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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst des 19ten, 20ten und 21ten Jahrhunderts: so umfangreich, wie noch nie, zum Jubiläum der Villa Grisebach in Berlin

Die verführerische Erdbeere


Friedrich Nerly, Forum Romanum, 1830

So ansehnlich ist das 19te Jahrhundert in diesem Herbst bei der Villa Grisebach geraten, dass sich das Auktionshaus für diese Rubrik einen eigenen Katalog gönnt. Damit hebt der Berliner Versteigerer seinen Anspruch, in Zukunft auch auf diesem Terrain ein wichtiges Wörtchen mitzureden. Als geschäftsführender Gesellschafter hat man für den Ausbau dieses Bereichs immerhin Florian Illies gewinnen können. Nun legt er zum 25jährigen Firmenjubiläum erstmals mehr als achtzig Werke der Neueren Meister vor, von einer frühen ruhigen Landschaftsskizze John Constables aus den 1800er Jahren für 40.000 bis 60.000 Euro bis hin zu dem mondänen „Portrait de Madge Fursman“ von 1894. Hierbei handelt es sich um eine frühe Tuschfederzeichnung Louis Soutters, jenes Schweizer Künstlers, der sich später völlig von dieser Art gefälliger – und im Übrigen technisch ausgezeichneter – Salonkunst abwandte und mit furchterregenden Fingermalereien zu einem der Gründungsväter der Art Brut wurde. 5.000 bis 7.000 Euro sind für das Blatt veranschlagt. Als Hauptlos ist mit 140.000 bis 160.000 Euro Adolph von Menzels kleines, etwas schwammiges Gemälde „Zwei friderizianische Offiziere im Gespräch“ von 1853 ausgezeichnet – allerdings ein recht hoher Preis für ein Bild, das eigentlich nur skizzenhaften Charakter trägt. ...mehr

Fotografie bei Grisebach in Berlin

Auf den Hund gekommen


Hunde spielen eine gewisse Rolle in der Versteigerung von Fotografien der Villa Grisebach: Da ergehen sich zwei dieser Exemplare ganz ungeniert in der Begattung auf dem öffentlichen Bürgersteig, derweil ihnen zwei ganz ähnlich aussehende Artgenossen etwas konsterniert dabei zuschauen. Henri Cartier-Bresson gelang dieser Schnappschuss auf der „Place Saint-Sulpice, Paris“ 1932; für 4.000 bis 6.000 Euro liegt er in einem späteren Abzug vor. Bei Elliott Erwitt hüpft ein kleiner Fifi 1989 lustig in die Höhe und guckt dabei fragend in die Kamera. Sein Besitzer steht recht steif und mit auseinanderdriftenden Füßen wie Charlie Chaplin daneben, allerdings nur von der Hüfte abwärts gesehen. „Paris“ heißt diese Aufnahme. „London“ dagegen lässt Erwitt 1966 durch eine bärbeißige Bulldogge vertreten, die herrisch und in strenger Achsensymmetrie vor einem überreich ornamentierten Kamin lagert. Jeweils 2.500 bis 3.000 Euro sollen die beiden Aufnahmen kosten. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Martialische Schlachten


Jacques Courtois, Reiterschlacht zwischen einem christlichen und einem osmanischem Heer

Nach der Auktion mit Druckgrafik aus dem 15ten bis 19ten Jahrhundert, die mit rund 900 Positionen gut besetzt, fährt Bassenge in Berlin noch einmal über 500 Losnummern aus diesen Epochen auf. Die zweite Versteigerung in der Herbstrunde ist dann den Gemälden und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister gewidmet, wobei der künstlerische Schwerpunkt klar auf den grafischen Blättern liegt. Mit einer Reihe von Reiterschlachten kommt die Abteilung der Gemälde Alter Meister gelegentlich recht martialisch daher. Der niederländische Schlachtenmaler Jan van Huchtenburgh präsentiert das Geschehen auf dem Feld gleich in zwei Versionen: Kämpferisch und angriffslustig schildert seine erste Szene ein Reitergefecht aus den Türkenkriegen unter schweren Rauchwolken, die zweite bei heiterem Himmel die Lagebesprechung mehrerer berittener Generäle im Feld. Für die beiden kleinen, ovalen Kabinettstücke, die Huchtenburgh in malerisch-virtuosem Duktus auf die Leinwand gebracht hat und bis zum Ende des 19ten Jahrhunderts in der Sammlung des Duke of Marlborough hingen, sieht Bassenge 9.000 Euro vor. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Makabre Europafeier


