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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Bei der Versteigerung von Gemälden und Grafiken Alter und Neuerer Meister kann Ketterer in München mit einem der seltenen Werke Willem van de Veldes aufwarten

Mit geblähten Segeln


Willem van de Velde d.Ä., Englische Kriegsschiffe, 1680er Jahre

Protagonist des Gemäldes ist nicht etwa die aufgewühlte See oder ein bestimmtes taktisches Manöver, sondern ein getreu gemaltes englisches Kriegsschiff. Willem van de Velde d.Ä. legte in der ihm eigenen Technik, der Grisaille auf Leinwand, eine hohe Präzision und Detailliebe an den Tag. In den Niederlanden geboren, malte er ursprünglich für die niederländische Admiralität, doch wechselte er Anfang der 1670er Jahre nach England. Seine malerische Genauigkeit als Augenzeuge des Kriegsgeschehens von einem eigens für ihn bereitgestellten Boot, behält er aber auch im Dienst der gegnerischen Marine bei. Willem van de Veldes Gemälde, fast schon als Schiffsportrait zu bezeichnen, kann nicht zuletzt dank seiner zarten Schraffuren, der hohen Plastizität und Tiefenwirkung als Highlight der Auktion „Alte und Neuere Meister“ bei Ketterer bezeichnet werden. Mit einer Schätzung von 70.000 bis 90.000 Euro führt der wichtigste Schiffsmaler des 17ten Jahrhunderts die Abteilung der Alten Meister im Münchner Auktionshaus an. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn

Hasenbraten in spe


Goldrubinpokal, Süddeutschland, um 1690

Nach der exzeptionell besetzten und insgesamt gut bebotenen Jubiläumsversteigerung vor drei Wochen wird das Heilbronner Auktionshaus Jürgen Fischer wieder zu einem seiner Kerngeschäfte zurückkehren: dem Glas. Von den ältesten Stücken wie einem zylinderförmigen, mit sechs Horizontalfäden bespannten Passglas des 17ten Jahrhunderts aus dem deutschsprachigen Raum für 2.500 bis 3.000 Euro bis hin zur unmittelbaren Gegenwart hat Fischer rund siebenhundert Losnummern anzubieten. Dabei kommen gelegentlich geschlossene Sammlungen oder Offerten mit hochkarätiger Provenienz zum Aufruf. Zu letzteren gehört ein glockenförmiges Rubinglas in einer vergoldeten Silbermontierung des Augsburger Meisters Matthäus Baur II. um 1690. Einst gehörte es zum Besitz derer von Thurn und Taxis. 4.000 bis 4.500 Euro hat Fischer dafür veranschlagt. Das Monogramm des hessischen Landgrafen Karl, der seit 1670 für die nächsten 55 Jahre sein kleines Reich regierte, ziert einen Pokal des Eisenacher Glasschneiders Georg Ernst Kunckel aus der Zeit um 1720/30, der mit 1.500 bis 2.500 Euro bewertet ist. Von atemberaubender Virtuosität in der Wiedergabe einer Landschaft mit einer Wildschweinjagd ist ein fast dreißig Zentimeter hoher Balusterpokal des Nürnbergers Johann Wolfgang Schmidt. Auch ohne fürstliche Herkunft dürften hier 3.000 bis 4.000 Euro berechtigt sein. ...mehr

Rückblick: Möbel und Antiquitäten bei Koller in Zürich

Steinerne Pracht


Kabinett mit Pietra Dura-Einlagen, Florenz, um 1650

So recht anbeißen wollten die Freunde des Luxus und der teuren Moden diesmal nicht auf Kollers großer Möbel- und Einrichtungsauktion in Zürich. Von den circa 340 Losen wurden nur rund 42 Prozent versteigert. Den einzigen Hunderttausender gab es gleich am Anfang, und er war – selten genug – sogar ein Aufsteiger: 300.000 Franken, noch über die wie üblich weit gespannte Schätzung von 180.000 bis 280.000 Franken hinaus, vereinigte ein Florentiner Renaissancekabinett auf sich, das um die Mitte des 17ten Jahrhunderts mit feinen Pflanzen- und Vogeldarstellungen in Pietra-Dura-Technik verziert worden war. Hier fand einmal ein echter Preiskampf nach oben statt, den ein Schweizer Sammler für sich entschied. Die übrigen Hauptlose scheiterten dagegen an zu hohen Erwartungen: François Rübestücks chinoise Lackkommode um 1760 an 100.000 bis 150.000 Franken ebenso wie ein Bernard Molitor zugeschriebener Sekretär mit „verre églomisé“-Feldern an 150.000 bis 250.000 Franken oder ein monumentaler Empire-Schreibtisch wohl von Alexandre Régnier um 1801/02, der sich einst im Besitz Eugène de Beauharnais’, eines Stiefsohnes Napoleons und Schwiegersohns des bayerischen Königs Max I. Joseph, befand. Hier waren 250.000 bis 350.000 Franken zu viel. ...mehr

