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AktuellAktuell:Auktionen

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Zum Frühstück nur Kännchen


Ferdinand Hodler, Fröhliches Weib, um 1909

Mit einem großen Tanzschritt schraubt sich die Frau ins Bild hinein. Ihre Bewegung wirkt kraftvoll, bestimmt und energiegeladen durch den ausholenden Schritt, mit dem sie viel Boden abdeckt und sich vor der flächigen Folie des Hintergrundes ihren eigenen Spiel- und Aktionsraum schafft. Dem entspricht die Darstellung ihres Unterkörpers in großen, von sicheren Linien definierten Flächen und Formen. Unter dem Stoff des blauen Kleides zeichnen sich die starken Säulen der Beine und die üppigen Rundungen des Gesäßes ab. Die von dieser soliden Basis ausgehenden Kraftlinien durchziehen den sich anmutig wendenden Oberkörper und die seitlich ausgebreiteten Arme. In dem innigen Ausdruck des ganz ins Vollprofil nach rechts geneigten Gesichtes und den mit zärtlich-verhaltener Gestik in der Luft spielenden Fingerspitzen klingt die durch die Figur strömende Energie sanft aus. Mit einer Blumenwiese vor einer felsigen Kulisse wird der Naturraum lediglich angedeutet, den diese traumwandlerische Tänzerin durchmisst. Es vollzieht sich ein eindrucksvoller Übergang vom der Erde verhafteten Unterkörper zu dem sich in feinen und klaren Zügen vor dem goldenen, körper- und raumlosen Äther abzeichnenden, quasi der geistigen Sphäre angehörenden Oberkörper. Es ist eines dieser Bilder, die dazu einladen, sich in seine Betrachtung ebenso tief zu versenken wie die Dargestellte in ihre ganz aus der Empfindung heraus geborene Bewegung. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Vorsicht, Ironie!


Neben den Auktionshäusern, die zumindest nach deutschen Verhältnissen als die marktführenden Größen jedes Frühjahr zu den Defilees moderner und zeitgenössischer Kunst in ihre Domizile einladen, darf ein kleines Haus einfach nicht fehlen: dasjenige des Düsseldorfer Auktionators Andreas Sturies. Und zwar nicht in erster Linie, weil sein Angebot so unglaublich hochkarätig wäre: Von einer der 120 „Vermalungen“ Gerhard Richters, die 1972 als Jahresgabe des Westfälischen Kunstvereins Münster verteilt wurden, und Pablo Picassos Radierung „Le Repos du Minotaure: Champagne et Amante“ von 1933 für jeweils 12.000 Euro dürfte keines der rund 230 Objekte einen fünfstelligen Preis erreichen. Vielmehr ist es schon einfach ein Genuss, den zur Auktion am 28. Mai herausgegebenen Katalog zu lesen, den der promovierte Kunsthistoriker in seiner unnachahmlich ironischen Art mit einer Reihe origineller Anmerkungen versehen hat, ohne dabei freilich die Notwendigkeit sorgfältiger fachlicher Aufbereitung aus dem Blick zu verlieren. ...mehr

