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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Einer recht hohen Zuschlagsquote standen in der Kunstgewerbe-Auktion bei Lempertz in Köln etliche Rückgänge im oberen Preissegment gegenüber

Teure Laterne


Leeching, Service für Kronprinz Friedrich Wilhelm und Prinzessin Victoria, China 1882/83

Knapp 56 Prozent des 940 Objekte umfassenden Angebots an Porzellan, Silber, Schmuck, Möbeln und Varia konnte das Kölner Auktionshaus Lempertz bei seiner Kunstgewerbeauktion am 13. Mai unter die Leute bringen. Für diese Gattung ist das ein respektables Ergebnis, doch blieben in allen Abteilungen nicht unbeträchtliche Teile des hochwertigen Segments unveräußert stehen. Insbesondere das Porzellan war betroffen: Weder die große Meißen-Vase aus den späten 1730er Jahren mit Goldornamentdekor und chinoisen Bildszenen für 40.000 bis 50.000 Euro noch die kostbaren Figuren wie Johann Joachim Kändlers großes Eichhörnchen um 1750 für 20.000 bis 30.000 Euro oder sein Pilgerpaar wohl aus dem Jahr 1741, mit 80.000 bis 90.000 Euro das Hauptstück der Abteilung, fanden einen Abnehmer. Stattdessen musste sich Lempertz mit der Abgabe kleinerer Stücke wie einer Meißner Teedose um 1730 für 9.500 Euro, des Fragments einer Augustus-Rex-Vase mit bunter Vogelbemalung um 1733/34 für 13.000 Euro oder einer auffälligen Höchster Truthahnterrine um 1746/58 für 7.000 Euro, gelegentlich etwas unterhalt der Schätzungen, begnügen. Einzig ein Tête-à-Tête des Spätrokoko aus der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin um 1775 konnte sich von 3.000 bis 4.000 Euro auf 16.000 Euro wesentlich steigern. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber

Barock-abstrakter Himmel


In die Versteigerung ausgewählter Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst hat das Münchner Auktionshaus Karl & Faber in diesem Frühjahr rund zweihundert Losnummern überwiegend aus Malerei und Papierarbeiten aufgenommen. Für einen Platz in der allerersten Liga wird zwar auch die Offerte vom 10. Juni noch nicht reichen, doch besonders starke Expressionisten und einige Kostbarkeiten aus dem Ausland machen die Auktion attraktiv. Zu den Höhepunkten der annähernd chronologisch geordneten Auswahl gehört ein kleines Ölgemälde aus dem Nachlass Gabriele Münters, „Dorfstraße mit Fuhrwerk“ betitelt und 1938 in Siglingen an der Jagst entstanden, dem Heimatort des später in die USA ausgewanderten Großvaters der Künstlerin. Wie ein Arrangement aus Spielzeugen ist das idyllische Ensemble aus Häusern und Menschen in Szene gesetzt. Die Schätzung liegt bei 90.000 bis 120.000 Euro. Ein anderes bedeutendes Werk – mit 160.000 bis 180.000 Euro zugleich das teuerste der Auktion – ist Alexander Kanoldts „Stillleben mit Büchern und Krügen“ aus dem Jahr 1920. Die Neue Sachlichkeit ist hier schon vollkommen durchgesetzt, die zahlreichen Gegenstände einer Landschaft gleich hintereinander gruppiert. Die schöne, für die Kunst Kanoldts repräsentative Leinwand wurde schon vor fünf Jahren bei Karl & Faber für 80.000 Euro an eine Privatsammlung in Nordrhein-Westfalen verkauft. ...mehr

Die Sammlungen von Karstadt und Selbach verhalfen der modernen und zeitgenössischen Kunst bei Grisebach zur herausragenden Ergebnissen

