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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Phänomenaler Pforr: Die kleine Holztafel des deutschen Romantikers bringt bei Van Ham 740.000 Euro

Aus dem Schlummer erweckt


Franz Pforr, Nächtliche Heimkehr, 1809

Mit seiner Versteigerung Alter und Neuerer Meister am vergangenen Freitag hat das Kölner Auktionshaus Van Ham nicht nur ein Stück Kunstgeschichte gehoben, sondern vielleicht auch geschrieben. Denn die kleine Holztafel „Nächtliche Heimkehr“ des deutschen Romantiker-Nazareners Franz Pforr aus dem Jahr 1809, die nach jahrzehntelangem Schlummer nun aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung wieder an die Öffentlichkeit gelangte und die Wissenschaft begeisterte, wurde auch noch zu einem sensationellen Preis weitervermittelt: 740.000 Euro bezahlte ein anonymer Telefonbieter für das 20 mal 26 Zentimeter kleine Gemälde, das zu den schönsten Werken der Wiener Lukasbündler und überdies zu den wenigen seines früh verstorbenen Schöpfers zählt. Die klammen Museen, die sicher der geeignete Aufenthaltsort dafür gewesen wären, hatten keine Chance in dem heißen Wettbewerb, den sich vor allem Bieter aus Deutschland und den USA lieferten. Die Schätzung lag bei 130.000 bis 150.000 Euro. ...mehr

Gemälde von Abel Grimmer und Gysbrecht Leytens sind die Höhepunkt der Kunstauktion von Neumeister in München

Hochmut


Abel Grimmer, Der Turmbau zu Babel

Mächtig was los ist da im Schatten des riesigen Gebäudes, das sich wie von einem anderen Stern herabgesunken über den Häusern und Kirchen einer mittelalterlichen Stadt in einer Weltlandschaft auftürmt. Die obersten Geschosse dieses architektonischen Monstrums, das sich schneckenartig emporwindet und dabei einen Rundumschlag durch die Baukunst von Romanik und Gotik zu machen scheint, verschwinden bereits im Dunst eines wolkenverhangenen Himmels. Menschen und Tiere gleichermaßen beteiligen sich an der Aufrichtung dieses vielleicht berühmtesten Bauwerks der biblischen Geschichte: des Turmes von Babel. ...mehr

Werke von Hodler und Anker dominieren die Auktion „Schweizer Kunst“ bei Sotheby’s in Zürich

Überzeitliche Idee im Augenblick


Ferdinand Hodler, Genfersee von Chexbres aus, um 1904

Ein umfangreiches Angebot an Werken des Schweizer Realisten und Genremalers Albert Anker, Zeichnungen und Porträts von Ferdinand Hodler, aber auch Zeitgenössisches wie Bilder der 1965 geborenen Kerstin Jagodzki bietet die Auktion „Schweizer Kunst“ von Sotheby’s am 28. November. Elf der 121 Lose sind Bilder von Ferdinand Hodler. Das Prachtstück der Auktion in Zürich ist sein um 1904 gemaltes Landschaftsbild „Genfersee von Chexbres aus“. Hodler hat den See öfter von dem Örtchen aus auf die Leinwand gebannt. Bei dieser Ausführung steht das changierende Blau der stillen Wasserfläche und des weiten Himmels im Zentrum der Betrachtung. Der Horizont teilt das Bild als schmaler Streifen in der Mitte; Wolkenbänder, die sich im Wasser spiegeln, schaffen ein Gefühl von Einheit und spiegeln auch das damalige Interesse Hodlers an Jugendstil-Ornamentik. 3 bis 5 Millionen Franken veranschlagt Sotheby’s für dieses kapitale Gemälde. ...mehr

Der Kölner Versteigerer Lempertz konnte in seiner Kunstgewerbeauktion einen Rekordpreis für Porzellan aufstellen

