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Am 29.04.2017 Kunstauktion April 2017

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Reisebegleitung gesucht


François André Vincent, Apollo und Vesta, um 1787/89

Das wohl bedeutendste Werk der Alten Meister hat das Kölner Auktionshaus Lempertz ans Ende gestellt. In der Tat gehört François André Vincents Darstellung von Apollo und Vesta im Tempel mit seiner Entstehung kurz vor der Französischen Revolution auch den letzten Jahren dieses künstlerischen Zeitalters an, bevor in der derzeit gängigen Terminologie mit den „Neueren Meistern“ eine neue (Auktions-)Zeitrechnung beginnt. Neben Jacques-Louis David war Vincent damals der bedeutendste französische Maler, ein führender Klassizist. Heute ist er etwas in den Hintergrund geraten. Dem verhaltenen Pathos, mit der im vorliegenden Gemälde die keusche Göttin des heiligen Feuers die Avancen ihres jugendlichen Kollegen abweist und sich stattdessen ihren kultischen Verpflichtungen zuwendet, bringt man heute nicht mehr die gleiche Zuneigung entgegen wie vor gut zweihundert Jahren. Technisch ist das Gemälde jedenfalls ausgezeichnet: die Beherrschung der Körperdarstellung, die edel-reservierte Festlichkeit des antiken Tempels mit den leise funkelnden Porphyrsäulen, auch die Details wie etwa das lodernde Feuer in der Empireschale. 180.000 bis 200.000 Euro sollten für ein repräsentatives Gemälde eines der führenden Maler seiner Zeit eigentlich nicht zu hoch gegriffen sein. ...mehr

Die Gegenwartskunst läuft bei Christie’s in New York zur alten Form auf

Kein Aufpreis für vorwitzige Pilze


Das enttäuschende Ergebnis der vergangenen Woche, als die Impressionisten- und Moderneauktion im Gesamtergebnis deutlich unterhalb der Erwartungen abschloss, konnte Christie’s mit seinen Zeitgenossen am 8. November zumindest teilweise wieder ausgleichen. Dank eines starken Mittelfeldes, aber auch eines ohnehin breiten Angebots von mehr als neunzig Losnummern kamen in der großen Abendauktion fast 247,6 Millionen Dollar Bruttoumsatz heraus. Nur neun Werke blieben ohne Käufer. Das absolute Prunkstück hatte – nicht zuletzt dank eines bereits vorliegenden unwiderruflichen Gebots – keine Absatzschwierigkeiten: Roy Lichtensteins kerniges Mannsgesicht, das im Pop Art-Schaltjahr 1961 durch ein Loch in einen schwarzen Raum blickt und dabei den Bildtitel „I Can See the Whole Room!… and There’s Nobody in it!“ aufsagt, ohne den Bildbetrachter wahrzunehmen, erzielte netto 38,5 Millionen Dollar und konnte damit den alten Rekord noch knapp übertreffen: 38 Millionen Dollar hatte Christie’s vor einem Jahr am selben Ort mit Lichtensteins ebenso comicartiger Inszenierung „Ohhh… Alright…“ von 1964 eingespielt. Fast 5 Millionen Dollar Aufgeld kamen jeweils noch hinzu. ...mehr

Auch mit ihren Zeitgenossen war Irene Lehr in Berlin erfolgreich

Ewigkeit an der Plakatsäule


Eine losbezogene Zuschlagsquote von fast 84 Prozent, gut eine Million Euro Nettogesamtumsatz, sämtliche Toplose verkauft – die Kunstauktion von Irene Lehr am 29. Oktober reiht sich in die beeindruckende Folge erfolgreicher Versteigerungen ein, mit denen die Wahlberlinerin seit langem auf sich aufmerksam macht. Wieder waren es vor allem die Künstler abseits der ausgetretenen Pfade, etwa aus der Zwischenkriegszeit oder der ehemaligen DDR, deren Werke die Sammler an sich banden. Diesmal aber kam auch eine stattliche Anzahl zeitgenössischer Künstler mit hochkarätigen Arbeiten zum Aufruf, und auch hier konnte Lehr punkten. Allen voran stand Fritz Winter mit seiner 1960 entstandenen Leinwand „Blühen zwischen Steinen“ mit kaligrafisch anmutenden Farbspritzern und -klecksen vor ungewöhnlich aufgehelltem Grund. Mit 63.000 Euro landete das mittelgroße Format sogar noch weit über den 40.000 Euro, die im Vorfeld anvisiert worden waren. ...mehr

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Bis in alle Ewigkeit


Franz Pforr, Nächtliche Heimkehr, 1809

Eine echte Rarität frühromantischer Malerei ziert den Katalog Alter und Neuerer Meister für die Auktion bei Van Ham in Köln. Es ist Franz Pforrs „Nächtliche Heimkehr“, eine Leinwand von gerade einmal 20 auf 26 Zentimeter, datiert 1809 und damit in jenem Jahr entstanden, da sich in Wien mehrere junge Künstler zum „Lukasbund“ zusammenschlossen. Die Mitglieder dieser Künstlervereinigung, als deren Haupt neben Pforr vor allem Friedrich Overbeck gilt, begutachteten gemeinschaftlich die auf Grundlage bestimmter Themen geschaffenen Werke. Ein solches Erzeugnis ist wohl auch die „Nächtliche Heimkehr“, womit sich Pforr laut eigener Aussage der Aufgabe eines Nachtstücks entledigte. Es beschränkt sich auf die Wiedergabe einer kleinen Wohnstube, in der eine junge Frau bei Kerzenschein sitzt und sich zu ihrem soeben eintretenden Gemahl umwendet. Nach Jahrzehnten der Unauffindbarkeit wird das Gemälde nun aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung eingeliefert. Van Ham hat es mit 130.000 bis 150.000 Euro taxiert. Der Wert ist jedoch schwierig zu bemessen, da Pforr bereits mit 24 Jahren in Rom starb und seine wenigen Werke nur selten auf dem Markt gehandelt werden. Den bisherigen Auktionsrekord von 79.000 Euro, den ein Selbstbildnis Pforrs im Juni 2002 bei Hauswedell & Nolte erreichte, kann man schlecht als Vergleich heranziehen, da es sich dabei um eine Zeichnung gehandelt hat. ...mehr

Alfons Walde war wieder einmal der Star bei der letzten diesjährigen Auktionsrunde von Hassfurther in Wien

Simsons Rache wird gemäßigt


Alfons Walde hat wieder allen den Rang abgelaufen: Die 53. Auktion bei Hassfurther in Wien führte der Tiroler Meister mit einem „Aufstieg der Skifahrer“ an, einer anderen Version jenes Gemäldes, das Hassfurther bereits 2003 für damals rekordträchtige 420.000 Euro netto versteigert hatte. Mit 380.000 Euro blieb das jetzt angebotene Gemälde, das kein Geringerer als Rudolf Leopold für die beste und künstlerisch überzeugendste Fassung hielt, nur wenig unterhalb dieses Wertes. Hassfurther hatte, wie so oft, mit 200.000 bis 300.000 Euro einen relativ niedrigen Schätzpreis angegeben. Auch Platz zwei und drei der Zuschlagsliste gingen an Walde: Sein sonniger „Tauernhof“ von 1934, angesetzt auf 120.000 bis 200.000 Euro, erzielte 275.000 Euro und ein weiterer, nicht ganz so markanter „Tiroler Bauernhof bei Kitzbühel im Winter“ für ausgewiesene 90.000 bis 120.000 Euro schließlich 185.000 Euro. Auf 70.000 Euro konnte sich die untere Schätzung eines in Mischtechnik ausgeführten sonnigen Herbsttages in Tirol sogar versiebenfachen. ...mehr

Der Tiepolo fiel in der Auktion „Alte Meister – Kunst des 19ten Jahrhunderts“ bei Karl & Faber in München leider durch; dafür gab’s aber

Romantische Erfolge


Philipp Otto Runge, Ahornblätter

Papierarbeiten der deutschen Hochromantik bewahrten die Auktion alter und neuerer Kunst bei Karl & Faber in München vor einer allzu mäßigen Bilanz: Eine Folge von vier Scherenschnitten Philipp Otto Runges konnte, was eigentlich zu erwarten war, vollständig zugeschlagen werden. Denn schon vor einem Jahr wurden zwei dieser feinen Arbeiten mit den im Übrigen weißen „Schatten“-Rissen von Gewächsen der heimischen Natur für 58.000 Euro und sogar 64.000 Euro versteigert: eine Mohnblume und eine Johannisbeere. Und schon im November 2005 konnten Karl & Faber mit einem Flieder bei 82.000 Euro glänzen. Nun legte das Auktionshaus mit einem Weinlaub, einer Tulpe, einer Hyazinthe und einem Ahornzweig nach. Letzterer war wohl seiner Finesse wegen am begehrtesten und brachte es schließlich auf 60.000 Euro, fast dem Doppelten der unteren Schätzung. Dahinter staffelten sich Hyazinthe, Weinlaub und Tulpe bei 52.000 Euro, 48.000 Euro und 36.000 Euro, wobei die Taxen bei den beiden Letzteren mit jeweils 30.000 bis 35.000 Euro etwas niedriger lagen. ...mehr

Ein voll besetzter Auktionssaal ließ bei Andreas Sturies so manche Arbeit der modernen und zeitgenössischen Kunst in die Höhe schnellen

Jacqueline schlägt alle


Es war eine folgenreiche Begegnung. Im Sommer 1953 lernte die bildhübsche, junge und geschiedene Jacqueline Roque in Perpignan den Maler Pablo Picasso kennen. Er war derart von ihr eingenommen, dass er bis Anfang 1955 allein 15 Ölporträts von ihr malte. Nach langem Zusammenleben heirateten sie am 2. März 1961 kurz vor Picassos 80stem Geburtstag. Noch viele Male taucht ihr markantes Antlitz in Gemälden und Drucken des großen Franzosen auf, so auch in der 1958 geschaffenen Lithografie „Femme au Corsage à Fleurs“ mit dem einprägsamen zusammengebundenen schwarzen Haarschopf und dem auffallenden Blumenpulli. Das wie bei allen Jacqueline-Porträts durch besonders aufmerksame Bearbeitung ausgezeichnete Blatt war schon aufgrund der 60.000 Euro hohen Bewertung das Highlight der Auktion „Moderne und zeitgenössische Kunst“ bei Andreas Sturies in Düsseldorf. Obwohl es dann mit 52.000 Euro die Erwartungen klar verfehlte, rangiert das Portrait mit weitem Abstand als teuerste und einzige fünfstellig verkaufte Arbeit an der Spitze der Zuschlagsliste. Alle vier von Picasso angebotenen Drucke gingen über das Auktionspult, darunter auch das neoklassische Porträt einer hockenden Frau mit Spiegel. Die Radierung aus dem Jahr 1925 auf leichtem und etwas getöntem Bütten der Auflage von 1961 erzielte mit 7.500 Euro den vierthöchsten Betrag der Auktion. Anvisiert waren 8.000 Euro. ...mehr

Geschlossene Privatsammlungen bereichern die zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York

Arriviert und großformatig


Gleich zwei opulent aufgemachte Zusatzkataloge zur New Yorker Prestigeversteigerung zeitgenössischer Kunst am 8. und 9. November hat Christie’s seinem Hauptkatalog beigelegt. Beide enthalten Sammlungen von höchst eigenwilligem Profil. Drei Dutzend Werke stammen aus der Annick and Anton Herbert Foundation. Sie ist im belgischen Gent beheimatet und gilt als eine der bedeutendsten Privatsammlungen Europas, spezialisiert auf Minimal Art, Arte Povera und Konzeptkunst. Künstler wie Giovanni Anselmo, Luciano Fabro, Sol LeWitt oder auch Martin Kippenberger, A.R. Penck und Hanne Darboven sind darin vertreten. Für einige der Arbeiten sollte man nicht nur ein bisschen Geld, sondern auch viel Platz vorrätig haben. 83 Stapel alter Zeitungen hat beispielsweise Mario Merz 1976 als „6765“ nebeneinandergestellt und um seine bekannten Zahlenreihen in weißer Neonbeleuchtung erweitert. Die Installation soll nun 750.000 bis 950.000 Dollar kosten. Bruce Nauman hat 1976 ein ebenfalls recht raumgreifendes Konzept für die Anordnung mehrerer luftig gelegter Stahlklötze unter dem Titel „White Breathing“ entwickelt. Zwei mal zwei Meter reichen für Carl Andres hundert schachbrettartige Stahl- und Bleiplatten „Steel-Lead Alloy Square“, 1969 in Anspielung an altmeisterliche Interieurs geschaffen. Jeweils 1,5 bis 2 Millionen Dollar werden für Andre und Nauman erwartet. ...mehr

Impressionisten und Moderne laufen gut – zumindest bei Sotheby’s in New York

Auf dem Teppich geblieben


Gustav Klimt, Litzlberg am Attersee, um 1914/15

Einen Tag nach Christie’s, am 2. November, hatte Sotheby’s seinen großen Abendauktionsauftritt in New York. Den Veranstaltern dürfte schon ein wenig mulmig zumute gewesen nach dem schlechten Abschneiden der Impressionisten und Modernen bei der Konkurrenz. Doch am Ende verlief Alles weitgehend nach Plan: Mit knapp 200 Millionen Dollar Umsatz einschließlich der Aufgelder für 57 der angebotenen siebzig Lose wurde die Schätzpreissumme erreicht. Von aggressiven Preisgestaltungen hatte Sotheby’s mit Rücksicht auf die unsichere Wirtschaftslage Abstand genommen. Das hat sich nun ausbezahlt. Unveräußert blieb keines der hochgehandelten Stücke. Henri Matisses monumentales Relief „Nu de dos (1er état)“ von 1908/09, gegossen 1959, das zu den Spitzenlosen gehörte, wurde allerdings überraschend zurückgezogen. Für die auf 20 bis 30 Millionen Dollar geschätzte Bronze und drei weitere Exemplare der ins Abstrakte vorschreitenden Serie weiblicher Rückenansichten, die eigentlich in den kommenden Monaten versteigert werden sollten, ging kurz vor Auktionsbeginn das Angebot eines anonymen Sammlers ein. Über dessen Identität und die Höhe der Transaktion hüllt sich Sotheby’s in Schweigen. Man munkelt über 120 Millionen Dollar. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 27.04.2017

Art Cologne Award für Paul Spengemann

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

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Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

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Ida Ekblads künstlerische Freiheit siegt in Hamburg

Neue Messe „Paper Positions“ beginnt in Berlin

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