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Am 13.05.2017 Kunstauktion 94 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Auktionen

Richter und Bacon an der Spitze der Gegenwartskunst bei Christie’s in London

Teure Schlieren


Eine sehr muntere Auktion zeitgenössischer Kunst erlebten die Anwesenden bei Christie’s am Abend des 14. Februar in London. Von den 65 Offerten wurden 58 übernommen, der Umsatz von 80,5 Millionen Pfund entsprach ungefähr den Vorstellungen des Hauses und landete damit an zweiter Stelle der Londoner Gegenwartskunstauktionen von Christie’s. Mark Rothkos gelb-rot-rosafarbenes Farbfeld „Untitled“ von 1955, angesetzt um die 9 bis 12 Millionen Pfund, war kurzfristig von der Auktion genommen worden. Als Star des Abends reüssierte erwartungsgemäß Francis Bacons „Portrait of Henrietta Moraes“ von 1963, ein stark verformter liegender Frauenakt vor violettem Hintergrund. 18 Millionen Pfund wollte Christie’s für diese 165 Zentimeter hohe Leinwand haben und konnte sich schließlich sogar noch über eine zusätzliche Million freuen. Auch Gerhard Richter übertraf die Erwartungen: Sein „Abstraktes Bild“ mit der Werknummer 811-1 von 1994 in einer schillernden Farbigkeit, die an Claude Monets Seerosenbilder erinnert, erzielte bei einer Schätzung von 5 bis 7 schließlich 8,8 Millionen Pfund. ...mehr

Winterberg bietet in einer Sonderauktion in München Arbeiten auf Papier der modernen und zeitgenössischen Kunst an

Die Geliebte des Künstlers


Arbeiten auf Papier, so heißt es gemeinhin, seien in ihrem Wert gegenüber Gemälden und Skulpturen eher nachrangig zu veranschlagen. Die zweite Sonderauktion, die das Auktionshaus Winterberg am 17. Februar in München ausschließlich mit Zeichnungen und Druckgrafiken abhalten wird, möchte uns dagegen eines Besseren belehren. Manche Offerten sind vielleicht etwas hoch angesetzt, beispielsweise Lyonel Feiningers 1912 entstandene Kaltnadelradierung „The Gate (Das Tor)“ für 21.500 Euro, die man andernorts schon für um die 10.000 Euro gesehen hat. Doch listet der Katalog Schätzpreise von einer Höhe, die das Heidelberger Unternehmen in dieser Dichte sonst eher selten zu bieten hat, wenngleich diesmal nur 180 Losnummern zum Aufruf gelangen. Aufgenommen sind ausschließlich Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst. ...mehr

Marktfrische allein genügt nicht, um die Sammler in Kauflaune zu versetzten, auch das Motiv ist wichtig. Das zeigte Sotheby’s auf seiner Auktion mit Impressionismus und klassischer Moderne in London

Neue Bleibe für altes Mädchen


Gustav Klimt, Seeufer mit Birken, 1901

Es dauerte bis zum Ende der Auktion, bis Gustav Klimts „Seeufer mit Birken“ an den Mann gebracht werden konnte. Während der Londoner Versteigerung von Impressionisten und klassischer Moderne am 8. Februar bei Sotheby’s erwärmte sich für die 1901 entstandene Leinwand niemand so recht. Schon bei 3,8 Millionen Pfund waren die Gebote verebbt. Trotz hervorragender Provenienz und Marktfrische – mehr als hundert Jahre seit seiner ersten Ausstellung 1902 in Wien und Düsseldorf war die geheimnisvolle Abendlandschaft in Privatbesitz, ohne je wieder ausgeliehen oder über den Handel weitervermittelt zu werden – hatte das Auktionshaus mit seiner Schätzung von 6 bis 8 Millionen Pfund also doch zu hoch gegriffen. Erst im Nachhinein, aber noch am selben Abend, wie Sotheby’s mit gewisser Erleichterung mitteilte, wurde die neunzig mal neunzig Zentimeter große Seelandschaft mit ihren zwei rhythmisierenden Birkenstämmen für 5 Millionen Pfund an Privat verkauft. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Breit und gut


