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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Skandinavisches Design und ein bisschen Kunst bei Quittenbaum in München

Teurer Stuhl


Alvar Aalto, Stuhl „Folk Senna“, 1929

Skandinavisches Design hat das Münchner Auktionshaus Quittenbaum in den Mittelpunkt seiner kommenden Versteigerung, der 96., am 31. Mai in den Mittelpunkt gerückt. Alvar Aalto ist hier einer der häufigsten Namen, dass es für Produkte des finnischen Designers aber bisweilen auch ganz schön teuer werden kann, zeigen nicht zuletzt einige Schätzpreise an Höhepunkten einer geschlossenen Einlieferung aus Finnland, die Quittenbaum in einem eigenen Katalog präsentiert. Nicht weniger als 35.000 bis 45.000 Euro hat das Auktionshaus für Aaltos sogenannten „Folk Senna“-Stuhl veranschlagt, ein Möbelstück, in dem sein Schöpfer erstmals mit gebogenem Sperrholz arbeitete. Zugleich vollzog er hierin einen entscheidenden Schritt zum damals modernen Funktionalismus. Aufgrund geringer Nachfrage ging der vollkommen schlichte Stuhl jedoch nie in Serie und wurde in nur etwa zehn Exemplaren hergestellt. Vier davon sind heute noch nachweisbar. ...mehr

Van Ham feiert in Köln seine 300ste Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst

Neuerlich: Rudolf Bauer


Rudolf Bauer – ein Fall für Van Ham. Nach zwei erfolgreichen Versteigerungen von Werken des deutsch-amerikanischen Konstruktivisten im Juni und November vergangenen Jahres will das Kölner Auktionshaus es am 31. Mai erneut wissen: Für 250.000 bis 300.000 Euro bietet es Bauers „Triptych Symphony: Third Movement“ aus den Jahren 1930/34 an, also gleichsam das Finale einer großen dreisätzigen Sinfonie, in welcher er alle Register seiner ebenso überlegten wie suggestiv eindrücklichen Kunst zog. Einer, der Bauer schon zu Lebzeiten hochschätzte wie kaum ein anderer, war Solomon R. Guggenheim. 1927 lernten sie sich erstmals in den USA kennen, 1930 trafen sie sich in Deutschland, 1936 präsentierte Guggenheim rund sechzig Werke Rudolf Bauers in einer Sammlungsausstellung in Charleston, und Guggenheim war es auch, der Bauer wenig später aus den Fängen der Nationalsozialisten in die USA rettete. So sehr war er von der Kunst des Avantgardisten angetan, dass er sich mit dem vorliegenden Bild in seiner privatesten Sphäre, nämlich im Schlafzimmer, umgab. Über die New Yorker Galerie Leonard Hutton gelangte das Gemälde später in eine norddeutsche Privatsammlung, die es nun, von Van Hams Bauer-Erfolgen beeindruckt, zur Auktion einliefert. Ebenfalls Guggenheim-Provenienz besitzt Bauers bereits 1915 entstandenen kleineres Ölbild „Yellow Circle“, ebenfalls eine Komposition freier, schwerelos im Raum schwebender Formen, die jetzt aus den USA für 120.000 bis 140.000 Euro angeboten wird. Dazu kommen mehrere zum Teil farbige Zeichnungen für bis zu 20.000 Euro. ...mehr

Während vor allem die Alten Meister bei Ketterer nicht ihre Zugkraft entfalteten, brillierte im Münchner Auktionshaus die Expressionismus-Sammlung Gustav Schieflers

