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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Eine Sammlung mit Menzel-Zeichnungen bereichert das Angebot an Alten und Neueren Meistern sowie Kunsthandwerk von Neumeister in München

Adolph von Menzel am Musenberg


Simon Troger, Pegasus am Musenberg Helikon, um 1750

Ein ganz schönes Gedränge herrscht am Fuße des Berges Helikon. Neun Musen tummeln sich am Musenberg, an dessen Spitze der geflügelte Pegasus sich gerade in die Lüfte schwingt. Durch seinen Hufschlag entspringt am Gipfel die Quelle Hippokrene, die sich nun in zartem Strahl nach unten ergießt und den Musen ihre Inspiration liefert. Wie ein Keil schraubt sich der aus Nussholz geschnitzte Berg in die Lüfte, auf halber Höhe sitzen Apollo, der Gott der Künste, und Bellerophon, der Bezähmer des Pegasus. Das aus Elfenbein gearbeitete mythologische Pferd berührt nur noch mit einem Huf den Untergrund. Der Theatralik der Darstellung tut es keinen Abbruch, dass Pegasus weniger wie ein stattlicher Hengst und mehr wie ein niedliches Pony aussieht. Der Elfenbeinschnitzer und Bildhauer Simon Troger hat die Plastik geschaffen, die trotz des monumentalen Themas nur knapp einen halben Meter hoch ist. Der Hofbildhauer der bayerischen Kurfürsten verwandte Nussbaumholz, Elfenbein, Perlmutt und Metall für sein Werk. Mit 90.000 bis 100.000 Euro es der Favorit der kommenden Auktion bei Neumeister in München. ...mehr

Resultate: Glas aus 2000 Jahren und Porzellan des frühen 20sten Jahrhunderts bei Fischer in Heilbronn

Klares Profil sorgt für gute Steigerungen


Karl Himmelstoß, Lotosblume, um 1922

Mit einer geschlossenen Privatsammlung lassen sich auf dem Kunstmarkt noch immer die besten Geschäfte abschließen. Das gilt für große Gemäldekollektionen ebenso wie für Arbeiten aus Kunsthandwerk und Kunstgewerbe: Der Blick des Kenners, der sich jahre-, oft jahrzehntelang mit seiner Sammlermaterie beschäftigt hat, kann sich nicht täuschen. Einen neuen Beleg für diese häufig zu machende Beobachtung lieferte jüngst das Auktionshaus Fischer mit der Versteigerung einer Privatsammlung, die sich ausschließlich auf Glas und Porzellan aus Jugendstil und Art Déco konzentrierte. Von den etwas über 540 Offerten wurden immerhin 380 übernommen, was einer Zuschlagsquote von gut siebzig Prozent entspricht. Überdies kamen für zahlreiche der preislich günstig angesetzten Stücke zum Teil beachtliche Steigerungen heraus. ...mehr

Grafik, Bücher und Kleinkunst bei Venator & Hanstein in Köln

Briefe an die Freundin


Große, fleischige Figurendarstellungen sind seine Markenzeichen: Im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg wird die Arbeit des deutschen Malers, Zeichners und Grafikers Johannes Grützke noch bis zum Ende dieses Monats in einer großen Retrospektive gefeiert, derweil im Auktionshandel wieder ein kleiner Stapel zum Teil beachtlicher Papierformate des versierten Meisters zur Versteigerung ansteht. Venator & Hanstein in Köln bieten in ihrer kommenden Grafikauktion unter anderem die farbige Zeichnung „Landknecht“ aus dem Jahr 1986 für 3.000 Euro an, ein immerhin 160 mal 170 Zentimeter großes Blatt, auf dem ein zusammengekauert auf dem Boden schlafender Akt sowie eine weitere Figur zu sehen sind, die über der anderen gleichsam zu schweben scheint. Ebenfalls von 1986 stammen ein korpulenter, vollbusiger „Frauenakt mit Stange“ und ein weiteres Exemplar unter dem gleichen Titel in geradezu caravaggesker Beleuchtung für 2.500 Euro und 2.400 Euro. Mit 400 Euro deutlich günstiger sind seine zum Teil auflagenstarken Drucke, darunter das Selbstbildnis „Ernst“, 1973 in zweihundert Exemplaren verbreitet. ...mehr

