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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

In den Londoner Gegenwartskunstauktion bei Sotheby’s punkten die Italiener

Mit Feuer malen


Manchmal sind sie eben doch nicht ganz gleich, die Auktionen von Sotheby’s und Christie’s: Wie sich die Programme ihrer beiden Londoner Auktionen mit zeitgenössischer Kunst diesmal deutlich voneinander unterschieden, so verhielten sich auch die Käufer geradezu diametral entgegengesetzt. Konnte Christie’s mit Gerhard Richter, weiteren deutschen Künstlern sowie einer Reihe jüngerer Briten kräftig die Kasse füllen, so waren es bei Sotheby’s vornehmlich die Italiener, die die Bilanz retteten. Mit gut 21,6 Millionen Pfund spielten sie sogar fast vier Millionen mehr ein als die übrigen Zeitgenossen, was freilich im Gesamtergebnis kaum mehr ergab, als Christie’s allein mit seiner Hauptauktion umsetzte. Fast lückenlosen Absatz fand eine anonyme Sammlung von 36 Werken, aus der schließlich auch das Hauptlos der Italien-Suite hervorging: Alberto Burris materialreiches „Combustione legno“ von 1957 ließ seine Schätzung von 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund weit hinter sich und erzielte bei 2,8 Millionen Pfund einen neuen Auktionsrekord. Auch Platz drei besetzte der dreimalige Documenta-Teilnehmer mit seiner 1963 datierten, ebenfalls von Brandlöchern übersäten Leinwand „Rosso Plastica L.A.“ bei 1,75 Millionen Pfund ebenfalls weit über den Erwartungen von 850.000 bis 1,2 Millionen Pfund. ...mehr

Das Angebot moderner und zeitgenössischer Kunst bei Andreas Sturies lädt in Düsseldorf wieder zu mannigfachen Entdeckungen ein und hält Werke vieler prominenter und auch weniger bekannter Künstler bereit

Mit dem Bollerwagen geht’s los


Auf zur neuen Runde! Zwischen Lokalkolorit und internationalem Geschehen pendelt auch diesen Herbst das Programm beim Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies. Das Auf und Ab zwischen Taxen von 100 Euro bis 60.000 Euro, zwischen unterschiedlichen Namen, Gattungen und Charakteren der 211 Positionen startet wie immer streng neutral alphabetisch und bleibt unabgehoben bodenständig. Der rheinisch-bergische Maler Rudolf Werner Ackermann, wohl eher regionalen Kunstkennern ein Begriff, schuf um 1950 im Stil der Zeit das erdfarben abgetönte Motiv eines Bollerwagens mit liegender Puppe unter einem blühendem Strauch in Öl auf Holz. Wer das anmutig-heimelige Motiv liebt, muss mit 1.000 Euro kalkulieren. ...mehr

In der Auktionsrunde mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Ketterer in München stechen besonders die „Seitenwege der deutschen Avantgarde“ heraus

Gewagt


Die erste, kleinere Herbstauktion des Münchner Versteigerers Ketterer lädt wieder zum Stöbern und Schmökern in den unbekannten Winkeln des 20sten Jahrhunderts ein. Mit den „Seitenwegen der deutschen Avantgarde“ hat das Haus eine unverwechselbare Marke geschaffen. Gut sechzig solcher Positionen hat Ketterer für den 28. Oktober wieder zusammengestellt. Aller Ehre wert ist vor allem das Titellos, Max Schwimmers expressives Selbstbildnis „Der Einarmige“ von 1919. Wie aus dem Nichts tritt hier das zerfurchte, aus kratzigen Pinselstrichen gefügte Gesicht des Dargestellten aus dem dunkelblauen Hintergrund einer zerfallenden Häuserlandschaft hervor. 14.000 bis 18.000 Euro würden zwar einen neuen Auktionsrekord für den Leipziger Maler bedeuten, scheinen aber durchaus nicht unrealistisch. In den schrillen Farben eines geradezu pervertierten Impressionismus schreien einem die Gemälde Hans Michaelsons entgegen. Für bis zu 12.000 Euro sind eine dörfliche Häuserlandschaft, ein Männerportrait und zwei Blumenstillleben zu haben. ...mehr