Grisebach wartet mit einem Kunstkaleidoskop aus drei Jahrhunderten auf

Ferne Utopie


Die „blaue Stunde“ in einem tropischen Paradies ist angebrochen. Drei Frauen und ein Mann haben sich zu einem Plauderstündchen an der Lagune niedergelassen, zwei weitere Figuren genießen den lauen Abend in einem Boot an der Bucht im Hintergrund. Ein Mann, der zwei große, frisch gefangene Fische an einer Stange über der Schulter trägt, schreitet von links ins Bild. Im Vordergrund krabbelt gemächlich eine Schildkröte, durch die Luft fliegen zwei exotische Vögel vorbei an üppig wuchernden Gewächsen, an denen Tropenfrüchte hängen. 1951 schuf Hermann Max Pechstein den „Abend auf Palau“ und vermittelt mit ihm das Ideal der mit Gesellschaft und Natur in Einklang lebenden Südsee-Insulaner. Die Natur bietet Nahrung, Lebens- und Schutzraum für eine Gesellschaft von Menschen, die in ausgewogenem Gleichgewicht von Tätigkeit und Müßiggang inmitten dieses Paradieses auf Erden leben. In klarer, holzschnittartig vereinfachter Linienführung und in intensiven, stellenweise fast phosphoreszierend leuchtenden Farben stellt Pechstein diesen durch die Brücke-Maler favorisierten Gegenentwurf zum westlichen Leben vor. Auf 80.000 bis 120.000 Euro schätzen die Experten bei Grisebach diese Utopie, die in Berlin am 28. Mai im Rahmen der Auktion „Kunst des 19., 20. und 21. Jahrhunderts“ unter den Hammer kommt. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Unbekannte Schwarze


Ernst Ludwig Kirchner, Bruder und Schwester, 1908

Trotz starker Expansion in alle Gattungen der bildenden Kunst während der vergangenen Jahre hat das Berliner Auktionshaus Bassenge eines seiner wichtigsten Standbeine doch nach wie vor in der Grafik. So ist auch das Hauptlos der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst ein Druck: Ernst Ludwig Kirchners ockerfarbene und dunkelblaue Lithografie „Bruder und Schwester“ aus dem Jahr 1908 wird mit einer Schätzung von 120.000 Euro angeboten. Der aufwändigen und leicht abgenutzten Drucktechnik, die Kirchner verwendete, entsprechend sind von seinen Grafiken der „Brücke“-Zeit oft nur wenige Exemplare entstanden. Auch von „Bruder und Schwester“, bei denen es sich um Emmy und Hans Frisch, Jugendfreunde des Künstlers und Gefährten auf der Reise nach Fehmarn in jenem Jahr 1908, handelt, sind bislang lediglich zwei weitere Exemplare bekannt. Auch inhaltliche Punkte machte Kirchner für die kleinen Auflagen geltend. So schrieb er 1924 an den Hamburger Sammler Gustav Schiefler: „Meine Graphik ist im eigentlichen Sinne gar keine Verkaufsgraphik, dazu ist sie viel zu persönlicher Versuch, Weg zur Erzielung neuer Formen“. Ebenfalls in Kirchners frühen Jahren, um 1909/10, entstand sein Aquarell „Elbzillen“ am historischen Alberthafen in Dresden-Friedrichstadt nahe den Moritzburger Seen. Dieses spontane Blatt in bester expressionistischer Manier hat Bassenge mit einer Taxe von 80.000 Euro ebenfalls im Programm. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Tänzer mit Schwips


Zum zweiten Mal nun hat das Kölner Auktionshaus Lempertz seine Versteigerung moderner Kunst in zwei Teile gegliedert. Zunächst kommen am Abend des 31. Mai knapp vierzig ausgewählte Werke zum Aufruf, bevor im Anschluss daran knapp zweihundert überwiegend günstiger taxierte Losnummern unter die Leute gebracht werden sollen. Das Hauptwerk kommt aus dem deutschen Expressionismus: Es ist Emil Noldes mittelgroßes Ölbild „Kirchenfiguren II (Mann und Frau)“ aus dem Jahr 1913. Als Vorlage für die beiden streng aufragenden, den Betrachter fixierenden Standbilder dienten dem Künstler die Figuren eines Apostels und einer Königstochter im ehemaligen Kieler Völkerkundemuseum Tharow, heute im Schloss Gottorf in Schleswig zu sehen. Ihre mittelalterliche Erscheinung kam einem Interesse an örtlich und zeitlich fernen Welten zugute, das nicht nur bei Nolde, sondern auch bei zahlreichen seiner expressionistischen Kollegen wie Kirchner, Pechstein oder Schmidt-Rottluff ausgeprägt war. Noldes Gemälde, einst Teil der berühmten Sammlung Bernhard Sprengel in Hannover und jetzt aus einer rheinischen Privatsammlung eingeliefert, ist ein hervorragendes Beispiel dieser auch experimentell arbeitenden Kunst. Es wird für 550.000 bis 650.000 Euro angeboten. ...mehr

