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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Bärtige und Mohren bezaubern


Johann Michael Wittmer, Raffael, die Madonna della Sedia auf ein Fass zeichnend, 1859

Die größten Erfolge konnte das Münchner Auktionshaus Neumeister in seiner vergangenen Versteigerung alter Kunst wieder bei den Malern des 19ten Jahrhunderts verbuchen. Dabei reüssierten allerdings nicht primär die Gemälde, die Neumeister selbst ausgezeichnet hatte: Heinrich Bürkels winterlicher Bauernhof mit Fuhrwagen und einer Menschengruppe beispielsweise, Richard Freytags spätromantische Nachtstimmung „Olevano im Mondschein“ von 1860, eine sonnendurchflutete Neapel-Impression Edmund Berningers oder Felix Schlesingers niedliche zwei Kinder beim Füttern von Hasen im Stall, allesamt zwischen 15.000 und 20.000 Euro angeboten, blieben ohne Abnehmer. Zum Hauptlos avancierte dagegen das meisterliche, wenn auch mit der Entstehung 1859 schon recht späte Nazarenerbild „Raffael, die Madonna della Sedia auf ein Fass zeichnend“ des Oberbayern Johann Michael Wittmer. Selbstverständlich hatte sich der Künstler in jungen Jahren selbst vor Ort während eines Romaufenthalts, welchen ihm ein Stipendium des bayerischen Königs ermöglichte, von der italienischen Frührenaissance inspirieren lassen. In Süddeutschland scheint das Gemälde richtig angeboten gewesen zu sein, denn in einer dortigen Privatsammlung bleibt es nun auch, mit 44.000 Euro weit über der Schätzung von 8.000 bis 10.000 Euro. ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Ausritt der Zarin


Franz Ludwig Catel, Spaziergang in Palermo

Niemand Geringerer als Zar Nikolaus I. gab Franz Ludwig Catel 1845 oder 1846 den Auftrag zu dem Gemälde: „Spaziergang in Palermo“ ist sein Titel, und es zeigt wiederum niemand Geringeren als die Zarin Alexandra Fjodorowna persönlich, wie sie in ihrer Sänfte durch die Straßen der sizilianischen Küstenstadt umhergetragen wird. Im Hintergrund sind die eleganten Gebäude der geschichtsträchtigen Metropole zu sehen. Doch unübersehbar dominiert trotz der weiten Entfernung das mehr als sechshundert Meter hohe Felsmassiv des Monte Pellegrino, in dessen Schatten sich die Bucht erstreckt. Anfangs im Besitz der dargestellten Zarin, gelangte das großformatige Gemälde durch Erbgang später noch an andere Angehörige der russischen Herrscherfamilie sowie 1912 an die Königin Olga von Württemberg. Am 11. Oktober schließlich wird es im Wiener Auktionshaus Dorotheum in der Versteigerung von Gemälden des 19ten Jahrhunderts zum Aufruf kommen, ausgestattet mit einer nicht weniger fürstlichen Schätzung von 250.000 bis 350.000 Euro, die auf russische Kundschaft ausgelegt ist. ...mehr

Die zeitgenössische Kunst bescherte dem Wiener Auktionshaus im Kinsky ein Umsatzhoch. Es hätte aber noch besser ausfallen können

Beliebte Köpfe


Oswald Oberhuber hielt auf der letzten Versteigerung von Gegenwartskunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky eine Überraschung bereit. Der Tiroler Künstler, der heuer sein achtzigstes Lebensjahr vollendet hat, war mit einem unbetitelten Frühwerk aus dem Jahr 1949 vertreten, das in seiner flirrenden Fülle zart kolorierter Strichformen an Arbeiten der Maler Paul Klee oder Wols erinnert. Auf 15.000 bis 30.000 Euro angesetzt, kletterte die fast anderthalb Meter Tafel auf stolze 46.500 Euro – soviel wie nie für ein Oberhuber-Gemälde auf einer Auktion. Bewilligt wurde der Rekordpreis von einem ausländischen Museum übers Telefon. Oberhuber war damit im Wesentlichen die einzige wirkliche Preissteigerung dieser Auktion, die erstmals in der Geschichte des Hauses ausschließlich zeitgenössische Kunst anbot. Von den über dreihundert teils hochkarätigen Stücken wurden gut 47 Prozent weitervermittelt, mit brutto knapp 1,8 Millionen Euro waren die Zeitgenossen nach eigenen Angaben so erfolgreich wie nie im Kinsky. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Gut untergebracht


