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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Grafik, Bücher und Kleinkunst bei Venator & Hanstein in Köln

Briefe an die Freundin


Große, fleischige Figurendarstellungen sind seine Markenzeichen: Im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg wird die Arbeit des deutschen Malers, Zeichners und Grafikers Johannes Grützke noch bis zum Ende dieses Monats in einer großen Retrospektive gefeiert, derweil im Auktionshandel wieder ein kleiner Stapel zum Teil beachtlicher Papierformate des versierten Meisters zur Versteigerung ansteht. Venator & Hanstein in Köln bieten in ihrer kommenden Grafikauktion unter anderem die farbige Zeichnung „Landknecht“ aus dem Jahr 1986 für 3.000 Euro an, ein immerhin 160 mal 170 Zentimeter großes Blatt, auf dem ein zusammengekauert auf dem Boden schlafender Akt sowie eine weitere Figur zu sehen sind, die über der anderen gleichsam zu schweben scheint. Ebenfalls von 1986 stammen ein korpulenter, vollbusiger „Frauenakt mit Stange“ und ein weiteres Exemplar unter dem gleichen Titel in geradezu caravaggesker Beleuchtung für 2.500 Euro und 2.400 Euro. Mit 400 Euro deutlich günstiger sind seine zum Teil auflagenstarken Drucke, darunter das Selbstbildnis „Ernst“, 1973 in zweihundert Exemplaren verbreitet. ...mehr

Martina und Michael Scheublein konnten ihre erste Auktion im neuen Jahr um eine umfangreiche Skulpturensammlung bereichern

Gotik an der Isar


Franz Gustav Hochmann, Abendliches Treiben an der Porta Maggiore in Rom, 1886

Überraschungen sind auch in dieser Frühjahrssaison beim Münchner Auktionshaus Art & Auktionen nicht zu erwarten. Etwa sechshundert Stücke stehen am 23. März zum Verkauf, davon können jedoch nur wenige die Schallgrenze der fünfstelligen Preise durchbrechen. Die Tendenz der vergangenen Jahre scheint sich fortzusetzen: Art & Auktionen bedient vor allem das gehobene Mittelmaß. Martina und Michael Scheublein haben dem mächtigen Mutterhaus Neumeister im angestammten Ressort von Kunst und Kunsthandwerk Alter und Neuer Meister nur wenig entgegen zu setzten. Einen Glückstreffer konnte das junge Unternehmen diesmal allerdings mit einer qualitätvollen Münchner Privatsammlung gotischer Skulpturen landen. Alleine die etwa 50 Stücke der Sammlung haben einen Schätzpreissumme von knapp 270.000 Euro. Das Spitzenlos der Auktion verbirgt sich jedoch bei den Gemälden des 19ten und 20ten Jahrhunderts. Die von Franz Gustav Hochmann gemalte Ansicht des „Abendlichen Treibens an der Porta Maggiore in Rom“ von 1886 ist mit 22.000 Euro für den Dresdner Romantiker hoch angesetzt, allerdings steht es vergleichbaren Kompositionen von Oswald Achenbach nicht nach, die schon mal bis zu 100.000 Euro erwirtschaften können. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus Kinsky

Kein Geld für Farbgewaber


Knapp 53 Prozent Zuschlagsquote nach Anzahl der 286 Losnummern und ein Bruttoumsatz von knapp 1,92 Millionen Euro standen als Ergebnis hinter der zweiten Versteigerung ausschließlich von Gegenwartskunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky am 6. März. Das war eine leichte Verbesserung gegenüber der ersten Ausgabe im vergangenen September. Hoch war vor allem die Abnahmequote im preislichen Mittelfeld, das mit Klassikern gut bestückt war. Das teuerste und im Format bedeutendste Werk blieb allerdings unveräußert: Herbert Brandl schaffte mit einer sechs Meter breiten, unbetitelten Leinwand von 2000, über die sich ein kosmisches Gewaber aus ineinander verlaufenden Farben zieht, nicht die vorgesehen 100.000 bis 150.000 Euro. Die höchsten Zuschläge erzielten daher Max Weilers abstrahierte Stimmungslandschaft „Morgenfrühe“ von 1972 und Andy Warhols zehnteilige Serigrafiemappe „Cowboys and Indians“ von 1986 für jeweils 90.000 Euro im Rahmen der Schätzungen. ...mehr

