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Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York

Aus siebzig Schaffensjahren


Bei den kommenden Impressionisten- und Moderneauktionen in New York präsentieren sich Christie’s und Sotheby’s wieder einmal in Hochform. Mehr als 150 Millionen Dollar erwartet allein Sotheby’s für die knapp sechzig Lose seiner Abendauktion am 3. Mai. Die teuerste Arbeit stellt Pablo Picasso: „Femmes lisant (deux personnages)“, gemalt am 27. März 1934 als intimes Bildnis seiner Geliebten Marie-Thérèse Walter und deren Schwester Geneviève bei inniger Lektüre. Unverkennbar reiht sich das Bild in die unbeschwert wirkende Schaffensphase Picassos während der 1930er Jahre ein: Eine helle, freundliche Farbpalette führt hier ein weitgehendes Eigenleben über einem Geflecht von Konturen, die noch an den Kubismus der 1920er Jahre denken lassen, aber auch schon vom damaligen Deformismus gekennzeichnet sind. Ein solches Gemälde ist auch „La Lecture“ von 1932, die erst vor drei Monaten in London für 22,5 Millionen Pfund versteigert wurde. Für die „Femmes lisant“ werden nun 25 bis 35 Millionen Dollar erwartet. ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Zylinder mit Henkeln


René Lalique, Vase „Pétrarque“, 1929

Französisches Glas in großer Fülle macht regelmäßig den Anfang der Jugendstil- und Art Déco-Auktionen von Quittenbaum in München. So auch am 3. Mai, wenn erneut rund 240 Objekte dieser Art unter den Hammer kommen sollen. Es sind auch wieder die bekannten Entwerfer und Produktionsstätten, die die weitaus größten Anteile an dem anspruchsvollen Programm stellen. Da wäre einmal Emile Gallé, der allein mehr als fünfzig Objekte zur Versteigerung beiträgt, meist Vasen wie eine fast einen halben Meter hohe ochsenblutrote Blumenvariation „Ancolies“ des ausgehenden 19ten Jahrhunderts für 7.000 bis 8.000 Euro oder die knapp vierzig Zentimeter hohe herbstlich waldige „Paysage de Verre“, entworfen für die Pariser Weltausstellung des Jahres 1900, zum gleichen Preis. Zu haben ist für 10.000 bis 12.000 Euro aber auch eine Tischlampe um 1903, dekoriert mit feuerroten Lilien auf bernsteinfarbenem Grund. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Irene Lehr in Berlin

Erholung von Berlin


Von Karl Hofer stammt diesmal das Hauptlos, das zwar nicht immer, aber doch in schöner Regelmäßigkeit den Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst von Irene Lehr in Berlin die Krone aufsetzt. 60.000 Euro soll das „Ruhende Mädchen“ kosten, das Hofer Mitte der 1920er Jahre, auf der Höhe seines reifen Werkes, auf die mittelgroße Leinwand bannte. Unverwechselbar sind die kräftigen Konturen und die hart gegeneinandergesetzten monochromen Farbflächen, die dem Werk etwas Holzschnittartiges geben. Dennoch ist das weitgehend unbekleidete Mädchen, das dort wie eine Puppe auf der Couch liegt und den Betrachter mit tiefen schwarzen Augen fixiert, von innerem Leben beseelt, freilich geheimnisvoll, unergründlich. In den 1970er Jahren wurde das Gemälde, das jetzt aus einer Berliner Privatsammlung angeboten wird, zweimal in Berliner Galerien ausgestellt. ...mehr

Auch die Alten Meister konnten die Käufer im Wiener Dorotheum großteils überzeugen

Wettstreit der Giganten


Peter Paul Rubens und Werkstatt, Der „Spinola“-Rubens: Der Christusknabe mit dem kindlichen Johannes dem Täufer

Es war eine große Altmeisterauktion im Wiener Dorotheum am 13. April: Immerhin rund anderthalb Dutzend Hunderttausenderpreise standen auf dem Programm, zwölf sechsstellige Ergebnisse schließlich auf der Zuschlagsliste. Knapp 7 Millionen Euro brutto weist die Umsatzspalte aus. Im ersten der zwei Auktionsteile mit einer Auswahl von rund neunzig handverlesenen Werken war das Interesse erwartungsgemäß hoch: Hier wurden fast zwei Drittel übernommen, insgesamt lag die Quote bei knapp 44 Prozent. Am Ende der zum Teil spannenden Auseinandersetzungen gab es einen knappen Sieger: Peter Paul Rubens’ anmutige, plastisch-dralle Darstellung von Christus und Johannes als Knaben mit dem Lamm in einer Landschaft wurde für 450.000 Euro versteigert. Das nach einer seiner früheren Provenienzen, der Genueser Patrizierfamilie Spinola, auch „Spinola-Rubens“ genannte Werk befand sich im dritten Viertel des vergangenen Jahrhunderts in amerikanischem Besitz, unter anderem der Sammlung Walter P. Chrysler. Auch hinsichtlich der technischen Brillanz der fast anderthalb Meter breiten Leinwand erschienen die angesetzten 100.000 bis 130.000 Euro von vornherein sehr günstig. Dicht verfolgt wurde der Rubens bei 420.000 Euro von Valerio Castellos figurenreicher, dynamischer „Flucht nach Ägypten“, die die ganze Dramatik des Geschehens – es geht um Leben oder Tod des Gottessohnes – anschaulich macht. Das Werk des italienischen Barockmalers war auf 200.000 bis 300.000 Euro geschätzt worden. ...mehr

