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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Sperriger Expressionismus


Einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst beim Münchner Auktionshaus Ketterer. Geht man nach der losbezogenen Zuschlagsquote, lässt sich nicht meckern: Bei gut 62 Prozent lag sie für die 119 Modernen, mit knapp 58 Prozent fiel sie bei den Zeitgenossen gegen den Trend niedriger aus. Doch beide Rubriken mussten eine bedenklich lange Liste an Rückgängen im Hochpreissegment hinnehmen. Wladimir Bechtejeffs spätimpressionistischer „Parkweg mit Reiterin“ von 1905 für 150.000 bis 250.000 Euro, Christian Rohlfs’ Blick über die Dächer von Soest auf Petri-, Pauli- und Patroklikirchen von 1916 für 200.000 bis 300.000 Euro sowie die beiden hochgehandelten Bilder „Zerfallenes Haus“ von circa 1906/07 für 300.000 bis 400.000 Euro und „Stillleben mit Fächer“ 1918 für 200.000 bis 300.000 Euro von Hermann Max Pechstein – überall Fehlanzeige. Nicht anders bei den Gegenwartskünstlern: Hier blieben mit Enzo Cucchis zweiteiligem Objektmalerei „Fucile“ von 1982 für 120.000 bis 150.000 Euro und einer ebenfalls zweiteiligen Projektzeichnung für „The Gates“ des Jahres 2003 im New Yorker Central Park von Christo und Jeanne-Claude mit 100.000 bis 120.000 Euro zwei kapitale Stücke liegen. Bei 90.000 bis 120.000 Euro blieb sogar ein Nagelbild des ZERO-Künstlers Günther Uecker unveräußert liegen, die doch sonst weggehen wie warme Semmeln. Vielleicht waren die relativ späte Entstehung im Jahr 1986 oder die dunkle und wilde Struktur des „Energiefelds“ hier hinderlich. Über manche Stücke wird derzeit noch im Nachverkauf verhandelt. ...mehr

Impressionisten und Moderne mit einem bedeutenden Schiele-Gemälde bei Sotheby’s in London

Nicht ganz billig


Egon Schiele, Häuser mit bunter Wäsche (Vorstadt II), 1914

Umfangreich ist sie nicht, die kommende Suite von Impressionisten und Modernen bei Sotheby’s in London. Lediglich 35 Losnummern listet der Katalog. Selbst der sonst so umtriebige Pablo Picasso ist nur mit drei Arbeiten zugegen, darunter dem erotisch knisternden Spätwerk „Couple, le baiser“, gemalt am 28. November 1969, für 6 bis 8 Millionen Pfund. So bietet sich ein schwächeres Bild als bei der knapp dreimal stärker besetzten Christie’s-Auktion einen Tag zuvor, auf der immerhin Werke aus dem Nachlass des Schweizer Galeristen Ernst Beyeler prangen. In einem entscheidenden Rennen aber konnte Sotheby’s über den Erzkonkurrenten den Sieg davontragen: Egon Schieles Ölgemälde „Häuser mit bunter Wäsche (Vorstadt II)“, entstanden 1914 in Krumau, sicherte sich das Auktionshaus durch die Abgabe einer Gewinngarantie. Der Einlieferer: das Leopold Museum in Wien. Mit dem Verkauf sollen Finanzlücken, die durch jüngste Restitutionsfälle wie um das „Bildnis Wally“ entstanden oder noch zu erwarten sind, gestopft werden. Leopold hatte das Gemälde schon 1952 von der Witwe seines ersten Besitzers Heinrich Böhler erworben. 22 bis 30 Millionen Pfund hat Sotheby’s für das künstlerisch und provenienzmäßig in jeder Hinsicht bedeutende Stück veranschlagt. Ein neuer Schiele-Rekord ist damit so gut wie sicher. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Jugendstil im Wiener Kinsky

Die Nachhut


Die große „Meisterwerke“-Auktion beim Wiener Versteigerer im Kinsky von Anfang Mai hat für die kommende Runde nur mehr weniger Bedeutendes übriggelassen. Traditionell ist die zweite Frühjahrsauktion, die im Juni vor der Sommerpause stattfindet, nicht so stark besetzt. Umso mehr eine Bewährungsprobe für den neuen Geschäftsführer Nikolaus Schauerhuber, der das Ruder vor eineinhalb Monaten von Gründungschef Otto Hans Ressler übernahm. Gerade die Klassische Moderne bietet wenig Gängiges, viel Unbekanntes und mitunter auch Zweitrangiges. Mit 80.000 bis 150.000 Euro ist hier Alfons Waldes Ölbild „Sommer in Tirol“ der Favorit, eine unverwechselbar sonnige, pastos aufgetragene Bergdorfimpression aus dem Raum Kitzbühel mit sonntäglich gekleideten Menschen und schneebedeckten Bergen im Hintergrund. Zwei andere kleine Meisterwerke stammen von deutschen Expressionisten: Alexej von Jawlenskys um 1915 rasch hingeworfenes Stillleben mit Katzenkopf und Pinseltopf – man könnte es auch für eine rosafarbene Vase mit stängelartigen Blumen halten – für 35.000 bis 70.000 Euro und Otto Dix’ „Steinbruch in den Vogesen“ von 1945, einer Zeit des künstlerischen Neubeginns nach Jahren der Zurückhaltung. Der raschere, wieder kraftvollere Pinselstrich in dieser Landschaft lässt davon schon etwas spüren. 2009 bei Zezschwitz an 130.000 Euro gescheitert, werden hier nun 50.000 bis 80.000 Euro erwartet. ...mehr

