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Am 17.06.2017 52. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17.-21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Sotheby’s triumphiert mit zeitgenössischer Kunst in New York. Die Käufer honorierten den Seltenheitswert, die Marktfrische und die exzellente Qualität der Werke mit Spitzenpreisen

Fast 190 Millionen für Still und Richter


Der Kunstmarkt spricht jeder Sorge auf den Finanzmärkten Hohn. Nachdem Christie’s am 8. November bereits eine Reihe beachtlicher Ergebnisse erzielt hatte, erlebte Erzkonkurrent Sotheby’s mit seiner Gegenwartsauktion einen Tag später einen Triumph. Sensationelle 315,8 Millionen Dollar setzte das Haus mit 73 Losnummern an diesem Abend um, obwohl immerhin elf Angebote ohne Abnehmer blieben. Das war für Sotheby’s das dritthöchste Gesamtergebnis für eine Zeitgenossenauktion jemals. Sensationell auch deswegen, weil damit sogar die Gesamtschätzung von mindestens 200 Millionen Dollar netto noch wesentlich übertroffen wurde. Für einige der wichtigsten Künstler des 20sten Jahrhunderts regnete es neue Auktionsrekorde – allen voran für Clyfford Still: Allein seine vier Losnummern, die zugunsten des in Kürze neueröffneten Clyfford Still Museum in Denver aus dem Vermächtnis der Ehefrau Patricia Still versteigert wurden und damit auch noch die bei kapitalen Stücken so heiß begehrte Marktfrische mitbrachten, spülten mehr als 114 Millionen Dollar in die Kassen von Sotheby’s. ...mehr

Eine bedeutende Bestecksammlung, Vasen des Art Nouveau und edles Porzellan bei der Kunstgewerbeauktion von Lempertz in Köln

Millionen-Leu in weißem Porzellan


Johann Gottlieb Kirchner, Sitzende Löwin, 1733

Lempertz bezeichnet sie als „aufregendste Porzellanplastik, die in den letzten Jahrzehnten auf den Markt kam“: Auf seiner kommenden Auktion mit Kunstgewerbe hat das Kölner Auktionshaus eine seltene weiße Porzellan-Löwin aus Meißen im Angebot. Die sitzende Raubkatze mit fast menschlichen Gesichtszügen nach einem Entwurf Johann Gottlieb Kirchners wurde 1733 ausgeführt und war für die Menagerie Meißener Porzellantiere Augusts des Starken im Japanischen Palais in Dresden gedacht. Das nur in vier Exemplaren bekannte Artefakt ging 1924 mit der Fürstenabfindung in den Besitz der Wettiner über, die es dann 1939 an einen deutschen Sammler verkauften. Aus diesem Privatbesitz kommt die Löwin nun für 800.000 bis 1 Million Euro zum Aufruf, übertrifft damit alle anderen Lose in Lempertz’ Auktionsrunde mit Antiquitäten und Alter Kunst und markiert schließlich nicht nur für den deutschen Auktionsmarkt einen Spitzenwert für Porzellan aus Europa. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Jeschke und Van Vliet in Berlin

Busenkunst


Auf seinem Katalogeinband hat das Berliner Auktionshaus Jeschke und Van Vliet diesmal Francis Bacon abgebildet. Versteigert wird am 18. November freilich kein echter Bacon, sprich kein Ölgemälde, sondern lediglich eine Farblithografie nach der ersten Version der Mitteltafel von „Metropolitan“, einem Schlüsselwerk des Künstlers von 1974. Jeschke und Van Vliet legen sie in zwei Ausgaben vor: als handsigniertes und auf den 31. Januar 1975 datiertes Exemplar außerhalb der Auflage von zweihundert Exemplaren für 10.000 Euro sowie als einfache Ausführung ohne Signatur für 3.500 Euro. Eines der zehn Exemplare der 1911 datierten Kaltnadelradierung einer kubistischen „Composition (Nature morte I)“ von Georges Braque bietet das Auktionshaus für 20.000 Euro an. Die mittlere Schaffensphase Ernst Ludwig Kirchners, bevor der in die Schweiz ausgewanderte Künstler 1925/26 noch einmal für längere Zeit nach Deutschland zurückkehrte, repräsentiert der Holzschnitt „Knabenkopf Andreas“ von 1924 in großflächigen, aber noch ganz der Gegenständlichkeit verhafteten Formen. Hier stehen 7.500 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Reisebegleitung gesucht


François André Vincent, Apollo und Vesta, um 1787/89

Das wohl bedeutendste Werk der Alten Meister hat das Kölner Auktionshaus Lempertz ans Ende gestellt. In der Tat gehört François André Vincents Darstellung von Apollo und Vesta im Tempel mit seiner Entstehung kurz vor der Französischen Revolution auch den letzten Jahren dieses künstlerischen Zeitalters an, bevor in der derzeit gängigen Terminologie mit den „Neueren Meistern“ eine neue (Auktions-)Zeitrechnung beginnt. Neben Jacques-Louis David war Vincent damals der bedeutendste französische Maler, ein führender Klassizist. Heute ist er etwas in den Hintergrund geraten. Dem verhaltenen Pathos, mit der im vorliegenden Gemälde die keusche Göttin des heiligen Feuers die Avancen ihres jugendlichen Kollegen abweist und sich stattdessen ihren kultischen Verpflichtungen zuwendet, bringt man heute nicht mehr die gleiche Zuneigung entgegen wie vor gut zweihundert Jahren. Technisch ist das Gemälde jedenfalls ausgezeichnet: die Beherrschung der Körperdarstellung, die edel-reservierte Festlichkeit des antiken Tempels mit den leise funkelnden Porphyrsäulen, auch die Details wie etwa das lodernde Feuer in der Empireschale. 180.000 bis 200.000 Euro sollten für ein repräsentatives Gemälde eines der führenden Maler seiner Zeit eigentlich nicht zu hoch gegriffen sein. ...mehr

Die Gegenwartskunst läuft bei Christie’s in New York zur alten Form auf

Kein Aufpreis für vorwitzige Pilze


Das enttäuschende Ergebnis der vergangenen Woche, als die Impressionisten- und Moderneauktion im Gesamtergebnis deutlich unterhalb der Erwartungen abschloss, konnte Christie’s mit seinen Zeitgenossen am 8. November zumindest teilweise wieder ausgleichen. Dank eines starken Mittelfeldes, aber auch eines ohnehin breiten Angebots von mehr als neunzig Losnummern kamen in der großen Abendauktion fast 247,6 Millionen Dollar Bruttoumsatz heraus. Nur neun Werke blieben ohne Käufer. Das absolute Prunkstück hatte – nicht zuletzt dank eines bereits vorliegenden unwiderruflichen Gebots – keine Absatzschwierigkeiten: Roy Lichtensteins kerniges Mannsgesicht, das im Pop Art-Schaltjahr 1961 durch ein Loch in einen schwarzen Raum blickt und dabei den Bildtitel „I Can See the Whole Room!… and There’s Nobody in it!“ aufsagt, ohne den Bildbetrachter wahrzunehmen, erzielte netto 38,5 Millionen Dollar und konnte damit den alten Rekord noch knapp übertreffen: 38 Millionen Dollar hatte Christie’s vor einem Jahr am selben Ort mit Lichtensteins ebenso comicartiger Inszenierung „Ohhh… Alright…“ von 1964 eingespielt. Fast 5 Millionen Dollar Aufgeld kamen jeweils noch hinzu. ...mehr

Auch mit ihren Zeitgenossen war Irene Lehr in Berlin erfolgreich

Ewigkeit an der Plakatsäule


Eine losbezogene Zuschlagsquote von fast 84 Prozent, gut eine Million Euro Nettogesamtumsatz, sämtliche Toplose verkauft – die Kunstauktion von Irene Lehr am 29. Oktober reiht sich in die beeindruckende Folge erfolgreicher Versteigerungen ein, mit denen die Wahlberlinerin seit langem auf sich aufmerksam macht. Wieder waren es vor allem die Künstler abseits der ausgetretenen Pfade, etwa aus der Zwischenkriegszeit oder der ehemaligen DDR, deren Werke die Sammler an sich banden. Diesmal aber kam auch eine stattliche Anzahl zeitgenössischer Künstler mit hochkarätigen Arbeiten zum Aufruf, und auch hier konnte Lehr punkten. Allen voran stand Fritz Winter mit seiner 1960 entstandenen Leinwand „Blühen zwischen Steinen“ mit kaligrafisch anmutenden Farbspritzern und -klecksen vor ungewöhnlich aufgehelltem Grund. Mit 63.000 Euro landete das mittelgroße Format sogar noch weit über den 40.000 Euro, die im Vorfeld anvisiert worden waren. ...mehr

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Bis in alle Ewigkeit


Franz Pforr, Nächtliche Heimkehr, 1809

Eine echte Rarität frühromantischer Malerei ziert den Katalog Alter und Neuerer Meister für die Auktion bei Van Ham in Köln. Es ist Franz Pforrs „Nächtliche Heimkehr“, eine Leinwand von gerade einmal 20 auf 26 Zentimeter, datiert 1809 und damit in jenem Jahr entstanden, da sich in Wien mehrere junge Künstler zum „Lukasbund“ zusammenschlossen. Die Mitglieder dieser Künstlervereinigung, als deren Haupt neben Pforr vor allem Friedrich Overbeck gilt, begutachteten gemeinschaftlich die auf Grundlage bestimmter Themen geschaffenen Werke. Ein solches Erzeugnis ist wohl auch die „Nächtliche Heimkehr“, womit sich Pforr laut eigener Aussage der Aufgabe eines Nachtstücks entledigte. Es beschränkt sich auf die Wiedergabe einer kleinen Wohnstube, in der eine junge Frau bei Kerzenschein sitzt und sich zu ihrem soeben eintretenden Gemahl umwendet. Nach Jahrzehnten der Unauffindbarkeit wird das Gemälde nun aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung eingeliefert. Van Ham hat es mit 130.000 bis 150.000 Euro taxiert. Der Wert ist jedoch schwierig zu bemessen, da Pforr bereits mit 24 Jahren in Rom starb und seine wenigen Werke nur selten auf dem Markt gehandelt werden. Den bisherigen Auktionsrekord von 79.000 Euro, den ein Selbstbildnis Pforrs im Juni 2002 bei Hauswedell & Nolte erreichte, kann man schlecht als Vergleich heranziehen, da es sich dabei um eine Zeichnung gehandelt hat. ...mehr

Alfons Walde war wieder einmal der Star bei der letzten diesjährigen Auktionsrunde von Hassfurther in Wien

Simsons Rache wird gemäßigt


Alfons Walde hat wieder allen den Rang abgelaufen: Die 53. Auktion bei Hassfurther in Wien führte der Tiroler Meister mit einem „Aufstieg der Skifahrer“ an, einer anderen Version jenes Gemäldes, das Hassfurther bereits 2003 für damals rekordträchtige 420.000 Euro netto versteigert hatte. Mit 380.000 Euro blieb das jetzt angebotene Gemälde, das kein Geringerer als Rudolf Leopold für die beste und künstlerisch überzeugendste Fassung hielt, nur wenig unterhalb dieses Wertes. Hassfurther hatte, wie so oft, mit 200.000 bis 300.000 Euro einen relativ niedrigen Schätzpreis angegeben. Auch Platz zwei und drei der Zuschlagsliste gingen an Walde: Sein sonniger „Tauernhof“ von 1934, angesetzt auf 120.000 bis 200.000 Euro, erzielte 275.000 Euro und ein weiterer, nicht ganz so markanter „Tiroler Bauernhof bei Kitzbühel im Winter“ für ausgewiesene 90.000 bis 120.000 Euro schließlich 185.000 Euro. Auf 70.000 Euro konnte sich die untere Schätzung eines in Mischtechnik ausgeführten sonnigen Herbsttages in Tirol sogar versiebenfachen. ...mehr

Der Tiepolo fiel in der Auktion „Alte Meister – Kunst des 19ten Jahrhunderts“ bei Karl & Faber in München leider durch; dafür gab’s aber

Romantische Erfolge


Philipp Otto Runge, Ahornblätter

Papierarbeiten der deutschen Hochromantik bewahrten die Auktion alter und neuerer Kunst bei Karl & Faber in München vor einer allzu mäßigen Bilanz: Eine Folge von vier Scherenschnitten Philipp Otto Runges konnte, was eigentlich zu erwarten war, vollständig zugeschlagen werden. Denn schon vor einem Jahr wurden zwei dieser feinen Arbeiten mit den im Übrigen weißen „Schatten“-Rissen von Gewächsen der heimischen Natur für 58.000 Euro und sogar 64.000 Euro versteigert: eine Mohnblume und eine Johannisbeere. Und schon im November 2005 konnten Karl & Faber mit einem Flieder bei 82.000 Euro glänzen. Nun legte das Auktionshaus mit einem Weinlaub, einer Tulpe, einer Hyazinthe und einem Ahornzweig nach. Letzterer war wohl seiner Finesse wegen am begehrtesten und brachte es schließlich auf 60.000 Euro, fast dem Doppelten der unteren Schätzung. Dahinter staffelten sich Hyazinthe, Weinlaub und Tulpe bei 52.000 Euro, 48.000 Euro und 36.000 Euro, wobei die Taxen bei den beiden Letzteren mit jeweils 30.000 bis 35.000 Euro etwas niedriger lagen. ...mehr

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News vom 22.05.2017

Museum Morsbroich lädt zum Mitmachen und Mitdenken ein

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Berliner Museum ehrt Alfred Flechtheim

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