Kostbare Postkarten


Ernst Ludwig Kirchner, Straßenszene, 1910

Wer sich zu Lebzeiten in enge, möglichst auf schriftlichem Wege niedergelegte Verbindung mit bedeutenden oder bedeutend werdenden Künstlern begibt, dem werden es die Enkel später vielleicht einmal danken: Künstlerpostkarten beispielsweise können ganz schön kostbar werden. Diese freudvolle Erfahrung durften jedenfalls jetzt die Nachfahren des Hamburger Juristen und Kunstsammlers Gustav Schiefler sowie das Münchner Auktionshaus Ketterer machen. Ein Teil seines künstlerischen Erbes, das zwar nicht nur, aber auch Künstlerpostkarten enthielt, kam nun im Rahmen der Auktion moderner Kunst am 14. Mai mit überwältigendem Erfolg unter Hammer. So fand von den insgesamt 28 angebotenen Losnummern nur Emil Noldes mit mindestens 25.000 Euro angesetztes Aquarell „Kopf“ von 1916/18 als einzige erst im Nachgang zur Auktion bei 23.000 Euro einen Käufer. Zudem wurden die freilich recht günstigen Schätzungen in aller Regel deutlich übertroffen: Statt 3.000 bis 4.000 Euro erzielte Erich Heckels Farbzeichnung eines „Ananas-Esser“ auf einer 1910 an Schiefler gerichteten Postkarte stolze 20.000 Euro, Ernst Ludwig Kirchners im selben Jahr zusammen mit einer Straßenszene gesendeter Gruß brachte es von gleicher Basis aus sogar auf 32.000 Euro. ...mehr

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Zum Frühstück nur Kännchen


Ferdinand Hodler, Fröhliches Weib, um 1909

Mit einem großen Tanzschritt schraubt sich die Frau ins Bild hinein. Ihre Bewegung wirkt kraftvoll, bestimmt und energiegeladen durch den ausholenden Schritt, mit dem sie viel Boden abdeckt und sich vor der flächigen Folie des Hintergrundes ihren eigenen Spiel- und Aktionsraum schafft. Dem entspricht die Darstellung ihres Unterkörpers in großen, von sicheren Linien definierten Flächen und Formen. Unter dem Stoff des blauen Kleides zeichnen sich die starken Säulen der Beine und die üppigen Rundungen des Gesäßes ab. Die von dieser soliden Basis ausgehenden Kraftlinien durchziehen den sich anmutig wendenden Oberkörper und die seitlich ausgebreiteten Arme. In dem innigen Ausdruck des ganz ins Vollprofil nach rechts geneigten Gesichtes und den mit zärtlich-verhaltener Gestik in der Luft spielenden Fingerspitzen klingt die durch die Figur strömende Energie sanft aus. Mit einer Blumenwiese vor einer felsigen Kulisse wird der Naturraum lediglich angedeutet, den diese traumwandlerische Tänzerin durchmisst. Es vollzieht sich ein eindrucksvoller Übergang vom der Erde verhafteten Unterkörper zu dem sich in feinen und klaren Zügen vor dem goldenen, körper- und raumlosen Äther abzeichnenden, quasi der geistigen Sphäre angehörenden Oberkörper. Es ist eines dieser Bilder, die dazu einladen, sich in seine Betrachtung ebenso tief zu versenken wie die Dargestellte in ihre ganz aus der Empfindung heraus geborene Bewegung. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Vorsicht, Ironie!


Neben den Auktionshäusern, die zumindest nach deutschen Verhältnissen als die marktführenden Größen jedes Frühjahr zu den Defilees moderner und zeitgenössischer Kunst in ihre Domizile einladen, darf ein kleines Haus einfach nicht fehlen: dasjenige des Düsseldorfer Auktionators Andreas Sturies. Und zwar nicht in erster Linie, weil sein Angebot so unglaublich hochkarätig wäre: Von einer der 120 „Vermalungen“ Gerhard Richters, die 1972 als Jahresgabe des Westfälischen Kunstvereins Münster verteilt wurden, und Pablo Picassos Radierung „Le Repos du Minotaure: Champagne et Amante“ von 1933 für jeweils 12.000 Euro dürfte keines der rund 230 Objekte einen fünfstelligen Preis erreichen. Vielmehr ist es schon einfach ein Genuss, den zur Auktion am 28. Mai herausgegebenen Katalog zu lesen, den der promovierte Kunsthistoriker in seiner unnachahmlich ironischen Art mit einer Reihe origineller Anmerkungen versehen hat, ohne dabei freilich die Notwendigkeit sorgfältiger fachlicher Aufbereitung aus dem Blick zu verlieren. ...mehr