Das Werk eines russischen Künstlers als Hauptlos einer Gegenwartskunstauktion ist im deutschsprachigen Raum durchaus eine Seltenheit. Auf der Versteigerung des Wiener Dorotheums ist Ilya Kabakovs Gemälde „Bei der Universität 1972“ aus dem Jahr 2002 Titellos, Auftaktlos und Hauptlos zugleich. 600.000 bis 800.000 Euro sind für die zweieinhalb Meter breite Leinwand veranschlagt, die erstmals 2004/05 auf einer Einzelausstellung im Cleveland Museum of Contemporary Art der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und rund vier Jahre später noch im Pushkin Museum of Fine Arts in Moskau zu sehen war. Sie steht beispielhaft für die komplexe Gedanken- und Bildwelt des Künstlers, der sich und den Betrachter in andere Zeiten, mitunter auch in andere Identitäten versetzt und uns im vorliegenden Fall die vermeintlich heile Welt einer jungen akademischen Elite auf dem Campus vor dem sozialistischen Monsterbau der Moskauer Universität präsentiert – versehen mit einem halben Rahmen, der das Gesehene bereits als Bild im Bild entlarvt. Im Übrigen ist es eine der rein malerischen Arbeiten Kabakovs, der ansonsten auch und vor allem als konzeptueller Installationskünstler in Erscheinung tritt. ...mehr

Druckgrafik vom 15ten bis zum 19ten Jahrhundert bei Bassenge in Berlin

Sammlerfreuden


Adriaen van Ostade, Die Familie, 1647

Zum letzten Mal in diesem Jahr lädt das Auktionshaus Bassenge zur großen Versteigerung von Druckgrafiken, Handzeichnungen und Gemälden Alter und Neuerer Meister am 24. und 25. November nach Berlin. Einmal mehr zeichnet sich das Angebot durch eine Fülle an Meisterwerken aus, die vor allem Kenner ansprechen soll: Nicht jedem wird sich vielleicht die Kostbarkeit eines Frühdrucks von Adriaen van Ostades genrehafter Radierung „Die Familie“ von 1647 erschließen, der schon allein wegen seiner Seltenheit mit 6.000 Euro angemessen bezahlt sein sollte. Auch die nicht einmal zehn Zentimeter hohe Radierung „Madonna mit Kind“ von Francesco Mazzola, besser bekannt unter seinem Beinamen Parmigianino, ist vor allem etwas für besondere Spezialisten des italienischen Manieristen und seines reichen druckgrafischen Schaffens. Auch hier werden 6.000 Euro erwartet. Recht bekannt dürfte Jan Saenredams demgegenüber fast sechzig Zentimeter breite Radierung „Der gestrandete Wal am Strand von Beverwijk“ sein, die ein veritables Naturereignis aus dem Jahr 1602 bildlich dokumentiert. Sie gilt als das historisch bedeutendste Blatt des niederländischen Renaissancekünstlers und soll in vorliegender Fassung 4.500 Euro kosten. ...mehr

Mit Macke, Beckmann und Nolde in Richtung Millionen: Ausgewählte Werke bei Grisebach in Berlin

Das Jahr 1917


August Macke, Landschaft mit Bauer, Junge und Ziege, 1914

Sie ist wieder einer der Saisonhöhepunkte auf dem deutschen Kunstmarkt, die Versteigerung „Ausgewählte Werke“ am 24. November bei Grisebach in Berlin. Die unbedingte Konzentration auf Qualität ist das Markenzeichen dieser Veranstaltung: Nur rund siebzig Losnummern enthält der Katalog, wenig Grafik, dafür umso mehr hochkarätige Gemälde. Die Kunst des 19ten Jahrhunderts wurde stark ausgebaut, ist erstmals in eine eigene Auktion ausgelagert und soll nun ein neues Standbein des Berliner Auktionshauses werden. Auf einen Sonderteil, der sonst meist zum Programm dazugehörte, ist diesmal verzichtet. Dafür treten die Zeitgenossen ebenfalls mit einem eigenen Katalog an. Soviel Kunst gab es bei Grisebach jedenfalls noch nicht. Mit 1463 Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Grafiken und Fotografien feiert man in Berlin das 25jährige Firmenjubiläum. Die mittlere Gesamtschätzung für alle Werke beträgt 22,6 Millionen Euro – soviel wie noch nie seit Gründung der Villa Grisebach im Jahr 1986. ...mehr

