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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

© Koller Auktionen AG

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in Paris

Für den kleinen Genuss zwischendurch


Für Sotheby’s gibt es trotz der großen Auktionen mit hunderten von Millionenumsätzen für moderne und zeitgenössische Kunst auch noch ein Leben außerhalb von London oder New York – in Paris zum Beispiel, wo jetzt Kunst des 20sten Jahrhunderts vor allem aus dem westeuropäischen Raum angeboten wird. Den Auftakt macht am Mittwochabend ein Defilee wichtiger Künstler der jüngeren Gegenwart insbesondere aus Frankreich, darunter ein strenges blau-weißes Streifenbild des Minimalisten Daniel Buren aus dem Jahr 1970, dessen Taxe Sotheby’s auf Anfrage mitteilt, Yves Kleins weibliche Anthropometrie „Cosmogonie, COS31“ mit dem Abklatsch weiblicher Brüste im typischen blauen Pigment von 1960 für 500.000 bis 700.000 Euro und Martial Raysses poppiges Astronautenbild „Espace zéro“ von 1963 mit rotem Leuchtkörper für 300.000 bis 400.000 Euro. Zwei eng miteinander verbundene Streiter der wilden expressiven Gegenständlichkeit waren Constant und Karel Appel, beide mit entsprechenden Arbeiten aus der Frühzeit ihres Wirkens vertreten: Constant mit einer träumerischen „Femme Oiseau“ von 1949 für 300.000 bis 400.000 Euro und Appel mit einer kraftvollen „Virilité“ von 1952 für 200.000 bis 300.000 Euro. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Das perfekte Duo


Jean-Joseph de Saint-Germain, Cartel, Paris um 1745/50

Wenn es um luxuriöse Möbel, Einrichtungsgegenstände, Uhren, Dekorationen und dergleichen mehr geht, ist sie seit Jahrzehnten eine der ersten Adressen in der Schweiz: Die Galerie von Richard Redding in der Strehlgasse 9 mitten in der Züricher Altstadt. Nun hat sich der gebürtige Engländer und ausgebildete Restaurator, der seine eigene Galerie in der Schweizer Großstadt 1977 eröffnete, zur Versteigerung eines Großteils seines Inventars entschlossen – und wer könnte da besser passen als das ortsansässige Auktionshaus Koller, selbst seit Jahren ein führender Ausstatter auf dem Gebiet luxuriösen Wohnens. Im Rahmen der großen Koller-Dezemberauktionen kommen daher am 8. Dezember vormittags um 10 Uhr rund 140 Objekte aus der Redding Collection zum Aufruf. Sie sind mindestens ebenso kostbar wie die Offerten, die Koller in seiner anschließenden Hauptauktion anpreist. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Design bei Nagel in Stuttgart

Kitsch nicht Kitsch


Fritz von Uhde, Kitsch, der Hund des Künstlers, 1900

Ein breites Angebot an moderner und zeitgenössischer Kunst hat das Stuttgarter Auktionshaus Nagel wieder zu bieten, doch attraktiv wird das Programm hauptsächlich durch eine kleine Anzahl einzelner Lose. Da wäre zum Beispiel Fritz von Uhdes Bildnis von „Kitsch“, dem Hund des Künstlers, aus dem Jahr 1900. Der Name des Tieres klingt etwas verdächtig, doch das Bild jedenfalls ist trotz des etwas biederen Sujets kein Kitsch, sondern ein schönes Beispiel für den deutschen Spätimpressionismus außerhalb von Liebermann, Slevogt oder Corinth und mit 30.000 Euro ganz angemessen bewertet. Etwas verfänglicher – auch mit der anspruchsvollen Schätzung von 40.000 Euro – ist Franz von Stucks ebenfalls 1900 datiertes Ölbild „Der lustige Ritt“, den ein Kentaur mit seiner unbekleideten, durch ein rotes Tuch mehr ent- als verhüllten Freundin in finstrer Nacht unternimmt. Schon der Großvater des baden-württembergischen Einlieferers, ein Fan der Münchner Malerschule, hat die neoklassizistisch gerahmte Holztafel einst erworben. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Mitverschwörer


Jan Havicks Steen, Elegante Gesellschaft mit Kartenspielern

Es ist fast perfide, was die junge Frau da mit uns treibt: Indem sie mit listigem Blick über ihre Schulter hinwegblickt und uns sowohl in ihre Karten auf dem Tisch als auch in diejenigen blicken lässt, die sie unterm Tisch und hinterm Rücken versteckt hat, macht sie uns zu Komplizen ihrer hemmungslosen Mogelei beim Kartenspiel mit ihrem männlichen Kontrahenten. Der scheint gar nichts zu merken, sondern schaut etwas ratlos in sein eigenes Blatt und muss sich von einem Kollegen sogar noch beraten lassen. Frauen haben eben doch die besseren Köpfe, will uns Jan Steen damit vielleicht sagen. Die Interieurszene, die uns der Leidener Altmeister hier zu Gesicht bietet, steckt sowieso voller Mehrdeutigkeiten, Anspielungen – und auch Schlüpfrigkeiten: Während sich im vorderen Raum die Spieler und drei weitere Personen in scheinbar gesitteter Unterhaltung üben, gewährt uns Steen einen Blick in ein Hinterzimmer, in dem sich gerade eine körperliche Annäherung zwischen einem hutbedeckten Schürzenjäger und einer Küchenmagd anbahnt. Die fein bemalte Holztafel ist mit einer Schätzung von 4,5 bis 6 Millionen Pfund eines der Hauptlose der Versteigerung Alter Meister bei Sotheby’s in London und sicherlich auch eines der interessantesten Gemälde dieser Auktion. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Guter Vorgeschmack


Diesmal hat das Münchner Auktionshaus Ketterer ein wenig kokettiert: Denn sie sind keineswegs so „abwegig“, die „Seitenwege der deutschen Avantgarde“, die Ende Oktober den obligatorischen Ableger der Abteilung moderner Kunst bildeten. Sie stellten letztlich sogar das Hauptlos: Max Schwimmers expressionistisches Bildnis „Der Einarmige“ von 1919 wurde erst bei 28.000 Euro, dem Doppelten der unteren Schätzung, ausgerufen und von einem hartnäckigen Sammler aus Süddeutschland gegen Konkurrenz aus dem Saal, an den Telefonen und im Auftragsbuch des Hauses schließlich bis auf 66.000 Euro verteidigt. Für Schwimmer war dies ein neuer Auktionsrekord. Schon die Zuschlagsquote von rund drei Vierteln versteigerten Losnummern dokumentiert eindrucksvoll das große Interesse an den überwiegend günstig taxierten Werken der sogenannten „Seitenwege“. Vollständig übernommen wurden beispielsweise vier zwischen Neoimpressionismus und Fauvismus stehende Gemälde Hans Michaelsons, darunter zwei schreiend farbige Blumenstillleben aus der Zeit um 1914 für 6.500 Euro und 7.000 Euro jeweils im unteren Bereich der Schätzung. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in London

Ross hoch zu Ross


John E. Ferneley, Clinker mit Captain Horatio Ross, 1826

Die Erfahrungen der letzten großen Londoner Altmeisterauktion im vergangenen Juli im Hinterkopf – rund ein Drittel der gut sechzig Offerten blieb damals ohne Abnehmer –, beschränkt sich Christie’s für die nächste Runde am 6. Dezember auf ein kompaktes Angebot von 36 Losnummern. Bei rund 18 bis 24 Millionen Pfund liegt die Schätzpreissumme – mehr wird nicht verlangt, und im Vergleich zu den Versteigerungen der Moderne und Zeitgenossen ein Klacks. Dafür haben auch ein paar kleine, aber feine Arbeiten Aufnahme gefunden: Nur 13 Zentimeter misst eine kleine „Maria Lactans“ im gedrückten Rundbogen, die zwar 1535 datiert ist, dem aus der Lombardei stammenden und vornehmlich in Flandern tätigen Ambrosius Benson aber lediglich zugeschrieben werden kann. 40.000 bis 60.000 Pfund sind trotzdem ein stattlicher Flächenpreis. Eindrucksvoll in seiner Leidenspräsenz ist ein dornengekrönter und mit den Wundmalen gekennzeichneter „Christus als Schmerzensmann“ aus der Werkstatt des Löwener Meisters Aelbert Bouts. Die ebenfalls rundbogige Tafel von knapp vierzig Zentimetern Höhe ist mit 60.000 bis 80.000 Pfund bewertet. ...mehr

Bei Koller in Zürich kommt ein Renoir zum Aufruf – Hohe Taxen für den Schweizer Albert Anker

