Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 01.12.2017 110. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Mitverschwörer


Jan Havicks Steen, Elegante Gesellschaft mit Kartenspielern

Es ist fast perfide, was die junge Frau da mit uns treibt: Indem sie mit listigem Blick über ihre Schulter hinwegblickt und uns sowohl in ihre Karten auf dem Tisch als auch in diejenigen blicken lässt, die sie unterm Tisch und hinterm Rücken versteckt hat, macht sie uns zu Komplizen ihrer hemmungslosen Mogelei beim Kartenspiel mit ihrem männlichen Kontrahenten. Der scheint gar nichts zu merken, sondern schaut etwas ratlos in sein eigenes Blatt und muss sich von einem Kollegen sogar noch beraten lassen. Frauen haben eben doch die besseren Köpfe, will uns Jan Havicksz Steen damit vielleicht sagen. Die Interieurszene, die uns der Leidener Altmeister hier zu Gesicht bietet, steckt sowieso voller Mehrdeutigkeiten, Anspielungen – und auch Schlüpfrigkeiten: Während sich im vorderen Raum die Spieler und drei weitere Personen in scheinbar gesitteter Unterhaltung üben, gewährt uns Steen einen Blick in ein Hinterzimmer, in dem sich gerade eine körperliche Annäherung zwischen einem hutbedeckten Schürzenjäger und einer Küchenmagd anbahnt. Die fein bemalte Holztafel ist mit einer Schätzung von 4,5 bis 6 Millionen Pfund eines der Hauptlose der Versteigerung Alter Meister bei Sotheby’s in London und sicherlich auch eines der interessantesten Gemälde dieser Auktion. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Guter Vorgeschmack


Diesmal hat das Münchner Auktionshaus Ketterer ein wenig kokettiert: Denn sie sind keineswegs so „abwegig“, die „Seitenwege der deutschen Avantgarde“, die Ende Oktober den obligatorischen Ableger der Abteilung moderner Kunst bildeten. Sie stellten letztlich sogar das Hauptlos: Max Schwimmers expressionistisches Bildnis „Der Einarmige“ von 1919 wurde erst bei 28.000 Euro, dem Doppelten der unteren Schätzung, ausgerufen und von einem hartnäckigen Sammler aus Süddeutschland gegen Konkurrenz aus dem Saal, an den Telefonen und im Auftragsbuch des Hauses schließlich bis auf 66.000 Euro verteidigt. Für Schwimmer war dies ein neuer Auktionsrekord. Schon die Zuschlagsquote von rund drei Vierteln versteigerten Losnummern dokumentiert eindrucksvoll das große Interesse an den überwiegend günstig taxierten Werken der sogenannten „Seitenwege“. Vollständig übernommen wurden beispielsweise vier zwischen Neoimpressionismus und Fauvismus stehende Gemälde Hans Michaelsons, darunter zwei schreiend farbige Blumenstillleben aus der Zeit um 1914 für 6.500 Euro und 7.000 Euro jeweils im unteren Bereich der Schätzung. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in London

Ross hoch zu Ross


John E. Ferneley, Clinker mit Captain Horatio Ross, 1826

Die Erfahrungen der letzten großen Londoner Altmeisterauktion im vergangenen Juli im Hinterkopf – rund ein Drittel der gut sechzig Offerten blieb damals ohne Abnehmer –, beschränkt sich Christie’s für die nächste Runde am 6. Dezember auf ein kompaktes Angebot von 36 Losnummern. Bei rund 18 bis 24 Millionen Pfund liegt die Schätzpreissumme – mehr wird nicht verlangt, und im Vergleich zu den Versteigerungen der Moderne und Zeitgenossen ein Klacks. Dafür haben auch ein paar kleine, aber feine Arbeiten Aufnahme gefunden: Nur 13 Zentimeter misst eine kleine „Maria Lactans“ im gedrückten Rundbogen, die zwar 1535 datiert ist, dem aus der Lombardei stammenden und vornehmlich in Flandern tätigen Ambrosius Benson aber lediglich zugeschrieben werden kann. 40.000 bis 60.000 Pfund sind trotzdem ein stattlicher Flächenpreis. Eindrucksvoll in seiner Leidenspräsenz ist ein dornengekrönter und mit den Wundmalen gekennzeichneter „Christus als Schmerzensmann“ aus der Werkstatt des Löwener Meisters Aelbert Bouts. Die ebenfalls rundbogige Tafel von knapp vierzig Zentimetern Höhe ist mit 60.000 bis 80.000 Pfund bewertet. ...mehr

