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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Die Alten Meister konnten bei Kornfeld in Bern nicht an der Erfolg der Modernen Kunst anknüpfen

Unfolgsam


Hans Baldung Grien, Christus am Kreuz zwischen Maria und Johannes, 1510/12

Im Schatten der großen Künstler von Moderne und Gegenwart hatte Kornfeld in Bern am 17. Juni auch seine mit achtzig Losnummern wesentlich kleiner bestückte Altmeisterauktion veranstaltet. Fünfzig dieser Werke wurden versteigert, was einer Quote von 62,5 Prozent entspricht. Nicht immer wollten die Kunden den anspruchsvollen Preisvorstellungen des Hauses ohne weiteres Folge leisten. Das galt letztlich für alle Toplose, die Kornfeld im Angebot hatte, wovon insbesondere die knapp zwanzig Blätter Rembrandts betroffen waren. Entweder blieben sie ganz ohne Abnehmer wie die Kaltnadelradierungen „Die Hütte hinter dem Plankenzaun“ von 1648 für 80.000 Franken, „Der blinde Tobit“ von 1651 für 40.000 Franken oder „Die Landschaft mit dem Obelisk“ von circa 1650 für 50.000 Franken, oder aber die Schätzungen wurden deutlich unterboten. So geschehen beim Hauptlos der ganzen Auktion, Rembrandts „Omval“ von 1645 mit Blick über die Amstel auf ein Dorf, der statt 90.000 Franken nur 75.000 Franken erzielte, oder dem Bildnis des Malers Jan Asselijn, aufgrund seiner Körperbeschaffenheit „Crabbetje“ genannt, von etwa 1647 für 65.000 Franken statt 80.000 Franken. Lediglich bei Rembrandts „Selbstbildnis mit der Schärpe um den Hals“ von 1633 gerieten die Kunden in Kauflaune und spedierten 20.000 Franken anstatt der veranschlagten 15.000 Franken. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in London

Altbesitz zweier Künstler


Francis Bacons „Study for a Portrait“ ist das Glanzstücke der Londoner Zeitgenossenauktion bei Christie’s. Das auf circa 11 Millionen Pfund geschätzte Großformat, das schemenhaft einen unbekannten Herrn in einem fast schwarzen Raum zeigt, ist das letzte Gemälde, das Bacon 1953 im Atelier seines Malerkollegen Rodrigo Moynihan am Royal College of Art in London schuf. Es ist das Jahr, in welchem Bacon auch seine berühmte Serie von Portraits nach Diego Velázquez’ Portrait Papst Innozenz’ X. schuf, und bezeichnet einen Wendepunkt im Werk des Künstlers. Seit 1951 hatte er sich im Atelier Moynihans eingemietet und dem Kollegen die fast zwei Meter hohe Leinwand „Study for a Portrait“ als Gegenleistung überlassen. Zweiter Besitzer des Gemäldes war dann der heute 94jährige irische Maler Louis le Brocquy, der es später an die Londoner Galerie Marlborough Fine Art verkaufte. Seit 1984 war es im Besitz des Schweizer Weinproduzenten Donald Hess, der es zuletzt 2008/09 für die große Bacon-Wanderausstellung in London, Madrid und New York zur Verfügung stellte. ...mehr

Design bei Quittenbaum in München

Abstrus bis brauchbar


Stefan Wewerka, Classroom Chair, 1970

Ein Defilee des Kuriosen und Originellen, mitunter auch Absurden und Abstrusen ist die kommende Designauktion von Quittenbaum in München. Vieles lässt sich als Gebrauchsdesign ansprechen und erfüllt durchaus seinen Zweck. Auf Stefan Wewerkas „Classroom Chair“ von 1970, der sich zu einer Seite hin deutlich nach unten neigt, wird sich aber wohl niemand setzen wollen, ebenso wenig wie auf Hermann Waldenburgs „Schleudersitz“ von 1984/85, der einen jederzeit in die Luft befördern zu wollen scheint. Zumal beide Stücke nicht weniger als 4.000 bis 6.000 Euro kosten sollen. Auch bei vielen von Herbert Jakob Weinands Produkten scheint das Optische mehr als die Bequemlichkeit und Funktionalität im Vordergrund gestanden zu haben. Raketenförmige Beine besitzt sein Schminktisch aus der Serie „Markierungen“ von 1986, der seiner Form halber denn auch als „Schminkrakete“ bezeichnet wird. Samt zugehörigem Hocker soll die Möbelgruppe 3.300 bis 4.000 Euro einspielen. Weinands Bistrotisch „Pershing“ führt diese Idee 1989 für 1.200 bis 1.500 Euro weiter. Ron Arads „Well tempered chair“ von 1986/87, ein Dauerbrenner auf Designauktionen und von Quittenbaum für 6.000 bis 7.000 Euro offeriert, wäre ebenfalls mit seinen kalten, aus Edelstahlblech gebogenen Wülsten in diesem Umfeld zu nennen. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Mit Münter wieder zum Erfolg