Millionen für die Meister-Kinder


Pierre-Auguste Renoir, Le Repos (Gabrielle), um 1900

Womit touchiert Koller die Millionengrenze? In seiner Dezember-Auktion gelingt das dem Zürcher Auktionshaus mit einem Werke Pierre-Auguste Renoirs, das auch den Titel des Kataloges schmückt: „Le Repos“, ein in warmen Farben und mit flüchtig-flüssigem Pinselstrich gemaltes Bild von Renoirs liebstem Modell, Gabrielle Renard, die sich in der freien Natur der Muße hingibt und mit sanftem Blick zu einem unbestimmten Ort in der Ferne schaut. Das um 1900 entstandene Werk mit seinen intensiven warmen Farbtönen kommt aus Schweizer Familienbesitz und war laut Katalog nie öffentlich zu sehen. Angesetzt ist dieser so charakteristische Renoir mit 700.000 bis eine Million Franken. Wer nicht so viel investieren kann, findet in Kollers Katalog zudem eine zehn mal dreißig Zentimeter kleine, flüchtige „Landschaft“ Renoirs in Öl für 70.000 bis 90.000 Franken. ...mehr

Kunst und Design vom Besten zur hundertsten Auktion bei Quittenbaum in München

Sessel mit Licht für den Maharadscha


August Macke, Mackes Haus in Bonn, 1911

Die Jubiläen überschlagen sich bei den deutschen Auktionshäusern in diesem Herbst. Eben erst konnte Grisebach in Berlin zum 25. Geburtstag sensationelle Ergebnisse mit moderner und zeitgenössischer Kunst erzielen, von Zezschwitz in München freut sich über sein zehnjähriges Bestehen, und am 6. Dezember richtet der ebenfalls in München ansässige Jugendstil-, Art Déco- und Design-Experte Quittenbaum seine hundertste Auktion aus. Dabei hat man sich diesmal besonders viel vorgenommen, denn zum Aufruf kommen nicht nur erlesene Objekte aus der eigenen Domäne, sondern auch Arbeiten der bildenden Kunst, für die sich auch einer der großen Anbieter klassischer Moderne sicher nicht zu schade gewesen wäre. Den Anfang macht Ernst Ludwig Kirchners aquarellierte Tuschpinselzeichnung „Zwei Akte unter Bäumen“, ein Spätwerk des ehemaligen „Brücke“-Künstlers aus der Zeit um 1930 und mit 40.000 bis 50.000 Euro realistisch bewertet. Gleich darauf folgt mit August Mackes farbkräftig aquarellierter Ansicht des eigenen Wohnhauses in Bonn aus dem Jahr 1911 ein Meisterwerk des „Blauen Reiters“. Hier werden 350.000 bis 450.000 Euro erwartet. ...mehr

Mit seinen „Ausgewählten Werken“ hat sich die Villa Grisebach zum 25jährigen Bestehen ein besonderes Geburtstagsgeschenk bereitet

Keine Wünsche offen


Werte, von denen andere deutsche Auktionshäuser nur träumen können: Eine Zuschlagsquote von 91,5 Prozent nach der Anzahl der Lose erreichte die Villa Grisebach mit ihren „Ausgewählten Werken“ am 24. November – oder anders ausgedrückt: Von den 71 Offerten blieben nur sechs unveräußert. Stolze 17,7 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder spülten die Meisterstücke von Gustav Klimt bis Gerhard Richter in die Kassen des Hauses. Über 55 Millionen Euro Jahresumsatz verkündete Bernd Schultz zudem nach der Auktionsrunde – das höchste Ergebnis in der 25jährigen Firmengeschichte des Berliner Versteigerers. Die Konzentration nur auf das Beste, was man im Lauf des vergangenen halben Jahres akquirieren konnte, hat sich gelohnt: Der Trend zum Besitz eines einmaligen, herausragenden Kunstwerks ist nicht nur bei den Platzhirschen in London oder New York zu beobachten, sondern eben auch bei den großen Häusern in Deutschland. Grisebach profitierte zusätzlich von dem Rummel, den es um sein eigenes Jubiläum machen durfte: 25 Jahre gibt es das Unternehmen in der Fasanenstraße nun schon und mit erstaunlicher Geschwindigkeit hat es sich als einer der führenden Anbieter moderner und zeitgenössischer Kunst auf dem deutschsprachigen Markt etabliert. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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