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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Kate Moss in Extremposition


Ein Werk des kürzlich verstorbenen Lucian Freud ist das Hauptlos der Londoner Gegenwartskunst von Sotheby’s, die am 13. Oktober parallel zur Frieze Art Fair stattfindet. Mit 3 bis 4 Millionen Pfund ist sein „Boy’s Head“ ausgezeichnet, eine relativ frühe Arbeit des Jahres 1952, als Freud zu seinem unverwechselbaren Personalstil gerade gefunden hatte. Dargestellt auf der weniger als 22 mal 16 Zentimeter messende Leinwand ist Charlie Lumley, unter den Modellen des Meisters leicht erkennbar an den schmollenden Lippen, den verträumten Augen und dem verwegen Haarschopf. Noch zwei weitere der 47 Losnummern der Abendauktion sind mit Freud besetzt: zum einen mit der dichten, in ihrer Zusammenstellung fast surrealen Pflanzenstudie „Plants in Jamaica“ von 1953 für 400.000 bis 600.000 Pfund und zum anderen mit der nicht minder eigenartigen, für Freud sofort zu identifizierenden Zeichnung „Untitled (Interior Drawing, The Owl)“ von 1945 für 300.000 bis 400.000 Pfund. ...mehr

Möbel und Antiquitäten, Skulpturen, Glas, Silber und Porzellan im Wiener Dorotheum

Von Königin zu Kaiserin


Frans van der Hecke, Tapisserie „Sieg des eucharistischen Opfers über das heidnische Christentum“, um 1630

Fürstliche Provenienzen hat das Wiener Dorotheum auf seiner kommenden Antiquitätenauktion zu bieten. Aus dem Dessauer Schloss der Fürsten von Anhalt beispielsweise stammt eine Brüsseler Tapisserie mit der seltenen Darstellung des „Sieges des eucharistischen Opfers über das Heidentum“. Das Gebäude selbst ging im Zweiten Weltkrieg weitgehend zugrunde, der Teppich aber überlebte in einem Kellergewölbe. Die Werkstatt Frans van den Hecke schuf das Werk um 1630 nach einem Entwurf Peter Paul Rubens’. 50.000 bis 70.000 Euro hat das Dorotheum für die insgesamt gut erhaltene, nur farblich etwas verblasste Seidenwirkerei veranschlagt. Auf die selbe Familie Eduard von Anhalts geht ein Fassadenschrank der späten Renaissance zurück. Ein wohl Nürnberger Schreiner hat das mit 12.000 bis 15.000 Euro angesetzte Möbel in der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts reich mit Schnitzwerk und Intarsien verziert. Im Besitz der Berliner Baronin Franziska Todesco befand sich einst ein prächtiger barocker Schreibaufsatzschrank des böhmischen oder süddeutschen Raumes mit einer schier überbordenden Fülle an Blumenranken sowie einigen figürlichen Darstellungen. 1922 bis 1938 in Wien aufgestellt, wird das behäbige Stück nun von den Nachfahren der Baronin aus New York für geschätzte 20.000 bis 30.000 Euro eingeliefert. ...mehr

Das Dorotheum fährt in Wien wieder eine große Riege Alter Meister auf

Weltliche Geburt


Joachim Anthonisz Wtewael, Anbetung der Hirten, wohl um 1600/05

Mächtig ist da was los in Joachim Anthonisz Wtewaels „Anbetung der Hirten“. So volkreich und bodenständig hat man das himmlische Geschehen wohl selten gesehen: Wie sich da Alle um das kleine Kindlein in der Wiege drängen, Männer, Weiber, Ochs und Ziegen, derweil der alte Joseph mit seinen fleischigen Händen das Feuer bewacht und der Hund sich an selbigem wärmt. Das Alles wird mit einer gewissen Übertriebenheit geboten, die Muskeln, die Bewegungen – manchmal Verrenkungen – der Handelnden, das Licht- und Schattenspiel. Man merkt Wtewael die Zeit an, in der er lebt: Den Manierismus nennt man sie in der Kunstgeschichte. Die Leinwand, die das Wiener Dorotheum in seiner kommenden Altmeisterauktion am 12. Oktober anbietet, ist allerdings nicht die einzige Fassung dieses Themas aus der Hand des Utrechter Meisters. Ein ganz ähnliches Werk, das wohl als Vorlage diente, hatte Sotheby’s 1996 in New York im Programm. Eigenhändig scheint die jetzige Offerte aber wohl zu sein. 300.000 bis 400.000 Euro hat das Auktionshaus dafür veranschlagt, was angesichts der Größe des Bildes nicht zuviel erscheint. ...mehr

Ergebnisse: Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Bärtige und Mohren bezaubern


Johann Michael Wittmer, Raffael, die Madonna della Sedia auf ein Fass zeichnend, 1859

Die größten Erfolge konnte das Münchner Auktionshaus Neumeister in seiner vergangenen Versteigerung alter Kunst wieder bei den Malern des 19ten Jahrhunderts verbuchen. Dabei reüssierten allerdings nicht primär die Gemälde, die Neumeister selbst ausgezeichnet hatte: Heinrich Bürkels winterlicher Bauernhof mit Fuhrwagen und einer Menschengruppe beispielsweise, Richard Freytags spätromantische Nachtstimmung „Olevano im Mondschein“ von 1860, eine sonnendurchflutete Neapel-Impression Edmund Berningers oder Felix Schlesingers niedliche zwei Kinder beim Füttern von Hasen im Stall, allesamt zwischen 15.000 und 20.000 Euro angeboten, blieben ohne Abnehmer. Zum Hauptlos avancierte dagegen das meisterliche, wenn auch mit der Entstehung 1859 schon recht späte Nazarenerbild „Raffael, die Madonna della Sedia auf ein Fass zeichnend“ des Oberbayern Johann Michael Wittmer. Selbstverständlich hatte sich der Künstler in jungen Jahren selbst vor Ort während eines Romaufenthalts, welchen ihm ein Stipendium des bayerischen Königs ermöglichte, von der italienischen Frührenaissance inspirieren lassen. In Süddeutschland scheint das Gemälde richtig angeboten gewesen zu sein, denn in einer dortigen Privatsammlung bleibt es nun auch, mit 44.000 Euro weit über der Schätzung von 8.000 bis 10.000 Euro. ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Ausritt der Zarin


Franz Ludwig Catel, Spaziergang in Palermo

Niemand Geringerer als Zar Nikolaus I. gab Franz Ludwig Catel 1845 oder 1846 den Auftrag zu dem Gemälde: „Spaziergang in Palermo“ ist sein Titel, und es zeigt wiederum niemand Geringeren als die Zarin Alexandra Fjodorowna persönlich, wie sie in ihrer Sänfte durch die Straßen der sizilianischen Küstenstadt umhergetragen wird. Im Hintergrund sind die eleganten Gebäude der geschichtsträchtigen Metropole zu sehen. Doch unübersehbar dominiert trotz der weiten Entfernung das mehr als sechshundert Meter hohe Felsmassiv des Monte Pellegrino, in dessen Schatten sich die Bucht erstreckt. Anfangs im Besitz der dargestellten Zarin, gelangte das großformatige Gemälde durch Erbgang später noch an andere Angehörige der russischen Herrscherfamilie sowie 1912 an die Königin Olga von Württemberg. Am 11. Oktober schließlich wird es im Wiener Auktionshaus Dorotheum in der Versteigerung von Gemälden des 19ten Jahrhunderts zum Aufruf kommen, ausgestattet mit einer nicht weniger fürstlichen Schätzung von 250.000 bis 350.000 Euro, die auf russische Kundschaft ausgelegt ist. ...mehr

Die zeitgenössische Kunst bescherte dem Wiener Auktionshaus im Kinsky ein Umsatzhoch. Es hätte aber noch besser ausfallen können

Beliebte Köpfe


Oswald Oberhuber hielt auf der letzten Versteigerung von Gegenwartskunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky eine Überraschung bereit. Der Tiroler Künstler, der heuer sein achtzigstes Lebensjahr vollendet hat, war mit einem unbetitelten Frühwerk aus dem Jahr 1949 vertreten, das in seiner flirrenden Fülle zart kolorierter Strichformen an Arbeiten der Maler Paul Klee oder Wols erinnert. Auf 15.000 bis 30.000 Euro angesetzt, kletterte die fast anderthalb Meter Tafel auf stolze 46.500 Euro – soviel wie nie für ein Oberhuber-Gemälde auf einer Auktion. Bewilligt wurde der Rekordpreis von einem ausländischen Museum übers Telefon. Oberhuber war damit im Wesentlichen die einzige wirkliche Preissteigerung dieser Auktion, die erstmals in der Geschichte des Hauses ausschließlich zeitgenössische Kunst anbot. Von den über dreihundert teils hochkarätigen Stücken wurden gut 47 Prozent weitervermittelt, mit brutto knapp 1,8 Millionen Euro waren die Zeitgenossen nach eigenen Angaben so erfolgreich wie nie im Kinsky. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Gut untergebracht


