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Am 06.05.2017 Auktion 37: Moderne und Zeitgenössische Kunst

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Möbel und Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Acht Meter Tisch


Truhe, Süddeutschland/Ulm, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Seine große zweitägige Frühjahrskunstgewerbeauktion beginnt das Wiener Dorotheum am 13. April wie gewohnt mit einer Auswahl beachtenswerter Möbel. Das Angebot an Arbeiten vor 1800 ist dabei relativ überschaubar. Künstlerisch zu den ansprechendsten Stücken gehören hier eine aus dem süddeutschen, wohl Ulmer Raum stammende, mit frühbarocken Architekturelementen verzierte Truhe der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts für 15.000 bis 20.000 Euro und zwei zusammengehörige mächtige Hallenschränke um 1740 mit Bandelwerkmarketerien für freilich nicht gerade günstige 50.000 bis 60.000 Euro. Auch eine etwa gleichzeitig vielleicht in Unterfranken, gerade in jener Zeit ein Hort bedeutender Kunstschreinereien, hergestellte Kommode mit zarten Bronzebeschlägen und auffallend konkavem Schwung für 20.000 bis 25.000 Euro kann sich sehen lassen. Aus Italien stammt ein dekorativ eher zurückhaltender Schreibaufsatzschrank, dessen leicht geschweifter Abschluss ebenfalls in die Epoche des Rokoko verweist. 25.000 bis 30.000 Euro soll er kosten. ...mehr

Gegen den Trend behaupteten sich diesmal die Alten Meister und die Antiquitäten im Wiener Auktionshaus Kinsky erfolgreich

Sonniger Goyen


Jan van Goyen, Flusslandschaft mit mehrstöckigem Wirtshaus, 1652

Manchmal sagen reine Prozentwerte wenig über die tatsächlichen Ergebnisse einer Kunstauktion aus: Mit 42 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote bei den Alten Meistern in der großen Frühjahrsauktion im Wiener Kinsky von allen fünf Teilbereichen deutlich am niedrigsten. Dennoch aber waren die Maler des späten 15ten bis frühen 19ten Jahrhunderts aber wohl die erfolgreichsten der zwei Auktionstage in der vergangenen Woche. Hier war eine dichte Folge hoher Zuschläge das Ergebnis, hier konnten die meisten hochgehandelten Werke zu adäquaten Preisen vermittelt werden, und hier wurde letztendlich auch das Hauptlos der gesamten rund neunhundert Losnummern umfassenden Veranstaltung hervorgebracht: Jan van Goyens verhältnismäßig sonnige Flusslandschaft mit einem mehrstöckigen Wirtshaus an einer Baumgruppe, geschaffen laut Datierung 1652. Das Gemälde des sonst oft Regen liebenden Niederländers hat eine reiche Auktionsgeschichte. Zuletzt war es im März 2006 bei Hampel in München für 350.000 Euro angeboten. Die Gebote kamen damals aber nicht über 100.000 Euro hinaus. Das Kinsky war jetzt klüger, hatte diesmal nur 70.000 bis 120.000 Euro veranschlagt und lag mit einem Zuschlag von 90.000 Euro genau richtig. ...mehr

Ergebnisse: Vor allem mit einer Privatsammlung von Glas nach 1930 konnte das Heilbronner Auktionshaus Fischer punkten

Helden im Kleinformat


Ermanno Toso, Vase „Millepiedi“, um 1950/55

Eine einzelne, geschlossene Kunstsammlung strahlt meist mehr Kraft aus als ein Gemischtwarenladen mit Beständen aus allen möglichen Richtungen. Durchaus freudvoll durfte das Heilbronner Auktionshaus Fischer anlässlich seiner jüngsten Glasversteigerung eine ebensolche Erfahrung machen. Während die Zuschlagsquote des Hauptprogramms mit fast tausend Einzellosen bei rund 56 Prozent lag, brachte es die Sammlung eines nicht genannten Einlieferers mit überwiegend italienischem Glas seit den 1930er Jahren auf stolze 85,6 Prozent. Auch den absoluten Höchstpreis konnte Fischer mit diesem in den späten Nachmittag hinein versteigerten Angebot erzielen: 14.000 Euro, das Doppelte der Schätzung für eine besonders auffällige, in selbstbewusstes knalliges Gelb mit blütenartigen Mustern gehüllte Vase „Millepiedi“ nach Entwurf des berühmten Ermanno Toso, ausgeführt von den Fratelli Toso in den frühen 1950er Jahren. Der Erfolg war möglich, weil die eigentlichen Favoriten der Auktion bereits versagt hatten: Jeweils 48.000 Euro für zwei der stählernen, in porösen Konturen gehaltenen Skulpturen des tschechischen Künstlerpaares Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová aus den Wendejahren 1989/91 waren den potentiellen Interessenten doch zu viel. ...mehr

