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Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Krebshocker


Zwölf Armsessel, Italien, drittes Viertel 18. Jahrhundert

Edle Provenienz weist eine Suite von fünf Losnummern der aktuellen Möbel- und Antiquitätenauktion des Wiener Dorotheums auf. Aus dem Besitz des herzoglichen Hauses Sforza-Cesarini, einer der vornehmsten italienischen Adelsfamilien, stammen vier Ensembles mit Sitzgelegenheiten und eine goldgefasste Holzskulptur, die einen Putto auf einem delphinartigen Meerestier darstellt. Diese rund einen Meter hohe Figur ist ein unterhaltsames Produkt der Barockzeit und mit 14.000 bis 18.000 Euro bewertet, während eine Folge von zwölf Armlehnsesseln, die stilistisch auf der Schwelle vom Rokoko zum Klassizismus steht und daher ungefähr in das dritte Viertel des 18ten Jahrhunderts datiert werden kann, sogar bei 45.000 bis 55.000 Euro rangiert. Damit gehört diese edle Sitzgruppe zu den teuersten Offerten des Möbelsegments, das seinerseits mit fast 120 Losnummern eine der umfangreichsten Abteilungen der zweitägigen Veranstaltung bildet. ...mehr

„Meisterwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Ulkige Monster


Rudolf von Alt, Blick auf die Freyung mit der Schottenkirche, 1896

Zwei besonders prachtvolle Aquarelle des österreichischen Vedutenmalers Rudolf von Alt bilden den Auftakt der Versteigerung „Meisterwerke“ des Wiener Auktionshauses im Kinsky in der kommenden Woche. Wahrhaft meisterhaft sind in der Tat diese bezaubernden Ansichten, die einmal einen Blick aus der Herrengasse auf die Türme der Wiener Schottenkirche gewähren und dann von der rechten Seite der Salzach aus über die Dächer der Stadt Salzburg hinwegschauen mit den Türmen und Kuppeln des Domes, der Franziskaner- und der Kollegienkirche in der Ferne. Letzteres Blatt ist das ältere: Es entstand 1887 während eines der zahlreichen Salzburg-Aufenthalte des schon recht betagten Künstlers. Auf der großen Gedächtnisausstellung zu Alts hundertstem Geburtstag 1912 war es in der Wiener Secession zu sehen. Das andere Blatt datiert ins Jahr 1896 und schlummerte jahrzehntelang von der Forschung unentdeckt in einer Privatsammlung. Es ist mit 70.000 bis 140.000 Euro bewertet, die etwas kleinere, aber noch stimmungsvollere Salzburg-Ansicht sogar mit 100.000 bis 180.000 Euro. ...mehr

Das Dorotheum in Wien fährt bei seinen Alten Meister wieder eine ausgesuchte Parade schöner Gemälde auf

Weibliche Intermezzi


Sofonisba Anguissola, Bildnis Giuliano II. Cesarini im Alter von 14 Jahren mit einem Pagen, 1586

Nicht nur Altmeister, sondern auch einige Altmeisterinnen hat das Wiener Auktionshaus Dorotheum auf seiner kommenden Versteigerung von Gemälden des späten Mittelalters, der Renaissance, des Barock und Klassizismus zu bieten. Sofonisba Anguissola, die hier bereits im vergangenen Herbst bei 240.000 Euro für ein Bildnis der Erzherzogin Johanna von Spanien reüssierte, ist nun erneut mit einem Portrait des vierzehnjährigen, zarten Giuliano Cesarini aus dem Jahr 1582 zugegen. Der ritterlich gerüstete Jugendliche, ein Enkel des berühmten Kardinals Alessandro Farnese, ist mit einem zwergwüchsigen Pagen gemeinsam vor einem grünen Vorhang abgelichtet. 150.000 bis 180.000 Euro werden für das lebensgroße Ganzfigurenportrait erwartet. Später legte der schlanke Knabe übrigens ordentlich zu, wie sein Bildnis aus der Hand Ottavio Mario Leonis belegt. Auch diese Leinwand ist seit dem 19ten Jahrhundert im Besitz der Cesarini-Nachfahren nachweisbar und wird im Dorotheum für 40.000 bis 60.000 Euro angeboten. Von Anguissolas Zeitgenossin Lavinia Fontana gibt es das Dreiviertelbildnis einer Schwangeren in großer Robe, vielleicht ein Selbstbildnis, für 80.000 bis 120.000 Euro. Rund zweihundert Jahre später, 1805, portraitierte Angelika Kauffmann die Fürstin Franziska von Kaunitz-Rietberg in ganz unprätentiöser, privater Haltung. Etwas melancholisch schaut die Dargestellte mit einer Briefrolle in den Händen den Betrachter an. 50.000 bis 70.000 Euro soll diese Leinwand kosten. ...mehr