Alte Meister und Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Koller in Zürich

Von niederländischem Blütenmeer zu rosarotem Orient


Roelant Savery, Blumenstillleben in einer Glasvase mit Eidechse und Schmetterling in einer Nische, 1612

Auf der obersten Spitze der Papageientulpe hat sich ein Schmetterling niedergelassen und putzt sich in aller Seelenruhe die Fühler, während von unten eine Eidechse nach oben schielt. Allerlei Getier bevölkert Roelant Saverys ausdrucksstarkes Blumenstillleben von 1612, auch eine Fliege und eine Libelle tummeln sich darauf. Obwohl sie im echten Leben Jäger und Gejagte wären, scheinen sie im Gemälde des Niederländers jeder Realität und Zeitlichkeit enthoben. Auch die kunstvoll angeordneten Blumen blühen eigentlich in unterschiedlichen Jahreszeiten und fügen sich dennoch zu einem prächtigen Bouquet zusammen. Das frühe Beispiel für ein autonomes Blumenstillleben ist ein Sinnbild des Lebens an sich. Der Niederländer Savery gilt zusammen mit Ambrosius Bosschaert d.Ä. und Jacques de Gheyn als Wegbereiter dieser Gattung, und das, obwohl es nur wenige Blumenstillleben von seiner Hand gibt. Das bei Koller nun angebotene Stück ist eines der wenigen aus Privatbesitz. Vor elf Jahren wurde es bei Sotheby’s in London zum bis heute gültigen Auktionsrekord von 1,6 Millionen Pfund verkauft. In Zürich ist es mit 2,8 bis 3,8 Millionen Franken verzeichnet, somit Spitzenlos und das einzige siebenstellig taxierte Objekt der Auktion. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Leuchtende Monde


Carl Gustav Carus, Mondscheinlandschaft, um 1830

Ausgewogenes Interesse herrschte mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von gut 42 Prozent an dem Angebot, mit dem das Dresdner Auktionshaus Schmidt am 10. März seine erste Versteigerung im neuen Jahr bestritt. Besonders erfreulich: Fast alle Toplose der Gemäldeofferte konnten am vergangenen Samstag weitervermittelt werden. Seinen Favoritenplatz behauptete dabei der Dresdner Romantiker Carl Gustav Carus mit einer Mondlandschaft aus der Zeit um 1830 bei 25.000 Euro, 5.000 Euro unterhalb der Schätzung. Auf Rang zwei landete mit 23.000 Euro Johannes Beutners großformatiges Figurenbild dreier Frauen „Nach dem Bade“ aus dem Jahr 1942. Das auf 24.000 Euro taxierte Gemälde ist eines der wenigen, das von der Zerstörung des Ateliers Beutners in der Dresdner Bombennacht am 13. auf den 14. Februar 1945 nicht betroffen war. Einen dritten zweistelligen Betrag erzielte überraschenderweise Hans Jüchsers „Lesende liegend“ aus dem Jahr 1966: 12.000 Euro gab es für den intimen Halbakt des ehemaligen Dresdner Expressionisten, 3.500 Euro mehr als erwartet. ...mehr

Eine umfangreiche Privatsammlung bereichert die Glasauktion bei Fischer in Heilbronn

Schlachtfeld der Schönheiten


Pyxis, Römisches Reich, 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr.

Nach der Winterpause erwacht nun auch das Heilbronner Auktionshaus Fischer im idyllischen Trappensee-Schlösschen allmählich wieder zu neuem Leben. Die erste Versteigerung seit vier Monaten wird am 17. und 16. März gleich zweiteilig bestritten: zunächst von einer mehr als fünfhundert Positionen umfassenden Privatsammlung mit Glas und Porzellan aus Jugendstil und Art Déco und vormittags darauf vom allgemeinen Programm mit annähernd achthundert Gläsern oder Glasensembles der vergangenen zweitausend Jahre. Die ältesten Stücke reichen bis in die alte Römerzeit herab. Ein sechsseitiges Glasbehältnis, nach Fischer eine sogenannte Pyxis zur Aufbewahrung kostbaren Schmucks, aus der Zeit um Christi Geburt erweist sich mit ihrem buntfarbigen Streifendekor als bemerkenswert „modern“. Mit kleinsten Millefioriblättchen sind dagegen zwei aus der selben Zeit stammende Patella-Schalen geschmückt. Für die Preziosen werden um die 3.000 bis 4.500 Euro erwartet. ...mehr