Teure Kunst aus der Insolvenzmasse


Einmal mehr blieb fast nichts bei der großen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst im Berliner Auktionshaus Villa Grisebach liegen: 133 der 150 Offerten wurden dem vergleichsweise jungen Kunsthaus am 27. Mai teils regelrecht aus den Händen gerissen, das entspricht einer Zuschlagsquote von fast 90 Prozent. Besonders die Zeitgenossen trugen die ausgesprochen positive Bilanz: Sie wurden nicht nur annähernd komplett weitervermittelt, sondern führen mit drei ihrer Werke auch die Preisliste an. Spitzenlos wurde ein rotes „Concetto spaziale“ Lucio Fontanas, mit einigen gestisch-abstrakten Farbspuren, Glassplittern sowie den obligatorischen Perforationen versehen. Auf 820.000 Euro, weit über der Schätzung 300.000 bis 500.000 Euro, musste ein New Yorker Sammler gehen, um die Leinwand aus dem Jahr 1956 sein Eigen zu nennen. Das Werk war eine Einlieferung aus dem Nachlass des vor einem Jahr verstorbenen Modeschöpfers Dolf Selbach, ebenso wie Fernando Boteros Ölbild „Bonjour, Monsieur Botero“ von 1982 mit dem Portrait eines dicken, durch eine fahnengeschmückte Straße laufenden Mannes, der vor Künstler und Betrachter freundlich den Hut zieht. Zu der etwa gleich hohen Schätzung entstand wiederum ein kleines Bietscharmützel, bis der Hammer endlich bei 590.000 Euro zugunsten eines süddeutschen Museums fiel. Aus dem Hauptprogramm war es Ernst Wilhelm Nay, dessen gewaltiges Format „Chromatische Scheiben“ von 1960 bei 750.000 Euro einen neuen Auktionsrekord erzielte. Auch bei dieser auf 450.000 bis 600.000 Euro geschätzten Leinwand dürfte die Provenienz eine Rolle gespielt haben, gehörte das fast 350 Zentimeter breite Ölgemälde doch seit 1969 zur Sammlung der Karstadt AG, heute der insolventen Arcandor AG. Die Gläubiger werden sich über den hohen Kaufpreis freuen, und der Berliner Privatsammler über sein neues Gemälde. ...mehr

Kunst bei Hauswedell & Nolte

Rätselraten um die „Jüdische Braut“


Nicht einmal zehn mal zehn Zentimeter misst das kleine Kunstwerk, wahrhaft also ein Kleinod, und doch kommt dieses knappe Quadratdezimeterchen auf 100.000 Euro zu stehen: Kurt Schwitters’ unbetitelte „Merzzeichung“ aus dem Jahr 1926 ist zwar nicht das Hauptlos der Versteigerung moderner und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte am Abend des 8. Juni, aber zumindest dasjenige mit dem höchsten Flächenpreis. So klein indes hat selbst Schwitters seine Kunst nicht begonnen: Als er 1919 seine Merzzeichnungen schuf, waren das noch großformatige Blätter und Tafeln. Als er dann eine dadaistische Berühmtheit und in seiner Heimatstadt Hannover der führende Künstler der Avantgarde geworden war, konnte er es sich erlauben, auch in solchen Miniaturformaten wie der vorliegenden Collage zu arbeiten. Verwendung fanden die üblichen Utensilien des Alltags wie Eintritts- oder Fahrkarten, Zeitungsschnipsel und dergleichen. 1956 war das kleine Stück in einer Schwitters-Wanderausstellung unter anderem in Hannover, Amsterdam und Brüssel zu sehen, seither jedoch der Öffentlichkeit verborgen. Nun kommt es kurzzeitig wieder zum Vorschein. ...mehr

Vor allem die neuen Kunstströmungen der 1960er Jahre fanden bei der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ im Wiener Dorotheum ihre Anhänger