Alexander Rothaug macht diesmal bei Hassfurther in Wien Alfons Walde große Konkurrenz

Ungewohnter teurer Gast


Ein Déjà-vu-Erlebnis könnte man auf der anstehenden Herbstversteigerung Wolfdietrich Hassfurthers haben: Mit Alfons Waldes „Aufstieg der Skifahrer“ hatte der Wiener Auktionator doch vor einigen Jahren einen neuen Walde-Rekord aufgestellt, der bei 420.000 Euro netto lag. Stimmt: Im Mai 2003 ist das gewesen, und erst acht Jahre später wurde dieser Rekord im Dorotheum geschlagen. Doch der österreichische Künstler hat bekanntlich mitunter von ein und demselben Motiv eine ganze Menge fast identischer Fassungen geschaffen. Und so ist auch das Gemälde, das Hassfurther als erstes Los am kommenden Montag anbieten wird, eine andere Version, die sich vor allem in den Maßen von jenem Gemälde unterscheidet. Von keinem Geringeren als Rudolf Leopold wurde dieses 1933 datierte Gemälde als die „beste, künstlerisch überzeugendste“ Variante bezeichnet. Mit 200.000 bis 300.000 Euro bewegt sich Hassfurther deutlich unterhalb des seinerzeitigen Ergebnisses – wohl mit der Absicht, den Anreiz zur Beteiligung am Wettstreit der Interessenten zu erhöhen. ...mehr

Moderne Einrichtungsgegenstände vom Jugendstil bis zum zeitgenössischem Design bei Zezschwitz in München

Kraftprotz in Bronze


Franz von Stuck, Athlet, 1892

Vor Stärke strotzend, glänzen die schwarzbraun patinierten Muskeln des Athleten aus Bronze. Unter großer Anstrengung ist er im Begriff eine Kugel über seinen Kopf in die Höhe zu stemmen. Mit dem Münchner Ringkämpfer bannte Franz von Stuck 1892 seine erste Skulptur in Bewegung. Bisher nur als Maler und Zeichner bekannt, versuchte er sich erstmalig im römischen Atelier von Max Klinger an der vollplastischen Darstellung des berühmten Sportlers. Der Gießer Cosmas Leyrer aus München fertigte sie 1906, und von Stuck signierte sie. Lange Zeit war die Plastik in Stucks Atelier auf dem Künstleraltar beheimatet. Jetzt kann ein Exemplar auf der kommenden Auktion bei Zezschwitz in München für 9.500 Euro ersteigert werden. Weitere Bronzearbeiten des Jugendstil gibt es mit einem Tafelaufsatz von Hugo Lederer, bei dem die Schale von zwei Kentauren gestützt wird, für 3.500 Euro und einem nackten Paar beim „Abschied“ von Paul Oesten für 1.500 Euro, das schon Züge des Art Déco aufweist. ...mehr

Die Gemälde des 19ten Jahrhunderts konnten sich im Wiener Dorotheum über eine generöse Kundschaft freuen

Zaristischer Auftrag


Franz Ludwig Catel, Spaziergang in Palermo

Großen Anklang fand das qualitätvolle Angebot an Gemälden des 19ten Jahrhunderts am letzten Dienstag im Wiener Dorotheum. Sechzig Prozent der rund 180 Losnummern konnten weitervermittelt werden, darunter die meisten Toplose, viele Schätzungen insbesondere in den höheren Regionen wurden übertroffen. Mit einem Umsatz von brutto 3,4 Millionen Euro und einigen neuen Auktionsrekorden gehörte diese Versteigerung zu den erfolgreichsten ihrer Sparte in der Geschichte des Dorotheums. Auch der Favorit bewährte sich: Franz Ludwig Catels „Spaziergang in Palermo“ mit Zarin Alexandra Fjodorowna in einer Sänfte vor herrlichem Uferblick bis auf den mächtigen Monte Pellegrino im Hintergrund, steht mit einem Nettozuschlag bei 260.000 Euro nun an der Spitze im Ranking des deutschen Romantikers. 250.000 bis 350.000 Euro hatte das Dorotheum für die von Zar Nikolaus I. in Auftrag gegebene Großleinwand veranschlagt. ...mehr

