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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Bedeutende Rückgänge und bedeutende Steigerungen: Alte und Neuere Meister, Klassische Moderne und Kunsthandwerk im Wiener Kinsky

Lohn der Dressur


Johann Georg Platzer, Anbetung der Hirten – Kreuzabnahme

Der malerischen Brillanz und gestalterischen Virtuosität des Südtiroler Rokokomalers Johann Georg Platzer konnten sich während der letzten Auktion Alter Meister im Wiener Palais Kinsky wohl niemand entziehen. Das Unternehmen ist für allzu verlockende Schnäppchenschätzpreise eigentlich nicht bekannt, doch im Fall der beiden Kupferplatten „Anbetung der Hirten“ und „Kreuzabnahme“ hatte man sich mit 150.000 bis 250.000 Euro verschätzt. Die an Motivreichtum und Personenstaffage geradezu überbordenden Darstellungen, die überdies noch reiche Landschaftshintergründe und einen mit drolligen Engeln gut gefüllten Himmel bieten, konnten schließlich erst bei 360.000 Euro zugeschlagen werden. Insbesondere die „Anbetung“ erscheint in ihrer schimmernden Pracht wie eine Verwirklichung des weihnachtlichen Geschehens. Da nimmt man auch manche schematische Wiederholung der Gesichtszüge und die ein oder andere affektierte Bewegung gerne in Kauf. Die 360.000 Euro markieren nun den höchsten Preis, der für ein Werk eines österreichischen Künstlers vor 1800 in einer österreichischen Auktion erzielt wurde. Darauf kann das Kinsky nicht zuletzt bei der großen Konkurrenz des Dorotheums in diesem Bereich stolz sein. ...mehr

Guillermo Kahlos Portfolio mexikanischer Ansichten für die Fotografieauktion bei Lempertz an

Mrs. Braverman beim Golfen


Guillermo Kahlo, Recuerdo de México y Chapultepec, um 1905

Den „Einäugigen“ soll Frida Kahlo ihren Vater in Anspielung auf sein Arbeitswerkzeug, den Fotoapparat mit der Linse, gern genannt haben. So hat sie ihn auch 1951 aus der Erinnerung verewigt: Als ruhigen, strengen Herrn mit Schnurrbart an der Seite seiner Plattenkamera. Mit 19 Jahren wanderte Guillermo Kahlo, der 1871 als Sohn einer Kaufmannsfamilie in Pforzheim zur Welt kam, nach Mexiko aus und verdingte sich dort zunächst als Angestellter bei anderen deutschen Kaufleuten. Laut Frida soll Guillermo durch seinen mexikanischen Schwiegervater zur Fotografie gekommen sein. Dieser lieh ihm eine Kamera, und beide reisten durch Mexiko, um indigene und koloniale Architektur zu fotografieren. In seinem neuen Beruf stellte sich für Guillermo bald der Erfolg ein; es folgten etliche staatliche, institutionelle und private Aufträge, die ihm ein gutes Einkommen sicherten. 1904 brachte ihm die Dokumentation der „Kirchen in Bundesbesitz“, ein Auftrag des Finanzministeriums und sein wichtigstes Projekt, den Titel „Offizieller Fotograf historischer Baudenkmäler“ ein. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Höhere Mächte für gute Kunst


Seinem Ruf als Stammgast des Hamburger Auktionshauses Hauswedell & Nolte macht der deutsche Künstler Willi Baumeister auch diesmal wieder alle Ehre: Die knapp hundert ausgewählten Werke moderner und zeitgenössischer Kunst krönt Baumeister mit einer reliefartig strukturierten Abstraktion aus seiner bekannten „Monturi“-Serie von 1954. Dominierend ist ein großer weißer körniger Kreis in der Mitte, der sich über eine Reihe von Farbflächen schiebt, von diesen aber zum Teil auch selber überlagert wird. 180.000 Euro haben Hauswedell & Nolte für die aus süddeutschem Privatbesitz eingelieferte Leinwand angesetzt. Für 50.000 Euro steht ein Bild aus der zeitgleichen Werkreihe „Montaru“ zur Verfügung. Es ist mit 26 Zentimetern Höhe erheblich kleiner und eine Papierarbeit unter anderem mit Collage und Pastell. Hier dominiert nun ein schwarzes Zentrum, dem ebenfalls die Grundfarben Gelb, Rot und Blau sowie etwas Grün und Violett beigesellt sind. Aus dem früheren Schaffen Baumeisters gibt es schließlich die gouachierte und aquarellierte Bleistiftzeichnung „Springer-Gruppe“ aus dem Jahr 1926, die noch wenig von den freien Abstraktionen aus Baumeisters letzter Werk- und Lebensphase verrät (Taxe 12.000 EUR). ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Zerzaust im Wind


