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Am 31.03.2017 Auktion 1088: Lempertz projects

© Kunsthaus Lempertz

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Winterberg erstmals in München – nicht anders als in Heidelberg

Bekanntes gesucht


Im gewohnten Rahmen spielte sich die erste Versteigerung des Auktionshauses Winterberg in München ab. Mit einer Auswahl von gut 200 Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten war der Heidelberger Kunsthändler Mitte Februar in der bayerischen Metropole angetreten und konnte davon losbezogen rund 35 Prozent absetzen. Gefragt waren vor allem Werke der bekannten Künstler, an erster Stelle von Marc Chagall. 1954 beauftrage er Charles Sorlier, den Leiter der lithografischen Abteilung der berühmten Druckerei von Fernand Mourlot in Paris, seine Vorstellungen eines schwebenden Liebespaares über der Seine-Metropole umzusetzen. Und wie immer war Chagall von dem Ergebnis Sorliers, der auch das Werkverzeichnis der Lithografien Chagalls herausgab, künstlerisch restlos überzeugt. Winterberg hatte die Grafik „Les Champs-Elysées“, die zudem einer Ausstellung der Galerie Maeght als Plakat diente, schon recht hoch mit 18.500 Euro angesetzt. Doch dabei blieb es nicht. Die Bieter zeigten sich spendierfreudig und legten schließlich 23.000 Euro auf den Tisch. Bei Chagall kletterte ebenfalls ein freudiger Clown in der Manege, die Farblithografie „Le Cirque“ von 1967, von 5.500 Euro auf 8.400 Euro. ...mehr

Das Auktionshaus Fischer in Heilbronn fährt wieder 2000 Jahre europäischer Glaskunst auf

Spezialistenfest


Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová, Silhouette of the town III, 1989

In schöner Regelmäßigkeit können Freunde und Sammler seltener Gläser aller Art und Verarbeitung auf ein reichhaltiges Angebot im Trappensee-Schlösschen am östlichen Rand von Heilbronn rechnen, wenn das Auktionshaus Jürgen Fischer zur Versteigerung in den anmutigen Barockbau bittet. Am 19. März ist es wieder so weit: Fast tausend Losnummern umfasst das Angebot, hinzu kommen rund 170 Positionen aus einer Privatsammlung. Auf die Hauptwerke muss man, der Ordnung nach technischen und chronologischen Gesichtspunkten folgend, bis gegen Ende der auf den ganzen Tag anberaumten Veranstaltung warten, wenn es nämlich um einige Arbeiten tschechischer Glaskünstler geht, und hier besonders des Künstlerpaares Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová. Der Abstand zwischen dem Schätzwert ihrer Stücke und denen der übrigen ist diesmal besonders groß: Jeweils 48.000 Euro sollen ihre wie aus großen Glasbergen gebrochenen Skulpturen „Space III“ von 1991 und „Silhouette of the town III“ von 1989 kosten. Fünfstellige Preise sind sonst in der ganzen Auktion kaum vorhanden. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Junge Kühe teuer wie selten


Eisglaspokal, Façon de Venise, wohl 17. oder 18. Jahrhundert

Mit drei umfangreicheren Sammlungen aus Privatbesitz hatte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel seine mehr als tausend Losnummern umfassende Versteigerung von Kunst und Antiquitäten am 23. und 24. Februar bestückt, darunter auch die des ehemaligen Firmeninhabers und leidenschaftlichen Sammlers Gert Nagel. Nicht zuletzt diesen qualitätvollen Stücken ist es wohl zu verdanken, dass unterm Strich eine in diesem Genre durchaus respektable Zuschlagsquote von 57 Prozent inklusive der Vorbehalte herauskam. Ein Übriges tat die gewohnt anreizreiche Preispolitik des Hauses, die gelegentliche Schnäppchen verspricht und sich doch meist als kluges Kalkül erweist. Es ist sicher kein Zufall, dass solche Filetstücke gerne am Beginn der Veranstaltung platziert werden, um die Stimmung anzuheizen. Diesmal schossen zwei Glasobjekte des 17ten und 18ten Jahrhunderts kräftig in die Höhe: eine venezianische Servierplatte, „Alzata“ genannt, mit einem netzartigen Muster aus eingeschlossenen Glasfäden von 1.800 Euro auf 11.500 Euro und ein mit vierundzwanzig Zentimetern Höhe beachtlich dimensionierter Eisglaspokal mit Löwenbalusterstiel von 1.000 Euro auf 6.000 Euro. ...mehr