Geteiltes Interesse bei den Zeichnungen und Druckgrafiken alter und neuerer Meister im Wiener Dorotheum

Jägerpech und Sammlerglück


Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Die gejagten Tiere nehmen Rache

Des einen Leid ist des anderen Freud. Eine typische Jagdszene ist es nicht, was Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, der sogenannte „Goethe-Tischbein“, da aufs Papier gebracht hat. Denn nicht die Tiere sind die Gejagten, sondern der Jäger, an dem sie grausame Rache nehmen. Er liegt gerade auf einem Rost und wird von einer Ziege und einem Eber am Spieß gebraten; ein Elefant schleppt dazu Brennholz herbei. Auch die Jagdhunde, die abtrünnigen Begleiter des Jägers, kommen nicht gut weg und müssen an einem abgestorbenen Baumstumpf baumelnd ihr Leben aushauchen. Daneben führen Hasen, Rotwild, Kühe, selbst Affen und Geparden einen makabren Freudentanz auf. Die Szene, die an eine Fabel erinnert, begeisterte in der Auktion von Zeichnungen, Druckgrafik, Aquarellen und Miniaturen alter und neuerer Meister des Wiener Dorotheum die Sammler. Erst bei 18.000 Euro endete die Jagd nach dem gut erhaltenen Aquarell, das mit 12.000 bis 15.000 Euro ins Rennen gegangen war. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Koller in Zürich

Ein Amsterdamer in Paris


Jacques des Rousseaux, Selbstbildnis in Fantasietracht, 1635

Recht rembrandtesk, das Gemälde, das der junge Jacques des Rousseaux 1635 von sich selber malte – kein Selbstportrait, sondern ein Tronie, wie die neuere Forschung etwas pingelig formuliert wissen möchte. Denn im Unterschied zum Portrait, das nach Möglichkeit in allen Details genau ausformuliert ist, verzichtet der Maler des Tronie auf weniger wichtige Dinge wie das Gewand oder den Hintergrund. Wie aus dem Nichts taucht hier der Kopf des Künstlers auf, irgendwo vor einer hellbraunen Wand, auf die er immerhin einen Schatten wirft, stehend, mit ausdrucksstarkem Gesicht irgendwo zwischen fixierender Skepsis, gespannter Erwartung und freundlicher Belustigung. Solche Charakterstudien liebten die Kenner, und wenn man, wie Rousseaux das tat, auch noch sich selber malt, machte man sich auch bekannt, was fürs Geschäft nur gut sein konnte. Lange befand sich dieses Gemälde des früh verstorbenen französischstämmigen Künstlers in Privatbesitz. Das Zürcher Auktionshaus Koller bietet es nun in seiner kommenden Versteigerung alter und neuerer Meister an: Mit 350.000 bis 500.000 Franken ist es das Hauptlos der alten Abteilung. ...mehr

Auf hohem Niveau, aber ohne besonderes Spektakel setzte Christie’s in Zürich die Schweizer Kunst ab

Sonnige Eindrücke


Giovanni Giacometti, Sotto il sambuco (Unter dem Holunder), 1911

Nicht gerade eine Gier, aber doch ein breites Interesse weckte die Versteigerung Schweizer Kunst der Zürcher Dependance von Christie’s am vergangenen Montag. Rund 11,16 Millionen Franken brutto setzte das Auktionshaus mit den insgesamt 153 angebotenen Losnummern um. Das entspricht einer Zuschlagsquote von 83 nach Anzahl der Nummern und 86 Prozent nach der Schätzpreissumme. Dass sich diese Veranstaltung damit nicht ganz in die erste Liga Schweizer Kunstauktionen der beiden Riesen Sotheby’s und Christie’s einreihen konnte, lag an den Einlieferungen: Die sensationellen Unikate, etwa ein großer Ferdinand Hodler, waren diesmal nicht dabei. Dass auch sie Anklang gefunden hätten, legt der Zuschlag aller anderen Spitzenwerke der Auktion zumindest nahe: Giovanni Giacomettis Familienidylle „Sotto il sambuco“ von 1911, mit 1,8 bis 2,5 Millionen Franken sicher etwas hoch bewertet, wechselte bei 1,6 Millionen Franken den Besitzer, Giovanni Segantinis symbolistisches Genrebild „Le due madri“ von 1891 ging zur oberen Schätzung von 1,2 Millionen Franken weg, und auch Alberto Giacomettis „Buste d’homme“ nach seinem Bruder Diego von 1956 war mit 850.000 Franken leicht unterhalb der Schätzung noch gut bezahlt. Käufer waren, wie bei den teuersten Werken fast ausschließlich, Schweizer Privatsammler. ...mehr