Bei Koller in Zürich kommt ein Renoir zum Aufruf – Hohe Taxen für den Schweizer Albert Anker

Millionen für die Meister-Kinder


Pierre-Auguste Renoir, Le Repos (Gabrielle), um 1900

Womit touchiert Koller die Millionengrenze? In seiner Dezember-Auktion gelingt das dem Zürcher Auktionshaus mit einem Werke Pierre-Auguste Renoirs, das auch den Titel des Kataloges schmückt: „Le Repos“, ein in warmen Farben und mit flüchtig-flüssigem Pinselstrich gemaltes Bild von Renoirs liebstem Modell, Gabrielle Renard, die sich in der freien Natur der Muße hingibt und mit sanftem Blick zu einem unbestimmten Ort in der Ferne schaut. Das um 1900 entstandene Werk mit seinen intensiven warmen Farbtönen kommt aus Schweizer Familienbesitz und war laut Katalog nie öffentlich zu sehen. Angesetzt ist dieser so charakteristische Renoir mit 700.000 bis eine Million Franken. Wer nicht so viel investieren kann, findet in Kollers Katalog zudem eine zehn mal dreißig Zentimeter kleine, flüchtige „Landschaft“ Renoirs in Öl für 70.000 bis 90.000 Franken. ...mehr

Kunst und Design vom Besten zur hundertsten Auktion bei Quittenbaum in München

Sessel mit Licht für den Maharadscha


August Macke, Mackes Haus in Bonn, 1911

Die Jubiläen überschlagen sich bei den deutschen Auktionshäusern in diesem Herbst. Eben erst konnte Grisebach in Berlin zum 25. Geburtstag sensationelle Ergebnisse mit moderner und zeitgenössischer Kunst erzielen, von Zezschwitz in München freut sich über sein zehnjähriges Bestehen, und am 6. Dezember richtet der ebenfalls in München ansässige Jugendstil-, Art Déco- und Design-Experte Quittenbaum seine hundertste Auktion aus. Dabei hat man sich diesmal besonders viel vorgenommen, denn zum Aufruf kommen nicht nur erlesene Objekte aus der eigenen Domäne, sondern auch Arbeiten der bildenden Kunst, für die sich auch einer der großen Anbieter klassischer Moderne sicher nicht zu schade gewesen wäre. Den Anfang macht Ernst Ludwig Kirchners aquarellierte Tuschpinselzeichnung „Zwei Akte unter Bäumen“, ein Spätwerk des ehemaligen „Brücke“-Künstlers aus der Zeit um 1930 und mit 40.000 bis 50.000 Euro realistisch bewertet. Gleich darauf folgt mit August Mackes farbkräftig aquarellierter Ansicht des eigenen Wohnhauses in Bonn aus dem Jahr 1911 ein Meisterwerk des „Blauen Reiters“. Hier werden 350.000 bis 450.000 Euro erwartet. ...mehr

Mit seinen „Ausgewählten Werken“ hat sich die Villa Grisebach zum 25jährigen Bestehen ein besonderes Geburtstagsgeschenk bereitet

Keine Wünsche offen


Werte, von denen andere deutsche Auktionshäuser nur träumen können: Eine Zuschlagsquote von 91,5 Prozent nach der Anzahl der Lose erreichte die Villa Grisebach mit ihren „Ausgewählten Werken“ am 24. November – oder anders ausgedrückt: Von den 71 Offerten blieben nur sechs unveräußert. Stolze 17,7 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder spülten die Meisterstücke von Gustav Klimt bis Gerhard Richter in die Kassen des Hauses. Über 55 Millionen Euro Jahresumsatz verkündete Bernd Schultz zudem nach der Auktionsrunde – das höchste Ergebnis in der 25jährigen Firmengeschichte des Berliner Versteigerers. Die Konzentration nur auf das Beste, was man im Lauf des vergangenen halben Jahres akquirieren konnte, hat sich gelohnt: Der Trend zum Besitz eines einmaligen, herausragenden Kunstwerks ist nicht nur bei den Platzhirschen in London oder New York zu beobachten, sondern eben auch bei den großen Häusern in Deutschland. Grisebach profitierte zusätzlich von dem Rummel, den es um sein eigenes Jubiläum machen durfte: 25 Jahre gibt es das Unternehmen in der Fasanenstraße nun schon und mit erstaunlicher Geschwindigkeit hat es sich als einer der führenden Anbieter moderner und zeitgenössischer Kunst auf dem deutschsprachigen Markt etabliert. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Kein Klischee ausgelassen