Peder Mork Mønsted, Frühling im Wald bei Sæby, 1912

Das Hauptlos seiner Versteigerung von Kunst und Antiquitäten konnte das Dresdner Auktionshaus Schmidt zu einem guten Ergebnis führen: Peder Mork Mønsteds fast fotografisch exakte Aufnahme eines Bachlaufs im frühlingshaft erwachenden Wald von Sæby des Jahres 1912 wechselte bei einer Schätzung von 18.000 Euro für 28.000 Euro den Besitzer. Vielleicht spornt das Ergebnis dazu an, diesem Künstler, der zu den wichtigsten seiner Zeit in Dänemark gehörte, endlich die ihm gebührende wissenschaftliche Aufarbeitung zukommen zu lassen. Mit einem anderen weniger bekannten Meister hatte Schmidt dagegen weniger Erfolg: Das bislang in Privatbesitz verborgenem melancholischem Sinnbild „Tempi passati“ von Julius Hübner d.Ä. aus dem Jahr 1879 scheiterte an etwas zu anspruchsvollen 12.000 Euro. Damit spiegeln die beiden Lose den Verlauf der Auktion wider: Bei einer nicht überwältigenden Zuschlagsquote von rund 41,5 Prozent konnten die wirklich guten oder zumindest angemessen taxierten Stücke doch in der Regel untergebracht werden. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Unbekannte Größen


Christoph Scheller, Heiliger Oswald, Memmingen um 1510

Ein bunt gemischtes Programm an bildender Kunst und Antiquitäten hat das Stuttgarter Auktionshaus Nagel für seine kommende Versteigerung zusammengestellt. Einige geschlossene Sammlungen bergen die besten der hier angebotenen Stücke. Allen voran steht eine größere Anzahl spätgotischer Skulpturen, die vor circa hundert Jahren von dem Münchner Mediziner Josef Albert Amann zusammengetragen wurden und sich bis zuletzt im Besitz seiner Nachfahren befanden. Dazu gehört die hölzerne Standfigur eines heiligen Oswalds vom Memminger Meister Christoph Scheller um 1510 für 18.000 Euro ebenso wie ein heiliger Nikolaus aus dem fränkisch-mitteldeutschen Raum um 1500 für 15.000 Euro. Jörg Stein, der in der zweiten Hälfte des 15ten Jahrhunderts in Ulm wirkte, wird eine weibliche Heilige mit Schwert zugeschrieben, ihr Wert auf 12.000 Euro beziffert. Ihm ist zudem eine stehende Madonna mit lockigem Jesusknaben für 4.000 Euro zugeschrieben. Aus dem Elsass wurde eine nordostfranzösische thronende Muttergottes aus Lindenholz eingeliefert, die mit ihrer Entstehung um 1320/30 zu den ältesten Stücken der Auktion zählt. Mit 16.000 Euro ist sie auch eine der teuersten. ...mehr

Mit einem umfangreichen Programm begeht das Schloss Ahlden seine 150. Auktion

Aufmarsch der Meißner Meister


Johann Joachim Kändler, Leopard, um 1740

Ein einzelner Katalog wie sonst reichte diesmal nicht mehr aus: Zu seiner 150. Versteigerung von Kunst und Antiquitäten am 1. und 2. Oktober hat das niedersächsische Auktionshaus Schloss Ahlden gleich zwei zentimeterdicke Wälzer vorgelegt. 1975 gegründet, hat sich das Unternehmen vor allem als Anbieter erlesenen Kunsthandwerks rasch zu einer der ersten Adressen entwickelt. Fürstlich wie der eigene Firmensitz ist auch das Angebot mit Einlieferungen unter anderem aus dem Besitz des Fürstenhauses zu Wied oder des württembergischen Königshauses. Auch die 175 Zentimeter lange klassizistische Tafeldekoration aus Silber, die die beiden Meister Jacob Petersen und Franz Anton Hans Nübell um 1825 anfertigten, verdankt sich wohl einem Auftrag des Königshauses Hannover. Mit einem Schätzpreis von 28.000 Euro gehört die reich verzierte Tafel neben einem figürlich geschmückten Deckelhumpen des Danziger Meisters Peter Rohde III. um 1690 und einem weiteren Deckelhumpen des Augsburgers Lukas Neusser um 1650/55 für jeweils 24.000 Euro zu den Prunkstücken des Silbers. Nur eine große Münzschatulle aus dem schlesischen Handelszentrum Glogau um 1685 ist mit 58.000 Euro teurer. Weniger die kunstreiche Technik des Meisters Matthes Franke als vielmehr die kostbaren Münzen machen den eigentlichen Wert dieses Gefäßes aus. ...mehr

