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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Resultate: Murano-Glas und Design bei Quittenbaum in München

Für Vasen und Bilder


Ercole Barovier, Vase „egeo“, 1960

Die 1950er und 1960er Jahre reüssierten am meisten bei den Gläsern aus Murano, die das Münchner Auktionshaus Quittenbaum auf seiner ersten Versteigerung im neuen Jahr offerierte. Besonders heftig gerungen wurde um Ercole Baroviers Vase „egeo“ von 1960. Das mit grünlichen, schwarz umrandeten und briefmarkenartig gezackten Murrinen geschmückte Stück trieben zwei Sammler von 12.000 bis 14.000 Euro auf den Tageshöchstpreis von 21.000 Euro. Auch seine ovaloide Vase „millefili“ in Orangerot und Honiggelb aus dem Jahr 1956 lag mit 9.900 Euro über der Schätzung von 8.000 bis 9.000 Euro. Die auch technisch überzeugende Kunst Baroviers ließ die Kunden bei Quittenbaum auch weiterhin nicht los. Seine bezaubernde Vase „saturneo“ von 1951 sicherte sich ein Online-Bieter für taxgerechte 4.600 Euro, 4.000 Euro waren es dann für sein zylindrisches Exemplar „intarso“ mit schachbrettartig zusammengeschmolzenen türkisfarbenen und farblosen Quadraten teils mit Blaseneinschlüssen. ...mehr

Das Berliner Auktionshaus Jeschke und Van Vliet fährt diesmal zwanzig bedeutende Altmeistergemälde auf

Neues Terrain


Giovanni Battista Moroni, Bildnis eines vornehmen Herrn

Das Auktionshaus Jeschke und Van Vliet ist immer für eine Überraschung gut. In den vergangenen Jahren vor allem als Anbieter oft origineller Positionen aus moderner und zeitgenössischer Kunst hervorgetreten, begibt es sich am 3. März beinahe auf ganz neues Terrain: Zwanzig zum Teil hochkarätige Altmeistergemälde hat der Berliner Versteigerer diesmal anzubieten. Ein gewisser Wagemut ist schon damit verbunden, denn gerade der kritische Altmeistermarkt schaut gern etwas strenger auf korrekte Provenienz und technische Beschaffenheit. Mangelnde Erfahrungen in diesem hochsensiblen Bereich versucht das Unternehmen durch eine hochprofessionelle Aufmachung des entsprechend englischsprachigen Katalogs wettzumachen, mit ausführlichen Erläuterungen und Literaturangaben. Ansonsten muss die Qualität der Gemälde an sich den Erfolg garantieren. ...mehr

Österreichisches Design im Wiener Dorotheum

Die Zeit im Zentrum


Alfons Hetmanek und Franz Kaym, Kommode, Wien um 1920/24

Ein volles Jahrhundert lang kündete Sie den Wienern die Zeit: Mitten auf dem Stock im Eisen Platz, dem belebtesten Raum des innerstädtischen Wien im Schatten des „Steffl“, stand die von Emil Schauer 1906 entworfene Uhr, Wind und Wetter, Schnee, Regen und Hitze ausgesetzt, doch so robust, dass sie erst im Jahr 2007 zusammen mit ihren Kolleginnen ausrangiert und ersetzt wurde. Nun gibt es ein Wiedersehen mit dem gut einen Meter hohen, annähernd würfelförmigen und nur an den Kanten abgeschrägten Zeitmesser: Das Wiener Dorotheum bietet ihn am 29. Februar in seiner Versteigerung von österreichischem Design zum Kauf an. Mit einer Schätzung von 12.000 bis 13.000 Euro ist sie eines der teuersten Stücke der Veranstaltung. ...mehr

Gute Ergebnisse für Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Offene Uhren