Die Gegenwartskunstauktionen gehören zu den ungewöhnlichsten Veranstaltungen des Kölner Auktionshauses Lempertz. Vielleicht ruft aber auch nur die Zusammenstellung der rund 340 Losnummern diesen Eindruck hervor: Wo andere Häuser die Spitzenstücke extrahieren und zu eigenen kleinen Sessions zusammenstellen, landet bei Lempertz alles in einem großen Topf. Man muss sie daher ein wenig suchen: das ausgefranste Scheibenbild Ernst Wilhelm Nays beispielsweise, ein gut anderthalb Meter hohes Ölgemälde unter dem Titel „Jota“ von 1959 für 280.000 bis 350.000 Euro, oder die rot-rot-rote „Homage to the Square“ von Josef Albers aus dem Jahr 1966 für 130.000 bis 160.000 Euro. Eine „Hommage à Mozart“ gestaltete Gerhard Hoehme ebenfalls 1959 als ein Breitformat mit einer Unzahl zeichenhafter rhythmisierter Motive. Ein Jahr nach seiner Entstehung war das collagierte Gemälde im Kunstverein Hannover und in Rio de Janeiro öffentlich ausgestellt. Jetzt werden 100.000 bis 120.000 Euro erwartet. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Heilbronn

Große Köpfe, kleine Dose


Michael Gatthi, Deckelpokal, Klausenburg um 1630

Die vorletzte Veranstaltung dieses Jahres führt das Heilbronner Auktionshaus Jürgen Fischer noch einmal zu einem Rundumschlag durch Kunst und Antiquitäten der vergangenen fünfhundert Jahre. Dem Kunsthandwerk gebührt hier wie gewöhnlich der Vorrang, denn trotz einer gewissen Angebotsbreite sind die Hauptlose der bildenden Kunst rasch gefunden: eine schöne Madonna mit schlafendem Jesusknaben und verschattetem Joseph aus der Hand eines italienischen Malers des 17ten Jahrhunderts für 8.000 bis 9.000 Euro, Karl Gottfried Traugott Fabers biedermeierlicher Ansicht durch die laubenartige Trinkhalle des Bades in Teplitz-Schönau mit wandelnden Kurgästen von 1822 für 9.000 bis 11.000 Euro und Peter Beckers liebevoller Blick auf die alte Universitätsstadt Marburg mit den Türmen von St. Elisabeth im Zentrum, ein Aquarell mit Deckfarben aus dem Jahr 1874 für 9.000 bis 10.000 Euro. ...mehr

Bedeutende Rückgänge und bedeutende Steigerungen: Alte und Neuere Meister, Klassische Moderne und Kunsthandwerk im Wiener Kinsky

Lohn der Dressur


Johann Georg Platzer, Anbetung der Hirten – Kreuzabnahme

Der malerischen Brillanz und gestalterischen Virtuosität des Südtiroler Rokokomalers Johann Georg Platzer konnten sich während der letzten Auktion Alter Meister im Wiener Palais Kinsky wohl niemand entziehen. Das Unternehmen ist für allzu verlockende Schnäppchenschätzpreise eigentlich nicht bekannt, doch im Fall der beiden Kupferplatten „Anbetung der Hirten“ und „Kreuzabnahme“ hatte man sich mit 150.000 bis 250.000 Euro verschätzt. Die an Motivreichtum und Personenstaffage geradezu überbordenden Darstellungen, die überdies noch reiche Landschaftshintergründe und einen mit drolligen Engeln gut gefüllten Himmel bieten, konnten schließlich erst bei 360.000 Euro zugeschlagen werden. Insbesondere die „Anbetung“ erscheint in ihrer schimmernden Pracht wie eine Verwirklichung des weihnachtlichen Geschehens. Da nimmt man auch manche schematische Wiederholung der Gesichtszüge und die ein oder andere affektierte Bewegung gerne in Kauf. Die 360.000 Euro markieren nun den höchsten Preis, der für ein Werk eines österreichischen Künstlers vor 1800 in einer österreichischen Auktion erzielt wurde. Darauf kann das Kinsky nicht zuletzt bei der großen Konkurrenz des Dorotheums in diesem Bereich stolz sein. ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 17.11.2017

Oskar Kokoschka-Preis für Martha Jungwirth

Oskar Kokoschka-Preis für Martha Jungwirth

Der dunkle Victor Hugo in Wien

Der dunkle Victor Hugo in Wien

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

Florian Hecker in Wien

Florian Hecker in Wien

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce