gut absetzen

Die starken Seiten einer Frau


Ein wahres Schmuckstück ist diese Frau: jung, attraktiv, mit stahlblauen Augen, zart und selbstbewusst zugleich, gut gekleidet überdies und mit einem ornamentalen Amulett an einer siebenreihigen Halskette verziert. Der federgeschmückte Hut sitzt ihr keck auf dem hochdrapierten Haar, im Busen steckt verführerisch ein kleiner roséfarbener Blumenstrauß, den Arm hat sie energisch in die Hüfte gestemmt, die zur Seite gewendete Miene aber verrät nachdenkliche Ernsthaftigkeit. Diese Frau hat das Zeug zum Star, möchte man meinen, eine Schauspielerin in einer ihrer Rollen als starke, charaktervolle Persönlichkeit. Sie ist aber nur ein „Dirndl“, anonym gelassen durch ihren Maler, den 1903 in Salzburg geborenen und 1981 in Rottach-Egern gestorbenen Paul Mathias Padua. Besonders auffällig: Er hüllte sein Modell in einen wesenlosen Goldgrund, gleich einer mittelalterlichen Heiligenikone. Für Padua, dessen Arbeiten nicht immer auf der Höhe der Zeit waren, auch qualitativ nicht immer gleichermaßen überzeugen und der Blut-und-Boden-Ideologie der Nazis nahe stehen, ist dieses 1934 entstandene Portrait ein unbestreitbares Meisterwerk. Das Münchner Auktionshaus Neumeister hat es in seiner Versteigerung alter Kunst für maßvolle 8.000 bis 10.000 Euro angeboten – und voll ins Schwarze getroffen: 60.000 Euro bezahlte eine im Saal anwesende süddeutschen Sammlerin schließlich für das auf Hartfaser gemalte Bild und stellte damit für Padua einen neuen Auktionsrekord auf. ...mehr

Möbel und Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Acht Meter Tisch


Truhe, Süddeutschland/Ulm, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Seine große zweitägige Frühjahrskunstgewerbeauktion beginnt das Wiener Dorotheum am 13. April wie gewohnt mit einer Auswahl beachtenswerter Möbel. Das Angebot an Arbeiten vor 1800 ist dabei relativ überschaubar. Künstlerisch zu den ansprechendsten Stücken gehören hier eine aus dem süddeutschen, wohl Ulmer Raum stammende, mit frühbarocken Architekturelementen verzierte Truhe der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts für 15.000 bis 20.000 Euro und zwei zusammengehörige mächtige Hallenschränke um 1740 mit Bandelwerkmarketerien für freilich nicht gerade günstige 50.000 bis 60.000 Euro. Auch eine etwa gleichzeitig vielleicht in Unterfranken, gerade in jener Zeit ein Hort bedeutender Kunstschreinereien, hergestellte Kommode mit zarten Bronzebeschlägen und auffallend konkavem Schwung für 20.000 bis 25.000 Euro kann sich sehen lassen. Aus Italien stammt ein dekorativ eher zurückhaltender Schreibaufsatzschrank, dessen leicht geschweifter Abschluss ebenfalls in die Epoche des Rokoko verweist. 25.000 bis 30.000 Euro soll er kosten. ...mehr

Gegen den Trend behaupteten sich diesmal die Alten Meister und die Antiquitäten im Wiener Auktionshaus Kinsky erfolgreich

Sonniger Goyen


Jan van Goyen, Flusslandschaft mit mehrstöckigem Wirtshaus, 1652

Manchmal sagen reine Prozentwerte wenig über die tatsächlichen Ergebnisse einer Kunstauktion aus: Mit 42 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote bei den Alten Meistern in der großen Frühjahrsauktion im Wiener Kinsky von allen fünf Teilbereichen deutlich am niedrigsten. Dennoch aber waren die Maler des späten 15ten bis frühen 19ten Jahrhunderts aber wohl die erfolgreichsten der zwei Auktionstage in der vergangenen Woche. Hier war eine dichte Folge hoher Zuschläge das Ergebnis, hier konnten die meisten hochgehandelten Werke zu adäquaten Preisen vermittelt werden, und hier wurde letztendlich auch das Hauptlos der gesamten rund neunhundert Losnummern umfassenden Veranstaltung hervorgebracht: Jan van Goyens verhältnismäßig sonnige Flusslandschaft mit einem mehrstöckigen Wirtshaus an einer Baumgruppe, geschaffen laut Datierung 1652. Das Gemälde des sonst oft Regen liebenden Niederländers hat eine reiche Auktionsgeschichte. Zuletzt war es im März 2006 bei Hampel in München für 350.000 Euro angeboten. Die Gebote kamen damals aber nicht über 100.000 Euro hinaus. Das Kinsky war jetzt klüger, hatte diesmal nur 70.000 bis 120.000 Euro veranschlagt und lag mit einem Zuschlag von 90.000 Euro genau richtig. ...mehr