Andreas Frosch, Auferstandener Christus, Donauwörth um 1520

Um die tausend Losnummern von der Halskette bis zur russischen Ikone, vom Silberbecher bis zur Marmorbüste, ein zentimeterdicker Katalog und bei breitestem Angebot auch einige Spitzenstücke: Wieder hat Nagel für den 15. und 16. Februar eine besonders typische Auktion für den Versteigerer aus Stuttgart zusammengestellt, der sich abermals damit brüsten darf, eine exklusive Privatsammlung im Programm zu haben. Diese bestreitet einen Großteil des hochpreisigen Skulpturenprogramms und gehörte niemand Geringerem als dem im Juni 2010 verstorbenen Wiener Großsammler Rudolf Leopold. Ein Teil davon wurde im vergangenen Sommer im Bergbau- und Gotikmuseum im salzburgischen Leogang in Erinnerung an den bedeutenden Mäzen öffentlich ausgestellt. Zu sehen waren damals der überschlanke, ausgemergelte Christus als Schmerzensmann aus dem späten 14ten Jahrhundert, jetzt angeboten für 33.000 Euro, und der Auferstandene, den wohl der Donauwörther Meister Andreas Frosch gegen 1520 mit großer technischer Meisterschaft schnitzte. Hier stehen 30.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Geisterhaft


Breit ist das Angebot an zeitgenössischer Kunst am 15. Februar bei Sotheby’s in London, aber an echten, exzeptionellen Höhepunkten mangelt es. Wäre da nicht eine Reihe von Gerhard Richter-Bildern, würde die Millionengrenze wohl nur selten überschritten: Für die immerhin 66 Positionen wird nicht mehr als 50 Millionen Pfund erwartet. Auch die junge Kunst ist schwach vertreten. Zwar macht der 1984 geborene Senkrechtstarter Jacob Kassay mit einem seiner unbetitelten nebeligen Silberbilder von 2009 bei 70.000 bis 90.000 Pfund den Anfang, doch danach kommt wenig von den Jüngsten. Selbst die Generation um Damien Hirst oder Jeff Koons sucht man mit Raritäten weitgehend vergebens. Takashi Murakamis quadratisches freundliches Gesichtsblumenbild „Open Your Hands Wide, Embrace Happiness!“ von 2010 für 600.000 bis 800.000 Pfund oder Hirsts buntes Punktebild „Mercuric Thiocyanate“ von 2007 für 500.000 bis 700.000 Pfund markieren eher den gehobenen Standard. Gewohnt humorig kommt Maurizio Cattelan daher mit seinem Gummistiefel, in dem ein Kopf zu stecken scheint, von 2009 für 300.000 bis 400.000 Pfund. ...mehr

Impressionisten und Moderne ließen Christie’s in London wenig zu wünschen übrig

Mehr für Moore


Ein Henry Moore für 17 Millionen Pfund – das war wohl die größte Überraschung auf der Abendauktion von Impressionisten und Modernen am 7. Februar bei Christie’s in London. Auch der Versteigerer selbst dürfte überrascht gewesen sein angesichts der handelsüblichen Schätzung von 3,5 bis 5,5 Millionen Pfund für die knapp zweieinhalb Meter lange „Reclining Figure: Festival“. Doch der Markt funktioniert eben nicht nach festgelegten Regeln, sondern fand in diesem Fall seine wahren Meister. Die spannungsvoll um mehrere Hohlräume herum komponierte, auf der Oberfläche zart strukturierte Bronze aus dem Jahr 1951 war zudem durch ihre Provenienz geadelt: Bis zu seinem Tod im November 1993 im Alter von 92 Jahren gehörte sie dem Investmentbanker H. Gates Lloyd, der sie zwischen 1983 und 1991 dem College of Art in Philadelphia als Leihgabe zur Verfügung stellte. Auf einer Sotheby’s-Auktion im Mai 1994 in New York erzielte die Figur schon beachtliche 1,85 Millionen Dollar, doch gab es damals bereits teurere Moores. Nun aber dürfte sie eine Zeit lang an der Spitze der Auktionspreise für den englischen Bildhauer stehen. ...mehr

