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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Das Berner Auktionshaus Kornfeld konnte mit der modernen und zeitgenössischen Kunst nicht an den Vorjahreserfolg anknüpfen

Erfolg für Hodler, Pech für Munch


Ferdinand Hodler, Vue de Montana vers le Val d’Hérens et le Val d’Hérémence, 1915

Nicht zu den ganz großen in der Geschichte des Berner Auktionshauses Kornfeld gehörte die 253. Versteigerung von 170 ausgewählten Werken. Der Nettoumsatz von knapp 17,4 Millionen Franken, zu denen man noch rund 720.000 Franken aus einer Sonderauktion mit Grafiken Max Beckmanns rechnen kann, lag doch deutlich unter den 37 Millionen Franken des vergangenen Jahres. Auch die Zuschlagsquote von 65,3 Prozent zeigte, dass die Kundschaft von dem Angebot Eberhard W. Kornfelds, des 87jährigen Grand Seigneurs unter den Kunsthändlern, diesmal nicht durchwegs angetan war. Nur einmal wurde die Millionenmarke erklommen, wenn auch mit 4 Millionen Franken für Ferdinand Hodlers „Vue de Montana vers le Val d’Hérens et le Val d‘Hérémence“ ein durchaus beachtlicher. 3,5 Millionen Franken hatten auf dem Etikett der stilisierten Bergwelt aus dem Jahr 1915 gestanden. Hodlers Frühwerk „Müller, Sohn und Esel“ von 1881/82 indes, angeboten für 450.000 Franken, fand ebenso wie Edvard Munchs späte „Landschaft in Skøyen“ von 1920/28 bei 2,4 Millionen Franken keinen Abnehmer. Zwei Versionen der Lithografie „Madonna – Liebendes Weib“ von Munch wurden mit 230.000 Franken und 290.000 Franken zum Teil deutlich unterhalb der Schätzungen zugewiesen. ...mehr

Vor allem die Außenskulpturen fanden bei Ketterers „kleiner“ Auktion mit zeitgenössischer Kunst in München reisenden Absatz

Abstrakte ausverkauft


Der Aufwand hat sich gelohnt: Von den 32 Gartenskulpturen, für die das Münchner Auktionshaus Ketterer zur Versteigerung zeitgenössischer Kunst einen eigenen Katalog aufgelegt hat, blieb nur ein Los unveräußert. Ansonsten aber wurden alle aus verschiedenen, überwiegend süddeutschen Privatsammlungen eingelieferten Skulpturen übernommen, und zwar oft erheblich über ihren Schätzungen. Dazu zählte auch das Hauptlos der Auktion, Fritz Koenigs rund zweieinhalb Meter hohe Bronze „Mona II“ von 1971, die sich von 40.000 bis 50.000 Euro zum neune Auktionsrekord von 80.000 Euro erhob. Das zweite Hauptlos, Pablo Atchugarrys weiße Marmorfaltung „Senza titolo“ von 2006, brachte es immerhin noch auf 32.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Gut beboten wurden auch Gianpietro Carlessos kantige Raumverschlingung „Decostruzione XXIV“ aus weißem Marmor von 1994 mit 28.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR), Michael Croissants zu einer Kubusform abstrahierter „Kopf“ aus geschweißter Bronze von 1989 mit 25.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), Hans Nagels Vier-Säulen-Gruppe „ER 28“ in allansichtiger Kreuzform von 1970/72 mit 10.000 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), László Szabós knorpelige Bronze „Quellkönigin“, ein Entwurf für einen Brunnen von 1971, mit 14.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) und Josef Staubs loopingartig gedrehter Chromstahl „Apollo“ von 1994 mit 24.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Einschließlich der Aufgelder konnte Ketterer mit den Werken der überwiegend weniger bekannten oder jüngeren Bildhauer fast eine halbe Million Euro umsetzen. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in London

Very British


George Stubbs, Gimcrack on Newmarket Heath, with a trainer, a jockey and a stable lad, um 1765

Unübersehbar ist der England-Schwerpunkt auf der Londoner Frühsommerauktion von Altmeistern bei Christie’s. Über ein Viertel der Künstler – weit mehr also sonst üblich – lebte und arbeitete auf der Insel, und auch einige der Hauptlose stammen von Engländern. Allen voran mit weitem Abstand steht ein fast zwei Meter breites Gemälde George Stubbs’. Es bietet eine Szene auf der berühmten britischen Pferderennbahn Newmarket Heath mit einem der seinerzeit wohl berühmtesten und erfolgreichsten Rennpferde, Gimcrack. Dem jugendlichen Jockey, der gerade auf das von einem erfahrenen Trainer am Zaum gehaltene schwarze Ross zugeht, ist der Respekt vor dem schlanken muskulösen Tier sichtlich anzumerken. Entstanden ist das Gemälde um 1765, als der Lebemann, Spieler, Trinker und Kunstfreund Frederick St. John, 2nd Viscount Bolingbroke, Gimcrack erwarb. Bis 1943 war das Gemälde im Besitz der Bolingbrokes, 1951 ging es für 12.000 Guineen an die auf Sportgemälde spezialisierte Woolavington Collection. Diese möchte es jetzt für 20 bis 30 Millionen Pfund wieder verkaufen. ...mehr

Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Napoleon am Scheideweg


Albrecht Adam, Napoleon vor dem brennenden Smolensk, 1836

Kein Geringerer als Kaiser Napoleon I. steht im Mittelpunkt der kommenden Kunstauktion von Neumeister in München. Der französische Staatsmann, der die Welt veränderte, dessen Lebensweg aber auch ein Heer von Leichen pflasterte, übt bis in die Gegenwart seine Faszination aus. Ungezählt sind seine Biografen, Maler, Darsteller. Albrecht Adams Ölbild „Napoleon vor dem brennenden Smolensk“ aus dem Jahr 1836 ist vielleicht keines der ganz großen Meisterwerke, die sich diesem Mann widmen, aber eines, das die erschütternden historischen Ereignisse, die des Kaisers Wirken zur Folge hatte, in einen prägnanten Augenblick bündelt. Eher nachdenklich, sein baldiges Ende vielleicht erahnend, schaut der Eroberer von seinem weißen Ross auf die toten Soldaten herab, derweil im Hintergrund die russische Stadt raucht und glüht. Das baldige Ende des Feldzugs vor den Toren Moskaus scheint hier schon vorweggenommen. Als Begleiter von Napoleons Stiefsohn Eugène de Beauharnais war Adam selbst bei dem Geschehnis in Smolensk 1812 zugegen. Später hat er Napoleons Russlandfeldzug in zahlreichen Bildern vergegenwärtigt, von denen das vorliegende 1837 in einer Ausstellung des Münchner Kunstvereins mit Wohlwollen aufgenommen wurde. Mit einer Schätzung von 80.000 bis 90.000 Euro ist es eines der beiden Hauptlose des Tages. ...mehr

Der High End-Kunstmarkt brummt, nicht zuletzt dank einer immer größeren internationalen Sammlerschar. Das hat Christie’s bei seiner Gegenwartskunstauktion in London zum Erfolg verholfen

Morgenröte in Fernost


Seine Londoner Abendauktion mit zeitgenössischer Kunst hat Christie’s bei einem Bruttoumsatz von rund 78,8 Millionen Pfund abgeschlossen. Damit konnte der Versteigerer die obere Grenze der Gesamttaxe, die allerdings die Aufgelder nicht einkalkuliert, und auch das zweitbeste Ergebnis in dieser Sparte erreichen. Francis Outred, Chef der Zeitgenossen-Abteilung, führt dies auf die immer größere werdende internationale Sammlerschaft zurück, die auch außerhalb ihres eigenen, heimatlichen Terrains für die Stars des Kunstgeschäfts offen ist. So hätten sich diesmal Käufer aus 16 Nationen an der Auktion beteiligt. Zum Hauptlos machten sie Francis Bacons „Study for a Portrait“, 1953 im Londoner Atelier seines Malerfreundes Rodrigo Moynihan entstanden, der auch der erste Besitzer des fast zwei Meter hohen Bildes war. Eingeschätzt auf einen Betrag um die 11 Millionen Pfund, konnte die düstere Leinwand, aus der nur schemenhaft das Bildnis eines unbekannten Herrn aufscheint, schließlich für 16 Millionen Pfund einem europäischen Sammler zugeschlagen werden. Den zweiten Platz der Ergebnisliste besetzte, wie vorgesehen, Andy Warhols gelber „Mao“ vor pink- und rosafarbenem Hintergrund aus dem Jahr 1973. Die erzielten 6,2 Millionen Pfund lagen im unteren Bereich der Schätzung von 6 bis 8 Millionen Pfund. ...mehr

Ergebnisse: Biedermeier, moderne und zeitgenössische Kunst bei Hassfurther in Wien

An der Quelle


Rudolf von Alt, Der Neue Markt (Mehlmarkt), 1836

Mit einer hohen Verkaufsrate von gut siebzig Prozent schloss das Wiener Auktionshaus Wolfdietrich Hassfurther seiner Versteigerung überwiegend moderner und zeitgenössischer Kunst ab. Wie schon im vergangenen Dezember stand auch diesmal wieder ein Aquarell Rudolf von Alts ganz oben auf der Ergebnisliste. „Der neue Markt“ von 1836, parallel zur heutigen Einkaufsmeile von Wien, der Kärtner-Straße, gelegen mit der großen Brunnenanlage Georg Raphael Donners im Zentrum, erzielte ein Ergebnis von 149.000 Euro. 70.000 bis 130.000 Euro hatte Hassfurther für die detaillierte Wiedergabe des quirligen Treibens und der barocken Häuserarchitektur veranschlagt. Etwas höher und damit auf Platz 1 der Ergebnisliste positionierte sich Albin Egger-Lienz’ Ölgemälde „Die Quelle“. Der Bauer, der sich mit letzter Kraft über den ausgetrockneten Boden zu einer kleinen Wasserstelle geschleppt, robbte sich auf 165.00 Euro hoch. Dieses späte Werk, das Egger-Lienz in mehreren Versionen ausgeführt hat, war mit 120.000 bis 170.000 Euro bewertet. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst mit guten Ergebnissen bei Bassenge in Berlin