Grafik, Bücher und Kleinkunst von der Renaissance bis zur Gegenwart bei Venator & Hanstein in Köln

Malen für den Bürgermeister


Albrecht Dürer, Die Jungfrau mit der Birne, 1511

Gegenüber den kostbaren Büchern, die das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein in seiner kommenden Versteigerung unter die Leute bringen möchte, nehmen sich die Grafiken Alter und Neuerer Meister fast bescheiden aus. Mit Schätzpreisen wie den 30.000 Euro für den ersten Druck der Erstausgabe von Charles Baudelaire 1857 unterdrückten Gedichten „Les fleurs du mal“ oder gar 65.000 Euro für die 1483 bei Anton Koberger in Nürnberg verlegte und mit kostbaren Farbillustrationen geschmückte „Biblia germanica“ kann die Druckgrafik nicht dienen. Bei 10.000 Euro für Albrecht Dürers 1511 datierten Kupferstich „Die Jungfrau mit der Birne“ vor den Toren einer Stadt ist allmählich Schluss. Umso mehr Spielraum gibt es für schöne und interessante Entdeckungen. Vom Dürer-Zeitgenossen Lucas van Leyden beispielsweise gibt es eine aus dem Leben gegriffene Szene „Der Zahnarzt“ von 1523 für 1.600 Euro, Hanns Lautensack brilliert mit einer dicht schraffierten gotischen Stadtansicht an einem Fluss von 1553 bei 1.400 Euro. Ein anderes frühes Blatt dieser Zeit, entstanden laut Jahreszahl 1501, ist eine Darstellung der Jungfrau neben einem Springbrunnen. Das Monogramm MZ wird mit dem Münchner Meister Matthäus Zasinger in Verbindung gebracht. 4.000 Euro soll der Kupferstich einspielen. ...mehr

Selektives Kaufverhalten bei italienischem Design und Murano-Glas: Bei Quittenbaum in München waren vor allem die Spitzenstücke gefragt

Kapriole mit Campari


Carlo Scarpa, Vase „a pennellate“, 1942

Besonders auf herausragende Qualität achteten die Kunden bei der vergangenen Designauktion von Quittenbaum in München. Bei den Murano-Gläsern machte sich diese Haltung noch mehr bemerkbar als im allgemeinen Teil. Denn mit circa 31 Prozent losbezogener Zuschlagsquote sah das Ergebnis auf den ersten Blick nicht gerade überwältigend aus. Entscheidender aber war der Abgang fast sämtlicher Spitzenstücke der Auktion. Die obere Schätzung von 20.000 Euro beispielsweise schaffte eine spiralförmig mit honiggelben Bändern verzierte Vase „a pennellate“ von Carlo Scarpa aus dem Jahr 1942. Ein balusterförmiges, ganz schlicht in Bernsteinfarben gehaltenes und in „velato“-Technik überarbeitetes Stück desselben Meisters kam bei einer Schätzung von 25.000 bis 30.000 Euro immerhin noch auf akzeptable 19.000 Euro. 16.000 Euro für Napoleone Martinuzzis Vase „pulegoso“ aus grünem Schaumglas in dreifach eingeschnürter und zwölffach gerippter Kalebassenform dokumentierten den Reiz besonders alter Gläser: Sie stammte von 1930. Doch auch hier lag die Schätzung mit 20.000 bis 24.000 Euro deutlich höher. ...mehr

Kunst des Malers und Bildhauers Christian Theunert sowie Fotografie bei Bassenge in Berlin

Anverwandelt


Eine Versteigerung von moderner Kunst der besonderen Art wird das Berliner Auktionshaus Bassenge am kommenden Samstag abhalten: Zum Aufruf gelangt der künstlerische Nachlass des Malers und Bildhauers Christian Theunert. Theunert, 1899 in Neuwied geboren, gehört nicht zu den ganz Bekannten des 20sten Jahrhunderts, doch sein Werk zeugt von großer Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit. Ausgebildet auf den Akademien in München und Berlin unter anderem als Meisterschüler Edwin Scharffs, wird seine junge Karriere bereits 1934 durch die nationalsozialistische Kulturpolitik unterbunden. Teilweise im Untergrund lebend, kann Theunert seine künstlerische Tätigkeit erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs wieder aufnehmen. Er schließt sich der Künstlervereinigung „Berliner Neuen Gruppe“ an und erhält vor allem in den 1950er Jahren einige öffentliche Aufträge. Im Juli 1981 stirbt er in West-Berlin. ...mehr

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