Diesmal mehr Zeitgenossen: Kunst bei Irene Lehr in Berlin

Vormarsch der Jugend


Eine Schwerpunktverlagerung hin zur zeitgenössischen, zum Teil ganz jungen Kunst kennzeichnet das Angebot von Irene Lehr zur kommenden Kunstauktion in Berlin. Den Meistern der ersten Hälfte des 20sten Jahrhunderts, die sonst doch die Mehrzahl der hochkarätigen Werke stellen, ist diesmal getrost der Rang abgelaufen. Auch das Hauptlos kommt von einem, den man gewöhnlich noch den Gegenwartskünstlern zurechnet: Fritz Winters Ölbild „Blühen zwischen Steinen“, 1960 mit ungewöhnlich heller Palette als ein fast spielerisches Zischen und Zucken kleinteiliger Formen über weißgrauem Grund gestaltet, führt mit realistischen 40.000 Euro die Schätzpreisliste an. Hinter ihm folgt ein Kollege, der nun wirklich zeitgenössisch ist: Neo Rauchs im Format fast identische Bilder „Die Werkstatt I“ und „Zündschnüre“ von 1990 repräsentieren den allmählichen Abschluss der Suche nach einem eigenen unverwechselbaren Personalstil. Die etwas indifferente Farbigkeit fast ausschließlich in grünlichen Tönen und die zögernde Suche nach der Figuration gehören noch zu den Altlasten der frühen Jahre. Jeweils 25.000 Euro hat Lehr hier angesetzt. ...mehr

„Absurd“, aber die Realität: Gerhard Richters rekordträchtige „Kerze“ führt die erfolgreiche Gegenwartskunstauktion bei Christie’s in London an

Krisenfest


Als „absurd“ hatte der Meister selbst bereits im Vorfeld der Versteigerung die astronomische Geldsumme bezeichnet, die sein eigenes Werk vermutlich verschlingen würde. Nun ist eingetreten, was Gerhard Richter befürchtet, der skandinavische Einlieferer und das Auktionshaus Christie’s in London aber wohl mehr erhofft hatten: 9,3 Millionen Pfund erzielte Richters fotorealistisches Ölgemälde „Kerze“ aus dem Jahr 1982 auf der Gegenwartskunstauktion am 14. Oktober. Damit wurde nicht nur die ohnehin ambitionierte Schätzung von 6 bis 9 Millionen Pfund übertroffen, sondern auch der alte Auktionsrekord, den vor zwei Jahren eine weitere seiner „Kerzen“ bei Sotheby’s in London aufgestellt hatte. Auch den zweiten Platz der Zuschlagsliste besetzte Gerhard Richter mit einem großen „Abstrakten Bild“ von 1992 für 3,2 Millionen Pfund im oberen Bereich der Schätzung, ebenso Platz sieben mit einer weiteren, wieder deutlich kleineren Arbeit von 1988 für 880.000 Pfund. Hier standen 500.000 bis 700.000 Pfund auf dem Etikett. ...mehr

Mit Tiepolo ganz vorne: Alte und Neuere Kunst bei Karl & Faber in München

Echt nicht schlecht


Giovanni Battista Tiepolo, Christus am Ölberg, um 1745/50

Offenbar einen echten Giovanni Battista Tiepolo hat das Münchner Auktionshaus Karl & Faber in seiner kommenden Versteigerung Alter und Neuerer Meister im Programm. Schon in der Vergangenheit für den venezianischen Meister in Anspruch genommen, wird gegen die Autorschaft Tiepolos am Gemälde „Christus am Ölberg“ auch im neuesten Fachgutachten kein Zweifel erhoben. In meisterhafter Dramaturgie sind auf dieser Leinwand, die wohl in die späten 1740er Jahre datiert, das Gebet Christi am hell erleuchteten Hügel und die unmittelbar darauf folgende Gefangennahme miteinander verquickt. Ungewöhnlich sind die bizarr aufragenden Nadelbäume im Hintergrund, typisch für Tiepolo dagegen die barocke Architekturkulisse. Der gesprengte Dreiecksgiebel findet sich auch in seinem wohl berühmtesten Werk, dem Europa-Teil des Treppenhausfreskos in der Würzburger Residenz. Für die aus Privatbesitz eingelieferte, mittelgroße Leinwand hat Karl & Faber einen realistischen Preis von 290.000 bis 350.000 Euro angesetzt. ...mehr