Glas aus Murano und Design bei Quittenbaum in München

Quadratisch, praktisch, gut


Carlo Scarpa, Vase „fenicio“, 1928/29

Das Jahr 2012 beginnt das Münchner Auktionshaus Quittenbaum am 14. Februar mit einem soliden Querschnitt durch modernes Design und Murano-Glas. Letzteres ist mit einer dichten Folge schöner Exemplare aus den 1920er bis 1960er Jahren bestückt. Zu den ältesten Arbeiten gehört ein Napoleone Martinuzzi zugeschriebener Kronleuchter für 4.000 bis 6.000 Euro, der sich formal der Tradition aus Barock und Rokoko anschließt, im Detail aber den Schwung und die feine Linie der späten 1920er Jahre zeigt. Auch der Architekt Carlo Scarpa war damals schon für Murano tätig, wie seine kugelförmigen Vasen „fenicio“ belegen, die sich im Wesentlichen nur in ihren Farben Rot und Blau unterscheiden. Um die 8.000 bis 10.000 Euro soll jede von ihnen kosten. Auf jeden Fall Martinuzzi zugewiesen werden kann die balusterförmige Vase „velato“ von 1932, ein spartanisches graues Gefäß, dem nur die schlängchenförmigen Handhaben auf den Schultern etwas Spielerisches verleihen. Hier stehen 12.000 bis 14.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Gegenwartskunst bei Christie’s in London

Viel Fleisch


Das interessantere Angebot zeitgenössischer Kunst auf den Londoner Februar-Auktionen hat diesmal Christie’s im Gepäck. Die 66 Losnummern – genauso viele wie bei der Konkurrenz Sotheby’s – auf der Abendveranstaltung am 14. Februar sollen rund 95 Millionen Pfund einspielen und umfassen neben exzeptionellen Werken von Topstars auch viel Ausgezeichnetes aus der zweiten Reihe. Größter Hingucker ist wohl Francis Bacons „Portrait of Henrietta Moraes“ aus dem Jahr 1963, das verzerrte Ganzfigurenbildnis eines durchaus nicht mehr ganz schlanken Aktes auf einem Bett vor auffallend violettem Hintergrund. Bei der bis zur Unkenntlichkeit entstellten Frau handelt es sich um ein bekanntes Modell, das sich für Bacons Pinsel mehrmals zur Verfügung stellte, ebenso wie für Lucian Freud, der mit ihr auch eine kurzzeitige Liaison unterhielt. Einlieferer der 165 mal 142 Zentimeter messenden Leinwand soll der New Yorker Immobilienunternehmer Sheldon Solow sein, der sie 1983 bei Ernst Beyeler in Basel erwarb. Erwartet werden um die 18 Millionen Pfund. Bacons spiegelgleiches Diptychon „Studies of Isabel Rawsthorne“, das im Oktober 2007 bei Sotheby’s in London 1,6 Millionen Pfund gekostet hatte, steht jetzt nach einem weiteren zwischenzeitlichen Besitzerwechsel bei 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund erneut zur Disposition. ...mehr

Deutscher Expressionismus und Surrealisten bestimmen die Auktion von Impressionisten und Modernen bei Sotheby’s in London

Jüngst versteigert oder nie gezeigt


So viel Surrealismus war selten auf einer Londoner Abendauktion von Impressionismus bis klassischer Moderne. Fast ein Drittel des Angebots von 53 Losnummern macht er bei Sotheby’s aus und will am 8. Februar ein pekuniäres Volumen von rund 35 Millionen Pfund der Schätzpreissumme von insgesamt 78 Millionen Pfund sehen. Vollständig sind sie angetreten, die Granden der Szene wie René Magritte mit einem „Souvenir de voyage“ aus den frühen 1960er Jahren, das aus einem riesigen grauen steinernen Apfel auf einem Sandstrand unter einer dünnen Mondsichel besteht, geschätzte auf 1,5 bis 2 Millionen Pfund, oder Yves Tanguy, der körperhafte, wie mit Tüchern verhängte Gegenstände in einer Landschaft aufreiht, die sich im Hintergrund in graublauem Nichts verliert. Vor annähernd fünf Jahren war dieses 1941 entstandene Gemälde am selben Ort schon einmal zu Besuch, damals versteigert für 1,5 Millionen Pfund. Nun stehen 2 bis 3 Millionen Pfund auf dem Etikett. ...mehr

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Freier Eintritt in die Kunsthalle Bremen

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Avery Singer im Kölner Kunstverein

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