Ergebnisse: Vor allem mit einer Privatsammlung von Glas nach 1930 konnte das Heilbronner Auktionshaus Fischer punkten

Helden im Kleinformat


Ermanno Toso, Vase „Millepiedi“, um 1950/55

Eine einzelne, geschlossene Kunstsammlung strahlt meist mehr Kraft aus als ein Gemischtwarenladen mit Beständen aus allen möglichen Richtungen. Durchaus freudvoll durfte das Heilbronner Auktionshaus Fischer anlässlich seiner jüngsten Glasversteigerung eine ebensolche Erfahrung machen. Während die Zuschlagsquote des Hauptprogramms mit fast tausend Einzellosen bei rund 56 Prozent lag, brachte es die Sammlung eines nicht genannten Einlieferers mit überwiegend italienischem Glas seit den 1930er Jahren auf stolze 85,6 Prozent. Auch den absoluten Höchstpreis konnte Fischer mit diesem in den späten Nachmittag hinein versteigerten Angebot erzielen: 14.000 Euro, das Doppelte der Schätzung für eine besonders auffällige, in selbstbewusstes knalliges Gelb mit blütenartigen Mustern gehüllte Vase „Millepiedi“ nach Entwurf des berühmten Ermanno Toso, ausgeführt von den Fratelli Toso in den frühen 1950er Jahren. Der Erfolg war möglich, weil die eigentlichen Favoriten der Auktion bereits versagt hatten: Jeweils 48.000 Euro für zwei der stählernen, in porösen Konturen gehaltenen Skulpturen des tschechischen Künstlerpaares Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová aus den Wendejahren 1989/91 waren den potentiellen Interessenten doch zu viel. ...mehr

Geteiltes Interesse bei den Zeichnungen und Druckgrafiken alter und neuerer Meister im Wiener Dorotheum

Jägerpech und Sammlerglück


Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Die gejagten Tiere nehmen Rache

Des einen Leid ist des anderen Freud. Eine typische Jagdszene ist es nicht, was Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, der sogenannte „Goethe-Tischbein“, da aufs Papier gebracht hat. Denn nicht die Tiere sind die Gejagten, sondern der Jäger, an dem sie grausame Rache nehmen. Er liegt gerade auf einem Rost und wird von einer Ziege und einem Eber am Spieß gebraten; ein Elefant schleppt dazu Brennholz herbei. Auch die Jagdhunde, die abtrünnigen Begleiter des Jägers, kommen nicht gut weg und müssen an einem abgestorbenen Baumstumpf baumelnd ihr Leben aushauchen. Daneben führen Hasen, Rotwild, Kühe, selbst Affen und Geparden einen makabren Freudentanz auf. Die Szene, die an eine Fabel erinnert, begeisterte in der Auktion von Zeichnungen, Druckgrafik, Aquarellen und Miniaturen alter und neuerer Meister des Wiener Dorotheum die Sammler. Erst bei 18.000 Euro endete die Jagd nach dem gut erhaltenen Aquarell, das mit 12.000 bis 15.000 Euro ins Rennen gegangen war. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Koller in Zürich

Ein Amsterdamer in Paris


Jacques des Rousseaux, Selbstbildnis in Fantasietracht, 1635

Recht rembrandtesk, das Gemälde, das der junge Jacques des Rousseaux 1635 von sich selber malte – kein Selbstportrait, sondern ein Tronie, wie die neuere Forschung etwas pingelig formuliert wissen möchte. Denn im Unterschied zum Portrait, das nach Möglichkeit in allen Details genau ausformuliert ist, verzichtet der Maler eines Tronies auf weniger wichtige Dinge wie das Gewand oder den Hintergrund. Wie aus dem Nichts taucht hier der Kopf des Künstlers auf, irgendwo vor einer hellbraunen Wand, auf die er immerhin einen Schatten wirft, stehend, mit ausdrucksstarkem Gesicht irgendwo zwischen fixierender Skepsis, gespannter Erwartung und freundlicher Belustigung. Solche Charakterstudien liebten die Kenner, und wenn man, wie Rousseaux das tat, auch noch sich selber malt, machte man sich auch bekannt, was fürs Geschäft nur gut sein konnte. Lange befand sich dieses Gemälde des früh verstorbenen französischstämmigen Künstlers in Privatbesitz. Das Zürcher Auktionshaus Koller bietet es nun in seiner kommenden Versteigerung alter und neuerer Meister an: Mit 350.000 bis 500.000 Franken ist es das Hauptlos der alten Abteilung. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
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