Die Chinesen sind nicht länger ein fünftes Rad am Wagen des internationalen Kunstmarkts. Sie haben Potenz und spendieren reichlich Geld für ihre Kunst. Das hat jetzt auch wieder Nagel in Stuttgart zu spüren bekommen und meldet einige Rekorde

China im Kaufrausch


Tisch, China, Qianlong-Periode (1735-1795)

Die Chinesen mischen die Märkte derzeit richtig auf, nicht nur bei ihren heimischen oder den global agierenden Auktionshäusern und Kunsthändlern sondern auch im Westen. Da kann sich glücklich schätzen, wer schon länger mit Asiatika handelt und fernöstliche Kundenkontakte pflegt. Aktuell profitiert davon das Stuttgarter Auktionshaus Nagel, das sich schon immer um dieses Segment kümmert, es seit gut 20 Jahren in eigen Spezialauktionen offeriert und etwa mit der Versteigerung von 350.000 Porzellanstücken aus der untergegangenen Dschunke Tek Sing im November 2000 international für Furore sorgte. Aber wer hätte schon gedacht, dass in Deutschland einmal eine Spezialauktion mit Asiatischer Kunst die sonst so umsatzstarke Kunst der Klassischen Moderne in den Schatten stellt. Am 6. und 7. Mai haben Nagel und vor allem die Kunden aus Fernost das mit gleich mehreren Rekorden bewiesen: zum ersten Mal kam eine Auktion dieser Art in Deutschland inklusive Aufgeld auf einen Gesamtumsatz von knapp 20 Millionen Euro, erhöhte nach Mitteilung des Hauses damit die Schätzpreissumme um das Vierfache, und als prominentestes Einzelergebnis kam daraus der mit feinen Schnitzereien verzierte chinesische Tisch aus Zitan-Holz der Qianlong-Periode hervor, dessen Zuschlag bei stolzen 1 Million Euro der bisher höchste Preis für ein asiatisches Kunstwerk auf deutschen Auktionen ist. Selbstredend steht er nun bei einem Privatsammler in Hongkong. ...mehr

Die Internationalisierung des Dorotheums bei Angebot und Nachfrage zahlt sich aus. Nicht zuletzt dank eifriger Kunden aus dem Ausland konnte das Wiener Auktionshaus das bisher beste Ergebnis mit Moderner Kunst erwirtschaften

Rasanter Aufstieg


Alexej von Jawlensky hielt, was er für die Auktion moderner Kunst im Wiener Dorotheum versprach, ja mehr als das: Die beiden Werke, die von ihm aus deutschem Privatbesitz eingeliefert wurden und den Beginn der rund 120 Losnummern bestritten, konnten in der vergangenen Woche ihre Schätzungen noch bei weitem übertreffen. 340.000 Euro aus italienischer Hand erzielte sein „Abstrakter Kopf: Sinnend“ aus der Zeit um 1929/30, vorgestellt mit einer Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro, und sogar auf 510.000 Euro kam eine seiner Wasserburger Landschaft mit Häusern hinter einer saftigen grünen Wiese, entstanden während eines Sommeraufenthalts 1907 am Beginn der besten Schaffenszeit des Künstlers. Das mittelgroße Ölbild zog auch deswegen so große Aufmerksamkeit auf sich, weil es der bisherigen Forschung nicht bekannt und auch nie öffentlich ausgestellt war. Es wurde einst durch den Münchner Hofrat Vincenz Bredauer direkt vom Künstler erworben und verblieb seither in Familienbesitz. Die Schätzung hatte hier bei 180.000 bis 280.000 Euro gelegen. Ebenfalls aus Deutschland nach Wien gelangt war Paul Klees zartes Aquarell „Seeufer bei Regen“ aus dem Jahr 1913. Hier fiel der Zuschlag mit 150.000 Euro indes nicht ganz so hoch aus wie erwartet: 180.000 bis 220.000 Euro hätten es eigentlich sein sollen. ...mehr

