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Am 29.04.2017 Kunstauktion April 2017

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Zerzaust im Wind


Wassily Kandinskys Zeichnung „Zwei schwarze Flecke“ in Tusche und Aquarell von 1923 ist mit 900.000 bis 1 Million Euro das Hauptlos der ausgewählten Werke, die Lempertz in Köln seiner Auktion moderner Kunst vorausschicken wird. Noch im Jahr seiner ersten Ausstellung 1924 in der Neuen Galerie von Otto Nierenstein in Wien schenkte der Künstler das Blatt Sophie Küppers, die zwei Jahre später den russischen Konstruktivisten El Lissitzky heiraten sollte. In jüngerer Zeit gab es darum allerdings Streit mit den Erben Lissitzky-Küppers: Sie vermuten, dass die „Zwei schwarzen Flecke“ zu einer Reihe von Bildern gehören, die die einst Beschenkte bei ihrer Emigration dem heutigen Landesmuseum Hannover überließ und die später von den Nationalsozialisten als „entartet“ beschlagnahmt worden seien. Lempertz dagegen geht davon aus, dass Lissitzky-Küppers die abstrakte Komposition, die vom selben Auktionshaus schon einmal 1989 an den jetzigen Einlieferer versteigert worden war, Ende der 1920er Jahre einer befreundeten Bekannten zum Präsent machte. Juristisch gilt das als abgesichert. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus von Zezschwitz feiert sein zehnjähriges Bestehen am 1. Dezember mit einem feinen Querschnitt durch Kunst und Kunsthandwerk

Geld für’n Papierkorb


Patriz Huber, Vitrinenschrank, um 1902

Mit seiner kommenden Versteigerung begeht das Münchner Auktionshaus von Zezschwitz ein Jubiläum: Zehn Jahre ist es her, dass sich Graham Dry und seine Frau Beate Dry-von Zezschwitz sowie die heutige alleinige Inhaberin Carolin Bergner im Herbst 2001 von dem drei Jahre zuvor gegründeten Auktionshaus Quittenbaum lossagten und auf eigene wirtschaftliche Füße stellten. Seitdem hat man sich vor allem im Kunsthandwerk aus Jugendstil und Art Déco profiliert – immer in enger Konkurrenz zum früheren Brotgeber. Auf dem weiten Feld der modernen und zeitgenössischen Kunst setzt von Zezschwitz vor allem auf Dekoratives und scheut sich – auch hier in gewisser Parallele zu Quittenbaum – nicht, gelegentlich auch verpönte oder zumindest gewagte Positionen zu präsentieren. Allerdings waren diese Versuche auch nicht jedesmal von demselben Erfolg gekrönt. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham

Kein Hofer für Sindelfingen


Ohne Rudolf Bauer geht es beinahe nicht mehr auf den Moderne- und Gegenwartskunstauktionen von Van Ham in Köln: Am 1. Dezember kommen erneut zwei Arbeiten des deutsch-amerikanischen Künstlers zum Aufruf, wenn es sich auch nicht um so kapitale Meisterwerke handelt wie bei den beiden vergangenen Veranstaltungen. Die gut einen Meter breite Leinwand „Tempo“ von 1918 trägt einmal mehr die prominente Guggenheim-Provenienz: Solomon R. Guggenheim gehörte zu Bauers wichtigsten Förderern und ebnete ihm in den USA den Weg. Bedeutender noch als die schwarzen Linien, die hier über einen blau-weiß-rot wabernden Grund zucken, ist eine der äußerst seltenen unbetitelten Papiercollagen des Künstlers aus dem Jahr 1922: Strenge geometrische Formen wechseln sich mit locker platzierten Elementen ab, die zum Teil wie Schiffe am Horizont eines tiefblauen Meeres in den goldfarbenen Abendhimmel ragen. 150.000 bis 170.000 Euro werden für diesen Karton erwartet, für die Leinwand aus dem Jahr 1918 ist die Spanne mit 120.000 bis 180.000 Euro deutlich weiter. ...mehr

Phänomenaler Pforr: Die kleine Holztafel des deutschen Romantikers bringt bei Van Ham 740.000 Euro

