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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Design bei Nagel in Stuttgart

Langsam kommt Majerus


Franz von Stuck, Der lustige Ritt, 1900

Mit einer Zuschlagsquote von 44 Prozent schloss die Versteigerung ausgewählter Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst bei Nagel zwar nicht überragend gut ab. Doch von der derzeitigen Kunstmarktblüte, die den deutschen Auktionatoren ein gutes Vorweihnachtsgeschäft bescherte, profitierte auch das Stuttgarter Unternehmen in Form guter Einzelresultate. An erster Stelle ist hier Franz von Stucks Ölgemälde „Der lustige Ritt“ von 1900 zu nennen, in welchem ein liebestoller Kentaur mit seinem unbekleideten Objekt der Begierde wild durch die Nacht sprintet. Das seit über einem halben Jahrhundert in baden-württembergischem Privatbesitz befindliche Bild, auf 40.000 Euro angesetzt, wurde schließlich erst um 110.000 Euro weitervermittelt. Zuschlagspreise in dieser Größenordnung wurden auf dem deutschsprachigen Markt bislang nur bei Neumeister in München erzielt. ...mehr

Selektives Bieten bei der modernen und zeitgenössischen Kunst von Karl & Faber

Die Blaue Reiterin


Gabriele Münter war wieder der Glücksbringer auf der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Karl & Faber in München. Wie schon im vergangenen Juni besetzte die Protagonistin des „Blauen Reiters“ auch diesmal die oberen Ränge der Zuschlagsliste mit Werken von erheblich gestiegenem Wert: Von 90.000 bis 120.000 Euro auf 140.000 Euro wurde ihr trotz expressiven Pinselstrichs anmutig gestalteter „Dorfplatz in Sandvig auf Bornholm“ aus dem Jahr 1919 gehoben, ihre fünfzehn Jahre jüngere „Prozession in Murnau“ mit freudig im Wind flatternden Fahnen schoss sogar von 120.000 bis 150.000 Euro auf 210.000 Euro. Beide Gemälde bleiben im süddeutschen Raum. Erstere Leinwand war noch nie öffentlich ausgestellt und zuletzt vor mehr als fünfunddreißig Jahren auf einer Auktion bei Hauswedell & Nolte in Hamburg zu haben. Das andere Bild stammt aus dem Nachlass der Künstlerin und wurde aus einer süddeutschen Privatsammlung eingeliefert, die es in den vergangenen Jahren mehrmals für Ausstellungen hergab. Nur Münters frühe, studienhafte Arbeit „Pietà“ von circa 1909 fand – obwohl mit fast fünfzig Zentimetern das größte der drei Bilder – erst im Nachverkauf bei 39.000 Euro einen Abnehmer. Hier waren eigentlich 60.000 bis 80.000 Euro veranschlagt. ...mehr

Die Zeitgenössische Kunst lief bei Lempertz in Köln exzellent

Wettstreit der Farbkleckse


Mit zeitgenössischer Kunst scheinen derzeit auch auf dem deutschen Auktionsmarkt hervorragende Geschäfte möglich zu sein. Lempertz in Köln jedenfalls erzielte mit seiner Auktion insgesamt die besten Ergebnisse mit Kunst in diesem Herbst. Schon die Zuschlagsquote von knapp 68 Prozent nach Anzahl der Lose lag höher als bei der klassischen Moderne und bei den Alten Meistern sowieso. Im Hochpreissegment gab es fast keine Absatzschwierigkeiten, von zwei Arbeiten der italienischen Arte Povera von Fabrizio Plessi und Michelangelo Pistoletto für Preise zwischen 110.000 und 180.000 Euro abgesehen blieb hier kein Los unveräußert. Insbesondere die ungegenständliche Kunst reüssierte: Alle drei Hauptlose Emil Schumachers, „Siles“ von 1959, „Merz“ von 1963 und das 1989 entstandene Spätwerk „Kerim“, wurden für 160.000 Euro und 190.000 Euro im Rahmen der Schätzungen vom Schweizer Kunsthandel und einer deutschen Privatsammlung übernommen. Von 90.000 bis 100.000 Euro auf 230.000 Euro mächtig steigern konnte sich ein kleines, aber strukturtiefes „Abstraktes Bild“ Gerhard Richters mit der Werknummer 862-5 von 1999. Es ging zugunsten der Deutschen Krebshilfe an einen deutschen Sammler. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Keine Experimente