Die Alte und Neuere Kunst bei Bassenge in Berlin fährt wieder eine Fülle an Druckgrafik, Zeichnungen und Gemälden auf

Zweiteilige Schlacht


Rembrandt, Die Windmühle, 1641

Am 26. und 27. Mai geht das Berliner Auktionshaus Bassenge einmal mehr mit der wohl bedeutendsten und umfangreichsten Grafikauktion im deutschsprachigen Raum an den Start. Allein die Anzahl von rund achthundert Druckgrafiken im ersten Teil ist beeindruckend. Nicht weniger ist es aber auch die Fülle an hochkarätigen Blättern, mit denen insbesondere bei den Alten Meistern aus dem Vollen geschöpft wird. Der wie stets sorgsam aufbereitete Katalog listet etwa von Rembrandt die 1641 datierte Radierung „Die Windmühle“ in einem ausgezeichneten, differenzierten Druck für 40.000 Euro sowie für jeweils 18.000 Euro das um 1634 entstandene „Selbstbildnis mit Barett, en face“, das das Gesicht des Künstlers fast vollständig verdunkelt, und die rund fünf Jahre frühere „Löwenjagd mit einem Löwen und zwei Reitern“, die sich in einem Knäuel fast gestisch hingeworfene Striche schier aufzulösen scheinen. Von Rembrandts großem Vorgänger Albrecht Dürer gibt es unter anderem sein umfangreichstes druckgrafisches Werk, die zwischen 1509 und 1511 datierte sogenannte „Kleine Holzschnittpassion“ nach der lateinischen Ausgabe, und die berühmten „Apokalyptischen Reiter“ von 1496/98 für jeweils 15.000 Euro. ...mehr

Die Villa Grisebach in Berlin hat ihre „Ausgewählten Werke“ der modernen und zeitgenössischen Kunst diesmal um die Sammlung des Modezaren Dolf Selbach ergänzt

Argwöhnisch gehütet


Ernst Ludwig Kirchner, Stillleben mit Ente und Schnepfen, 1912/20

Ein Stockentenerpel und zwei Schnepfen mussten dran glauben, nachdem Ernst Ludwig Kirchner sich auf seiner Sommerurlaubsinsel Fehmarn 1912 ein Kleinkalibergewehr gekauft hatte und auf Jagd gegangen war. Seine stattliche Beute breitete er dekorativ auf einem Tisch aus, stellte ein kleines Kaffeeservice hinzu und malte sie ab. Acht Jahre später jedoch, als aus dem frühen Kirchner der reife, selbstkritische Kirchner geworden war, gefiel ihm auch dieses Bild nicht mehr so recht. Er fotografierte es zunächst und nahm dann seine Veränderungen vor: Der recht Flügel der Stockente wurde nach unten geklappt, ein neben ihr stehendes Gefäß getilgt, die schimmelgrüne Tischdecke mit einigen Mustern versehen und eine Signatur hinzugefügt – mit der Datierung 1912, versteht sich. Durch diese Radikalkur scheint das Gemälde jedoch nicht verloren zu haben. Die perspektivisch gewagte Komposition, bei der die Tischplatte fast die gesamte Bildfläche einnimmt, verbindet sich mit einer satten Farbigkeit, die Kirchners Mordtat geradezu zu kaschieren scheint: Als seien die Vögel gar nicht tot. Nachdem das in der Höhe genau einen Meter messende Gemälde bereits vor gut vier Jahren in einer Ausstellung im Kirchner Museum in Davos öffentlich ausgestellt war, ist es jetzt für eine Schau über Tierstillleben von der Renaissance bis zur Moderne in der Kunsthalle Karlsruhe im kommenden Winter angefragt. Zwischendurch aber kommt es bei Grisebach in Berlin in den „Ausgewählten Werken“ moderner und zeitgenössischer Kunst für 500.000 bis 700.000 Euro unter den Hammer. ...mehr

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