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Teure Spätgotik


Franz Fischer, Pokal mit Diamantbossenwerk, Nürnberg um 1620

Eine weitgehend unspektakuläre Auktion brachte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel am 8. und 9. Juni über die Bühne. Keine sensationelle Preisexplosion schreckte diesmal das Möbellager auf, und auch bei den Gemälden und Papierarbeiten gab es nur wenige überraschend hohe Zuschläge. Mit rund vierzig Prozent brachte es die Veranstaltung auch hinsichtlich der Zuschlagsquote nach Anzahl der Lose auf einen eher mäßigen Wert. Am besten bei den Antiquitäten schlug sich das Silber: Auf jeweils 13.000 Euro kletterten hier ein dreißig Zentimeter hoher Pokal des Nürnberger Meisters Franz Fischer um 1620 und ein historistisches deutsches Trinkspiel mit der Jagdgöttin Diana auf einem Hirsch sowie weiteren Figuren in „menschlichem“ Miniaturmaßstab. Die Schätzungen hatten bei 3.800 Euro und 2.500 Euro gelegen. Teuerstes Möbel wurde ein römischer Tisch mit blumengeschmückter Scaglioglaplatte aus dem ersten Drittel des 19ten Jahrhunderts bei planmäßigen 10.000 Euro, gefolgt bei 8.200 Euro von einem französischen Halbschrank des Empire um 1810. Hier hatten lediglich 2.500 Euro auf dem Preisschild gestanden. ...mehr

Kunst vom Biedermeier bis zur Gegenwart bei Hassfurther in Wien

Quellen an Wassern und Wundern


Albin Egger-Lienz, Die Quelle

Ein expressives, ja existenzielles Thema hat sich Albin Egger-Lienz für sein Ölgemälde „Die Quelle“ gewählt. Es zeigt einen Bauern, der sich scheinbar mit letzter Kraft über den ausgetrockneten Boden zu einer kleinen Wasserstelle geschleppt und zum Trinken dort niedergelegt hat. Das späte Werk des österreichischen Malers ist durchdrungen vom Gedanken des menschlichen Schicksals im Spannungsfeld zwischen Werden und Vergehen. Gerade die einfachen Bauern behandelt Egger-Lienz oft als Botschafter des Leides und des Todes, die in ihrem autochthonen Leben dem menschlichen Kreislauf näherstehen als das Bürgertum. Das Motiv hat der Künstler mehr als nur einmal verarbeitet. Bereits im vergangenen Dezember konnte Wolfdietrich Hassfurther eine andere, wesentlich kleinere Version für 145.000 Euro weitervermitteln, bei Koller in Zürich gab es vor drei Jahren eine größere Fassung auf Leinwand für 360.000 Franken. Die 120.000 bis 170.000 Euro, die Hassfurther für seinen bisher nicht bekannten Karton auf 48 mal 71 Zentimeter verlangt, dürften also problemlos zu erreichen sein. ...mehr

Resultate: Jugendstil und angewandte Kunst des 20sten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Tafelsilber schlägt Kaffeeservice


Louis Comfort Tiffany, Stehlampe „Oriental Poppy“, um 1900

Ein solides, gutes Ergebnis mit einigen Sensationen und ohne allzu verheerende Einbrüche – so kann man den Verlauf der Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20sten Jahrhunderts“ im Dorotheum zusammenfassen. Bereits bei einem Blick auf die Toplose zeichnet sich diese Bilanz ab: einerseits konnte die hohe bronzene Ständerlampe „Oriental Poppy“ von Louis Comfort Tiffany mit ihrem bunten, blütenübersäten Glasschirm als teuerstes Stück der Auktion mit 170.000 Euro ein kräftiges Plus gegenüber dem Schätzpreis von 60.000 bis 100.000 Euro verbuchen, auch die silberne Zuckerdose von Josef Hoffmann legte gegenüber ihrer oberen Erwartung von 50.000 Euro auf 70.000 Euro zu, andererseits stimmte bereits der dritthöchste der erzielten Preise bei 30.000 Euro für einen Henkelkrug mit Flaschenkürbisdekor von Tiffany mit dem oberen Schätzpreis überein. Die silberne Menage Hoffmanns erreichte schließlich mit 26.000 Euro nicht einmal ihre untere Taxe von 30.000 Euro. ...mehr