Malerei erobert den Raum


Gegen die starke Stellung der modernen Kunst hatten es die Zeitgenossen im Wiener Dorotheum diesmal besonders schwer. Doch die Auktion am 19. Mai kann ebenfalls eine beeindruckende Liste von Erfolgen vorweisen: Mit knapp 60 Prozent wurde auch hier, wo hundert Lose mehr angeboten wurden, eine hohe Zuschlagsquote erzielt, und mit 400.000 Euro konnte zumindest Enrico Castellanis plastisch strukturierte weiße Leinwand „Superficie bianca n. 22“ von 1963/64 einen den Ergebnissen von Walde und Jawlensky vergleichbaren Wert erzielen. Indes fielen die Bietgefechte hier doch nicht ganz so spannend aus wie bei den Modernen: Schon die Schätzung für Castellani hatte bereits bei 300.000 bis 400.000 Euro gelegen. Auch die anderen Toplose hielten sich meist an die vorgegebenen Preisrahmen: Konrad Klaphecks 1960 dinghaftes, erlassenes „Gesetz des Alltags“ schaffte mit 110.000 Euro etwa die Mitte der Taxe, Agostino Bonalumis tief in den Raum gebogene Leinwand „Rosso“ von 1968 mit 120.000 Euro die obere Grenze, und ein unbetiteltes freudvoll-gestisches Gemälde des jung verstorbenen Tancredi aus dem Jahr 1955 blieb mit 170.000 Euro sogar etwas unterhalb der Erwartungen hängen. Allein Asger Jorns rasch in die bunten Farbschlieren gegossener Männerkopf von 1956 stieg kräftig von 65.000 bis 85.000 Euro auf 110.000 Euro, doch blieb seine expressive Malerei „HUOM-SOUK“ von 1970/72 dafür bei 70.000 bis 100.000 Euro ohne Abnehmer. ...mehr

Rückblick: Kunst bei Winterberg in Heidelberg

Traditionsbewusst


Mit seinem Versuch, durch eine offensive Preispolitik einzelne Offerten besonders auszuzeichnen und sich so in eine höhere Liga auf dem deutschen Auktionsmarkt zu spielen, ist das Heidelberger Auktionshaus Winterberg vorerst gescheitert. Nur eines der hochgehandelten Stücke der umfangreichen Kunstauktion am 14. Mai wurde zumindest annähernd das, was Winterberg sich darunter vorgestellt hat: ein Toplos. Doch auch Hans Purrmanns Ölgemälde „Brunnen der Villa Romana“, entstanden kurz nach seinem Arbeitsantritt als Leiter der gleichnamigen deutschen Künstlerkolonie in Florenz 1937, musste deutlich abspecken: Statt für 65.000 Euro, wie angesetzt, ging die aquarellartig zarte Malerei schon für 50.000 Euro in neuen Besitz über. Für alle anderen derartigen Offerten wird sich Winterberg dagegen etwas anderes überlegen müssen: Albrecht Dürers Kupferstich „Das große Glück“ von 1501/02 für 53.500 Euro und Jean-Honoré Fragonards Bleistift- und Federzeichnung „La Fête de Bonne Maman“ für 65.000 Euro, aber auch moderne Grafiken wie Marc Chagalls Farblithografie „Les deux Rives“ von 1980 für 32.000 Euro, Otto Muellers „Polnische Familie“ von 1920/21 für 23.500 Euro oder die Gemäldewiedergaben von Pablo Picasso etwa im gleichen Preisrahmen mussten allesamt die Heimreise antreten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Zeit des Übergangs


Endlich ist es soweit: Nachdem das Münchner Auktionshaus Ketterer bereits zwei gar nicht so kleine, aber pekuniär weniger voluminöse Auktionen vorausgeschickt hat, kommen am 4. Juni nun die großen Hauptstücke moderner und zeitgenössischer Kunst zum Aufruf. Rund 270 Losnummern umfassen die beiden aufeinanderfolgenden Auktionsteile, wobei die Modernen insgesamt mit mehr Power antreten. Hier findet sich eine dichte Folge hochkarätiger Werke insbesondere des deutschen Expressionismus, allen voran Hermann Max Pechsteins Ölgemälde „Zerfallenes Haus“, um 1906/07 auf der Schwelle zur bedingungslosen Herrschaft expressionistischer Farbigkeit entstanden und damit als eine Abkehr vom Symbolismus, in dessen Bann der Maler bis dahin noch gestanden hatte. Der kurz zuvor erfolgte Beitritt zur Dresdner „Brücke“ war zugleich Impuls und Ausdruck dieser neuen Malerei. 300.000 bis 400.000 Euro sind für die kleine, erst kürzlich in der Pechstein-Wanderausstellung in Kiel, Regensburg und Ahlen gezeigte Leinwand veranschlagt. Noch mehrmals wird der Name des sächsischen Malers mit eindrucksvollen Werken genannt, unter anderem mit einem aus jahrzehntealtem holsteinischem Privatbesitz eingelieferten „Stillleben mit Fächer“ von 1918 für 200.000 bis 300.000 Euro und dem kraftvollen Ölbild „Fischerhafen auf Fehmarn“ aus der Spätzeit des Künstlers 1953 für 60.000 bis 80.000 Euro. ...mehr