Teures Tier


Johann Gottlieb Kirchner, Sitzende Löwin, 1733

Viel Aufwand hat das Kölner Auktionshaus Lempertz um die weiße Meißner Löwin betrieben, sogar eine eigene Hochglanzbroschüre mit verschiedenen Ansichten des majestätischen Tieres gedruckt. Nicht weniger als 800.000 bis 1 Million Euro waren für das aus Privatbesitz wiederaufgetauchte Werk veranschlagt, das 1733 nach einem Entwurf Johann Gottlieb Kirchners für die Menagerie Meißener Porzellantiere Augusts des Starken im Japanischen Palais in Dresden hergestellt wurde. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Auf der umfangreichen, mit weit über tausend Losnummern bestückten Kunstgewerbeversteigerung am 17. November wurde die mehr als siebzig Zentimeter hohe Porzellanfigur schließlich bei 900.000 Euro an einen japanischen Sammler versteigert. Um das außerordentlich seltene Stück – es existieren nur drei weitere Exemplare – rissen sich insgesamt drei Bieter. Für den deutschen Kunstmarkt bedeutet der Zuschlag, der einschließlich des Aufgeldes die Millionenmarke um 80.000 Euro überschreitet, einen neuen Spitzenpreis für Porzellan. Damit kommt Lempertz dem internationalem Niveau schon recht nahe. Denn bei Christie’s wurden im Dezember 2006 für ein vergleichbares Paar von Kirchners Löwen netto 2,5 Millionen Pfund gezahlt. ...mehr

Arbeiten auf Papier dominieren die moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Wandlungsfähig


Auf seine ureigenste Domäne, die Grafik, kann sich das Berliner Auktionshaus Bassenge in seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst besinnen. Nicht nur der überwiegende Teil des mehr als 950 Losnummern umfassenden Angebots kommt aus dem Bereich der Arbeiten auf Papier, sondern auch die Hauptlose. An der Spitze prangt mit einer Schätzung von 100.000 Euro die erste Bauhausmappe aus dem Jahr 1922 mit vierzehn Radierungen, Lithografien und Holzschnitten unter anderem von Oskar Schlemmer, Johannes Itten, Lothar Schreyer und Georg Muche. Von Paul Klee, der später noch mit seiner Farblithografie „Der Verliebte“, ein kreisrunder Kopf mit den Träumen eines Mannes aus dem Jahr 1923, bei 10.000 Euro auftaucht, enthält die Mappe zwei Arbeiten: „Die Heilige vorm inneren Licht“ und eine „Hoffmanneske Szene“ mit surrealen Gedankensplittern in Anlehnung an den hochromantischen Schriftsteller und Musiker. Lyonel Feininger, ein weiterer Meister dieser Mappe, ist bei Bassenge außerdem mit seiner frühen Federzeichnung „Der Bahnwärter“ in karikierender Art präsent, die 1910 relativ zu Beginn seiner künstlerischen Karriere entstand. Bei 20.000 Euro steht die Schätzung für dieses Blatt. ...mehr

Kunst des 19ten, 20ten und 21ten Jahrhunderts: so umfangreich, wie noch nie, zum Jubiläum der Villa Grisebach in Berlin

Die verführerische Erdbeere


Friedrich Nerly, Forum Romanum, 1830

So ansehnlich ist das 19te Jahrhundert in diesem Herbst bei der Villa Grisebach geraten, dass sich das Auktionshaus für diese Rubrik einen eigenen Katalog gönnt. Damit hebt der Berliner Versteigerer seinen Anspruch, in Zukunft auch auf diesem Terrain ein wichtiges Wörtchen mitzureden. Als geschäftsführender Gesellschafter hat man für den Ausbau dieses Bereichs immerhin Florian Illies gewinnen können. Nun legt er zum 25jährigen Firmenjubiläum erstmals mehr als achtzig Werke der Neueren Meister vor, von einer frühen ruhigen Landschaftsskizze John Constables aus den 1800er Jahren für 40.000 bis 60.000 Euro bis hin zu dem mondänen „Portrait de Madge Fursman“ von 1894. Hierbei handelt es sich um eine frühe Tuschfederzeichnung Louis Soutters, jenes Schweizer Künstlers, der sich später völlig von dieser Art gefälliger – und im Übrigen technisch ausgezeichneter – Salonkunst abwandte und mit furchterregenden Fingermalereien zu einem der Gründungsväter der Art Brut wurde. 5.000 bis 7.000 Euro sind für das Blatt veranschlagt. Als Hauptlos ist mit 140.000 bis 160.000 Euro Adolph von Menzels kleines, etwas schwammiges Gemälde „Zwei friderizianische Offiziere im Gespräch“ von 1853 ausgezeichnet – allerdings ein recht hoher Preis für ein Bild, das eigentlich nur skizzenhaften Charakter trägt. ...mehr