Triumph bei Sotheby’s: Ausverkauf mit einer europäischen Privatsammlung

Die Freuden der Sammler


Sotheby’s triumphiert mit erlesener Sammlung: Tobias Meyer versteigert Bacons „Three Studies for a Portrait of Lucian Freud“

Es hätte nicht besser laufen können. Mit einer exquisiten Privatsammlung, die Sotheby’s unter dem Titel „Looking Closely: A Private Collection“ nach den Impressionisten und Modernen auf das Programm gesetzt hat, wird es in die Annalen des Auktionsplatzes London eingehen. Schon allein das schiere Zahlenmaterial liest sich fulminant. Von den 60 angebotenen Losen blieb keines liegen, die Schätzpreissumme von rund 45 Millionen Pfund wurde mit einem Umsatz von gut 93 Millionen Pfund verdoppelt – ein Ausverkauf in ganzer Breite. Mit dieser Höhe der Einnahmen hat Sotheby’s die best bezahlte Privatsammlung mit moderner und zeitgenössischer Kunst, die je in London gehandelt wurde, ans Land gezogen. Es gab einige Künstlerrekorde und das teuerste Kunstwerk des Surrealismus. So zeigte sich wieder einmal, dass marktfrische Kunst aus anerkannten Privatkollektionen die Käuferherzen höher schlagen lässt. ...mehr

Vor allem das Murano-Glas überzeugte in der Design- und Jugendstilauktion bei Quittenbaum in München

Sturm auf die Gläser


Ercole Barovier, Vase „primavera“, 1929/30

Dass für diejenigen Dinge, die im Kunsthandel, auf dem Auktionsmarkt oder sonstwo wirklich selten zu haben sind, für professionelle Sammler aber unentbehrlich erscheinen, das Geld noch immer locker sitzt, bewies eindrucksvoll die Jugendstil- und Designauktion von Askan Quittenbaum in München. Nicht die breite Masse eines überwiegend italienischen Angebots an Lampen, Möbeln und weiteren Utensilien des gehobenen Alltags, auch nicht die reiche Auswahl an Jugendstilgläsern aus der Sammlung des vor einem Jahr verstorbenen Modeschöpfers Dolf Selbach, sondern die Spitzenwerke frühen Murano-Glases, die Quittenbaum als Mittelstück der dreiteiligen Veranstaltung platziert hatte, erregten die größte Aufmerksamkeit. Begehrtestes Objekt war eine aus schwedischem Privatbesitz eingelieferte Vase von barockem Schwung mit dem schönen Namen „primavera“, entworfen in den späten 1920er Jahren von Ercole Barovier. Der Wert dieser Stücks war auch Quittenbaum keineswegs entgangen: 60.000 bis 70.000 Euro hatten die Experten für das milchweiße, blasige Glas mit den schwarzen Henkeln veranschlagt. Doch erst bei 94.000 Euro endeten die Gebote für diese außergewöhnliche Arbeit. ...mehr

Christie’s legt in London das beste Ergebnis für Kunst der Gegenwart seit dem Einbruch im Sommer 2008 vor

Warhol rot-weiß


Vom starken Interesse der Sammler, vor allem aber zahlreicher potenter Händler aus den USA an erstklassiger Gegenwartskunst profitierte die Londoner Abendauktion von Christie’s in der vergangenen Woche. Von den 63 angebotenen Losnummern fanden lediglich fünf keinen Abnehmer. Der Gesamtumsatz von knapp 61,4 Millionen Pfund lag deutlich über den 35,9 bis 51,8 Millionen Pfund, die das Haus veranschlagt hatte, und war das beste Ergebnis einer Londoner Gegenwartsauktion seit Juni 2008. Sechs neue Auktionsrekorde wurden aufgestellt. Und mit Andy Warhol konnte Christie’s den größten Triumph feiern: 9,6 Millionen Pfund erzielte sein rotweißes, vor kurzem wiederentdecktes „Self-Portrait“ aus dem Jahr 1967, das der nicht genannte Einlieferer 1974 in der Galerie Leo Castelli erworben hatte. Galerist Larry Gagosian fügte die rund 180 Zentimeter im Quadrat messende Leinwand seinem umfangreichen Warhol-Fundus hinzu. Das Auktionshaus hatte die Selbstdarstellung des Künstlers als Intellektueller in Denkerpose, deren Pendants aus dieser frühen wichtigen Serie etwa im Detroit Institute of Arts, in der Pinakothek der Moderne in München, der Tate Gallery in London oder in der Fondation Beyeler hängen, auf 3 bis 5 Millionen Pfund angesetzt. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Sammlungsbestände