Die Versteigerung von ausgewählten Werken moderner und zeitgenössischer Kunst am 10. Juni dürfte als eine der erfolgreichsten ihrer Art in die Geschichte des Münchner Auktionshauses Karl & Faber eingehen. Rund 1,78 Millionen Euro spielten die gut zweihundert Losnummern ein, bei rund 65 Prozent lag die Zuschlagsrate nach Anzahl der Lose. Der herausragendste Einzelzuschlag waren die 360.000 Euro, die es für Gabriele Münters „Dorfstraße mit Fuhrwerk“ gab. Mit 90.000 bis 120.000 Euro zwar bereits eines der Toplose der Auktion, war eine Vervierfachung der unteren Schätzung indes nicht zu erwarten, handelt es sich doch um ein relativ kleines und spätes Werk der Künstlerin aus dem Jahr 1938. Doch die unverwechselbare Farbigkeit und Zeichnung der Häuser, Blumen, Menschen und Tiere, die an die frühen Arbeiten aus der „Blauer Reiter“-Zeit erinnern, überzeugten ebenso wie die Tatsache, dass es sich um ein bisher nicht öffentlich ausgestelltes Werk aus dem Nachlass Münters handelte. ...mehr

Mit der modernen und zeitgenössischen Kunst konnte Van Ham in Köln sein Vorjahresergebnis steigern

Bauer zum dritten


Es hat wieder geklappt mit Rudolf Bauer bei Van Ham. Zum dritten Mal innerhalb eines Jahres konnte das Kölner Auktionshaus am 31. Mai ein kapitales Werk des deutsch-amerikanischen Konstruktivisten für einen sechsstelligen Preis versteigern, und wiederum stellte es einen neuen internationalen Auktionsrekord: 500.000 Euro erzielte Bauers „Triptych Symphony: Third Movement“ aus den frühen 1930er Jahren. Ein Werk, das nicht nur eine Augenweide aufgrund seiner großartigen geometrischen Farbflächenkomposition ist, sondern noch dazu eine hochbedeutende Provenienz aufweist: Stammt es doch aus der Sammlung Solomon R. Guggenheims und hing lange Jahre im Schlafzimmer des Privathauses von Guggenheim und seiner Frau Irene in Port Washington auf Long Island. 250.000 bis 300.000 Euro hatte Van für die mehr als anderthalb Meter breite Leinwand angesetzt. 170.000 Euro aus US-amerikanischer Hand kamen noch für Bauers bewegteres Frühwerk „Yellow Circle“ aus dem Jahr 1915 hinzu, auch dies ein Werk der Guggenheim Collection, und für 32.000 Euro wechselte eine farbige Papierarbeit des Meisters aus einer norddeutschen Privatsammlung jeweils deutlich über den Taxen den Besitzer. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Feines für die Dame und den Herrn


Vincenzo Brenna zugeschrieben, Gueridon, St. Petersburg um 1785/90

Einen seiner Höhepunkte erreicht der Auktionshandel mit luxuriösem Kunsthandwerk und Einrichtungsgegenständen in diesem Frühjahr wieder einmal mit der großen Versteigerung bei Koller in Zürich. In seinen Ansprüchen stets nicht zimperlich, hat das Auktionshaus auch diesmal wieder einige herausragende Stücke mit saftigen Preisetiketten versehen. An erster Stelle rangiert ein rundes Gueridon mit Lapislazuliplatten aus der Kaiserlichen Manufaktur, der sogenannten Bronzespedition, in der damaligen russischen Hauptstadt St. Petersburg um 1785/90. Die drei karyatidenartigen geflügelten Figuren, die als Beine für die obere und als Fassung für die kleinere untere der beiden Platten fungieren, wurden wohl von Vincenzo Brenna entworfen, einem gebürtigen Florentiner, der für eben jene von Katharina der Großen gegründete Bronzespedition arbeitete. Stilistisch gehört der rund 75 Zentimeter hohe Beistelltisch mit seinen Grotesken und antikisierenden Ornamenten dem „style à l’antique“ an. 500.000 bis 800.000 Franken möchte Koller für das aus Deutschland eingelieferte Stück sehen. ...mehr

Mit einigen neuen Rekordergebnissen konnte Sotheby’s in London bei seiner Auktion mit europäischer Malerei des 19ten Jahrhunderts punkten