Vor allem die russische Kundschaft trug zu den guten Ergebnissen für die Alten und Neueren Meister bei Koller in Zürich bei

Diskrepanzen und Kongruenzen


Meister der Barmherzigkeiten, Der heilige Laurentius vor Kaiser Valerian, um 1460/70

Auf der Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Koller in Zürich klafften bisweilen die Wertangaben des Auktionshauses und die Ansichten der Käuferschar ziemlich weit auseinander. Schon eines der ersten Lose, ein beidseitig bemalter Altarflügel aus der Hand des in Passau oder Salzburg um 1460/70 tätigen „Meisters der Barmherzigkeiten“ demonstrierte diese Diskrepanz. Die in ihrem ursprünglichen Zusammenhang gut rekonstruierbare Malerei – offenbar damit zusammenhörige Tafeln konnten in Trier und New York ausfindig gemacht werden – zeigt eindrucksvoll die hervorragende Meisterschaft des unbekannten Künstlers. Vor allem die Darstellung des heiligen Laurentius vor seinem Peiniger Kaiser Valerian zeichnet sich durch eine treffende, teils fast karikaturistische Charakterisierung der handelnden Personen aus. Koller hatte das Werk zwar groß herausgestellt, aber nur mit 35.000 bis 45.000 Franken bewertet. Da waren die Jäger und Sammler im Auktionssaal und an den Telefonen ganz anderer Meinung: 235.000 Franken wurden schließlich bewilligt. Für die Wertsteigerung machte Cyrill Koller dann die fundierte Recherche seines Hauses verantwortlich. ...mehr

Auch Christie’s geht in London zur Frieze Art Fair mit Gegenwartskunst an den Start

Andere Schwerpunkte


Das bessere Angebot der Londoner Gegenwartskunstauktionen parallel zur Frieze Art Fair dürfte diesmal Christie’s haben. Mehr als fünfzig Lose bietet das Auktionshaus schon im Hauptprogramm auf, hinzu kommen noch einmal fast fünfzig Nummern nur mit italienischer Kunst. Auffällig sind diesmal besonders die anders gesetzten Schwerpunkte: Werke von Lucian Freud beispielsweise oder Andy Warhol, die bei Sotheby’s einige der führenden Positionen einnehmen, kommen bei Christie’s gar nicht vor. Gerhard Richter wiederum fehlt bei Sotheby’s, bei Christie’s dagegen stellt er sogar das Hauptlos: 6 bis 9 Millionen Pfund werden für Richters fotorealistische „Kerze“ aus dem Jahr 1982 erwartet, ein Motiv, das auf dem deutschsprachigen Kunstmarkt nur in Form zahlreicher autorisierter Reproduktionen gelegentlich in Erscheinung tritt. Eingeliefert wird das Werk mit der Nummer 513-2 aus einer skandinavischen Privatsammlung. Nicht weniger als vier weitere Werke Richters stammen aus seinem abstrakten Schaffen, darunter allerdings nur ein silbergrau schimmerndes Großformat von 1992 für entsprechend anspruchsvollere 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Kate Moss in Extremposition


Ein Werk des kürzlich verstorbenen Lucian Freud ist das Hauptlos der Londoner Gegenwartskunst von Sotheby’s, die am 13. Oktober parallel zur Frieze Art Fair stattfindet. Mit 3 bis 4 Millionen Pfund ist sein „Boy’s Head“ ausgezeichnet, eine relativ frühe Arbeit des Jahres 1952, als Freud zu seinem unverwechselbaren Personalstil gerade gefunden hatte. Dargestellt auf der weniger als 22 mal 16 Zentimeter messende Leinwand ist Charlie Lumley, unter den Modellen des Meisters leicht erkennbar an den schmollenden Lippen, den verträumten Augen und dem verwegen Haarschopf. Noch zwei weitere der 47 Losnummern der Abendauktion sind mit Freud besetzt: zum einen mit der dichten, in ihrer Zusammenstellung fast surrealen Pflanzenstudie „Plants in Jamaica“ von 1953 für 400.000 bis 600.000 Pfund und zum anderen mit der nicht minder eigenartigen, für Freud sofort zu identifizierenden Zeichnung „Untitled (Interior Drawing, The Owl)“ von 1945 für 300.000 bis 400.000 Pfund. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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