Österreichisches Design wird dem Wiener Dorotheum aus den Händen gerissen

Aufgewertet


Hugo Gorge, Anrichte, 1919/20

Es ist nicht übertrieben, dass das Wiener Auktionshaus Dorotheum nach seiner ersten „Austrian Design“-Auktion von einem „großen Statement für österreichisches Design“ spricht. Für eine Premiere war die Veranstaltung am 29. Februar eine mehr als respektable Leistung. Mehr als drei Viertel der knapp 170 Losnummern fanden einen Abnehmer. Neben dem Lokalpatriotismusbonus dürfte zu diesem Erfolg auch die hohe Qualität der angebotenen Objekte selbst sowie die ansprechend moderaten Taxen beigetragen haben. Mit der Unterstützung durch das Label „Design Tradition“ im Rücken, einer Initiative der drei Wiener Kunsthändler Patrick Kovacs, Lichterloh und Rauminhalt, die sich einer kritischen Neubewertung des vernachlässigten österreichischen Designs im 20sten Jahrhundert angenommen hat, konnte sich das Dorotheum für diese Versteigerung überdies auf eine ziemlich breite Publicity stützen. ...mehr

Mit moderner und zeitgenössischer Grafik hatte Winterberg in der Münchner Dependance wenig Glück

Sonderborgs Schalttafel


Keinen Triumph erlebte das Heidelberger Auktionshaus Winterberg am 17. Februar mit seiner zweiten Sonderauktion von Arbeiten auf Papier in München. Von den 180 Blättern moderner und zeitgenössischer Künstler wurden nur dreißig Prozent zugeschlagen. Wie zu erwarten war, lag eine Reihe von Schätzpreisen deutlich zu weit über den üblichen Marktwerten. Lyonel Feiningers Kaltnadelradierung „The Gate (Das Tor)“ von 1912 für geschätzte 21.500 Euro gehörte dazu und Henri Matisses Lithografien „Nu au Fauteuil au Fond moucharabieh“ und „Danseuse reflétée dans la Glace“ aus den 1920er Jahren für 28.500 Euro und 22.500 Euro. Auch Erich Heckels lithografierte „Szene im Wald“ von 1910 für 19.800 Euro und alle drei Arbeiten von Käthe Kollwitz, darunter die 1925 entstandene Lithografie „Gefangene Musik hörend“ für 17.800 Euro, blieben unveräußert liegen. ...mehr

Viel Kunst und einige Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Lehrer zeichnet Schüler


Carl Gustav Carus, Mondscheinlandschaft, um 1830

Eine schwermütige Mondscheinlandschaft Carl Gustav Carus’ ist das Hauptlos der Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Dresdner Auktionshaus Schmidt. Das wohl um 1830 entstandene, skizzenhafte Gemälde des sächsischen Romantikers ist versehen mit einer neuen Expertise Hans Joachim Neidhardts, eines ausgewiesenen Kenners der deutschen Malerei des 19ten Jahrhunderts, und mit 30.000 Euro bewertet. Sollten die möglichen Interessenten der Meinung von Gutachter und Auktionshaus folgen und sich auch an dem ein oder anderen kleineren Erhaltungsmangel nicht stören, kann für die 23 mal 32 Zentimeter große Malpappe aber auch mehr drin sein. Schließlich hält man mit einem Carus auch immer einen halben Caspar David Friedrich in Händen, den wohl bedeutendsten deutschen Landschafter im frühen 19ten Jahrhundert, mit dem Carus eng befreundet war. ...mehr

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Nick Relph in Bonn

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Freier Eintritt in die Kunsthalle Bremen

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Avery Singer im Kölner Kunstverein

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