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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Mit seinen „Ausgewählten Werken“ hat sich die Villa Grisebach zum 25jährigen Bestehen ein besonderes Geburtstagsgeschenk bereitet

Keine Wünsche offen


Werte, von denen andere deutsche Auktionshäuser nur träumen können: Eine Zuschlagsquote von 91,5 Prozent nach der Anzahl der Lose erreichte die Villa Grisebach mit ihren „Ausgewählten Werken“ am 24. November – oder anders ausgedrückt: Von den 71 Offerten blieben nur sechs unveräußert. Stolze 17,7 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder spülten die Meisterstücke von Gustav Klimt bis Gerhard Richter in die Kassen des Hauses. Über 55 Millionen Euro Jahresumsatz verkündete Bernd Schultz zudem nach der Auktionsrunde – das höchste Ergebnis in der 25jährigen Firmengeschichte des Berliner Versteigerers. Die Konzentration nur auf das Beste, was man im Lauf des vergangenen halben Jahres akquirieren konnte, hat sich gelohnt: Der Trend zum Besitz eines einmaligen, herausragenden Kunstwerks ist nicht nur bei den Platzhirschen in London oder New York zu beobachten, sondern eben auch bei den großen Häusern in Deutschland. Grisebach profitierte zusätzlich von dem Rummel, den es um sein eigenes Jubiläum machen durfte: 25 Jahre gibt es das Unternehmen in der Fasanenstraße nun schon und mit erstaunlicher Geschwindigkeit hat es sich als einer der führenden Anbieter moderner und zeitgenössischer Kunst auf dem deutschsprachigen Markt etabliert. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Kein Klischee ausgelassen


Die Gegenwartskunstauktionen gehören zu den ungewöhnlichsten Veranstaltungen des Kölner Auktionshauses Lempertz. Vielleicht ruft aber auch nur die Zusammenstellung der rund 340 Losnummern diesen Eindruck hervor: Wo andere Häuser die Spitzenstücke extrahieren und zu eigenen kleinen Sessions zusammenstellen, landet bei Lempertz alles in einem großen Topf. Man muss sie daher ein wenig suchen: das ausgefranste Scheibenbild Ernst Wilhelm Nays beispielsweise, ein gut anderthalb Meter hohes Ölgemälde unter dem Titel „Jota“ von 1959 für 280.000 bis 350.000 Euro, oder die rot-rot-rote „Homage to the Square“ von Josef Albers aus dem Jahr 1966 für 130.000 bis 160.000 Euro. Eine „Hommage à Mozart“ gestaltete Gerhard Hoehme ebenfalls 1959 als ein Breitformat mit einer Unzahl zeichenhafter rhythmisierter Motive. Ein Jahr nach seiner Entstehung war das collagierte Gemälde im Kunstverein Hannover und in Rio de Janeiro öffentlich ausgestellt. Jetzt werden 100.000 bis 120.000 Euro erwartet. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Heilbronn

Große Köpfe, kleine Dose


Michael Gatthi, Deckelpokal, Klausenburg um 1630

Die vorletzte Veranstaltung dieses Jahres führt das Heilbronner Auktionshaus Jürgen Fischer noch einmal zu einem Rundumschlag durch Kunst und Antiquitäten der vergangenen fünfhundert Jahre. Dem Kunsthandwerk gebührt hier wie gewöhnlich der Vorrang, denn trotz einer gewissen Angebotsbreite sind die Hauptlose der bildenden Kunst rasch gefunden: eine schöne Madonna mit schlafendem Jesusknaben und verschattetem Joseph aus der Hand eines italienischen Malers des 17ten Jahrhunderts für 8.000 bis 9.000 Euro, Karl Gottfried Traugott Fabers biedermeierlicher Ansicht durch die laubenartige Trinkhalle des Bades in Teplitz-Schönau mit wandelnden Kurgästen von 1822 für 9.000 bis 11.000 Euro und Peter Beckers liebevoller Blick auf die alte Universitätsstadt Marburg mit den Türmen von St. Elisabeth im Zentrum, ein Aquarell mit Deckfarben aus dem Jahr 1874 für 9.000 bis 10.000 Euro. ...mehr

Bedeutende Rückgänge und bedeutende Steigerungen: Alte und Neuere Meister, Klassische Moderne und Kunsthandwerk im Wiener Kinsky

