Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.05.2017 Auktion 65: Alte Meister - Moderne

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Das Möbellager wurde bei Koller in Zürich bei weitem nicht geräumt. Dennoch gab es für einige Stücke herausragende Preise

Eine halbe Million leuchtet


François Rémond zugeschrieben, Paar Girandolen, Paris um 1790/95

Beschränkung auf das Wesentliche lautete offenbar das Motto der Bieterschar auf Kollers Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen am 8. Dezember in Zürich: Nur rund 42 Prozent der gut 350 Objekte wurden zugeschlagen, bei der Einlieferung des Zürcher Edelgaleristen Richard Redding lag die Quote sogar nur bei 38 Prozent. Doch gerade im ersten Auktionsteil mit eben jenen Kostbarkeiten des Rokoko, Klassizismus und Empire, die der gelernte Restaurator noch in seinem Laden stehen hatte, folgten die hohen Zuschläge oft zugunsten russischer Bieter teils Schlag auf Schlag. Den Anfang machte mit 320.000 Franken ein Paar Girandolen mit Putto und jungem Mädchen, das gegen Ausgang des 18ten Jahrhunderts wohl von François Rémond und Dominique Daguerre nach Vorlagen von Etienne Maurice Falconet geschaffen wurde. Hier wurde die Schätzung von 180.000 bis 250.000 Franken ebenso übertroffen wie wenig später bei einer großen Pariser Rokoko-Pendule von Antoine Gosselin mit einem Werk von Jean Martin um 1760 für 200.000 Franken: Angesetzt waren für das wegen seiner Schildpattauflagen auffällige Stück 110.000 bis 160.000 Franken. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in New York

Schinken mit Blockflöte


Hans Memling, Muttergottes, das Kind stillend

Kaum siebzehn Zentimeter misst die kleine Holztafel im Durchmesser, trotzdem handelt es sich um eine kaum zu bezahlende Kostbarkeit: Mit 6 bis 8 Millionen Dollar hat Christie’s eine runde Muttergottes mit dem an der Brust säugenden Christusknäblein bewertet, die am 25. Januar in der New Yorker Altmeisterauktion zum Aufruf kommen soll. Schöpfer der gut dokumentierten und in jüngerer Zeit mehrfach ausgestellten Darstellung ist der aus dem südhessischen Seligenstadt stammende, vor allem aber im flämischen Brügge tätige Hans Memling, einer der exponiertesten Meister spätgotischer Tafelmalerei nördlich der Alpen. Zuletzt hat sie im Jahr 2007 den Besitzer gewechselt, davor ging sie im Dezember 1978 für 48.000 Pfund bei Christie’s in London über den Tresen. Nun ist sie eines der Hauptlose einer Versteigerung, die mit etwas über hundert Losnummern und einem monetären Gesamtumfang von bis zu 79 Millionen Dollar einschließlich einer französischen Sektion der Altmeisterauktion bei Sotheby’s einen Tag später nicht nachsteht. ...mehr

Trotz hoher Erwartungen war die Jubiläumsauktion bei Fischer in Heilbronn erfolgreich

Indianerin für Leipzig


Johann Philipp Stenglin I., Humpen mit Elfenbeinwandung, Augsburg um 1670

Nachdem die Vorbehaltszuschläge nun geklärt, die Nachverkäufe abgeschlossen sind und die Bilanz bereinigt ist, kann das Heilbronner Auktionshaus Fischer seine 200. Jubiläumsauktion nun insgesamt als Erfolg verbuchen: 56,5 Prozent der genau zweihundert Losnummern fanden einen Abnehmer, rund 2,3 Millionen Euro brutto wurden umgesetzt. Was Fischer selten schafft, kam nun gleich mehrmals vor: das Erreichen der 100.000er-Marke. Seine obere Schätzung von 70.000 bis 100.000 Euro traf ein Augsburger Deckelhumpen, dessen vergoldete Silbermontierung von Johann Philipp Stenglin I. um 1670 eine reiche Elfenbeinschnitzerei mit einer Darstellung des barmherzigen Samariters umschließt. Aus der qualitätvollen Gemäldeabteilung setzte sich Hermann Max Pechsteins expressionistischer „Waldweg“ von 1927 noch über die anvisierten 80.000 bis 100.000 Euro hinaus bei 120.000 Euro ab. Unerreichbar aber waren die 260.000 Euro, die ein monumentales Glasbild namens „Fire and Glass I“ von Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová einspielte und nun von Prag in die USA wanderte. Für das zweite dieser 1960/61 für die Eingangshalle einer Glasexportfirma in Gablonz an der Neiße angefertigten abstrakten Kompositionen reichte es dann aber nicht mehr zu den erhofften 200.000 bis 300.000 Euro. ...mehr