Moderne Kunst im Dorotheum Wien

Noch immer züchtig


Ganz Europa ist mit bedeutenden Werken auf der großen Versteigerung moderner Kunst im Wiener Dorotheum vertreten: Aus Frankreich kommt Henri Matisses Bleistiftinterieur „Buste dans l’atelier“ von 1928 für 45.000 bis 65.000 Euro, aus Italien Giacomo Ballas frühe naturalistische Kohlezeichnung „Il falegname Marino“ von 1903 für 35.000 bis 40.000 Euro, aus Deutschland Alexej von Jawlenskys späte kleine „Meditation: L’heure bleue est en moi“ von 1936 für 38.000 bis 48.000 Euro und aus England Ben Nicholsons ebenso abstrakte wie spartanische Komposition „Two or Three Forms“ von 1970 für 20.000 bis 30.000 Euro. Das Hauptwerk aber stammt von einem spanischen Meister: „Sobreteixim sac 2“ von 1973 ist auch für Joan Miró ein bemerkenswertes Werk, da das Stück Sackleinen mit rotem Bändergewirr wie zufällig aufgehängt erscheint, wenn auch heute unter Plexiglas geschützt. Die insgesamt zwei Meter hohe Stoffbahn dokumentiert die letzte experimentelle Schaffensphase des damals achtzigjährigen Künstlers, der ansonsten weitgehend die traditionelle Staffeleimalerei pflegte. 200.000 bis 300.000 Euro hat das Dorotheum dafür veranschlagt. ...mehr

Spanien, Deutschland, Griechenland, Österreich, Skandinavien: Bei Sotheby’s in London kommt klassische Malerei des 19ten und frühen 20sten Jahrhunderts unter den Hammer

Europäische Rundreise


Joaquín Sorolla y Bastida, Niños en el mar. Playa de Valencia, 1908

Über den mitteleuropäischen Raum hinaus lenkt die Londoner Auktion von Sotheby’s den Blick: Die 240 Lose von „European Paintings“ am 22. November umfassen nicht nur italienische, französische, niederländische und deutsche Kunst. Gemälde aus Spanien, Griechenland, Skandinavien oder Polen locken vor allem im fünfstelligen Preissegment den Sammler von Spezialgebieten oder Raritäten. Am höchsten veranschlagt ist eine Reihe spanischer Bilder, darunter Joaquín Sorollas „Niños en el mar. Playa de Valencia“, signiert und datiert auf das Jahr 1908, taxiert auf 2 bis 3 Millionen Pfund. Der spanische Impressionist hatte zu Beginn des 20ten Jahrhunderts großen Erfolg in Paris und den USA. Das mittelgroße Querformat lebt aus der Spontaneität der Szenerie und den reizvollen Lichtreflexen. ...mehr

Trotz der Absatzschwierigkeiten für Alte und Neuere Meister konnte Ketterer in München auch einige Spitzenpreise einfahren

Heimkehr nach vier Jahren


Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld, Die Heimkehr des verlorenen Sohnes, 1838

Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfelds „Heimkehr des verlorenen Sohnes“ von 1838 war der unbestrittene Höhepunkt der Auktion Alter und Neuerer Meister bei Ketterer in München. Es ist ein spätnazarenisches Gemälde par excellence: Mit verhaltenem Pathos wird der Empfang des reumütigen Sünders durch seinen herbeieilenden Vater in einer biblisch schönen Hügellandschaft und in einem Palast inszeniert, der stilistisch an die babylonische Kunst erinnert. Entsprechend gewandet sind die handelnden Personen. Schnorr von Carolsfeld, der dem Kreis der Lukasbündler nahestand und 1821 wie deren Haupt Friedrich Overbeck zum katholischen Glauben übertrat, machte sich später auch als Kustos der Gemäldegalerie im Wiener Belvedere verdient. Die mittelgroße Leinwand, die Ketterer für 70.000 bis 90.000 Euro anbot, wanderte schließlich bei 81.000 Euro an einen ostdeutschen Sammler. Für den Künstler bedeutete dieser Preis einen neuen Auktionsrekord. Vor vier Jahren war dasselbe Bild im Wiener Dorotheum schon einmal für 80.000 bis 100.000 Euro zu haben, blieb aber damals unverkauft. ...mehr

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