Grisebach wartet mit einem Kunstkaleidoskop aus drei Jahrhunderten auf

Ferne Utopie


Die „blaue Stunde“ in einem tropischen Paradies ist angebrochen. Drei Frauen und ein Mann haben sich zu einem Plauderstündchen an der Lagune niedergelassen, zwei weitere Figuren genießen den lauen Abend in einem Boot an der Bucht im Hintergrund. Ein Mann, der zwei große, frisch gefangene Fische an einer Stange über der Schulter trägt, schreitet von links ins Bild. Im Vordergrund krabbelt gemächlich eine Schildkröte, durch die Luft fliegen zwei exotische Vögel vorbei an üppig wuchernden Gewächsen, an denen Tropenfrüchte hängen. 1951 schuf Hermann Max Pechstein den „Abend auf Palau“ und vermittelt mit ihm das Ideal der mit Gesellschaft und Natur in Einklang lebenden Südsee-Insulaner. Die Natur bietet Nahrung, Lebens- und Schutzraum für eine Gesellschaft von Menschen, die in ausgewogenem Gleichgewicht von Tätigkeit und Müßiggang inmitten dieses Paradieses auf Erden leben. In klarer, holzschnittartig vereinfachter Linienführung und in intensiven, stellenweise fast phosphoreszierend leuchtenden Farben stellt Pechstein diesen durch die Brücke-Maler favorisierten Gegenentwurf zum westlichen Leben vor. Auf 80.000 bis 120.000 Euro schätzen die Experten bei Grisebach diese Utopie, die in Berlin am 28. Mai im Rahmen der Auktion „Kunst des 19., 20. und 21. Jahrhunderts“ unter den Hammer kommt. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Unbekannte Schwarze


Ernst Ludwig Kirchner, Bruder und Schwester, 1908

Trotz starker Expansion in alle Gattungen der bildenden Kunst während der vergangenen Jahre hat das Berliner Auktionshaus Bassenge eines seiner wichtigsten Standbeine doch nach wie vor in der Grafik. So ist auch das Hauptlos der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst ein Druck: Ernst Ludwig Kirchners ockerfarbene und dunkelblaue Lithografie „Bruder und Schwester“ aus dem Jahr 1908 wird mit einer Schätzung von 120.000 Euro angeboten. Der aufwändigen und leicht abgenutzten Drucktechnik, die Kirchner verwendete, entsprechend sind von seinen Grafiken der „Brücke“-Zeit oft nur wenige Exemplare entstanden. Auch von „Bruder und Schwester“, bei denen es sich um Emmy und Hans Frisch, Jugendfreunde des Künstlers und Gefährten auf der Reise nach Fehmarn in jenem Jahr 1908, handelt, sind bislang lediglich zwei weitere Exemplare bekannt. Auch inhaltliche Punkte machte Kirchner für die kleinen Auflagen geltend. So schrieb er 1924 an den Hamburger Sammler Gustav Schiefler: „Meine Graphik ist im eigentlichen Sinne gar keine Verkaufsgraphik, dazu ist sie viel zu persönlicher Versuch, Weg zur Erzielung neuer Formen“. Ebenfalls in Kirchners frühen Jahren, um 1909/10, entstand sein Aquarell „Elbzillen“ am historischen Alberthafen in Dresden-Friedrichstadt nahe den Moritzburger Seen. Dieses spontane Blatt in bester expressionistischer Manier hat Bassenge mit einer Taxe von 80.000 Euro ebenfalls im Programm. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Tänzer mit Schwips


Zum zweiten Mal nun hat das Kölner Auktionshaus Lempertz seine Versteigerung moderner Kunst in zwei Teile gegliedert. Zunächst kommen am Abend des 31. Mai knapp vierzig ausgewählte Werke zum Aufruf, bevor im Anschluss daran knapp zweihundert überwiegend günstiger taxierte Losnummern unter die Leute gebracht werden sollen. Das Hauptwerk kommt aus dem deutschen Expressionismus: Es ist Emil Noldes mittelgroßes Ölbild „Kirchenfiguren II (Mann und Frau)“ aus dem Jahr 1913. Als Vorlage für die beiden streng aufragenden, den Betrachter fixierenden Standbilder dienten dem Künstler die Figuren eines Apostels und einer Königstochter im ehemaligen Kieler Völkerkundemuseum Tharow, heute im Schloss Gottorf in Schleswig zu sehen. Ihre mittelalterliche Erscheinung kam einem Interesse an örtlich und zeitlich fernen Welten zugute, das nicht nur bei Nolde, sondern auch bei zahlreichen seiner expressionistischen Kollegen wie Kirchner, Pechstein oder Schmidt-Rottluff ausgeprägt war. Noldes Gemälde, einst Teil der berühmten Sammlung Bernhard Sprengel in Hannover und jetzt aus einer rheinischen Privatsammlung eingeliefert, ist ein hervorragendes Beispiel dieser auch experimentell arbeitenden Kunst. Es wird für 550.000 bis 650.000 Euro angeboten. ...mehr

Die Chinesen sind nicht länger ein fünftes Rad am Wagen des internationalen Kunstmarkts. Sie haben Potenz und spendieren reichlich Geld für ihre Kunst. Das hat jetzt auch wieder Nagel in Stuttgart zu spüren bekommen und meldet einige Rekorde

China im Kaufrausch


Tisch, China, Qianlong-Periode (1735-1795)

Die Chinesen mischen die Märkte derzeit richtig auf, nicht nur bei ihren heimischen oder den global agierenden Auktionshäusern und Kunsthändlern sondern auch im Westen. Da kann sich glücklich schätzen, wer schon länger mit Asiatika handelt und fernöstliche Kundenkontakte pflegt. Aktuell profitiert davon das Stuttgarter Auktionshaus Nagel, das sich schon immer um dieses Segment kümmert, es seit gut 20 Jahren in eigen Spezialauktionen offeriert und etwa mit der Versteigerung von 350.000 Porzellanstücken aus der untergegangenen Dschunke Tek Sing im November 2000 international für Furore sorgte. Aber wer hätte schon gedacht, dass in Deutschland einmal eine Spezialauktion mit Asiatischer Kunst die sonst so umsatzstarke Kunst der Klassischen Moderne in den Schatten stellt. Am 6. und 7. Mai haben Nagel und vor allem die Kunden aus Fernost das mit gleich mehreren Rekorden bewiesen: zum ersten Mal kam eine Auktion dieser Art in Deutschland inklusive Aufgeld auf einen Gesamtumsatz von knapp 20 Millionen Euro, erhöhte nach Mitteilung des Hauses damit die Schätzpreissumme um das Vierfache, und als prominentestes Einzelergebnis kam daraus der mit feinen Schnitzereien verzierte chinesische Tisch aus Zitan-Holz der Qianlong-Periode hervor, dessen Zuschlag bei stolzen 1 Million Euro der bisher höchste Preis für ein asiatisches Kunstwerk auf deutschen Auktionen ist. Selbstredend steht er nun bei einem Privatsammler in Hongkong. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 21.07.2017

Eisenman-Skulptur in Münster beschädigt

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Roman Ondák erhält Lovis Corinth-Preis

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Koller Auktionen AG - Alberto Giacometti, Monte del Forno, um 1923

Starke Resultate für Moderne und Zeitgenössische Kunst sowie für Schweizer Kunst: 126% des Schätzwertes erzielt
Koller Auktionen AG





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