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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Hang zu Gutem und Gutgemachtem


Jan Lievens, Tronie einer alten Frau

Eine spannende Auktion mit Höhen und Tiefen brachte das Kölner Auktionshaus Lempertz am 14. Mai hinter sich. Eine starke Altmeisterabteilung und etwas weniger starke Skulpturen, Zeichnungen und Neuere Meister konnten zu insgesamt gut 41 Prozent unter die Leute gebracht werden, ein eher mäßiger Wert, der den Verlauf allerdings nur zum Teil widerspiegelt. Denn gerade mit den großen Offerten stieß Lempertz auf ein durchaus reges Interesse, das sich in zahlreichen hartnäckigen Wettkämpfen niederschlug. Mit gut 4,8 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder lag der Umsatz der Auktion nur knapp höher als im vergangenen Herbst. Kein eindeutiges Hauptlos, aber einen eindeutigen Sieger nach Punkten gab es bei den Alten Meistern: Jan Lievens’ Bildnis einer alten Frau, mehr als ein Jahrhundert in einer deutschen Privatsammlung verborgen und bei seinem letzten öffentlichen Auftreten zu Beginn des 20sten Jahrhunderts noch als ein Werk Rembrandts tituliert, wurde durch einen englischen Bieter gegen internationale Konkurrenz von 200.000 bis 300.000 Euro bis 500.000 Euro gehoben – Spitzenwert auf dem deutschen Auktionsmarkt. ...mehr

Rückblick: Jugendstil, Art Déco und Design des 20sten Jahrhunderts bei Zezschwitz in München

Enttäuschung in Murano


Bernhard Hoetger, Licht-Buddha vom glücklichen Lande, 1912

Gerade figürliche Arbeiten waren beim Münchner Auktionshaus von Zezschwitz in der Versteigerung „Jugendstil – Art Déco“ gefragt. Hier zeigten sich die Käufer durchaus von ihrer spendablen Seite. Friedrich Goldscheiders keramische Figurenuhr „Théodora“ um 1903 mit einer Darstellung der dumpf brütenden Schauspielerin Sarah Bernhardt in einem Stück von Victorien Sardou landete mit 5.900 Euro nur wenig unterhalb der Schätzung, ebenso wie François-Raoul Larches prächtige, vollständig vergoldete Zierlampe „Loïe Fuller“ aus dem Jahr 1901 für 10.000 Euro. Mit 11.000 Euro traf Franz von Stucks 1892 entworfener „Athlet“, hier in einer seltenen Fassung als matt vergoldete Bronze der Münchner Firma Priessmann Bauer & Co. aus der Zeit nach 1911, seinen Schätzpreis punktgenau und avancierte zum Toplos. Die bemerkenswerteste Steigerung legte Bernhard Hoetgers „Licht-Buddha vom glücklichen Lande“ aus dem Jahr 1912 hin. Die behäbige Figur aus dem 15teiligen Zyklus „Licht- und Schattenseiten“, den die Tonwerke Kandern in Baden nach Entwürfen Hoetgers ausführte, konnte ihren Wert auf 10.300 Euro mehr als verdreifachen. ...mehr

Jugendstil und Angewandte Kunst des 20sten Jahrhunderts im Dorotheum

Das letzte Einhorn und eine ganz besondere Zuckerdose


Josef Hoffmann, Zuckerdose, 1904

Ein Zahnrad? Ein Zirkuszelt? Eine Dame in großer Robe? Der Fujiyama? Sie ist schlicht und dennoch raffiniert. Von klarer Linienführung und doch ungewohnter Formensprache. Mit seiner silbernen Zuckerdose führt Josef Hoffmann den Blick heraus aus alltäglichen Sehgewohnheiten, fordert ihn zu einer Auseinandersetzung, einem assoziativen Spiel auf. Ein sternförmiger Zylinder, rundherum mit halbkreisförmigen Einbuchtungen versehen, bietet den süßen Kristallen ihre ausgefallene Behausung. Darüber steigt der Deckel zunächst in flachem Schwung an, um mittig jäh in einer schlanken Kegelform zu kulminieren, deren Spitze mit einer Ansammlung kleiner Kugeln besetzt ist. Reflexe, Spiele von Licht und Schatten auf der mit gleichmäßigem Hammerschlagdekor überzogenen Oberfläche intensivieren noch den Reiz der nach Hoffmanns Entwurf von 1904 in der Wiener Werkstätte gefertigten Dose. 30.000 bis 50.000 Euro sollen es für diesen ausgefallenen Gebrauchsgegenstand in der Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ im Dorotheum schon sein. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische Kunst schlug sich bei Irene Lehr in Berlin erneut ansehnlich

Wiedererweckung der Vergessenen


Von der 34. Auktion bei Irene Lehr in Berlin am 7. Mai gibt es wieder fast ausschließlich Erfolge zu vermelden: Eine Zuschlagsquote von 81 Prozent nach Anzahl der Lose, kaum ein Toplos unverkauft und eine Reihe beachtlicher Preissteigerungen – schier alles hat gepasst. Mit einem Nettogesamtbetrag von mehr als 1,04 Millionen Euro konnte auch wieder deutlich mehr umgesetzt werden als bei den letzten Auktionen. Hauptwerk war Karl Hofers Mitte der 1920er Jahre zu datierendes Ölbild eines melancholisch „Ruhenden Mädchens“, das seine Schätzung von 60.000 Euro mit einem Ergebnis von 75.000 Euro deutlich überstieg. Auch den zweiten Platz besetzte ein Werk aus dem fortgeschrittenen Schaffen eines expressionistischen Vorkämpfers: Hermann Max Pechsteins kraftvoll aquarellierte und gouachierte Ansicht der arabischen Festung bei Collioure in Südfrankreich aus dem Jahr 1931 konnte seinen Wert auf 36.000 Euro sogar verdoppeln. Pechsteins 1912 mit Tusche gezeichnetes Stillleben samt afrikanischer Figur, Teekanne und Pfeife, allein motivisch ein Paradebeispiel für die Kernzeit des Expressionismus, fand bei 10.000 Euro allerdings keinen Abnehmer. ...mehr

Gegenwartskunst im Wiener Dorotheum

Italienische Dominanz


Anders als bei der modernen Kunst einen Tag zuvor kann das Wiener Dorotheum seine guten Beziehungen in die italienische Kunstszene bei der Auktion zeitgenössischer Kunst am 19. Mai voll ausspielen. In dichter Folge besetzen hier die Italiener einige der vorderen Ränge. An erster Stelle ist Enrico Castellanis „Superficie bianca n. 22“ den Jahren 1963/64 zu nennen, eine großformatige Leinwand, die der 1930 geborene Künstler – einer der letzten noch Lebenden aus der Riege der großen Neuerer der italienischen Kunst – durch rückwärtige Bearbeitung in eine regelmäßige, plastisch-reliefartige Struktur gebracht hat. Kurz nach seiner Entstehung anlässlich mehrerer Ausstellungen, unter anderem der 32. Biennale in Venedig 1964, öffentlich gezeigt, wird das Werk nun nach längerer Abwesenheit aus einer europäischen Privatsammlung für 300.000 bis 400.000 Euro eingeliefert. Ein weiteres Hauptlos ist eine unbetitelte Leinwand des 1964 jung verstorbenen Tancredi, der zu den wichtigsten Exponenten des sogenannten „Movimento Spaziale“ gehörte. Das 1955 datierte Großformat erinnert mit seinen unkontrolliert kreisenden Figuren und Flächen zugleich an die informelle Kunst Emilio Vedovas, mit dem Tancredi seit 1946 in enger Verbindung stand. 180.000 bis 250.000 Euro sollen es hier werden. ...mehr

Bei Sotheby’s steht in London europäische Malerei des 19ten Jahrhunderts auf dem Programm

Zeichenübungen junger Gräfinnen


Carl Christian Vogel von Vogelstein, Junge Dame mit Zeichengerät, 1816

Die junge Dame hat ihren Zeichenblock zugeklappt. Dem Fenster zugewandt, hatte sie wohl die Aussicht auf die Bucht von Neapel mit dem in der Ferne rauchenden Kegel des Vesuv skizziert, gerade als der gleichsam zu ihr ins Zimmer getretene Betrachter sie von ihrem Tun abhält. Nun wendet sie sich also aufmerksam mit großen Augen zu ihm um, verwehrt ihm aber gleichzeitig seinen neugierigen Blick auf das Zeichenbrett. Der Eintretende hat Gräfin Thekla Ludolf, die der Maler des Portraits, Carl Christian Vogel von Vogelstein, wohl durch seinen Dienstherrn Baron von Löwenstern kennen lernte und 1816 in Rom auf diesem Bild als junge Dame mit Zeichengerät darstellte, bei einer künstlerischen Übung überrascht. ...mehr

Kunst und Kunsthandwerk bei Schloß Ahlden

Ein Siegel für Prenzlau


Johann Joachim Kändler, Liebespaar mit Vogelbauer, 1736

Wieder einmal ist es das Porzellan, mit dem das niedersächsische Auktionshaus Schloß Ahlden seine Kunden regelrecht bezaubert. Produkte aus der Porzellanmanufaktur in Meißen, gleichsam das liebste Kind und eine besondere Schwäche Augusts des Starken von Sachsen, stellen die Toplose der großen Frühjahrsauktion. Aus der bedeutenden Fülle an seltenen und seltensten Stücken höchster Qualität ragen besonders zwei Exemplare heraus. Zum einen eine Zweiergruppe, die den Originaltitel „Liebespaar mit Vogelbauer“ trägt und von dem wohl berühmtesten Meißner Modelleur Johann Joachim Kändler 1736 als eine seiner ersten Krinolinengruppen entworfen wurde. Sie zeigt einen Kavalier in intimer Begegnung mit einer sich von rechts annähernden Dame. Zum anderen eine zweiteilige Tafeldekoration, bestehend aus zwei von Pferden gezogenen Wägen mit einem Paar aus der antiken Mythologie. Es sind der Meergott Poseidon und seine Gemahlin Amphitrite, die sich auf diese Weise einander annähern. Den Wert dieses Ensembles machen nicht nur die um 1745 von Kändler entworfenen Porzellane aus, sondern auch die zeitgenössischen vergoldeten Bronzen, auf denen sie ruhen. Bestechend ist bei beiden Stücken nicht zuletzt die Qualität. 145.000 Euro sind jeweils veranschlagt. ...mehr

Moderne Kunst im Wiener Dorotheum

Intimitätsverlust, gemalt


Eine der eigenwilligsten Zusammenstellungen moderner Kunst hält unter den großen Auktionshäusern des deutschspracheigen Raumes wohl stets das Wiener Dorotheum bereit. Traditionell auf Österreichisches konzentriert, tritt seit einigen Jahren verstärkt der deutsche Expressionismus hinzu, und mit der ausgebauten Präsenz in Italien erobert sich nun zunehmend Kunst von dort immer mehr Platz in den Katalogen. Diese Vielseitigkeit kennzeichnet auch die Versteigerung moderner Kunst am 18. Mai. Immerhin vier der teuersten Kunstwerke sind tatsächlich dem engeren oder weiteren Bereich des deutschen Expressionismus zuzuordnen. Alexej von Jawlenskys „Abstrakter Kopf, Sinnend“ entstand um 1929/30 in einer Phase, in der sich des Künstlers lange Reihe von Bildnisköpfen immer mehr in meditative, fast lyrische Farbkompositionen verwandelten. Äußeres Modell war wohl die junge Malerin Lisa Kümmel, die sich 1927 der Pflege des inzwischen immer kränkeren Künstlers annahm und in deren Besitz sich das Gemälde anfangs befand. Jetzt wird es aus einer deutschen Privatsammlung für 200.000 bis 300.000 Euro offeriert. ...mehr

Während sich die Sammlung des Galeristen Allan Stone bei Sotheby’s gut schlug, musste die reguläre Auktion mit Gegenwartskunst in New York etwas Federn lassen

Armee der Kuchenstücke


Was für die Impressionisten und Modernen galt, musste Sotheby’s nach seiner zweiten großen New Yorker Abendauktion in diesem Mai auch und gerade für die Gegenwartskunst konstatieren: Gute Kunst ist gefragt, aber nicht zu jedem Preis. Keines der hochgehandelten Stücke konnte die Erwartungen vollkommen erfüllen, was nicht zuletzt den Umsatz auf rund 128 Millionen Dollar an die untere Grenze der Gesamtschätzung drückte. Besonders enttäuschend: Jeff Koons’ lebensgroße Porzellanskulptur „Pink Panther“ von 1988 mit der Sexbombe Jayne Mansfield in inniger Umarmung mit der rosaroten Wildkatze spülte als eines der beiden Spitzenlose nur 15 Millionen Dollar netto in die Kasse. Damit lag sie sogar mit dem Aufgeld von knapp 1,9 Millionen Dollar noch deutlich unterhalb der Taxe von 20 bis 30 Millionen Dollar. Andy Warhols „Sixteen Jackies“ von 1964, ebenfalls mit 20 bis 30 Millionen Dollar bewertet, brachte es lediglich auf 18 Millionen Dollar. Zum nächsthöheren Zuschlagspreis klaffte dann eine große Lücke: Lucio Fontanas weißes „Concetto Spaziale“ von 1965 mit zwölf senkrechten Schnitten blieb bereits an 5,5 Millionen Dollar hängen (Taxe 6 bis 8 Millionen USD). ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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