Wassily Kandinskys Zeichnung „Zwei schwarze Flecke“ in Tusche und Aquarell von 1923 ist mit 900.000 bis 1 Million Euro das Hauptlos der ausgewählten Werke, die Lempertz in Köln seiner Auktion moderner Kunst vorausschicken wird. Noch im Jahr seiner ersten Ausstellung 1924 in der Neuen Galerie von Otto Nierenstein in Wien schenkte der Künstler das Blatt Sophie Küppers, die zwei Jahre später den russischen Konstruktivisten El Lissitzky heiraten sollte. In jüngerer Zeit gab es darum allerdings Streit mit den Erben Lissitzky-Küppers: Sie vermuten, dass die „Zwei schwarzen Flecke“ zu einer Reihe von Bildern gehören, die die einst Beschenkte bei ihrer Emigration dem heutigen Landesmuseum Hannover überließ und die später von den Nationalsozialisten als „entartet“ beschlagnahmt worden seien. Lempertz dagegen geht davon aus, dass Lissitzky-Küppers die abstrakte Komposition, die vom selben Auktionshaus schon einmal 1989 an den jetzigen Einlieferer versteigert worden war, Ende der 1920er Jahre einer befreundeten Bekannten zum Präsent machte. Juristisch gilt das als abgesichert. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus von Zezschwitz feiert sein zehnjähriges Bestehen am 1. Dezember mit einem feinen Querschnitt durch Kunst und Kunsthandwerk

Geld für’n Papierkorb


Patriz Huber, Vitrinenschrank, um 1902

Mit seiner kommenden Versteigerung begeht das Münchner Auktionshaus von Zezschwitz ein Jubiläum: Zehn Jahre ist es her, dass sich Graham Dry und seine Frau Beate Dry-von Zezschwitz sowie die heutige alleinige Inhaberin Carolin Bergner im Herbst 2001 von dem drei Jahre zuvor gegründeten Auktionshaus Quittenbaum lossagten und auf eigene wirtschaftliche Füße stellten. Seitdem hat man sich vor allem im Kunsthandwerk aus Jugendstil und Art Déco profiliert – immer in enger Konkurrenz zum früheren Brotgeber. Auf dem weiten Feld der modernen und zeitgenössischen Kunst setzt von Zezschwitz vor allem auf Dekoratives und scheut sich – auch hier in gewisser Parallele zu Quittenbaum – nicht, gelegentlich auch verpönte oder zumindest gewagte Positionen zu präsentieren. Allerdings waren diese Versuche auch nicht jedesmal von demselben Erfolg gekrönt. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham

Kein Hofer für Sindelfingen


Ohne Rudolf Bauer geht es beinahe nicht mehr auf den Moderne- und Gegenwartskunstauktionen von Van Ham in Köln: Am 1. Dezember kommen erneut zwei Arbeiten des deutsch-amerikanischen Künstlers zum Aufruf, wenn es sich auch nicht um so kapitale Meisterwerke handelt wie bei den beiden vergangenen Veranstaltungen. Die gut einen Meter breite Leinwand „Tempo“ von 1918 trägt einmal mehr die prominente Guggenheim-Provenienz: Solomon R. Guggenheim gehörte zu Bauers wichtigsten Förderern und ebnete ihm in den USA den Weg. Bedeutender noch als die schwarzen Linien, die hier über einen blau-weiß-rot wabernden Grund zucken, ist eine der äußerst seltenen unbetitelten Papiercollagen des Künstlers aus dem Jahr 1922: Strenge geometrische Formen wechseln sich mit locker platzierten Elementen ab, die zum Teil wie Schiffe am Horizont eines tiefblauen Meeres in den goldfarbenen Abendhimmel ragen. 150.000 bis 170.000 Euro werden für diesen Karton erwartet, für die Leinwand aus dem Jahr 1918 ist die Spanne mit 120.000 bis 180.000 Euro deutlich weiter. ...mehr