Kabinettschrank, Augsburg, um 1650/60

Eine halbe Million Euro für einen Augsburger Kabinettschrank des mittleren 17ten Jahrhunderts – das ist das stolze Ergebnis der Versteigerung von Kunst und Antiquitäten beim Stuttgarter Auktionshaus Nagel. Das weiß lackierte, mit Blumen, Tieren und vier weiblichen Jahreszeitenallegorien bemalte Möbel mit seinen vielen Schubladen und Fächern diente ehemals wohl zur Aufbewahrung einer Naturaliensammlung. Auf 100.000 Euro angesetzt, erzielte es dank des Engagements eines deutschen Privatsammlers schließlich den Hammerpreis von 505.000 Euro. Ein weiteres Exemplar derselben Gattung gesellte sich hinzu: Das Renaissance-Kabinett aus dem süddeutschen oder Tiroler Raum vom späten 16ten Jahrhundert vervierzigfachte seinen Wert von 1.000 auf 40.000 Euro. Besonders die intarsierten Darstellungen stattlicher Landsknechte auf den Türen und die ornamentalen Arabesken im gitterartig gegliederten Rahmenwerk haben es den Interessenten angetan. ...mehr

Gerhard Richter dominiert die Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Geldsegen zum Geburtstag


Nicht weniger als viermal taucht er auf der Top Ten-Liste auf: Gerhard Richter, der gerade seinen 80sten Geburtstag gefeiert hat. Mit seinen „Abstrakten Bildern“ und einer Landschaft hat er die Auktion zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s in London nachgerade bestimmt. Position eins ging an seine Werknummer 768-4 aus dem Jahr 1992, eine zweihundert mal hundertundsechzig Zentimeter große Leinwand in rasterförmiger Struktur mit dominierendem Weiß-Grau und einigen zarten roten Anteilen. Von 3 bis 4 Millionen Pfund kletterte sie auf 4,3 Millionen Pfund. An zweiter Stelle landete seine verschwommene Farbaufnahme „Eis“ von 1981 auf nur etwa halb so großem Format. Dennoch wurde mit einem Zuschlag bei 3,8 Millionen Pfund auch hier die Taxe von 2 bis 3 Millionen Pfund deutlich überschritten. 3,6 Millionen Pfund und 2,7 Millionen Pfund gab es für zwei weitere Abstraktionen, einmal in Blutrot über grau schimmerndem Grund von 1991 und dann in dominierendem Weiß mit locker gruppierten Farbklecksen von 1989 unter dem Titel „Kind“. Die Schätzungen lagen hier zwischen 2 und 3,5 Millionen Pfund. Mit allen sechs Arbeiten, die bei der Auktion zur Position standen, kam Gerhard Richter brutto immerhin auf gut 17,6 Millionen Pfund. ...mehr

Richter und Bacon an der Spitze der Gegenwartskunst bei Christie’s in London

Teure Schlieren


Eine sehr muntere Auktion zeitgenössischer Kunst erlebten die Anwesenden bei Christie’s am Abend des 14. Februar in London. Von den 65 Offerten wurden 58 übernommen, der Umsatz von 80,5 Millionen Pfund entsprach ungefähr den Vorstellungen des Hauses und landete damit an zweiter Stelle der Londoner Gegenwartskunstauktionen von Christie’s. Mark Rothkos gelb-rot-rosafarbenes Farbfeld „Untitled“ von 1955, angesetzt um die 9 bis 12 Millionen Pfund, war kurzfristig von der Auktion genommen worden. Als Star des Abends reüssierte erwartungsgemäß Francis Bacons „Portrait of Henrietta Moraes“ von 1963, ein stark verformter liegender Frauenakt vor violettem Hintergrund. 18 Millionen Pfund wollte Christie’s für diese 165 Zentimeter hohe Leinwand haben und konnte sich schließlich sogar noch über eine zusätzliche Million freuen. Auch Gerhard Richter übertraf die Erwartungen: Sein „Abstraktes Bild“ mit der Werknummer 811-1 von 1994 in einer schillernden Farbigkeit, die an Claude Monets Seerosenbilder erinnert, erzielte bei einer Schätzung von 5 bis 7 schließlich 8,8 Millionen Pfund. ...mehr

Winterberg bietet in einer Sonderauktion in München Arbeiten auf Papier der modernen und zeitgenössischen Kunst an