Hohe Einzelzuschläge und selektives Kaufverhalten bestimmten die Auktion „Meisterwerke“ im Wiener Kinsky

Zugpferd Hoffmann


Josef Hoffmann und Carl Otto Czeschka, Spieltisch für das Jagdhaus Hochreith von Karl Wittgenstein, Wien um 1906

Als „ein wenig Schatten bei sehr viel Licht“ bezeichnete das Wiener Auktionshaus im Kinsky die Zuschlagsrate von lediglich 50 Prozent bei seiner großen Prestigeauktion, die mit ihrem prägnanten Titel „Meisterwerke“ beinahe programmatischen Charakter vor sich her trug. In der Tat, der Rückgang von der Hälfte der 144 Werke musste angesichts der für österreichische Marktverhältnisse hervorragenden Qualität des Angebots etwas enttäuschen. Andererseits liegt dieses Gesamtergebnis durchaus im internationalen Trend, wie sich fast gleichzeitig in den großen New Yorker Auktionen gezeigt hat: Das Interesse ist da, im Einzelfall wird auch kräftig geboten, doch um jeden Preis wird nicht Alles genommen. Zumal gerade das Kinsky die Messlatte oft sehr hoch legt. So wurden beispielsweise Albin Egger-Lienz’ unmittelbares Bildnis einer „Bäuerin III (Contadina)“ von 1922/23 für 180.000 Euro oder Fritz Wotrubas steinerne „Doppelfigur (Mann und Frau)“ von 1949/50 ebenfalls für 180.000 Euro nur unter Vorbehalt zugeschlagen, obwohl die offiziell angegebenen Schätzungen eigentlich erreicht waren. Dahinter verbergen sich – wohl nicht zuletzt auch durch die Einlieferer selbst – also Ansprüche, die noch höher sind, als man offen äußern möchte. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Gängig, ungewöhnlich, absurd


Zur Versteigerung zeitgenössischer Kunst lädt das Kölner Auktionshaus Lempertz mit rund dreihundert Kunstwerken aus der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts ein. Zwar gibt es mit Piero Manzonis „Achrome“ von 1961/62 aus synthetischen Fasern, die frei über einer samt bezogenen Holztafel wabern, für 450.000 bis 500.000 Euro ein beachtliches Hauptlos, doch ist es auch ziemlich allein dort oben an der Spitze. Erst mit einigem Abstand folgen dann bei jeweils etwa 130.000 bis 150.000 Euro Sigmar Polkes unbetiteltes Stoffmuster, 1993 übermalt mit einem Rasterpunkteklecks in Acryl und Dispersion, und Günther Ueckers „Zero Garden“ von 1966, letzteres ein strenges kreisförmiges Nagelbild, das Lempertz bereits zwei Mal, im Mai 2008 und im Dezember 2009, im Programm hatte. Beide Künstler sind noch mit weiteren Arbeiten vertreten, Uecker unter anderem mit einem 1964 unregelmäßig genagelten „Strukturfeld“ für 80.000 bis 120.000 Euro und Polke mit mehreren Zeichnungen wie der lustigen Darstellung einer Hausfrau vor einer dampfenden Beilagenschüssel auf dem Esstisch von 1968. Für diese mit sicherer Hand aufs Papier geworfenen Karikaturen werden bis zu 30.000 Euro erwartet. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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Nick Relph in Bonn

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Freier Eintritt in die Kunsthalle Bremen

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Avery Singer im Kölner Kunstverein

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