Wieder auf alter Stärke: Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Erholung auf dem Möbelmarkt


Tapisserie, Tournai, um 1500

Es scheint, als wolle sich ein gutes Jahr nach der bildenden Kunst auch der Möbelmarkt von der Talfahrt der letzten Jahre allmählich wieder nach oben schwingen. Nach positiven Entwicklungen bei einigen kleineren Anbietern konnte neuerdings auch das Zürcher Auktionshaus Koller – eines der Besten in diesem Bereich, bei den letzten Terminen jedoch mit eher enttäuschenden Bilanzen – wieder eine hervorragende Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen mit einer deutlich gestiegenen Zuschlagsquote von gut sechzig Prozent sowie einer Reihe hoher Zuschläge in der Firmenchronik verzeichnen. Schon die ersten Losnummern am 31. März kündigten eine neue Bieterfreude an: Einige antike Skulpturenfragmente kletterten hier rasch nach oben, so der Torso einer hellenistischen oder römischen Tänzerin um die Zeitenwende von 20.000 bis 30.000 Franken auf 66.000 Franken und die Büste eines Imperators aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert von 16.000 bis 26.000 Franken auf starke 75.000 Franken. Letztere war Bestandteil einer Tessiner Privatsammlung, die nachträglich ins Programm aufgenommen wurde – zum Glück: Denn sowohl die französische Renaissance-Tapisserie mit der Darstellung edler Herrschaften zu Pferde als auch die spätgotische Kreuztragungsszene aus Tournai um 1500 wurden ihrer hervorragenden Qualität mehr als gerecht und spielten 118.000 Franken und 320.000 Franken ein. Lediglich 40.000 bis 70.000 Franken und 70.000 bis 120.000 Franken hatten auf den Etiketten gestanden. ...mehr

Bei der Kunst des 19ten Jahrhunderts waren im Wiener Dorotheum Bilder aus dem Süden und die heimische Alpenwelt gefragt

Fliederfarbener Duft


Eugen von Blaas, Mädchen in fliederfarbenem Kleid mit Blumenstrauß und Blumenkorb, 1911

Ganz so streng hat es Eugen von Blaas mit der Flora nicht genommen. Denn bei seinem südländischen Blumenmädchen scheint ihm in der jährlichen Abfolge der blühenden Blumen etwas durcheinander geraten zu sein. In seiner Hand und in einem Korb mischen sich frühe Tulpen mit späten Nelken, Mohn und Kornähren, und auf der Wiese Narzissen mit rotem Klatschmohn. Die dunstige Natur und das wenige Laub an den Bäumen sprechen wieder eher für den Frühling. Aber um eine naturwissenschaftliche Genauigkeit ging es Blaas auch nicht in seinem 1911 gemalten, impressionistisch aufgelösten Werk. Mit Meisterschaft baut er das Inkarnat des Mädchens aus mehreren Lasuren auf, so dass es zart, fast transparent und scheinbar ohne jede körperliche Schwere auf den Betrachter zuschreitet. Man möchte fast eine Erscheinung denken, an eine duftige Allegorie der Flora in fliederfarbenem, im Wind flatterndem Kleid, bei der dann auch die zu verschiedenen Zeiten blühenden Blumen vorkommen dürfen. Die anmutige Schönheit war in der Auktion des Dorotheums mit Gemälden des 19ten Jahrhunderts stark umworben. Schon hoch mit 150.000 bis 200.000 Euro angesetzt, entwich sie erst bei 225.000 Euro den Händen des Auktionators. ...mehr