Martina und Michael Scheublein konnten ihre erste Auktion im neuen Jahr um eine umfangreiche Skulpturensammlung bereichern

Gotik an der Isar


Franz Gustav Hochmann, Abendliches Treiben an der Porta Maggiore in Rom, 1886

Überraschungen sind auch in dieser Frühjahrssaison beim Münchner Auktionshaus Art & Auktionen nicht zu erwarten. Etwa sechshundert Stücke stehen am 23. März zum Verkauf, davon können jedoch nur wenige die Schallgrenze der fünfstelligen Preise durchbrechen. Die Tendenz der vergangenen Jahre scheint sich fortzusetzen: Art & Auktionen bedient vor allem das gehobene Mittelmaß. Martina und Michael Scheublein haben dem mächtigen Mutterhaus Neumeister im angestammten Ressort von Kunst und Kunsthandwerk Alter und Neuer Meister nur wenig entgegen zu setzten. Einen Glückstreffer konnte das junge Unternehmen diesmal allerdings mit einer qualitätvollen Münchner Privatsammlung gotischer Skulpturen landen. Alleine die etwa 50 Stücke der Sammlung haben einen Schätzpreissumme von knapp 270.000 Euro. Das Spitzenlos der Auktion verbirgt sich jedoch bei den Gemälden des 19ten und 20ten Jahrhunderts. Die von Franz Gustav Hochmann gemalte Ansicht des „Abendlichen Treibens an der Porta Maggiore in Rom“ von 1886 ist mit 22.000 Euro für den Dresdner Romantiker hoch angesetzt, allerdings steht es vergleichbaren Kompositionen von Oswald Achenbach nicht nach, die schon mal bis zu 100.000 Euro erwirtschaften können. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus Kinsky

Kein Geld für Farbgewaber


Knapp 53 Prozent Zuschlagsquote nach Anzahl der 286 Losnummern und ein Bruttoumsatz von knapp 1,92 Millionen Euro standen als Ergebnis hinter der zweiten Versteigerung ausschließlich von Gegenwartskunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky am 6. März. Das war eine leichte Verbesserung gegenüber der ersten Ausgabe im vergangenen September. Hoch war vor allem die Abnahmequote im preislichen Mittelfeld, das mit Klassikern gut bestückt war. Das teuerste und im Format bedeutendste Werk blieb allerdings unveräußert: Herbert Brandl schaffte mit einer sechs Meter breiten, unbetitelten Leinwand von 2000, über die sich ein kosmisches Gewaber aus ineinander verlaufenden Farben zieht, nicht die vorgesehen 100.000 bis 150.000 Euro. Die höchsten Zuschläge erzielten daher Max Weilers abstrahierte Stimmungslandschaft „Morgenfrühe“ von 1972 und Andy Warhols zehnteilige Serigrafiemappe „Cowboys and Indians“ von 1986 für jeweils 90.000 Euro im Rahmen der Schätzungen. ...mehr

Alte Meister und Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Koller in Zürich

Von niederländischem Blütenmeer zu rosarotem Orient


Roelant Savery, Blumenstillleben in einer Glasvase mit Eidechse und Schmetterling in einer Nische, 1612

Auf der obersten Spitze der Papageientulpe hat sich ein Schmetterling niedergelassen und putzt sich in aller Seelenruhe die Fühler, während von unten eine Eidechse nach oben schielt. Allerlei Getier bevölkert Roelant Saverys ausdrucksstarkes Blumenstillleben von 1612, auch eine Fliege und eine Libelle tummeln sich darauf. Obwohl sie im echten Leben Jäger und Gejagte wären, scheinen sie im Gemälde des Niederländers jeder Realität und Zeitlichkeit enthoben. Auch die kunstvoll angeordneten Blumen blühen eigentlich in unterschiedlichen Jahreszeiten und fügen sich dennoch zu einem prächtigen Bouquet zusammen. Das frühe Beispiel für ein autonomes Blumenstillleben ist ein Sinnbild des Lebens an sich. Der Niederländer Savery gilt zusammen mit Ambrosius Bosschaert d.Ä. und Jacques de Gheyn als Wegbereiter dieser Gattung, und das, obwohl es nur wenige Blumenstillleben von seiner Hand gibt. Das bei Koller nun angebotene Stück ist eines der wenigen aus Privatbesitz. Vor elf Jahren wurde es bei Sotheby’s in London zum bis heute gültigen Auktionsrekord von 1,6 Millionen Pfund verkauft. In Zürich ist es mit 2,8 bis 3,8 Millionen Franken verzeichnet, somit Spitzenlos und das einzige siebenstellig taxierte Objekt der Auktion. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Leuchtende Monde


Carl Gustav Carus, Mondscheinlandschaft, um 1830

Ausgewogenes Interesse herrschte mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von gut 42 Prozent an dem Angebot, mit dem das Dresdner Auktionshaus Schmidt am 10. März seine erste Versteigerung im neuen Jahr bestritt. Besonders erfreulich: Fast alle Toplose der Gemäldeofferte konnten am vergangenen Samstag weitervermittelt werden. Seinen Favoritenplatz behauptete dabei der Dresdner Romantiker Carl Gustav Carus mit einer Mondlandschaft aus der Zeit um 1830 bei 25.000 Euro, 5.000 Euro unterhalb der Schätzung. Auf Rang zwei landete mit 23.000 Euro Johannes Beutners großformatiges Figurenbild dreier Frauen „Nach dem Bade“ aus dem Jahr 1942. Das auf 24.000 Euro taxierte Gemälde ist eines der wenigen, das von der Zerstörung des Ateliers Beutners in der Dresdner Bombennacht am 13. auf den 14. Februar 1945 nicht betroffen war. Einen dritten zweistelligen Betrag erzielte überraschenderweise Hans Jüchsers „Lesende liegend“ aus dem Jahr 1966: 12.000 Euro gab es für den intimen Halbakt des ehemaligen Dresdner Expressionisten, 3.500 Euro mehr als erwartet. ...mehr

Eine umfangreiche Privatsammlung bereichert die Glasauktion bei Fischer in Heilbronn

Schlachtfeld der Schönheiten


Pyxis, Römisches Reich, 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr.

Nach der Winterpause erwacht nun auch das Heilbronner Auktionshaus Fischer im idyllischen Trappensee-Schlösschen allmählich wieder zu neuem Leben. Die erste Versteigerung seit vier Monaten wird am 17. und 16. März gleich zweiteilig bestritten: zunächst von einer mehr als fünfhundert Positionen umfassenden Privatsammlung mit Glas und Porzellan aus Jugendstil und Art Déco und vormittags darauf vom allgemeinen Programm mit annähernd achthundert Gläsern oder Glasensembles der vergangenen zweitausend Jahre. Die ältesten Stücke reichen bis in die alte Römerzeit herab. Ein sechsseitiges Glasbehältnis, nach Fischer eine sogenannte Pyxis zur Aufbewahrung kostbaren Schmucks, aus der Zeit um Christi Geburt erweist sich mit ihrem buntfarbigen Streifendekor als bemerkenswert „modern“. Mit kleinsten Millefioriblättchen sind dagegen zwei aus der selben Zeit stammende Patella-Schalen geschmückt. Für die Preziosen werden um die 3.000 bis 4.500 Euro erwartet. ...mehr

Österreichisches Design wird dem Wiener Dorotheum aus den Händen gerissen

Aufgewertet


Hugo Gorge, Anrichte, 1919/20

Es ist nicht übertrieben, dass das Wiener Auktionshaus Dorotheum nach seiner ersten „Austrian Design“-Auktion von einem „großen Statement für österreichisches Design“ spricht. Für eine Premiere war die Veranstaltung am 29. Februar eine mehr als respektable Leistung. Mehr als drei Viertel der knapp 170 Losnummern fanden einen Abnehmer. Neben dem Lokalpatriotismusbonus dürfte zu diesem Erfolg auch die hohe Qualität der angebotenen Objekte selbst sowie die ansprechend moderaten Taxen beigetragen haben. Mit der Unterstützung durch das Label „Design Tradition“ im Rücken, einer Initiative der drei Wiener Kunsthändler Patrick Kovacs, Lichterloh und Rauminhalt, die sich einer kritischen Neubewertung des vernachlässigten österreichischen Designs im 20sten Jahrhundert angenommen hat, konnte sich das Dorotheum für diese Versteigerung überdies auf eine ziemlich breite Publicity stützen. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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