Von Zezschwitz in München versteigert Objekte aus Jugendstil und Art Déco, Glas aus Murano und Design

Klänge des Jugendstils


Peter Behrens, Salonflügel, um 1900

Mit einem reich ornamentierten und mit prächtigen Einlegearbeiten verzierten Flügel von Peter Behrens spielt von Zezschwitz zur ersten Jugendstil- und Design-Auktion in diesem Jahr am 19. April auf. Das Instrument stammt aus der Pianofortefabrik Schiedmeyer in Stuttgart, die es nach den heute verschollenen Entwürfen des Malerarchitekten Peter Behrens um 1900 fertigte. Von dem Piano als Zentrum im Musikzimmer seines spektakulären Hauses auf der Darmstädter Mathildenhöhe entwickelte Behrens im Sinne des Gesamtkunstwerks ein Raumkonzept mit mystischer, fast schon religiös anmutender Stimmung. Die am Flügel aus verschiedenen Hölzern, Perlmutt, Lapislazuli und Messing geschaffenen Rauten, Strahlenkränze und Vierecke finden ihre Variationen in den anderen Räumen auf der Mathildenhöhe. Nicht nur auf Grund seiner kunsthistorischen Bedeutung, sondern auch wegen seiner künstlerischen Qualität und hervorragenden Provenienz setzt der Münchner Versteigerer das Instrument bei hohen 350.000 Euro an. Damit führt es die Objekte der Sonderauktion „Die Darmstädter Künstlerkolonie“ an. ...mehr

Ergebnisse: Alte und Neuere Meister bei Koller in Zürich

Millionen für die Blumen


Roelant Savery, Blumenstillleben in einer Glasvase mit Eidechse und Schmetterling in einer Nische, 1612

Eigentlich kennt man ihn vor allem als Tier- und Landschaftsmaler: Sei es, dass sie friedlich in einer Paradieslandschaft dösen, sei es, dass sie in wilde Kämpfe verbissen sind – die Gemälde des niederländischen Malers Roelant Savery haben stets einen hohen Wiedererkennungswert. Doch gelegentlich trat er auch als Stilllebenkünstler hervor: Nicht mehr als zwanzig Blumenbilder haben sich von ihm erhalten, doch wie begehrt sie sind, zeigte sich auf der vergangenen Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Koller in Zürich. Dort kam ein Blumenstillleben Saverys in einer Glasvase mit Eidechse, Libelle, Fliege und Schmetterling in einer Nische zum Aufruf. Auf hohe 2,8 bis 3,8 Millionen Franken hatte das Zürcher Auktionshaus die außerordentlich filigrane und zugleich stimmungsvolle Malerei angesetzt, doch selbst diese Schätzung wurde noch übertroffen: 4,7 Millionen Franken zahlte schließlich ein russischer Sammler für das mehrfach ausgestellte und unter anderem 1994/95 als Leihgabe in der Gemäldegalerie Kassel beheimatete Gemälde. Die 1612 datierte, nicht einmal 17 Zentimeter hohe Kupfertafel hatte bereits vor gut zehn Jahren auf sich aufmerksam gemacht, als sie im Londoner Auktionshaus Sotheby’s bei einer Schätzung von 1 bis 1,5 stolze 1,6 Millionen Pfund erzielte. Jetzt hat das Gemälde seinen eigenen Savery-Auktionsrekord übertroffen. ...mehr