Spanien zieht


Mariano Fortuny, Arabe delante de un tapiz, 1873

Er blieb nicht auf dem Teppich. Der vor einem prachtvollen orientalischen Wandbehang postierte Araber, den Mariano Fortuny unter dem Titel „Arabe delante de un tapiz“ in pastoser Manier auf die Leinwand bannte, setzte sich deutlich an die Spitze der Auktion „19th Century European Paintings“ bei Sotheby’s. Ganz verwunderlich war das nicht. Betrat das 1873, ein Jahr vor Fortunys frühem Tod in Rom entstandene Gemälde doch erstmals das Auktionsparkett, war noch dazu vorher nicht öffentlich ausgestellt und galt daher als zwar bekannte, doch wichtige Entdeckung im Œuvre des Spaniers. Mit großer Verve beschreibt Fortuny darin das exotisch Anziehende, ja fast Mysteriöse der arabischen Kultur, die für die Europäer stets fesselnd, aber auch immer etwas fremd und furchteinflößend war und ist. Das honorierten die Käufer bei Sotheby’s in London mit 620.000 Pfund und dem neuen Rekordpreis in Fortunys Auktionsranking. Seinen Schätzpreis von 150.000 bis 250.000 Pfund sprengte das farbenprächtige Werk damit um ein Vielfaches. ...mehr

Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Kindliche Wiedervereinigung


Albert Anker, Der Schaffner, 1899

Die Schweizer Kunst ist der stärkste Part der Koller-Auktion am 24. Juni in Zürich. Zwei Künstler sind hier vorrangig zu nennen, zum einen Albert Anker. Der feinsinnige Portraitist des späten 19ten Jahrhunderts ist mit einer stattlichen Reihe seiner eindrücklichen Bildnisse zugegen, die allesamt aus Schweizer Privatbesitz eingeliefert wurden. Da wäre zum Beispiel das Ölgemälde „Der Schaffner“ aus dem Jahr 1899. Nicht zu verwechseln mit dem heute sogenannten Eisenbahn-Schaffner, hatte der „Schaffner“ in Ankers Gemälde die Aufgabe, das Vermögen eines Dorfes oder einer Stadt zu verwalten. Im Französischen lautet der Bildtitel denn auch „L’économe“. Mit großer Konzentration blickt der schon bejahrte Mann in die Unterlagen auf seinem Schreibtisch und lässt sich mit keiner Regung anmerken, dass er soeben vom Maler unter Beobachtung steht. 650.000 bis 900.000 Franken sind für das Gemälde veranschlagt. Eine Wiedervereinigung der besonderen Art lässt sich für zwei Kinderbildnisse erhoffen. Von Anker als Pendants konzipiert und an denselben Sammler verkauft, wurden sie durch Erbschaft später getrennt. Nun traten die beiden Besitzer, ohne dass sie jeweils vom anderen wussten, fast gleichzeitig als Einlieferer ihres jeweiligen Erbstücks an Koller heran. So besteht nun die wohl einmalige Möglichkeit, die beiden anmutigen Kinder, die so ernst und wissend aus ihren Bildern herausgucken, für Einzelpreise zwischen 450.000 und 700.000 Franken wieder zusammenzuführen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Sperriger Expressionismus


Einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst beim Münchner Auktionshaus Ketterer. Geht man nach der losbezogenen Zuschlagsquote, lässt sich nicht meckern: Bei gut 62 Prozent lag sie für die 119 Modernen, mit knapp 58 Prozent fiel sie bei den Zeitgenossen gegen den Trend niedriger aus. Doch beide Rubriken mussten eine bedenklich lange Liste an Rückgängen im Hochpreissegment hinnehmen. Wladimir Bechtejeffs spätimpressionistischer „Parkweg mit Reiterin“ von 1905 für 150.000 bis 250.000 Euro, Christian Rohlfs’ Blick über die Dächer von Soest auf Petri-, Pauli- und Patroklikirchen von 1916 für 200.000 bis 300.000 Euro sowie die beiden hochgehandelten Bilder „Zerfallenes Haus“ von circa 1906/07 für 300.000 bis 400.000 Euro und „Stillleben mit Fächer“ 1918 für 200.000 bis 300.000 Euro von Hermann Max Pechstein – überall Fehlanzeige. Nicht anders bei den Gegenwartskünstlern: Hier blieben mit Enzo Cucchis zweiteiligem Objektmalerei „Fucile“ von 1982 für 120.000 bis 150.000 Euro und einer ebenfalls zweiteiligen Projektzeichnung für „The Gates“ des Jahres 2003 im New Yorker Central Park von Christo und Jeanne-Claude mit 100.000 bis 120.000 Euro zwei kapitale Stücke liegen. Bei 90.000 bis 120.000 Euro blieb sogar ein Nagelbild des ZERO-Künstlers Günther Uecker unveräußert liegen, die doch sonst weggehen wie warme Semmeln. Vielleicht waren die relativ späte Entstehung im Jahr 1986 oder die dunkle und wilde Struktur des „Energiefelds“ hier hinderlich. Über manche Stücke wird derzeit noch im Nachverkauf verhandelt. ...mehr

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News vom 23.06.2017

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