Lohn der Dressur


Johann Georg Platzer, Anbetung der Hirten – Kreuzabnahme

Der malerischen Brillanz und gestalterischen Virtuosität des Südtiroler Rokokomalers Johann Georg Platzer konnten sich während der letzten Auktion Alter Meister im Wiener Palais Kinsky wohl niemand entziehen. Das Unternehmen ist für allzu verlockende Schnäppchenschätzpreise eigentlich nicht bekannt, doch im Fall der beiden Kupferplatten „Anbetung der Hirten“ und „Kreuzabnahme“ hatte man sich mit 150.000 bis 250.000 Euro verschätzt. Die an Motivreichtum und Personenstaffage geradezu überbordenden Darstellungen, die überdies noch reiche Landschaftshintergründe und einen mit drolligen Engeln gut gefüllten Himmel bieten, konnten schließlich erst bei 360.000 Euro zugeschlagen werden. Insbesondere die „Anbetung“ erscheint in ihrer schimmernden Pracht wie eine Verwirklichung des weihnachtlichen Geschehens. Da nimmt man auch manche schematische Wiederholung der Gesichtszüge und die ein oder andere affektierte Bewegung gerne in Kauf. Die 360.000 Euro markieren nun den höchsten Preis, der für ein Werk eines österreichischen Künstlers vor 1800 in einer österreichischen Auktion erzielt wurde. Darauf kann das Kinsky nicht zuletzt bei der großen Konkurrenz des Dorotheums in diesem Bereich stolz sein. ...mehr

Guillermo Kahlos Portfolio mexikanischer Ansichten für die Fotografieauktion bei Lempertz an

Mrs. Braverman beim Golfen


Guillermo Kahlo, Recuerdo de México y Chapultepec, um 1905

Den „Einäugigen“ soll Frida Kahlo ihren Vater in Anspielung auf sein Arbeitswerkzeug, den Fotoapparat mit der Linse, gern genannt haben. So hat sie ihn auch 1951 aus der Erinnerung verewigt: Als ruhigen, strengen Herrn mit Schnurrbart an der Seite seiner Plattenkamera. Mit 19 Jahren wanderte Guillermo Kahlo, der 1871 als Sohn einer Kaufmannsfamilie in Pforzheim zur Welt kam, nach Mexiko aus und verdingte sich dort zunächst als Angestellter bei anderen deutschen Kaufleuten. Laut Frida soll Guillermo durch seinen mexikanischen Schwiegervater zur Fotografie gekommen sein. Dieser lieh ihm eine Kamera, und beide reisten durch Mexiko, um indigene und koloniale Architektur zu fotografieren. In seinem neuen Beruf stellte sich für Guillermo bald der Erfolg ein; es folgten etliche staatliche, institutionelle und private Aufträge, die ihm ein gutes Einkommen sicherten. 1904 brachte ihm die Dokumentation der „Kirchen in Bundesbesitz“, ein Auftrag des Finanzministeriums und sein wichtigstes Projekt, den Titel „Offizieller Fotograf historischer Baudenkmäler“ ein. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Höhere Mächte für gute Kunst


Seinem Ruf als Stammgast des Hamburger Auktionshauses Hauswedell & Nolte macht der deutsche Künstler Willi Baumeister auch diesmal wieder alle Ehre: Die knapp hundert ausgewählten Werke moderner und zeitgenössischer Kunst krönt Baumeister mit einer reliefartig strukturierten Abstraktion aus seiner bekannten „Monturi“-Serie von 1954. Dominierend ist ein großer weißer körniger Kreis in der Mitte, der sich über eine Reihe von Farbflächen schiebt, von diesen aber zum Teil auch selber überlagert wird. 180.000 Euro haben Hauswedell & Nolte für die aus süddeutschem Privatbesitz eingelieferte Leinwand angesetzt. Für 50.000 Euro steht ein Bild aus der zeitgleichen Werkreihe „Montaru“ zur Verfügung. Es ist mit 26 Zentimetern Höhe erheblich kleiner und eine Papierarbeit unter anderem mit Collage und Pastell. Hier dominiert nun ein schwarzes Zentrum, dem ebenfalls die Grundfarben Gelb, Rot und Blau sowie etwas Grün und Violett beigesellt sind. Aus dem früheren Schaffen Baumeisters gibt es schließlich die gouachierte und aquarellierte Bleistiftzeichnung „Springer-Gruppe“ aus dem Jahr 1926, die noch wenig von den freien Abstraktionen aus Baumeisters letzter Werk- und Lebensphase verrät (Taxe 12.000 EUR). ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Zerzaust im Wind