Sigmund Bierfreund, Kugelfußdeckelbecher, Nürnberg Ende 17. Jahrhundert

Langsam erwachen die großen deutschen Auktionshäuser wieder aus ihrem Winterschlaf. Die Einlieferungen aus der Zeit vor und nach Weihnachten werden sortiert und zusammengestellt, die ersten Kataloge hinausgeschickt. So ist das Stuttgarter Auktionshaus Nagel eines der ersten, das am 23. und 24. Februar seine große Versteigerung von Alter Kunst und Antiquitäten abhält. Beginn und Abschied liegen hier nah beieinander. Das wehmütigste Adieu musste wohl der langjährige Leiter des Auktionshauses selbst, Gert Nagel, sagen, als er Ende vergangenen Jahres sein 2003 eröffnetes Sammlermuseum in Kornwestheim dichtmachte und einen Großteil seiner im Lauf der Jahre und Jahrzehnte erworbenen Ausstellungsstücke zur Versteigerung freigab. Möbel, Zinn, Fayencen, Porzellan besonders aus Ludwigsburg und Frankenthal, aber auch Gemälde Alter und Neuerer Meister aus seiner Sammlung finden sich zuhauf in dieser Auktion und in erwartungsgemäß hoher Qualität. Zwei weitere Sammlungen, darunter aus dem Nachlass des 1957 gestorbenen Geophysikers Wilhelm Filchner, steuern ebenfalls überwiegend Kunsthandwerkliches bei. ...mehr

Der Kunstmarkt ist wieder stark und solide. Das spürte auch die Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Eine rundum gelungene Sache


Übersichtlich blieben sie, aber es gab sie doch, die Überraschungen auf der großen Londoner Abendauktion zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s. Die spektakulärste Wertsteigerung legte ein „Conversation Piece“ Juan Muñoz’ hin, eine zweiteilige Bronze in Anlehnung an Gemälde des Rokoko, die Personen aber in sackartig zugeschnürten Roben, aus dem Jahr 1993. Sie wurde nach zähem Wettstreit erst bei 2,7 Millionen Pfund an einen amerikanischen Privatsammler vergeben und landete souverän auf Platz drei der Top Ten-Liste. Angesetzt waren 600.000 bis 800.000 Pfund. Immerhin eine Verdoppelung des veranschlagten Preises auf 1,3 Millionen Pfund erlebte Franz Gertschs hyperrealistisches Gemälde „Luciano I“ von 1976, ein mehr als drei Meter breites Acrylbildnis des jungen Künstlerkollegen Luciano Castelli am Alltag eines mit schmutzigem Geschirr vollgestellten Küchentisches voller Zigarettenstummeln. Das bedeutete sogar einen neuen Auktionsrekord für den heute achtzigjährigen Schweizer Altmeister, worüber sich nun das Museum Weserburg in Bremen freut, das mit dem Geld seine Finanzlage aufbessert. Und mit 1,65 Millionen Pfund wurde auch Robert Rymans minimalistisch weißes „Rule“, dessen schrundige Oberfläche kaum vermuten lässt, dass es sich in Wahrheit um eine Papierarbeit handelt, aus dem Jahr 1991 erstaunlich gut beboten. Hier hatten 900.000 bis 1,2 Millionen auf dem Etikett gestanden. ...mehr

Winterberg versteigert erstmals in München Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten

Neue Umgebung


Da warten die beiden Schönen von Picasso nun auf einen Liebhaber, aber diesmal nicht in Heidelberg, sondern in München. Thilo Winterberg, der sonst seine Auktionen in dem kurpfälzischen Kleinod am Neckar veranstaltet, geht diesmal mit einer Auswahl von gut 200 Positionen in die bayerische Metropole, wo er seit 2004 in der Barer Straße gegenüber der Neuen Pinakothek eine Dependance unterhält. Auch hier präsentiert er sein bewährtes Programm vor allem mit Grafiken und Zeichnungen seit 1500. Der Schwerpunkt dieser ersten Sonderauktion liegt klar auf der Kunst des 20sten Jahrhunderts, und Pablo Picassos Radierungen sind vorne mit dabei. 1930 schuf er die einander zugewandten „Deux nus assis“, die aus sich heraus leuchten und sich damit von dem dunkleren, floral gemusterten Hintergrund abheben. 17.500 Euro sind hier die Preisvorstellungen. Etwas höher liegt seine Kaltnadelradierung „Autoportrait sous trois Formes: Peintre couronné, Sculpteur en Buste et Minotaure amoureux“, Blatt 84 der „Suite Vollard“ von 1933. Hier sollen 21.500 Euro zusammenkommen. ...mehr

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