Die Alten Meister brillieren bei Koller in Zürich

Von der Kauflaune der Sammler getragen


Jacques des Rousseaux, Selbstbildnis in Fantasietracht, 1635

Von einem zunehmenden Interesse insbesondere aus privaten Sammlerkreisen, neuerdings nicht zuletzt aus Russland, an Kunst Alter Meister profitierte das Zürcher Auktionshaus Koller bei seiner Frühjahrsrunde. Zum Teil unerwartet hohe Zuschläge und die Abgabe fast sämtlicher hochgehandelter Stücke prägten die Versteigerung. Die Zuschlagsrate nach Anzahl der Lose lag bei knapp 60 Prozent. Befeuert wurde die Laune der Interessenten gleich zu Beginn durch eine ungewöhnliche Preissteigerung: Von 25.000 bis 35.000 Franken auf 180.000 Franken schnellte eine in Öl bemalte Holztafel des ausgehenden 15ten Jahrhunderts, auf der der Engelsturz durch den heiligen Michael dargestellt ist. Mit unerbittlicher Härte werden die schwarzen Teufel, die sich zum Teil in Engelskostümen verstecken wie der Wolf im Schafspelz, vom Erzengel und seinen Mitstreitern in die finsteren Löcher der Hölle versenkt. Vor allem an den feinen ebenen Gesichtern erkennt man die französisch-burgundische Schule mit niederländischem Einschlag. Die Tafel ging in russischen Privatbesitz über. ...mehr

Jugendstil, Art Déco und Design des 20sten Jahrhunderts bei Zezschwitz in München

Weg mit dem Pomp!


Josef Hoffmann, Schreibtisch, um 1901

Seine 65ste und 66ste Auktion hat das Auktionshaus von Zezschwitz diesmal zu einer zweitägigen Veranstaltung zusammengezogen und das Angebot in einem mächtigen Katalog vereint. Rund sechshundert kunstgewerbliche Arbeiten aus Jugendstil und Art Déco sowie circa 370 weitere Designobjekte überwiegend aus der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts werden am 14. und 15. April in München aufgerufen. Porzellan oder Möbel, Silber oder Glas, Schmuck, Uhren, Teppiche – fast kein Wunsch, der sich auf praktischen und zugleich gehobenen Hausbedarf oder Schönes zu erschwinglichen Preisen richtet, sollte unerfüllt bleiben. Zezschwitz macht auch diesmal wieder seinem Ruf als breiter Anbieter mit Niveau alle Ehre. Echte Spitzenstücke sind zwar seltener, kommen aber doch vor, insbesondere bei den Möbeln, wo der Name Josef Hoffmann im höheren Preissegment am häufigsten fällt. Sein schwarz lackierter Schreibtisch um 1901 beispielsweise, durch einigen Gebrauch etwas abgewetzt, ist ein hervorragendes Beispiel für das Streben einer jungen Generation von Kunstgewerblern nach Einfachheit und Funktionalität – weg vom pompösen Schein des Historismus! 18.000 Euro erscheinen gerechtfertigt. Unverwechselbar auch Hoffmanns vier Satztische, hier die Modellnummer 988 um 1910 für 4.500 Euro, oder sein mit sechs Paar Zierkugeln geschmückter Tisch über quadratischer Grundfläche, 1908 geschaffen und 12.000 Euro wert. ...mehr

Stillleben, arkadische und mythische Szenen: Das Dorotheum geht mit einem umfangreichen Angebot in die Frühjahrsauktion Alter Meister

Fäulnis in der Fruchtbarkeit


Frans Francken II, Ambrosius Francken II, Hans Jordaens III, Abraham Govaerts und Alexander Keirincx, Arkadien – Das Goldene Zeitalter

Mit mehr als 300 Gemälden Alter Meister geht das Dorotheum in seine Frühjahrsauktionrunde. Erneut ist es dem Wiener Traditionshaus gelungen, eine Reihe hochkarätiger Angebote in die Versteigerung am kommenden Mittwoch einzubringen. Um die zwanzig Bilder sind zu einer Taxe zwischen 80.000 und 600.000 Euro veranschlagt. Ein Spitzenwerk der Antwerpener Malerei der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts kommt mit „Arkadien – Das Goldene Zeitalter“ zum Aufruf. Das Gemeinschaftswerk von fünf Malern – Frans Francken II und sein Bruder Ambrosius Francken II, Hans Jordaens III, Abraham Govaerts und Alexander Keirincx – muss zwischen 1626 und 1632 entstanden sein und gehört laut Gutachten zu den frühesten Zeugnissen der vielfigurigen Hirtenidyllen. Der perfekte Bildaufbau scheint die von allen Störungen unberührte arkadische Utopie widerzuspiegeln; nur am rechten unteren Bildrand wenden sich Böcke im Dunkeln vom ländlichen Mahle ab, und es lugt, halb angeschnitten, ein Vierbeiner ins Bild, der ein Wolf sein könnte. Nach dem großen Erfolg, den das Dorotheum vor einem Jahr mit einem Tugendbild Frans Francken II. bei 6,1 Millionen Euro hatte, scheinen die jetzt geforderten 400.000 bis 600.000 Euro nur allzu berechtigt. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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