Peder Mork Mønsted, Frühling im Wald bei Sæby, 1912

Das Hauptlos seiner Versteigerung von Kunst und Antiquitäten konnte das Dresdner Auktionshaus Schmidt zu einem guten Ergebnis führen: Peder Mork Mønsteds fast fotografisch exakte Aufnahme eines Bachlaufs im frühlingshaft erwachenden Wald von Sæby des Jahres 1912 wechselte bei einer Schätzung von 18.000 Euro für 28.000 Euro den Besitzer. Vielleicht spornt das Ergebnis dazu an, diesem Künstler, der zu den wichtigsten seiner Zeit in Dänemark gehörte, endlich die ihm gebührende wissenschaftliche Aufarbeitung zukommen zu lassen. Mit einem anderen weniger bekannten Meister hatte Schmidt dagegen weniger Erfolg: Das bislang in Privatbesitz verborgenem melancholischem Sinnbild „Tempi passati“ von Julius Hübner d.Ä. aus dem Jahr 1879 scheiterte an etwas zu anspruchsvollen 12.000 Euro. Damit spiegeln die beiden Lose den Verlauf der Auktion wider: Bei einer nicht überwältigenden Zuschlagsquote von rund 41,5 Prozent konnten die wirklich guten oder zumindest angemessen taxierten Stücke doch in der Regel untergebracht werden. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Unbekannte Größen


Christoph Scheller, Heiliger Oswald, Memmingen um 1510

Ein bunt gemischtes Programm an bildender Kunst und Antiquitäten hat das Stuttgarter Auktionshaus Nagel für seine kommende Versteigerung zusammengestellt. Einige geschlossene Sammlungen bergen die besten der hier angebotenen Stücke. Allen voran steht eine größere Anzahl spätgotischer Skulpturen, die vor circa hundert Jahren von dem Münchner Mediziner Josef Albert Amann zusammengetragen wurden und sich bis zuletzt im Besitz seiner Nachfahren befanden. Dazu gehört die hölzerne Standfigur eines heiligen Oswalds vom Memminger Meister Christoph Scheller um 1510 für 18.000 Euro ebenso wie ein heiliger Nikolaus aus dem fränkisch-mitteldeutschen Raum um 1500 für 15.000 Euro. Jörg Stein, der in der zweiten Hälfte des 15ten Jahrhunderts in Ulm wirkte, wird eine weibliche Heilige mit Schwert zugeschrieben, ihr Wert auf 12.000 Euro beziffert. Ihm ist zudem eine stehende Madonna mit lockigem Jesusknaben für 4.000 Euro zugeschrieben. Aus dem Elsass wurde eine nordostfranzösische thronende Muttergottes aus Lindenholz eingeliefert, die mit ihrer Entstehung um 1320/30 zu den ältesten Stücken der Auktion zählt. Mit 16.000 Euro ist sie auch eine der teuersten. ...mehr

Mit einem umfangreichen Programm begeht das Schloss Ahlden seine 150. Auktion

Aufmarsch der Meißner Meister


Johann Joachim Kändler, Leopard, um 1740

Ein einzelner Katalog wie sonst reichte diesmal nicht mehr aus: Zu seiner 150. Versteigerung von Kunst und Antiquitäten am 1. und 2. Oktober hat das niedersächsische Auktionshaus Schloss Ahlden gleich zwei zentimeterdicke Wälzer vorgelegt. 1975 gegründet, hat sich das Unternehmen vor allem als Anbieter erlesenen Kunsthandwerks rasch zu einer der ersten Adressen entwickelt. Fürstlich wie der eigene Firmensitz ist auch das Angebot mit Einlieferungen unter anderem aus dem Besitz des Fürstenhauses zu Wied oder des württembergischen Königshauses. Auch die 175 Zentimeter lange klassizistische Tafeldekoration aus Silber, die die beiden Meister Jacob Petersen und Franz Anton Hans Nübell um 1825 anfertigten, verdankt sich wohl einem Auftrag des Königshauses Hannover. Mit einem Schätzpreis von 28.000 Euro gehört die reich verzierte Tafel neben einem figürlich geschmückten Deckelhumpen des Danziger Meisters Peter Rohde III. um 1690 und einem weiteren Deckelhumpen des Augsburgers Lukas Neusser um 1650/55 für jeweils 24.000 Euro zu den Prunkstücken des Silbers. Nur eine große Münzschatulle aus dem schlesischen Handelszentrum Glogau um 1685 ist mit 58.000 Euro teurer. Weniger die kunstreiche Technik des Meisters Matthes Franke als vielmehr die kostbaren Münzen machen den eigentlichen Wert dieses Gefäßes aus. ...mehr

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