Phänomenaler Pforr: Die kleine Holztafel des deutschen Romantikers bringt bei Van Ham 740.000 Euro

Aus dem Schlummer erweckt


Franz Pforr, Nächtliche Heimkehr, 1809

Mit seiner Versteigerung Alter und Neuerer Meister am vergangenen Freitag hat das Kölner Auktionshaus Van Ham nicht nur ein Stück Kunstgeschichte gehoben, sondern vielleicht auch geschrieben. Denn die kleine Holztafel „Nächtliche Heimkehr“ des deutschen Romantiker-Nazareners Franz Pforr aus dem Jahr 1809, die nach jahrzehntelangem Schlummer nun aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung wieder an die Öffentlichkeit gelangte und die Wissenschaft begeisterte, wurde auch noch zu einem sensationellen Preis weitervermittelt: 740.000 Euro bezahlte ein anonymer Telefonbieter für das 20 mal 26 Zentimeter kleine Gemälde, das zu den schönsten Werken der Wiener Lukasbündler und überdies zu den wenigen seines früh verstorbenen Schöpfers zählt. Die klammen Museen, die sicher der geeignete Aufenthaltsort dafür gewesen wären, hatten keine Chance in dem heißen Wettbewerb, den sich vor allem Bieter aus Deutschland und den USA lieferten. Die Schätzung lag bei 130.000 bis 150.000 Euro. ...mehr

Gemälde von Abel Grimmer und Gysbrecht Leytens sind die Höhepunkt der Kunstauktion von Neumeister in München

Hochmut


Abel Grimmer, Der Turmbau zu Babel

Mächtig was los ist da im Schatten des riesigen Gebäudes, das sich wie von einem anderen Stern herabgesunken über den Häusern und Kirchen einer mittelalterlichen Stadt in einer Weltlandschaft auftürmt. Die obersten Geschosse dieses architektonischen Monstrums, das sich schneckenartig emporwindet und dabei einen Rundumschlag durch die Baukunst von Romanik und Gotik zu machen scheint, verschwinden bereits im Dunst eines wolkenverhangenen Himmels. Menschen und Tiere gleichermaßen beteiligen sich an der Aufrichtung dieses vielleicht berühmtesten Bauwerks der biblischen Geschichte: des Turmes von Babel. ...mehr

Werke von Hodler und Anker dominieren die Auktion „Schweizer Kunst“ bei Sotheby’s in Zürich

Überzeitliche Idee im Augenblick


Ferdinand Hodler, Genfersee von Chexbres aus, um 1904

Ein umfangreiches Angebot an Werken des Schweizer Realisten und Genremalers Albert Anker, Zeichnungen und Porträts von Ferdinand Hodler, aber auch Zeitgenössisches wie Bilder der 1965 geborenen Kerstin Jagodzki bietet die Auktion „Schweizer Kunst“ von Sotheby’s am 28. November. Elf der 121 Lose sind Bilder von Ferdinand Hodler. Das Prachtstück der Auktion in Zürich ist sein um 1904 gemaltes Landschaftsbild „Genfersee von Chexbres aus“. Hodler hat den See öfter von dem Örtchen aus auf die Leinwand gebannt. Bei dieser Ausführung steht das changierende Blau der stillen Wasserfläche und des weiten Himmels im Zentrum der Betrachtung. Der Horizont teilt das Bild als schmaler Streifen in der Mitte; Wolkenbänder, die sich im Wasser spiegeln, schaffen ein Gefühl von Einheit und spiegeln auch das damalige Interesse Hodlers an Jugendstil-Ornamentik. 3 bis 5 Millionen Franken veranschlagt Sotheby’s für dieses kapitale Gemälde. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 17.08.2017

Martin Roths Vermächtnis erschient

Martin Roths Vermächtnis erschient

Lichtwark-Preis für Martha Rosler

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Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

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Geoffrey Farmer und Gareth Moore in Salzburg

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Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - Emil Nolde (1867 - 1956),Blumenstillleben mit Feuerlilien und Glockenblumen. Aquarell, hinter Glas und im Passepartout gerahmt. , 47 x 35 cm. Limit 20.000 ,- €

Vorbericht- 78. & 79. Auktion: Strahlende Blumengrüße zum Jubiläum
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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