Aus dem Schlummer erweckt


Franz Pforr, Nächtliche Heimkehr, 1809

Mit seiner Versteigerung Alter und Neuerer Meister am vergangenen Freitag hat das Kölner Auktionshaus Van Ham nicht nur ein Stück Kunstgeschichte gehoben, sondern vielleicht auch geschrieben. Denn die kleine Holztafel „Nächtliche Heimkehr“ des deutschen Romantiker-Nazareners Franz Pforr aus dem Jahr 1809, die nach jahrzehntelangem Schlummer nun aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung wieder an die Öffentlichkeit gelangte und die Wissenschaft begeisterte, wurde auch noch zu einem sensationellen Preis weitervermittelt: 740.000 Euro bezahlte ein anonymer Telefonbieter für das 20 mal 26 Zentimeter kleine Gemälde, das zu den schönsten Werken der Wiener Lukasbündler und überdies zu den wenigen seines früh verstorbenen Schöpfers zählt. Die klammen Museen, die sicher der geeignete Aufenthaltsort dafür gewesen wären, hatten keine Chance in dem heißen Wettbewerb, den sich vor allem Bieter aus Deutschland und den USA lieferten. Die Schätzung lag bei 130.000 bis 150.000 Euro. ...mehr

Gemälde von Abel Grimmer und Gysbrecht Leytens sind die Höhepunkt der Kunstauktion von Neumeister in München

Hochmut


Abel Grimmer, Der Turmbau zu Babel

Mächtig was los ist da im Schatten des riesigen Gebäudes, das sich wie von einem anderen Stern herabgesunken über den Häusern und Kirchen einer mittelalterlichen Stadt in einer Weltlandschaft auftürmt. Die obersten Geschosse dieses architektonischen Monstrums, das sich schneckenartig emporwindet und dabei einen Rundumschlag durch die Baukunst von Romanik und Gotik zu machen scheint, verschwinden bereits im Dunst eines wolkenverhangenen Himmels. Menschen und Tiere gleichermaßen beteiligen sich an der Aufrichtung dieses vielleicht berühmtesten Bauwerks der biblischen Geschichte: des Turmes von Babel. ...mehr

Werke von Hodler und Anker dominieren die Auktion „Schweizer Kunst“ bei Sotheby’s in Zürich

Überzeitliche Idee im Augenblick


Ferdinand Hodler, Genfersee von Chexbres aus, um 1904

Ein umfangreiches Angebot an Werken des Schweizer Realisten und Genremalers Albert Anker, Zeichnungen und Porträts von Ferdinand Hodler, aber auch Zeitgenössisches wie Bilder der 1965 geborenen Kerstin Jagodzki bietet die Auktion „Schweizer Kunst“ von Sotheby’s am 28. November. Elf der 121 Lose sind Bilder von Ferdinand Hodler. Das Prachtstück der Auktion in Zürich ist sein um 1904 gemaltes Landschaftsbild „Genfersee von Chexbres aus“. Hodler hat den See öfter von dem Örtchen aus auf die Leinwand gebannt. Bei dieser Ausführung steht das changierende Blau der stillen Wasserfläche und des weiten Himmels im Zentrum der Betrachtung. Der Horizont teilt das Bild als schmaler Streifen in der Mitte; Wolkenbänder, die sich im Wasser spiegeln, schaffen ein Gefühl von Einheit und spiegeln auch das damalige Interesse Hodlers an Jugendstil-Ornamentik. 3 bis 5 Millionen Franken veranschlagt Sotheby’s für dieses kapitale Gemälde. ...mehr

Der Kölner Versteigerer Lempertz konnte in seiner Kunstgewerbeauktion einen Rekordpreis für Porzellan aufstellen