Fotografie bei Grisebach in Berlin

Auf den Hund gekommen


Hunde spielen eine gewisse Rolle in der Versteigerung von Fotografien der Villa Grisebach: Da ergehen sich zwei dieser Exemplare ganz ungeniert in der Begattung auf dem öffentlichen Bürgersteig, derweil ihnen zwei ganz ähnlich aussehende Artgenossen etwas konsterniert dabei zuschauen. Henri Cartier-Bresson gelang dieser Schnappschuss auf der „Place Saint-Sulpice, Paris“ 1932; für 4.000 bis 6.000 Euro liegt er in einem späteren Abzug vor. Bei Elliott Erwitt hüpft ein kleiner Fifi 1989 lustig in die Höhe und guckt dabei fragend in die Kamera. Sein Besitzer steht recht steif und mit auseinanderdriftenden Füßen wie Charlie Chaplin daneben, allerdings nur von der Hüfte abwärts gesehen. „Paris“ heißt diese Aufnahme. „London“ dagegen lässt Erwitt 1966 durch eine bärbeißige Bulldogge vertreten, die herrisch und in strenger Achsensymmetrie vor einem überreich ornamentierten Kamin lagert. Jeweils 2.500 bis 3.000 Euro sollen die beiden Aufnahmen kosten. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Martialische Schlachten


Jacques Courtois, Reiterschlacht zwischen einem christlichen und einem osmanischem Heer

Nach der Auktion mit Druckgrafik aus dem 15ten bis 19ten Jahrhundert, die mit rund 900 Positionen gut besetzt, fährt Bassenge in Berlin noch einmal über 500 Losnummern aus diesen Epochen auf. Die zweite Versteigerung in der Herbstrunde ist dann den Gemälden und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister gewidmet, wobei der künstlerische Schwerpunkt klar auf den grafischen Blättern liegt. Mit einer Reihe von Reiterschlachten kommt die Abteilung der Gemälde Alter Meister gelegentlich recht martialisch daher. Der niederländische Schlachtenmaler Jan van Huchtenburgh präsentiert das Geschehen auf dem Feld gleich in zwei Versionen: Kämpferisch und angriffslustig schildert seine erste Szene ein Reitergefecht aus den Türkenkriegen unter schweren Rauchwolken, die zweite bei heiterem Himmel die Lagebesprechung mehrerer berittener Generäle im Feld. Für die beiden kleinen, ovalen Kabinettstücke, die Huchtenburgh in malerisch-virtuosem Duktus auf die Leinwand gebracht hat und bis zum Ende des 19ten Jahrhunderts in der Sammlung des Duke of Marlborough hingen, sieht Bassenge 9.000 Euro vor. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Makabre Europafeier


Das Werk eines russischen Künstlers als Hauptlos einer Gegenwartskunstauktion ist im deutschsprachigen Raum durchaus eine Seltenheit. Auf der Versteigerung des Wiener Dorotheums ist Ilya Kabakovs Gemälde „Bei der Universität 1972“ aus dem Jahr 2002 Titellos, Auftaktlos und Hauptlos zugleich. 600.000 bis 800.000 Euro sind für die zweieinhalb Meter breite Leinwand veranschlagt, die erstmals 2004/05 auf einer Einzelausstellung im Cleveland Museum of Contemporary Art der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und rund vier Jahre später noch im Pushkin Museum of Fine Arts in Moskau zu sehen war. Sie steht beispielhaft für die komplexe Gedanken- und Bildwelt des Künstlers, der sich und den Betrachter in andere Zeiten, mitunter auch in andere Identitäten versetzt und uns im vorliegenden Fall die vermeintlich heile Welt einer jungen akademischen Elite auf dem Campus vor dem sozialistischen Monsterbau der Moskauer Universität präsentiert – versehen mit einem halben Rahmen, der das Gesehene bereits als Bild im Bild entlarvt. Im Übrigen ist es eine der rein malerischen Arbeiten Kabakovs, der ansonsten auch und vor allem als konzeptueller Installationskünstler in Erscheinung tritt. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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