Gemälde und Skulpturen Alter Meister bei Sotheby’s in New York

Die sammelfreudige Mrs. Ripley


Lucas Cranach d.Ä., Lucretia

Das neue Kunstauktionsjahr beginnt bei Sotheby’s in New York mit den alten Meistern ziemlich forsch: Nach der eher schlappen Dezemberauktion in London mit einem mageren Angebot von nicht einmal vierzig Losnummern und nur rund 20 Millionen Pfund Bruttoumsatz listet die Vormittagsauktion am 26. Januar immerhin 85 Werke mit einem Gesamtvolumen von bis zu 72 Millionen Dollar. Ein eindeutiges Hauptlos gibt es nicht: Italienische Arbeiten etwa von Simone Martini und Giovanni Antonio Canal stehen etwa gleichrangig neben alten Niederländern wie Anthonis van Dyck und Jan van Huysum. Ganz vorn mischt auch ein deutscher Künstler mit: Lucas Cranachs Verbildlichung der grimmig-verzweifelt sich den Tod gebenden römischen Tugendheldin Lucretia steht bei 4 bis 6 Millionen Dollar zur Verfügung. Das Bildnis einer Dame in eleganter Renaissancekleidung seines Sohnes Lucas Cranach d.J. aus der Sammlung des Unternehmers Clarence Palitz ist mit 150.000 bis 200.000 Dollar voraussichtlich nicht ganz so teuer. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Überraschung mit Hodler


Ferdinand Hodler, Stehender männlicher Akt, die Hände auf der Brust

Eine Sensation vom Kaliber einer Zeichnung Jan Toorops, die Bassenge in seiner Auktion von Gemälden und Arbeiten auf Papier aus den Epochen bis zum 19ten Jahrhundert auf 425.000 Euro steigern konnte, hatte die moderne und zeitgenössische Kunst nicht mehr zu bieten. Doch auch in dieser Sparte erzielte das Berliner Unternehmen ein insgesamt hervorragendes Ergebnis. Schon die Zuschlagsquote von über 73 Prozent dokumentierte das hohe Interesse an der zwischen Malerei, Zeichnung und Grafik ausgewogenen Offerte. Das Hauptlos stand ziemlich zu Beginn in Form der ersten Weimarer Bauhaus-Mappe bereit, die jeweils zwei Blätter von Lyonel Feininger, Johannes Itten, Paul Klee, Georg Muche, Gerhard Marcks, Oskar Schlemmer und Lothar Schreyer enthält. Als komplette Folge ist diese zweite Veröffentlichung des Staatlichen Bauhauses heute außerordentlich selten. Das Getty-Museum in Kalifornien griff hier zu und gewährte die 100.000 Euro, die Bassenge für die vierzehn Blätter vorgesehen hatte. ...mehr

Für exzellente Stücke des Jugendstil und Art Déco gab es bei Quittenbaum hervorragende Preise

Griechenland schreitet voran


René Lalique, Henkelvase „Cattleya“, 1898/1900

Der Name René Lalique steht für ausgefallene Glaskreationen des Art Déco. Vor allem mit seinen Vasen in stilisierten Formen der Natur ist er auf dem deutschen Auktionsmarkt häufig zugegen. In der Regel wandern diese Stücke im dreistelligen oder unteren und mittleren vierstelligen Eurobereich über das Auktionspult; selten wird die Marke von 10.000 Euro übertroffen. So war es auch, als Quittenbaum in seiner letzten regulären Auktion mit Kunstgewerbe des frühen 20sten Jahrhunderts die gelbbraun patinierte Vase „Palmes“ von 1923 mit reliefierten Palmblättern bei 500 Euro, die Vase „Chamarande“ von 1926 mit Henkel aus Heckenrosen für 1.500 Euro und die Vase „Bacchantes“ von 1927 mit tanzenden Bacchantinnen auf leicht grün getöntem Grund bei 4.300 Euro verkaufte. Als dann aber in der Silberabteilung Laliques frühe Henkelvase „Cattleya“ zum Aufruf kam, gab es bei den Kunden kein Halten mehr. Das florale Jugendstilobjekt von 1898/1900 mit einer exaltierten Orchideenblüte als Mündung war schon recht ansehnlich mit 20.000 bis 24.000 Euro und damit tendenziell richtig bewertet. Als dann schließlich 55.000 Euro daraus wurden, war die Überraschung bei Quittenbaum perfekt. ...mehr