Die Geliebte des Künstlers


Arbeiten auf Papier, so heißt es gemeinhin, seien in ihrem Wert gegenüber Gemälden und Skulpturen eher nachrangig zu veranschlagen. Die zweite Sonderauktion, die das Auktionshaus Winterberg am 17. Februar in München ausschließlich mit Zeichnungen und Druckgrafiken abhalten wird, möchte uns dagegen eines Besseren belehren. Manche Offerten sind vielleicht etwas hoch angesetzt, beispielsweise Lyonel Feiningers 1912 entstandene Kaltnadelradierung „The Gate (Das Tor)“ für 21.500 Euro, die man andernorts schon für um die 10.000 Euro gesehen hat. Doch listet der Katalog Schätzpreise von einer Höhe, die das Heidelberger Unternehmen in dieser Dichte sonst eher selten zu bieten hat, wenngleich diesmal nur 180 Losnummern zum Aufruf gelangen. Aufgenommen sind ausschließlich Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst. ...mehr

Marktfrische allein genügt nicht, um die Sammler in Kauflaune zu versetzten, auch das Motiv ist wichtig. Das zeigte Sotheby’s auf seiner Auktion mit Impressionismus und klassischer Moderne in London

Neue Bleibe für altes Mädchen


Gustav Klimt, Seeufer mit Birken, 1901

Es dauerte bis zum Ende der Auktion, bis Gustav Klimts „Seeufer mit Birken“ an den Mann gebracht werden konnte. Während der Londoner Versteigerung von Impressionisten und klassischer Moderne am 8. Februar bei Sotheby’s erwärmte sich für die 1901 entstandene Leinwand niemand so recht. Schon bei 3,8 Millionen Pfund waren die Gebote verebbt. Trotz hervorragender Provenienz und Marktfrische – mehr als hundert Jahre seit seiner ersten Ausstellung 1902 in Wien und Düsseldorf war die geheimnisvolle Abendlandschaft in Privatbesitz, ohne je wieder ausgeliehen oder über den Handel weitervermittelt zu werden – hatte das Auktionshaus mit seiner Schätzung von 6 bis 8 Millionen Pfund also doch zu hoch gegriffen. Erst im Nachhinein, aber noch am selben Abend, wie Sotheby’s mit gewisser Erleichterung mitteilte, wurde die neunzig mal neunzig Zentimeter große Seelandschaft mit ihren zwei rhythmisierenden Birkenstämmen für 5 Millionen Pfund an Privat verkauft. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Breit und gut


Andreas Frosch, Auferstandener Christus, Donauwörth um 1520

Um die tausend Losnummern von der Halskette bis zur russischen Ikone, vom Silberbecher bis zur Marmorbüste, ein zentimeterdicker Katalog und bei breitestem Angebot auch einige Spitzenstücke: Wieder hat Nagel für den 15. und 16. Februar eine besonders typische Auktion für den Versteigerer aus Stuttgart zusammengestellt, der sich abermals damit brüsten darf, eine exklusive Privatsammlung im Programm zu haben. Diese bestreitet einen Großteil des hochpreisigen Skulpturenprogramms und gehörte niemand Geringerem als dem im Juni 2010 verstorbenen Wiener Großsammler Rudolf Leopold. Ein Teil davon wurde im vergangenen Sommer im Bergbau- und Gotikmuseum im salzburgischen Leogang in Erinnerung an den bedeutenden Mäzen öffentlich ausgestellt. Zu sehen waren damals der überschlanke, ausgemergelte Christus als Schmerzensmann aus dem späten 14ten Jahrhundert, jetzt angeboten für 33.000 Euro, und der Auferstandene, den wohl der Donauwörther Meister Andreas Frosch gegen 1520 mit großer technischer Meisterschaft schnitzte. Hier stehen 30.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 24.04.2017

International Light Art Award für Satoru Tamura

International Light Art Award für Satoru Tamura

Michael Najjar in Berlin

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Frühchinesische Keramik in Leipzig

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

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