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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Eine umfangreiche Privatsammlung bereichert die Glasauktion bei Fischer in Heilbronn

Schlachtfeld der Schönheiten


Pyxis, Römisches Reich, 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr.

Nach der Winterpause erwacht nun auch das Heilbronner Auktionshaus Fischer im idyllischen Trappensee-Schlösschen allmählich wieder zu neuem Leben. Die erste Versteigerung seit vier Monaten wird am 17. und 16. März gleich zweiteilig bestritten: zunächst von einer mehr als fünfhundert Positionen umfassenden Privatsammlung mit Glas und Porzellan aus Jugendstil und Art Déco und vormittags darauf vom allgemeinen Programm mit annähernd achthundert Gläsern oder Glasensembles der vergangenen zweitausend Jahre. Die ältesten Stücke reichen bis in die alte Römerzeit herab. Ein sechsseitiges Glasbehältnis, nach Fischer eine sogenannte Pyxis zur Aufbewahrung kostbaren Schmucks, aus der Zeit um Christi Geburt erweist sich mit ihrem buntfarbigen Streifendekor als bemerkenswert „modern“. Mit kleinsten Millefioriblättchen sind dagegen zwei aus der selben Zeit stammende Patella-Schalen geschmückt. Für die Preziosen werden um die 3.000 bis 4.500 Euro erwartet. ...mehr

Österreichisches Design wird dem Wiener Dorotheum aus den Händen gerissen

Aufgewertet


Hugo Gorge, Anrichte, 1919/20

Es ist nicht übertrieben, dass das Wiener Auktionshaus Dorotheum nach seiner ersten „Austrian Design“-Auktion von einem „großen Statement für österreichisches Design“ spricht. Für eine Premiere war die Veranstaltung am 29. Februar eine mehr als respektable Leistung. Mehr als drei Viertel der knapp 170 Losnummern fanden einen Abnehmer. Neben dem Lokalpatriotismusbonus dürfte zu diesem Erfolg auch die hohe Qualität der angebotenen Objekte selbst sowie die ansprechend moderaten Taxen beigetragen haben. Mit der Unterstützung durch das Label „Design Tradition“ im Rücken, einer Initiative der drei Wiener Kunsthändler Patrick Kovacs, Lichterloh und Rauminhalt, die sich einer kritischen Neubewertung des vernachlässigten österreichischen Designs im 20sten Jahrhundert angenommen hat, konnte sich das Dorotheum für diese Versteigerung überdies auf eine ziemlich breite Publicity stützen. ...mehr

Mit moderner und zeitgenössischer Grafik hatte Winterberg in der Münchner Dependance wenig Glück

Sonderborgs Schalttafel


Keinen Triumph erlebte das Heidelberger Auktionshaus Winterberg am 17. Februar mit seiner zweiten Sonderauktion von Arbeiten auf Papier in München. Von den 180 Blättern moderner und zeitgenössischer Künstler wurden nur dreißig Prozent zugeschlagen. Wie zu erwarten war, lag eine Reihe von Schätzpreisen deutlich zu weit über den üblichen Marktwerten. Lyonel Feiningers Kaltnadelradierung „The Gate (Das Tor)“ von 1912 für geschätzte 21.500 Euro gehörte dazu und Henri Matisses Lithografien „Nu au Fauteuil au Fond moucharabieh“ und „Danseuse reflétée dans la Glace“ aus den 1920er Jahren für 28.500 Euro und 22.500 Euro. Auch Erich Heckels lithografierte „Szene im Wald“ von 1910 für 19.800 Euro und alle drei Arbeiten von Käthe Kollwitz, darunter die 1925 entstandene Lithografie „Gefangene Musik hörend“ für 17.800 Euro, blieben unveräußert liegen. ...mehr

Viel Kunst und einige Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Lehrer zeichnet Schüler


Carl Gustav Carus, Mondscheinlandschaft, um 1830

Eine schwermütige Mondscheinlandschaft Carl Gustav Carus’ ist das Hauptlos der Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Dresdner Auktionshaus Schmidt. Das wohl um 1830 entstandene, skizzenhafte Gemälde des sächsischen Romantikers ist versehen mit einer neuen Expertise Hans Joachim Neidhardts, eines ausgewiesenen Kenners der deutschen Malerei des 19ten Jahrhunderts, und mit 30.000 Euro bewertet. Sollten die möglichen Interessenten der Meinung von Gutachter und Auktionshaus folgen und sich auch an dem ein oder anderen kleineren Erhaltungsmangel nicht stören, kann für die 23 mal 32 Zentimeter große Malpappe aber auch mehr drin sein. Schließlich hält man mit einem Carus auch immer einen halben Caspar David Friedrich in Händen, den wohl bedeutendsten deutschen Landschafter im frühen 19ten Jahrhundert, mit dem Carus eng befreundet war. ...mehr

Viel österreichische Gegenwartskunst beim Kinsky in Wien

Sechs Meter Farbengewaber


Eine Versteigerung ausschließlich mit zeitgenössischer Kunst gibt es im Wiener Auktionshaus im Kinsky erst seit dem September vergangenen Jahres. Damals konnten zwar nicht alle Erwartungen befriedigt werden, doch angesichts eines breiten und umfangreichen Angebots war das Bruttoergebnis von 1,8 Millionen Euro doch als Erfolg zu werten. Jetzt legt das Unternehmen nach. Zum Aufruf kommen am 6. März mehr als 280 Losnummern von Friedrich Aduatz’ farbenfroh-abstraktem „Frühling“ aus den 1960er Jahren für 7.500 bis 10.000 Euro bis zu Heimo Zobernigs ganz und gar weißer Leinwand „o. T.“ mit blauen Kanten und noch tiefblauerer Rückseite für 45.000 bis 60.000 Euro, von Urgesteinen der jüngeren österreichischen Avantgarde wie Hermann Nitsch und seinen roten oder schwarzen, mit bis zu 20.000 Euro bewerteten Schüttbildern bis hin zu einem Op Art-artigen, dick aufgetragenen Streifenbild in Grautönen von dem jungen Briten Jason Martin für 10.000 bis 15.000 Euro. Gelegentlich wird sogar das Humorige gestreift, so in einer Art Reliefbild von Franz West, das dadurch entstand, dass der Künstler zwei Kleidungsstücke mit einer dicken Gipsschicht zukleisterte. Für dieses 1973 datierte Werk sind 50.000 bis 80.000 Euro angesetzt. ...mehr