Teures Tier


Johann Gottlieb Kirchner, Sitzende Löwin, 1733

Viel Aufwand hat das Kölner Auktionshaus Lempertz um die weiße Meißner Löwin betrieben, sogar eine eigene Hochglanzbroschüre mit verschiedenen Ansichten des majestätischen Tieres gedruckt. Nicht weniger als 800.000 bis 1 Million Euro waren für das aus Privatbesitz wiederaufgetauchte Werk veranschlagt, das 1733 nach einem Entwurf Johann Gottlieb Kirchners für die Menagerie Meißener Porzellantiere Augusts des Starken im Japanischen Palais in Dresden hergestellt wurde. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Auf der umfangreichen, mit weit über tausend Losnummern bestückten Kunstgewerbeversteigerung am 17. November wurde die mehr als siebzig Zentimeter hohe Porzellanfigur schließlich bei 900.000 Euro an einen japanischen Sammler versteigert. Um das außerordentlich seltene Stück – es existieren nur drei weitere Exemplare – rissen sich insgesamt drei Bieter. Für den deutschen Kunstmarkt bedeutet der Zuschlag, der einschließlich des Aufgeldes die Millionenmarke um 80.000 Euro überschreitet, einen neuen Spitzenpreis für Porzellan. Damit kommt Lempertz dem internationalem Niveau schon recht nahe. Denn bei Christie’s wurden im Dezember 2006 für ein vergleichbares Paar von Kirchners Löwen netto 2,5 Millionen Pfund gezahlt. ...mehr

Arbeiten auf Papier dominieren die moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Wandlungsfähig


Auf seine ureigenste Domäne, die Grafik, kann sich das Berliner Auktionshaus Bassenge in seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst besinnen. Nicht nur der überwiegende Teil des mehr als 950 Losnummern umfassenden Angebots kommt aus dem Bereich der Arbeiten auf Papier, sondern auch die Hauptlose. An der Spitze prangt mit einer Schätzung von 100.000 Euro die erste Bauhausmappe aus dem Jahr 1922 mit vierzehn Radierungen, Lithografien und Holzschnitten unter anderem von Oskar Schlemmer, Johannes Itten, Lothar Schreyer und Georg Muche. Von Paul Klee, der später noch mit seiner Farblithografie „Der Verliebte“, ein kreisrunder Kopf mit den Träumen eines Mannes aus dem Jahr 1923, bei 10.000 Euro auftaucht, enthält die Mappe zwei Arbeiten: „Die Heilige vorm inneren Licht“ und eine „Hoffmanneske Szene“ mit surrealen Gedankensplittern in Anlehnung an den hochromantischen Schriftsteller und Musiker. Lyonel Feininger, ein weiterer Meister dieser Mappe, ist bei Bassenge außerdem mit seiner frühen Federzeichnung „Der Bahnwärter“ in karikierender Art präsent, die 1910 relativ zu Beginn seiner künstlerischen Karriere entstand. Bei 20.000 Euro steht die Schätzung für dieses Blatt. ...mehr

Kunst des 19ten, 20ten und 21ten Jahrhunderts: so umfangreich, wie noch nie, zum Jubiläum der Villa Grisebach in Berlin

Die verführerische Erdbeere


Friedrich Nerly, Forum Romanum, 1830

So ansehnlich ist das 19te Jahrhundert in diesem Herbst bei der Villa Grisebach geraten, dass sich das Auktionshaus für diese Rubrik einen eigenen Katalog gönnt. Damit hebt der Berliner Versteigerer seinen Anspruch, in Zukunft auch auf diesem Terrain ein wichtiges Wörtchen mitzureden. Als geschäftsführender Gesellschafter hat man für den Ausbau dieses Bereichs immerhin Florian Illies gewinnen können. Nun legt er zum 25jährigen Firmenjubiläum erstmals mehr als achtzig Werke der Neueren Meister vor, von einer frühen ruhigen Landschaftsskizze John Constables aus den 1800er Jahren für 40.000 bis 60.000 Euro bis hin zu dem mondänen „Portrait de Madge Fursman“ von 1894. Hierbei handelt es sich um eine frühe Tuschfederzeichnung Louis Soutters, jenes Schweizer Künstlers, der sich später völlig von dieser Art gefälliger – und im Übrigen technisch ausgezeichneter – Salonkunst abwandte und mit furchterregenden Fingermalereien zu einem der Gründungsväter der Art Brut wurde. 5.000 bis 7.000 Euro sind für das Blatt veranschlagt. Als Hauptlos ist mit 140.000 bis 160.000 Euro Adolph von Menzels kleines, etwas schwammiges Gemälde „Zwei friderizianische Offiziere im Gespräch“ von 1853 ausgezeichnet – allerdings ein recht hoher Preis für ein Bild, das eigentlich nur skizzenhaften Charakter trägt. ...mehr

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News vom 24.04.2017

International Light Art Award für Satoru Tamura

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Michael Najjar in Berlin

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Frühchinesische Keramik in Leipzig

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

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