Alte Meister bei Kornfeld in Bern

Liebespaar im Busch


Rembrandt, Der Omval, 1645

Wie immer hat das Berner Auktionshaus Kornfeld zusätzlich zu seiner großen Moderneauktion auch eine kleine Sammlung von Grafiken und Zeichnungen Alter Meister anzubieten. Achtzig Losnummern kommen am Vormittag des 17. Juni unter den Hammer mit Schätzpreisen von bis zu 90.000 Franken. So viel wird für eine Kaltnadelradierung Rembrandts von 1645 erwartet: „Der Omval“ ist die formatgrößte einer Reihe von fünf Landschaften dieses Jahres mit einem Blick über die Amstel etwas außerhalb von Amsterdam und einem in dichtem Gebüsch versteckten Liebespaar auf der linken Seite. Der niederländische Barockmeister ist mit fast zwanzig Losnummern am häufigsten vertreten. Weitere Höhepunkte seines grafischen Schaffens sind die Kaltnadelradierungen „Die Hütte hinter dem Plankenzaun“ von 1648 und das Bildnis des kleinwüchsigen Malers Jan Asselijn, genannt Crabbetje, um 1647 für jeweils 80.000 Franken sowie „Der blinde Tobit“ von 1651 für 40.000 Franken, die den biblischen Alten tapsig durch eine Wohnstube tasten sieht. ...mehr

Insgesamt hervorragende Ergebnisse, aber Piero Manzonis „Achrome“ scheitert: Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Erfolge für ZERO und Minimalismus


Kaum eines der hochgehandelten Stücke blieb unveräußert bei der großen Zeitgenossenauktion von Lempertz in Köln am 1. Juni, fast siebzig Prozent wies die losbezogene Zuschlagsquote zum Abschluss aus, und der Bruttoumsatz lag bei guten 3,56 Millionen Euro. Doch das Hauptlos stellte sich quer: Piero Manzonis weißes „Achrome“ von 1961/62 aus wuscheligen Synthetikfasern, mit 450.000 bis 500.000 Euro der eindeutige Favorit der Auktion, konnte niemanden für sich gewinnen. Dennoch: Eine so erfolgreiche Auktion kann auch Lempertz mit seinen Zeitgenossen nicht alle Tage absolvieren. Eine regelrechte Gier herrschte einmal mehr auf ZERO und Umkreis. So konnte, nach dem Scheitern Manzonis, Günther Uecker mit Leichtigkeit den ersten Platz besetzen: Von 120.000 bis 150.000 Euro auf 210.000 Euro sprang sein kreisrunder, regelmäßiger Nagelstrudel „Zero Garden“ aus dem Jahr 1966, und das, obwohl es erst vor anderthalb Jahren am selben Ort noch 135.000 Euro gekostet hatte. Nun wird New Yorker Handel noch mal eins drauflegen. 100.000 Euro, die Mitte der Schätzung, erzielte Ueckers zwei Jahre älteres, deutlich freier gestaltetes „Strukturfeld“ und angemessene 30.000 Euro seine durchnagelte Spiegelfläche von 1971 mit filigranem Sprungmuster. ...mehr

Mit der modernen Kunst wird Kornfeld in Bern wieder seinem Ruf als eines der führenden Schweizer Auktionshäuser gerecht

Großes von Kirchner, Hodler, Munch


Ferdinand Hodler, Vue de Montana vers le Val d’Hérens et le Val d’Hérémence, 1915

Pünktlich wie stets lädt Kornfeld im Umfeld der Kunstmesse Art Basel wieder zu einem der Höhepunkte des Schweizer Kunstmarkts: der einzigen Auktion, die der Berner Kunsthändler pro Jahr stattfinden lässt. Auch diesmal hat der inzwischen 87jährige Altmeister im europäischen Auktionswesen ein Defilee der besten Künstler des 19ten und 20ten Jahrhunderts zusammengestellt. Eberhard W. Kornfeld lockt mit Grafiken von Francisco de Goya bis Ernst Ludwig Kirchner und Paul Klee, mit wichtigen Ölbildern von Ferdinand Hodler, Edvard Munch und Giovanni Giacometti – und nicht zuletzt mit einem im internationalen Vergleich sagenhaft günstigen Aufgeld von 15 Prozent, und das schon seit 77 Jahren. Hundertsiebzig ausgewählte Werke hat Kornfeld in die Frühnachmittagsauktion gepackt, vorausgehend und anschließend kommen über siebenhundert weitere Werke zum Aufruf, ferner eine geschlossene Privatsammlung von vierzig gedruckten Selbstbildnissen Max Beckmanns. Die Jäger und Sammler können also in die Laupenstraße 41 nahe dem Kocherpark in der Schweizer Bundeshauptstadt zu einem wohl abermals heißen Kunstnachmittag kommen. ...mehr

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News vom 23.08.2017

Scagliola und Meier in St. Gallen

Scagliola und Meier in St. Gallen

Poppe Folkerts in Edenkoben

Poppe Folkerts in Edenkoben

Gerhard Marcks zum Auftakt des Bauhaus-Jubiläums in Weimar

Gerhard Marcks zum Auftakt des Bauhaus-Jubiläums in Weimar

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