Resultate: Murano-Glas und Design bei Quittenbaum in München

Für Vasen und Bilder


Ercole Barovier, Vase „egeo“, 1960

Die 1950er und 1960er Jahre reüssierten am meisten bei den Gläsern aus Murano, die das Münchner Auktionshaus Quittenbaum auf seiner ersten Versteigerung im neuen Jahr offerierte. Besonders heftig gerungen wurde um Ercole Baroviers Vase „egeo“ von 1960. Das mit grünlichen, schwarz umrandeten und briefmarkenartig gezackten Murrinen geschmückte Stück trieben zwei Sammler von 12.000 bis 14.000 Euro auf den Tageshöchstpreis von 21.000 Euro. Auch seine ovaloide Vase „millefili“ in Orangerot und Honiggelb aus dem Jahr 1956 lag mit 9.900 Euro über der Schätzung von 8.000 bis 9.000 Euro. Die auch technisch überzeugende Kunst Baroviers ließ die Kunden bei Quittenbaum auch weiterhin nicht los. Seine bezaubernde Vase „saturneo“ von 1951 sicherte sich ein Online-Bieter für taxgerechte 4.600 Euro, 4.000 Euro waren es dann für sein zylindrisches Exemplar „intarso“ mit schachbrettartig zusammengeschmolzenen türkisfarbenen und farblosen Quadraten teils mit Blaseneinschlüssen. ...mehr

Das Berliner Auktionshaus Jeschke und Van Vliet fährt diesmal zwanzig bedeutende Altmeistergemälde auf

Neues Terrain


Giovanni Battista Moroni, Bildnis eines vornehmen Herrn

Das Auktionshaus Jeschke und Van Vliet ist immer für eine Überraschung gut. In den vergangenen Jahren vor allem als Anbieter oft origineller Positionen aus moderner und zeitgenössischer Kunst hervorgetreten, begibt es sich am 3. März beinahe auf ganz neues Terrain: Zwanzig zum Teil hochkarätige Altmeistergemälde hat der Berliner Versteigerer diesmal anzubieten. Ein gewisser Wagemut ist schon damit verbunden, denn gerade der kritische Altmeistermarkt schaut gern etwas strenger auf korrekte Provenienz und technische Beschaffenheit. Mangelnde Erfahrungen in diesem hochsensiblen Bereich versucht das Unternehmen durch eine hochprofessionelle Aufmachung des entsprechend englischsprachigen Katalogs wettzumachen, mit ausführlichen Erläuterungen und Literaturangaben. Ansonsten muss die Qualität der Gemälde an sich den Erfolg garantieren. ...mehr

Österreichisches Design im Wiener Dorotheum

Die Zeit im Zentrum


Alfons Hetmanek und Franz Kaym, Kommode, Wien um 1920/24

Ein volles Jahrhundert lang kündete Sie den Wienern die Zeit: Mitten auf dem Stock im Eisen Platz, dem belebtesten Raum des innerstädtischen Wien im Schatten des „Steffl“, stand die von Emil Schauer 1906 entworfene Uhr, Wind und Wetter, Schnee, Regen und Hitze ausgesetzt, doch so robust, dass sie erst im Jahr 2007 zusammen mit ihren Kolleginnen ausrangiert und ersetzt wurde. Nun gibt es ein Wiedersehen mit dem gut einen Meter hohen, annähernd würfelförmigen und nur an den Kanten abgeschrägten Zeitmesser: Das Wiener Dorotheum bietet ihn am 29. Februar in seiner Versteigerung von österreichischem Design zum Kauf an. Mit einer Schätzung von 12.000 bis 13.000 Euro ist sie eines der teuersten Stücke der Veranstaltung. ...mehr

Gute Ergebnisse für Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Offene Uhren


Kabinettschrank, Augsburg, um 1650/60

Eine halbe Million Euro für einen Augsburger Kabinettschrank des mittleren 17ten Jahrhunderts – das ist das stolze Ergebnis der Versteigerung von Kunst und Antiquitäten beim Stuttgarter Auktionshaus Nagel. Das weiß lackierte, mit Blumen, Tieren und vier weiblichen Jahreszeitenallegorien bemalte Möbel mit seinen vielen Schubladen und Fächern diente ehemals wohl zur Aufbewahrung einer Naturaliensammlung. Auf 100.000 Euro angesetzt, erzielte es dank des Engagements eines deutschen Privatsammlers schließlich den Hammerpreis von 505.000 Euro. Ein weiteres Exemplar derselben Gattung gesellte sich hinzu: Das Renaissance-Kabinett aus dem süddeutschen oder Tiroler Raum vom späten 16ten Jahrhundert vervierzigfachte seinen Wert von 1.000 auf 40.000 Euro. Besonders die intarsierten Darstellungen stattlicher Landsknechte auf den Türen und die ornamentalen Arabesken im gitterartig gegliederten Rahmenwerk haben es den Interessenten angetan. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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Lisl Ponger erhält Otto Breicha-Preis

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