Keineswegs prüde


Ein ausgewogenes Ergebnis mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von gut 65 Prozent und einigen hohen Einzelzuschlägen brachte die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Bassenge in Berlin. Toplos wurde Kurt Schwitters’ collagierte Merzzeichnung „Ohne Titel (Woll)“ aus dem Jahr 1924. Von 90.000 auf 120.000 Euro konnte Bassenge den Preis in die Höhe treiben; den Zuschlag erhielt ein Pariser Kunsthändler. Ein vergleichbares, ähnlich kleines Stück von 1926 brachte bei Hauswedell & Nolte in Hamburg wenige Tage später 110.000 Euro, beide Ergebnisse repräsentieren den gegenwertigen pekuniären Rang der originellen Schwitters-Collagen. Ein zweites Hauptstück war Felix Nussbaums eindrückliches Portrait einer jungen Frau in Schwarz mit Hut und Perlenkette aus dem Jahr 1927. Die anspruchsvolle Schätzung von 80.000 Euro wurde hier nicht erreicht, doch mit 75.000 Euro ist das mittelgroße Ölbild durchaus gerecht bewertet. Weniger Anklang fand das Auktionshaus im Hochpreissegment der ihm ureigensten Domäne, der Grafik. Ernst Ludwig Kirchners aquarellierte Kreidezeichnung „Elbzillen“ aus der Dresdner Zeit um 1909/10 für 80.000 Euro blieb ebenso unveräußert wie die zweifarbige Lithografie „Bruder und Schwester“ von 1908. 120.000 Euro waren auch für ein so seltenes Stück wie dieses, von dem nur noch zwei weitere Drucke bekannt sind, zu viel. ...mehr

Das Heilbronner Auktionshaus Fischer ist wieder in der Glasstadt Zwiesel zur Gast und versteigert dort Waren aus 500 Jahren Glasproduktion

Explosion und Erosion


Vasenpaar mit Chinoiseriedekor, Gräflich Buquoysche Glashütten, Georgenthal oder Silberberg, um 1825/30

Tiefrot wie Siegellack schimmert der Glasgrund, auf dem sich goldene chinesische Drachen ringeln und kleine Libellen mit allerlei Schmetterlingen, Mücken und Käferchen elegante Arrangements aus Bambus, Gräsern und exotischen Blüten umschwirren. Zierliche Sternennetzborten komplettieren das Chinoiseriedekor der beiden Vasen aus dem in der Verarbeitung besonders anspruchsvollen und daher seltenen roten Hyalithglas. Sie stammen aus den Gräflich Buquoyschen Glashütten in Südböhmen, die das Patent auf das exquisite Material hielt. In roter Farbe ist es noch seltener als in dem gängigeren Schwarz. Um 1825 bis 1830 entstanden, ist das seltene Vasenpaar mit 7.000 Euro das durch die Experten des Auktionshauses Dr. Jürgen Fischer bei weitem höchst dotierte Stück der 22ten Glasauktion in Zwiesel. Die zerbrechliche Ware verteilt sich auf zehn Kategorien von sehr unterschiedlichem Umfang. ...mehr

Eine Auktion nur mit Sitzgelegenheiten bei Zezschwitz in München

Stühle für die Himmelsrichtungen


Carlo Bugatti, Paar Armlehnsessel, um 1895

Eine Reise durch die Kunstgeschichte des Stuhls ist die kommende Veranstaltung von Zezschwitz in München. Rund 280 Sitzgelegenheiten vom beginnenden 19ten Jahrhundert bis in die Gegenwart hat das Auktionshaus für seine Sonderauktion „seats II“ zusammengetragen. Zu den ältesten Stücken gehört eine eiserne Gartenbank, die 1836 auf Basis eines Entwurfs des preußischen Architekten Karl Friedrich Schinkel gegossen wurde. Dieser hatte Stühle in ähnlichen, mit antikisch anmutenden Grotesken unter anderem für die sogenannten Römischen Bäder im Potsdamer Schlosspark Sanssouci entworfen. 7.500 Euro werden für das gut einen Meter breite Stück erwartet. Bereits stark auf den Funktionalismus weist ein bequemer Liegestuhl voraus, den die New Yorker Marks Adjustable Folding Chair Company 1876 nach einem Entwurf Cavedra B. Sheldons herstellte. Das für 3.800 Euro angebotene Stück lässt sich reisepraktisch auf Koffergröße einklappen. Die Firma Thonet macht dann mit einer Reihe ihrer Bugholzstühle, angefangen bei der Nummer 4 um 1859, für bis zu 1.900 Euro auf sich aufmerksam. Und für ein Paar der maurisch-gotischen Armlehnsessel des Italieners Carlo Bugatti aus dem ausgehenden 19ten Jahrhundert werden voraussichtlich 15.000 Euro fällig. ...mehr

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News vom 16.10.2017

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

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Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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