Wassily Kandinskys Zeichnung „Zwei schwarze Flecke“ in Tusche und Aquarell von 1923 ist mit 900.000 bis 1 Million Euro das Hauptlos der ausgewählten Werke, die Lempertz in Köln seiner Auktion moderner Kunst vorausschicken wird. Noch im Jahr seiner ersten Ausstellung 1924 in der Neuen Galerie von Otto Nierenstein in Wien schenkte der Künstler das Blatt Sophie Küppers, die zwei Jahre später den russischen Konstruktivisten El Lissitzky heiraten sollte. In jüngerer Zeit gab es darum allerdings Streit mit den Erben Lissitzky-Küppers: Sie vermuten, dass die „Zwei schwarzen Flecke“ zu einer Reihe von Bildern gehören, die die einst Beschenkte bei ihrer Emigration dem heutigen Landesmuseum Hannover überließ und die später von den Nationalsozialisten als „entartet“ beschlagnahmt worden seien. Lempertz dagegen geht davon aus, dass Lissitzky-Küppers die abstrakte Komposition, die vom selben Auktionshaus schon einmal 1989 an den jetzigen Einlieferer versteigert worden war, Ende der 1920er Jahre einer befreundeten Bekannten zum Präsent machte. Juristisch gilt das als abgesichert. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus von Zezschwitz feiert sein zehnjähriges Bestehen am 1. Dezember mit einem feinen Querschnitt durch Kunst und Kunsthandwerk

Geld für’n Papierkorb


Patriz Huber, Vitrinenschrank, um 1902

Mit seiner kommenden Versteigerung begeht das Münchner Auktionshaus von Zezschwitz ein Jubiläum: Zehn Jahre ist es her, dass sich Graham Dry und seine Frau Beate Dry-von Zezschwitz sowie die heutige alleinige Inhaberin Carolin Bergner im Herbst 2001 von dem drei Jahre zuvor gegründeten Auktionshaus Quittenbaum lossagten und auf eigene wirtschaftliche Füße stellten. Seitdem hat man sich vor allem im Kunsthandwerk aus Jugendstil und Art Déco profiliert – immer in enger Konkurrenz zum früheren Brotgeber. Auf dem weiten Feld der modernen und zeitgenössischen Kunst setzt von Zezschwitz vor allem auf Dekoratives und scheut sich – auch hier in gewisser Parallele zu Quittenbaum – nicht, gelegentlich auch verpönte oder zumindest gewagte Positionen zu präsentieren. Allerdings waren diese Versuche auch nicht jedesmal von demselben Erfolg gekrönt. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham

Kein Hofer für Sindelfingen


Ohne Rudolf Bauer geht es beinahe nicht mehr auf den Moderne- und Gegenwartskunstauktionen von Van Ham in Köln: Am 1. Dezember kommen erneut zwei Arbeiten des deutsch-amerikanischen Künstlers zum Aufruf, wenn es sich auch nicht um so kapitale Meisterwerke handelt wie bei den beiden vergangenen Veranstaltungen. Die gut einen Meter breite Leinwand „Tempo“ von 1918 trägt einmal mehr die prominente Guggenheim-Provenienz: Solomon R. Guggenheim gehörte zu Bauers wichtigsten Förderern und ebnete ihm in den USA den Weg. Bedeutender noch als die schwarzen Linien, die hier über einen blau-weiß-rot wabernden Grund zucken, ist eine der äußerst seltenen unbetitelten Papiercollagen des Künstlers aus dem Jahr 1922: Strenge geometrische Formen wechseln sich mit locker platzierten Elementen ab, die zum Teil wie Schiffe am Horizont eines tiefblauen Meeres in den goldfarbenen Abendhimmel ragen. 150.000 bis 170.000 Euro werden für diesen Karton erwartet, für die Leinwand aus dem Jahr 1918 ist die Spanne mit 120.000 bis 180.000 Euro deutlich weiter. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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