Zum dritten Mal in Folge führt ein Werk Willi Baumeisters die Zuschlagsliste der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg an. Nach 180.000 Euro und 225.000 Euro für charakteristische abstrakte Arbeiten von 1955 und 1953 gab es am 2. Dezember nun sogar 250.000 Euro für des Künstlers „Monturi“ aus dem Jahr 1954. Das in einer Suite ähnlicher Bilder entstandene Werk mit einem großen körnigen Kreis in der Mitte und zahlreichen vorwitzig darunter hervorlugenden Farbflächen konnte damit seine Schätzung von 180.000 Euro noch deutlich übertreffen und dokumentiert den steigenden Marktwert des 1955 gestorbenen Meister der deutschen Abstraktion. Auch seine kleine Papierarbeit „Montaru“ ebenfalls von 1954, auf der ein großes schwarzes, an den Rändern ausgefranstes Rechteck über mehrere zaghaft sich anschmiegende Farbflächen dominiert, wurde von 50.000 Euro auf stattliche 82.000 Euro gehoben. Nur Baumeisters Frühwerk, die noch figurative, aquarellierte und gouachierte Bleistiftzeichnung „Springer-Gruppe“ von 1929 wollte für 12.000 Euro bisher niemand haben. ...mehr

Kunst und Kunsthandwerk des 20sten Jahrhunderts bei Zezschwitz in München

Der Teure aus dem Norden


Bei einer eher durchschnittlichen Zuschlagsquote von knapp 30 Prozent nach Anzahl der Lose konnte das Münchner Auktionshaus von Zezschwitz auf seiner Jubiläumsauktion zum zehnjährigen Bestehen am 1. Dezember zumindest einige schöne Einzelergebnisse erzielen. Am dichtesten war die Abnahmequote bemerkenswerterweise bei der bildenden Kunst der klassischen Moderne: Selbst bei dem auf Kunsthandwerk des Jugendstil und Art Déco spezialisierten Unternehmen schlug sich der derzeitige Kaufrausch bei der Kunst des 20sten Jahrhunderts nieder, obwohl sie hier nur Nebenschauplatz war. Gleich zu Beginn sorgte eine spätimpressionistische Landschafts-„Studie von Capri“ des gebürtigen Flensburgers Hans Christiansen aus dem Jahr 1906 für eine Überraschung: Von 5.000 Euro erhöhte sich hier der Wert auf den Rekordpreis für ein Gemälde des Künstlers von 25.000 Euro. ...mehr

Ergebnisse: Alte Gemälde und Zeichnungen bei Bassenge in Berlin

Teurer Toorop


Jan Toorop, Bildnis eines alten Bauern vor einer Kathedrale, 1904

Das beste Stück der Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen alter und neuerer Meister kam für das Berliner Auktionshaus Bassenge am 25. November erst ganz zum Schluss: Auf 425.000 Euro schoss Jan Toorops Bildnis eines alten kernigen Bauernkopfes vor einer gotisierenden Skulpturenwand aus dem Jahr 1904 – eine farbige Zeichnung, die Bassenge lediglich auf 12.000 Euro angesetzt hatte. Im Wettstreit einer internationalen Interessentenschar meist an den Telefonen behielt schließlich New Yorker Handel die Oberhand. Möglicher Grund für diese enorme Wertsteigerung war neben der markanten Darstellung des Mannes, der vor dem steinernen Hintergrund fast selbst zum skulpturalen Geschöpf wird, vielleicht auch die Stellung des Blattes im Werk des Künstlers selbst, der – vielseitig und wechselhaft in seinen künstlerischen Ausdrucksformen – hier seine Hinwendung zum Katholizismus betont. Wenig später trat er tatsächlich in der katholischen Kirche bei. Immerhin nimmt die Zeichnung nun Platz 2 im Auktionsranking des niederländischen Symbolisten ein. ...mehr

Fulminant bei Ketterer in München: Der deutsche Expressionismus mit besten Ergebnissen

Kein Halten bei Pechstein


Hermann Max Pechstein brach gleich zwei Rekorde auf der großen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 10. Dezember bei Ketterer in München: Zum einen markiert der Zuschlag bei 2,9 Millionen Euro für die doppelseitig bemalte Leinwand „Weib mit Inder auf Teppich“ und „Früchte II“ von 1910 den höchsten Preis, der je für ein Werk des deutschen Expressionisten auf einer Auktion gezahlt wurde. Zum anderen avancierte es damit zum teuersten Kunstwerk dieses Jahres auf dem deutschen Auktionsmarkt – das ist Ketterer nun schon zum dritten Mal innerhalb der vergangenen fünf Jahre gelungen. Gekämpft hatte um das exzeptionelle Gemälde aus der frühen Glanzzeit des Expressionismus ein internationales Großaufgebot an Sammlern aus der Ukraine, Großbritannien und den USA. Die Oberhand behielt jedoch zuletzt ein deutscher Sammler. Der Schätzpreis hatte bei 800.000 bis 1,2 Millionen Euro gelegen, der Aufrufpreis bei 600.000 Euro. ...mehr

Ergebnisse: Gemälde und Skulpturen Alter Meister bei Sotheby’s in London

Begehrter Johannes


Jan Havicks Steen, Elegante Gesellschaft mit Kartenspielern

War schon das Angebot keine große Sensation, so hielt sich auch die Nachfrage auf der Londoner Altmeisterauktion bei Sotheby’s recht bedeckt: Rund ein Drittel der lediglich 38 Losnummern wurde zurückgewiesen, darunter vor allem einige vielleicht doch ein bisschen zu beschauliche Landschaften und Stillleben niederländischer Maler wie Philips Koninck, Jan Wynants, Adriaen van Utrecht oder Cornelis de Bryer. Mehr als die Hälfte des Bruttoumsatzes von 20 Millionen Pfund trugen die beiden Hauptlose bei: zum einen Johann Zoffanys feines klassizistisches Gemäldepaar „The Garden at Hampton House“ und „The Shakespeare Temple at Hampton House“ jeweils mit den Inhabern Mr. und Mrs. Garrick zur unteren Schätzung von 6 Millionen Pfund sowie zum anderen Jan Havicksz Steens elegante Gesellschaft beim Kartenspiel in einer Stube mit einigen Nebenhandlungen, unter anderem dem Annäherungsversuch eines Herrn an die Küchenmagd, für 4,3 Millionen Pfund etwas unterhalb der Erwartungen. Dennoch markiert dieser Wert den neuen Auktionsrekord für den Leidener Meister des Genrebildes. ...mehr

Albert Anker war das Zugpferd in der Auktionsrunde mit moderner, zeitgenössischer und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Teure Schwester


Albert Anker, Die ältere Schwester, um 1889

Nicht die moderne und zeitgenössische Kunst, sondern die Werke aus der Schweizer Heimat bescherten dem Zürcher Auktionshaus Koller in seiner Auktionsrunde in der vergangenen Woche die besten Ergebnisse: Rund 63 Prozent der 120 Lose fanden hier am 9. Dezember einen Abnehmer, während die Rate bei den Modernen nur bei etwa 44 Prozent, bei den Gegenwartskünstlern sogar nur bei 38 Prozent lag. Star des Tages wurde einmal mehr Albert Anker, wobei aus einer Reihe von Gemälden eines ganz besonders herausstach: „Die ältere Schwester“ wohl aus dem Jahr 1889. Im vergangenen Juni ging am selben Ort schon die zugehörige Vorzeichnung für 120.000 Franken über die Bühne. Die 6,4 Millionen Franken, die das fertige, bisher nicht öffentlich ausgestellte Ölbild nun aber erzielte, übertrafen alle Erwartungen. Damit verdreifachte ein Schweizer Sammler nicht nur die Schätzung von 1,5 bis 2,5 Millionen Franken, sondern sprengte jeden bisherigen Anker-Auktionsrekord, von dem es in diesem Jahr bei Koller selbst, bei Beurret & Bailly in Basel und zuletzt bei Sotheby’s in Zürich mit netto 5,4 Millionen Franken schon drei weitere gegeben hatte. Nach dem 100sten Todestag im vergangenen Jahr und der großen Anker-Schau im Kunstmuseum Bern ist das Interesse an dem Schweizer Realisten immens gestiegen, was sich nun auch im Preis für seine herausragenden Werke niederschlägt. ...mehr

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Berlin entdeckt Fahrelnissa Zeid

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