Ergebnisse: Alte Meister im Wiener Dorotheum

Erfolg der Damen


Sofonisba Anguissola, Bildnis der Erzherzogin Johanna von Spanien

Schöne und edle Damen haben dem Wiener Auktionshaus Dorotheum schon so manches Mal Glück und Erfolg beschert. Am 12. Oktober profitierten die Alten Meister von dieser Tradition. Die eine dieser Damen ist namentlich fassbar: Es handelt sich um Erzherzogin Johanna von Spanien, Tochter Kaiser Karls V., verheiratet an den portugiesischen Thronerben Johann Manuel, rasch verwitwet und als Statthalterin für Philipp II. von großer politischer Bedeutung für das iberische Reich. Auch die Schöpferin des repräsentativen Dreiviertelbildnisses hat ihre eigenartige Geschichte: Als Angehörige italienischen Aristokratie widmete sich Sofonisba Anguissola der Malerei, brachte es zu großem Ruhm und arbeitete seit 1559 am spanischen Hof. 1625 starb sie wohl mehr als 90jährig in Palermo. Auf 30.000 bis 50.000 Euro angesetzt, konnte der adlige Vorbesitzer schließlich 240.000 Euro netto für seine Einlieferung einstreichen. Völlig überraschend landete das Portrait damit auf Platz zwei der Preisliste – weltweiter Auktionsrekord inbegriffen. Die andere der beiden Schönheiten ist nur allgemein als eine Herzogin aus der Familie der Sforza mit ihren beiden Söhnen zu identifizieren und auch das nicht mit letzter Sicherheit. Als Autor des lebensgroßen Bildnisses wird Scipione Pulzone vermutet, ein wichtiger Maler der zweiten Hälfte des 16ten Jahrhunderts in Rom, der nach seinem Geburtsort Gaeta auch Il Gaetano genannt wird. Auch hier gab es eine Wertsteigerung, wenngleich nicht ganz so extrem von 100.000 bis 150.000 Euro auf 160.000 Euro. ...mehr

Bei der Versteigerung von Gemälden und Grafiken Alter und Neuerer Meister kann Ketterer in München mit einem der seltenen Werke Willem van de Veldes aufwarten

Mit geblähten Segeln


Willem van de Velde d.Ä., Englische Kriegsschiffe, 1680er Jahre

Protagonist des Gemäldes ist nicht etwa die aufgewühlte See oder ein bestimmtes taktisches Manöver, sondern ein getreu gemaltes englisches Kriegsschiff. Willem van de Velde d.Ä. legte in der ihm eigenen Technik, der Grisaille auf Leinwand, eine hohe Präzision und Detailliebe an den Tag. In den Niederlanden geboren, malte er ursprünglich für die niederländische Admiralität, doch wechselte er Anfang der 1670er Jahre nach England. Seine malerische Genauigkeit als Augenzeuge des Kriegsgeschehens von einem eigens für ihn bereitgestellten Boot, behält er aber auch im Dienst der gegnerischen Marine bei. Willem van de Veldes Gemälde, fast schon als Schiffsportrait zu bezeichnen, kann nicht zuletzt dank seiner zarten Schraffuren, der hohen Plastizität und Tiefenwirkung als Highlight der Auktion „Alte und Neuere Meister“ bei Ketterer bezeichnet werden. Mit einer Schätzung von 70.000 bis 90.000 Euro führt der wichtigste Schiffsmaler des 17ten Jahrhunderts die Abteilung der Alten Meister im Münchner Auktionshaus an. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn

Hasenbraten in spe


Goldrubinpokal, Süddeutschland, um 1690

Nach der exzeptionell besetzten und insgesamt gut bebotenen Jubiläumsversteigerung vor drei Wochen wird das Heilbronner Auktionshaus Jürgen Fischer wieder zu einem seiner Kerngeschäfte zurückkehren: dem Glas. Von den ältesten Stücken wie einem zylinderförmigen, mit sechs Horizontalfäden bespannten Passglas des 17ten Jahrhunderts aus dem deutschsprachigen Raum für 2.500 bis 3.000 Euro bis hin zur unmittelbaren Gegenwart hat Fischer rund siebenhundert Losnummern anzubieten. Dabei kommen gelegentlich geschlossene Sammlungen oder Offerten mit hochkarätiger Provenienz zum Aufruf. Zu letzteren gehört ein glockenförmiges Rubinglas in einer vergoldeten Silbermontierung des Augsburger Meisters Matthäus Baur II. um 1690. Einst gehörte es zum Besitz derer von Thurn und Taxis. 4.000 bis 4.500 Euro hat Fischer dafür veranschlagt. Das Monogramm des hessischen Landgrafen Karl, der seit 1670 für die nächsten 55 Jahre sein kleines Reich regierte, ziert einen Pokal des Eisenacher Glasschneiders Georg Ernst Kunckel aus der Zeit um 1720/30, der mit 1.500 bis 2.500 Euro bewertet ist. Von atemberaubender Virtuosität in der Wiedergabe einer Landschaft mit einer Wildschweinjagd ist ein fast dreißig Zentimeter hoher Balusterpokal des Nürnbergers Johann Wolfgang Schmidt. Auch ohne fürstliche Herkunft dürften hier 3.000 bis 4.000 Euro berechtigt sein. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 23.08.2017

Scagliola und Meier in St. Gallen

Scagliola und Meier in St. Gallen

Poppe Folkerts in Edenkoben

Poppe Folkerts in Edenkoben

Gerhard Marcks zum Auftakt des Bauhaus-Jubiläums in Weimar

Gerhard Marcks zum Auftakt des Bauhaus-Jubiläums in Weimar

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