Zum 25jährigen Firmenjubiläum hat sich die Villa Grisebach selbst beschenkt: In Berlin gab es hohe Zuschlagsquoten, herausragende Einzelergebnisse und Erfolg vor allem mit der neu ins Programm genommenen Kunst des 19ten Jahrhunderts

Römische Ruinen in Berlin


Friedrich Nerly, Forum Romanum, 1830

Die Villa Grisebach hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Rund 1500 Werke aus drei Jahrhunderten standen Ende November in Berlin zum Verkauf. Die Zuschlagsquoten von 80 Prozent aufwärts für die einzelnen Segmente lagen selten so hoch, und der Bruttoumsatz von 55,4 Millionen Euro für das Jahr 2011 ist der beste in der 25jährigen Firmengeschichte. Mit diesen Werten stellt sich die Villa Grisebach an die Spitze der deutschen Auktionshäuser. Neben den „Ausgewählten Werken“ konnte erstmals die ansehnliche Sammlung von Kunst des 19ten Jahrhunderts mit berühmten Vertretern wie Carl Gustav Carus, Adolph von Menzel oder Lovis Corinth punkten, zusammengestellt vom neuen Gesellschafter Florian Illies. Dieser Bereich hatte in den vergangenen Jahren meist hinter dem Schwerpunkt des Auktionshauses mit Klassischer Moderne und Zeitgenössischer Kunst zurückgestanden. Doch die Versteigerung vom 23. November zeigte deutlich, dass von Grisebach für dieses Segment zukünftig mehr zu erwarten ist. Mit knapp 87 Prozent abgesetzter Positionen war das 19te Jahrhundert sogar erfolgreicher als die Auktionen zur Klassischen Moderne und zur Kunst nach 1945. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Design bei Nagel in Stuttgart

Langsam kommt Majerus


Franz von Stuck, Der lustige Ritt, 1900

Mit einer Zuschlagsquote von 44 Prozent schloss die Versteigerung ausgewählter Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst bei Nagel zwar nicht überragend gut ab. Doch von der derzeitigen Kunstmarktblüte, die den deutschen Auktionatoren ein gutes Vorweihnachtsgeschäft bescherte, profitierte auch das Stuttgarter Unternehmen in Form guter Einzelresultate. An erster Stelle ist hier Franz von Stucks Ölgemälde „Der lustige Ritt“ von 1900 zu nennen, in welchem ein liebestoller Kentaur mit seinem unbekleideten Objekt der Begierde wild durch die Nacht sprintet. Das seit über einem halben Jahrhundert in baden-württembergischem Privatbesitz befindliche Bild, auf 40.000 Euro angesetzt, wurde schließlich erst um 110.000 Euro weitervermittelt. Zuschlagspreise in dieser Größenordnung wurden auf dem deutschsprachigen Markt bislang nur bei Neumeister in München erzielt. ...mehr

Selektives Bieten bei der modernen und zeitgenössischen Kunst von Karl & Faber

Die Blaue Reiterin


Gabriele Münter war wieder der Glücksbringer auf der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Karl & Faber in München. Wie schon im vergangenen Juni besetzte die Protagonistin des „Blauen Reiters“ auch diesmal die oberen Ränge der Zuschlagsliste mit Werken von erheblich gestiegenem Wert: Von 90.000 bis 120.000 Euro auf 140.000 Euro wurde ihr trotz expressiven Pinselstrichs anmutig gestalteter „Dorfplatz in Sandvig auf Bornholm“ aus dem Jahr 1919 gehoben, ihre fünfzehn Jahre jüngere „Prozession in Murnau“ mit freudig im Wind flatternden Fahnen schoss sogar von 120.000 bis 150.000 Euro auf 210.000 Euro. Beide Gemälde bleiben im süddeutschen Raum. Erstere Leinwand war noch nie öffentlich ausgestellt und zuletzt vor mehr als fünfunddreißig Jahren auf einer Auktion bei Hauswedell & Nolte in Hamburg zu haben. Das andere Bild stammt aus dem Nachlass der Künstlerin und wurde aus einer süddeutschen Privatsammlung eingeliefert, die es in den vergangenen Jahren mehrmals für Ausstellungen hergab. Nur Münters frühe, studienhafte Arbeit „Pietà“ von circa 1909 fand – obwohl mit fast fünfzig Zentimetern das größte der drei Bilder – erst im Nachverkauf bei 39.000 Euro einen Abnehmer. Hier waren eigentlich 60.000 bis 80.000 Euro veranschlagt. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

Jill Mulleady in Bern

Jill Mulleady in Bern

Tobias Pils in Bottrop

Tobias Pils in Bottrop

Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

Michael Dreyer in Karlsruhe

Michael Dreyer in Karlsruhe

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
Galerie Löhrl - Mönchengladbach





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce