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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Geisterhaft


Breit ist das Angebot an zeitgenössischer Kunst am 15. Februar bei Sotheby’s in London, aber an echten, exzeptionellen Höhepunkten mangelt es. Wäre da nicht eine Reihe von Gerhard Richter-Bildern, würde die Millionengrenze wohl nur selten überschritten: Für die immerhin 66 Positionen wird nicht mehr als 50 Millionen Pfund erwartet. Auch die junge Kunst ist schwach vertreten. Zwar macht der 1984 geborene Senkrechtstarter Jacob Kassay mit einem seiner unbetitelten nebeligen Silberbilder von 2009 bei 70.000 bis 90.000 Pfund den Anfang, doch danach kommt wenig von den Jüngsten. Selbst die Generation um Damien Hirst oder Jeff Koons sucht man mit Raritäten weitgehend vergebens. Takashi Murakamis quadratisches freundliches Gesichtsblumenbild „Open Your Hands Wide, Embrace Happiness!“ von 2010 für 600.000 bis 800.000 Pfund oder Hirsts buntes Punktebild „Mercuric Thiocyanate“ von 2007 für 500.000 bis 700.000 Pfund markieren eher den gehobenen Standard. Gewohnt humorig kommt Maurizio Cattelan daher mit seinem Gummistiefel, in dem ein Kopf zu stecken scheint, von 2009 für 300.000 bis 400.000 Pfund. ...mehr

Impressionisten und Moderne ließen Christie’s in London wenig zu wünschen übrig

Mehr für Moore


Ein Henry Moore für 17 Millionen Pfund – das war wohl die größte Überraschung auf der Abendauktion von Impressionisten und Modernen am 7. Februar bei Christie’s in London. Auch der Versteigerer selbst dürfte überrascht gewesen sein angesichts der handelsüblichen Schätzung von 3,5 bis 5,5 Millionen Pfund für die knapp zweieinhalb Meter lange „Reclining Figure: Festival“. Doch der Markt funktioniert eben nicht nach festgelegten Regeln, sondern fand in diesem Fall seine wahren Meister. Die spannungsvoll um mehrere Hohlräume herum komponierte, auf der Oberfläche zart strukturierte Bronze aus dem Jahr 1951 war zudem durch ihre Provenienz geadelt: Bis zu seinem Tod im November 1993 im Alter von 92 Jahren gehörte sie dem Investmentbanker H. Gates Lloyd, der sie zwischen 1983 und 1991 dem College of Art in Philadelphia als Leihgabe zur Verfügung stellte. Auf einer Sotheby’s-Auktion im Mai 1994 in New York erzielte die Figur schon beachtliche 1,85 Millionen Dollar, doch gab es damals bereits teurere Moores. Nun aber dürfte sie eine Zeit lang an der Spitze der Auktionspreise für den englischen Bildhauer stehen. ...mehr

Glas aus Murano und Design bei Quittenbaum in München

Quadratisch, praktisch, gut


Carlo Scarpa, Vase „fenicio“, 1928/29

Das Jahr 2012 beginnt das Münchner Auktionshaus Quittenbaum am 14. Februar mit einem soliden Querschnitt durch modernes Design und Murano-Glas. Letzteres ist mit einer dichten Folge schöner Exemplare aus den 1920er bis 1960er Jahren bestückt. Zu den ältesten Arbeiten gehört ein Napoleone Martinuzzi zugeschriebener Kronleuchter für 4.000 bis 6.000 Euro, der sich formal der Tradition aus Barock und Rokoko anschließt, im Detail aber den Schwung und die feine Linie der späten 1920er Jahre zeigt. Auch der Architekt Carlo Scarpa war damals schon für Murano tätig, wie seine kugelförmigen Vasen „fenicio“ belegen, die sich im Wesentlichen nur in ihren Farben Rot und Blau unterscheiden. Um die 8.000 bis 10.000 Euro soll jede von ihnen kosten. Auf jeden Fall Martinuzzi zugewiesen werden kann die balusterförmige Vase „velato“ von 1932, ein spartanisches graues Gefäß, dem nur die schlängchenförmigen Handhaben auf den Schultern etwas Spielerisches verleihen. Hier stehen 12.000 bis 14.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Gegenwartskunst bei Christie’s in London

Viel Fleisch


Das interessantere Angebot zeitgenössischer Kunst auf den Londoner Februar-Auktionen hat diesmal Christie’s im Gepäck. Die 66 Losnummern – genauso viele wie bei der Konkurrenz Sotheby’s – auf der Abendveranstaltung am 14. Februar sollen rund 95 Millionen Pfund einspielen und umfassen neben exzeptionellen Werken von Topstars auch viel Ausgezeichnetes aus der zweiten Reihe. Größter Hingucker ist wohl Francis Bacons „Portrait of Henrietta Moraes“ aus dem Jahr 1963, das verzerrte Ganzfigurenbildnis eines durchaus nicht mehr ganz schlanken Aktes auf einem Bett vor auffallend violettem Hintergrund. Bei der bis zur Unkenntlichkeit entstellten Frau handelt es sich um ein bekanntes Modell, das sich für Bacons Pinsel mehrmals zur Verfügung stellte, ebenso wie für Lucian Freud, der mit ihr auch eine kurzzeitige Liaison unterhielt. Einlieferer der 165 mal 142 Zentimeter messenden Leinwand soll der New Yorker Immobilienunternehmer Sheldon Solow sein, der sie 1983 bei Ernst Beyeler in Basel erwarb. Erwartet werden um die 18 Millionen Pfund. Bacons spiegelgleiches Diptychon „Studies of Isabel Rawsthorne“, das im Oktober 2007 bei Sotheby’s in London 1,6 Millionen Pfund gekostet hatte, steht jetzt nach einem weiteren zwischenzeitlichen Besitzerwechsel bei 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund erneut zur Disposition. ...mehr

Deutscher Expressionismus und Surrealisten bestimmen die Auktion von Impressionisten und Modernen bei Sotheby’s in London

Jüngst versteigert oder nie gezeigt


So viel Surrealismus war selten auf einer Londoner Abendauktion von Impressionismus bis klassischer Moderne. Fast ein Drittel des Angebots von 53 Losnummern macht er bei Sotheby’s aus und will am 8. Februar ein pekuniäres Volumen von rund 35 Millionen Pfund der Schätzpreissumme von insgesamt 78 Millionen Pfund sehen. Vollständig sind sie angetreten, die Granden der Szene wie René Magritte mit einem „Souvenir de voyage“ aus den frühen 1960er Jahren, das aus einem riesigen grauen steinernen Apfel auf einem Sandstrand unter einer dünnen Mondsichel besteht, geschätzte auf 1,5 bis 2 Millionen Pfund, oder Yves Tanguy, der körperhafte, wie mit Tüchern verhängte Gegenstände in einer Landschaft aufreiht, die sich im Hintergrund in graublauem Nichts verliert. Vor annähernd fünf Jahren war dieses 1941 entstandene Gemälde am selben Ort schon einmal zu Besuch, damals versteigert für 1,5 Millionen Pfund. Nun stehen 2 bis 3 Millionen Pfund auf dem Etikett. ...mehr

Rückblick: Fotografie bei Grisebach

Ruffs Readymade


Da steht sie, eine schwere, alte Maschine mit Hebeln, Lüftungsschacht, Kurbeln, Arretierungen und Messvorrichtungen. Sie ist mit einer nebeligen Aura hinterfangen und schimmert leicht golden, als ob sie ein wertvolles Kunstwerk wäre. Doch Thomas Ruff hat sie einfach „1030“ genannt. Wie schon in früheren Werkzyklen bedient sich der Düsseldorfer Fotokünstler auch bei seiner Serie „Maschinen“ eines vorhandenen Bildmaterials und greift auf ein Archiv von rund 3.000 Glasplattennegativen einer Maschinen- und Werkzeugfabrik aus den 1930er Jahren zurück. Fanden die Aufnahmen einst als Musterbild Eingang in den Verkaufskatalog der inzwischen nicht mehr existenten Firma, erhebt sie Ruff nun zum autonomen Kunstwerk, betont etwa die skulpturale Qualitäten der Maschine, indem er den Sockel mit abbildet, färbt sie auf den digitalisierten Bilder am Computer ein, vergrößert das ursprüngliche Foto und überführt einen Gebrauchsgegenstand als nachträgliches Readymade in den Kunstkontext. Nicht zuletzt geht es Ruff auch bei seinen „Maschinen“ um die Manipulation der Fotografie, wie sie in den 1930er Jahren manuell bewerkstelligt wurde und heute mit Hilfe digitaler Bearbeitung von statten geht. ...mehr

Mit frischer Ware will Christie’s bei den Impressionisten und der Moderne in London punkten

Penibel konkret


Er ist ein Neuling auf dem Auktionsmarkt: Noch nie seit seiner Entstehung vor fast hundert Jahren war Juan Gris’ kubistisches Stillleben „Le livre“ auf einer Versteigerung zugegen. Das mit gut siebzig mal sechzig Zentimetern allenfalls mittelgroße Ölbild des spanisch-französischen Malers von 1914/15 ist auch wegen seiner attraktiven Provenienz auf 12 bis 18 Millionen Pfund geschätzt. Erster Besitzer war der deutsch-französische Galerist und Kunsthistoriker Daniel-Henry Kahnweiler, der als wissenschaftliche und kommerzielle Hilfe einer Reihe bedeutender französischer Künstlerkarrieren der klassischen Moderne beförderte. Über einige Umwege unter anderem in Schweden gelangte das Gemälde vor über fünfzig Jahren in eine Schweizer Privatsammlung, die es jetzt als Prunkstück zur Versteigerung von Impressionisten und Modernen am 7. Februar bei Christie’s in London eingeliefert hat. Von diesem Hintergrund abgesehen, besticht die Malerei selbst durch ihre komplexe Verschachtelung verschiedener Gegenstände zu einer stimmigen Gesamtkomposition sowie durch das überlegte Kolorit. Für Juan Gris typisch dominiert hier mit Grün-Hellbraun ein eher ungewöhnlicher Farbklang. ...mehr

Christie’s hatte bei seinen Gemälden Alter Meister in New York mit einigen Ausfällen in den höheren Preisregionen zu kämpfen

Teure Männer


Giovanni Battista Tiepolo, Ankunft Heinrichs III. an der Villa Contarini

Durchwachsen war die Bilanz der vormittäglichen Versteigerung ausgewählter Werke Alter Meister am 25. Januar bei Christie’s in New York. Bei einer akzeptablen Zuschlagsrate von siebzig Prozent nach Losen wurden nur um die siebzig Prozent der Schätzpreissumme eingespielt: 34,9 Millionen Dollar. Hinzu kommen gut 10 Millionen Dollar für eine 44teilige Offerte französischer Meister des 16ten bis 19ten Jahrhunderts, von der jedoch fast die Hälfte liegenblieb. Das Problem in beiden Fällen: Vor allem die hochgehandelten Stücke wollten nicht so recht ziehen. Mehrere Toplose mussten an die Einlieferer zurückgesandt werden, allen voran Hans Memlings Rundbild mit Maria und Christus, der sich an der Brust seiner Mutter labt, geschätzt auf 6 bis 8 Millionen Dollar, ferner Giuseppe Arcimboldos aus Früchten komponiertes Bildnis eines altes Mannes für 3 bis 5 Millionen Dollar. Bei den Franzosen hatte unter anderem François-Hubert Drouais’ 1756 datierte Leinwand „Die Kinder des Duc de Bouillon“, ein Werk, das erst vor vier Jahren bei Sotheby’s in New York 750.000 Dollar netto gekostet hatte und jetzt mit 1,2 bis 1,8 Millionen Dollar etwa das Doppelte kosten sollte, das Nachsehen. ...mehr

Nicht alles, was Sotheby’s an Alten Meistern im Angebot hatte, wurde wohlwollend aufgenommen. Trotzdem gab es in New York wegen einiger Spitzenpreise freundliche Gesichter

Für das Zimmer das Königin


Charles-Antoine Coypel, Roland und die Hochzeit der Angelika, 1733

Eine Konzentration auf das Wesentliche bestimmte die Versteigerung Alter Meister am 26. Januar bei Sotheby’s in New York. Denn das Interesse war da, aber eben nur an wirklichen Spitzenstücken. Lucas Cranachs d.Ä. „Lucretia“ aus der Zeit um 1509/10 beispielsweise schaffte mit 4,5 Millionen Dollar bequem seine Schätzung von 4 bis 6 Millionen Dollar. Sohnemann Lucas Cranach d.J. profitierte von dem Interesse an Malerei der deutschen Frührenaissance mit seinem Bildnis einer vornehm gekleideten jungen Frau in Form einer Steigerung von 150.000 bis 200.000 Dollar auf 300.000 Dollar. Die größte Überraschung bot die letzte Losnummer, besetzt mit Charles-Antoine Coypels fast zwei Meter breiter Vorlage für eine von vier Tapisserien, die Louis XV für die Paradezimmer der Königin in Schloss Versailles bestellt hatte. Die vielfigurige Szene illustriert eine Begebenheit aus der Oper „Roland“ von Jean-Baptiste Lully, als der Titelheld soeben feststellen muss, dass seine Liebste Angélique bereits einen anderen geheiratet hat. Völlig unvermutet schoss die 1733 datierte Leinwand von 700.000 bis 900.000 Dollar auf den neuen Coypel-Höchstpreis von 3,1 Millionen Dollar. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 21.07.2017

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