Venator & Hanstein warten in ihrer Frühjahrsauktion wieder mit einer reichen Auswahl an Büchern, Grafik und Handschriften auf, darunter auch mit zwei Manuskripten Ludwig van Beethovens

Was man so zum Leben braucht


Ludwig van Beethoven, Besorgungsliste, Wien um 1817

Ein Rasiermesser, eine Waschseife aus Bognergasse, eine Zündmaschine und eine Mausefalle stehen auf dem Einkaufszettel. Soweit ist diese Liste für einen Haushalt des frühen 19ten Jahrhunderts in Wien nichts Ungewöhnliches. Doch mit einem Metronom hebt sich der schnell hingekritzelte Zettel aus der Fülle dieser massenhaft produzierten Erinnerungshilfen heraus. Denn auf Anregung Ludwig van Beethovens hin entwickelte Johann Nepomuk Mälzel erst um 1815 diesen Tempomesser für Musik. So weist sich das Blatt auch als Handschrift des großen Klassikers aus, der darauf für sich selbst oder für einen Bediensteten die wichtigen Dinge des täglichen Lebens zusammengestellt hat. Für die Datierung in die Zeit um 1817 gibt neben dem Metronom auch die „Bücher Maschin in der Wohng. des Hr. Bruders“ einen Anhaltspunkt. Damit könnte ein Setzkasten mit Buchstaben gemeint sein, den Beethoven für seinen Neffen benötigt hat. Denn seit dem Tod seines Bruders Kaspar im Jahr 1815 hatte er die Vormundschaft über den damals neunjährigen Karl übernommen. ...mehr

Schweizer Kunst bei Christie’s

Familienidylle


Giovanni Giacometti, Sotto il sambuco (Unter dem Holunder), 1911

In schöner Regelmäßigkeit wechseln sich die großen Schweizer Maler der Moderne auf den Spitzenplätzen der wichtigsten Auktion mit Schweizer Kunst ab. Mal steht Ferdinand Hodler auf dem Treppchen ganz oben, mal Cuno Amiet, mal einer der Giacomettis. Auf der kommenden Auktion bei Christie’s in Zürich am 21. März ist es Giovanni Giacometti, der mit 1,8 bis 2,5 Millionen Franken nicht nur das teuerste Kunstwerk, sondern auch den einzigen Millionenwert für ein Gemälde des Abends stellt. „Sotto il sambuco – Unter dem Holunder“ heißt sein Ölbild aus dem Jahr 1911, das die trauliche Familienszene einer Mutter mit ihren vier Kindern im Schatten eines sommerlichen Gartens wiedergibt. Es ist Annetta, die Frau des Künstlers, mit den gemeinsamen Kindern Alberto, Diego, Ottilia und der heute 103 Jahre alte Bruno Giacometti, die der Meister in einem zwanglosen Miteinander dort verewigte. Bereits im Jahr nach seiner Entstehung wurde das farblich lebhafte Gemälde anlässlich einer Ausstellung der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten im Kunsthaus Zürich gezeigt. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Italien für einen Briten


Oswald Achenbach, Amalfi – Am Aufgang zum Convento dei Cappuccini, 1883

Ein klassisches Programm mit Gemälden und Papierarbeiten alter und neuerer Meister sowie Kunstgewerbe bietet das Münchner Auktionshaus Neumeister in seiner kommenden Versteigerung am 30. März. Dabei ist jede Rubrik solide besetzt, wenn auch das Hauptlos knapp bei den Malern des 19ten Jahrhunderts sitzt: Es ist Oswald Achenbachs Blick von einer Anhöhe aus auf die Küste von Amalfi, 1883 mit der für den Düsseldorfer Maler charakteristischen klaren Pinselführung aufgenommen. Der Künstler steht auf einem leicht ansteigenden Weg, der zum Convento dei Cappuccini führt und gerade von einigen der Mönche erklommen wird. An einem heiteren Sommertag lässt Achenbach die Fernsicht über die weiß getünchten Häuser des Ortes hinweg entlang des Küstenstreifens laufen, bis sie sich im Dunst verliert. Kleines Histörchen aus der jüngeren Provenienzgeschichte: Im Juni 1950 diente das Gemälde als Geschenk des damaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Karl Arnold an den britischen General Brian Robertson, der damals seinen Abschied als Hochkommissar der britischen Besatzungszone nahm. Jetzt soll diese schöne Erinnerungsgabe 35.000 bis 40.000 Euro einspielen. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 24.04.2017

International Light Art Award für Satoru Tamura

International Light Art Award für Satoru Tamura

Michael Najjar in Berlin

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Frühchinesische Keramik in Leipzig

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

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