Eine Privatsammlung und günstige Taxen verhalfen Art & Auktionen in München zum guten Start in die neue Saison

Gotische Skulpturen und asiatische Bieter


Kreuzigungstafel, Oberfranken, um 1490

Ein respektabler Erfolg ist dem jungen Münchner Versteigerer Art & Auktionen gelungen. Mit einer Zuschlagsquote von knapp 77 Prozent starteten Martina und Michael Scheublein am 23. März leistungsstark in die Frühjahrssaison und konnten mit neuen Programmschwerpunkten offensichtlich auch neue Kunden überzeugen. Neben einer hochkarätigen Münchner Privatsammlung gotischer und barocker Skulpturen, die alleine schon knapp 370.000 Euro erzielte, interessierten sich die Sammler besonders für die üppige Offerte an Asiatika. Hier lieferten sich die Bieter aus dem In- und Ausland teils heiße Gefechte und trieben manche Preise so sehr nach oben, dass einige der Stücke ihren Schätzwert nahezu verzehnfachten. ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Restitutionen


Ferdinand Georg Waldmüller, Großmutter mit drei Enkelkindern, 1854

Recht familiär geht es auf den beiden Gemälden zu, die das Wiener Dorotheum in seiner ersten Auktionswoche des Jahres 2012 als Hauptlose der Kunst des 19ten Jahrhunderts anbietet. Auf der einen, 1854 datierten Holztafel zeigt Ferdinand Georg Waldmüller eine Großmutter, die ihren drei Enkelkindern vielleicht aus einem Brief vorliest oder auch ein kleines Ratespiel machen muss. Genau ist nicht zu erkennen, was auf dem Zettel steht, den die alte Frau zwischen ihren Fingern hält. Fünf Jahre später gönnte derselbe Maler einer jungen Frau mit ihrem Kleinkind eine „Sonntagsruhe“ in einer Stube ihrer kargen Berghütte. Beide Gemälde haben eine Nazivergangenheit: Die „Großmutter mit drei Enkeln“ wurde ihren vormaligen Besitzern, dem jüdischen Architektenpaar Ernst und Else von Gotthilf, nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938 weggenommen und auf der Zwangsversteigerung 1939 für das geplante Führermuseum in Linz angekauft. Nach dem Krieg landete die Tafel schließlich im Oldenburger Landesmuseum, kürzlich ging sie an die Gotthilf-Erben zurück. Auch die „Sonntagsruhe“ wurde 1944 für das Führermuseum erworben, sogar auf einer Auktion im Dorotheum selbst. 250.000 bis 350.000 Euro und 300.000 bis 400.000 Euro sollen die Bilder kosten. ...mehr

Vor allem die Kunst seit 1950 schlug sich bei Venator & Hanstein in Köln hervorragend

Minimalistisch muss sein


Auf reges Interesse konnte das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein bei seiner vergangenen Versteigerung am 24. März bauen. Der überwiegend aus Druckgrafik und Handzeichnungen, aber auch einigen bemerkenswerten Gemälden und skulpturalen Arbeiten rekrutierte Bestand wurde zu knapp 66 Prozent übernommen. Die ganz großen Preise waren erwartungsgemäß zwar nicht dabei, aber gelegentlich wurde die Fünfstelligkeit erreicht. Von 3.000 Euro auf 10.500 Euro schwang sich beispielsweise ein rotes Leuchtfarbenbild Kuno Gonschiors aus dem Jahr 1970 mit kleinen Farbtupfern in „Vibr. Rot-Grün-Blau-Vio“. Die vorgesehenen 10.000 Euro schaffte Günther Ueckers Mappenwerk „Graphein“ mit zwölf Prägedrucken, 2002 unter anderem von der renommierten Mainzer Galeristin Dorothea van der Koelen in 120 Exemplaren herausgegeben. ...mehr

Großartig bei Neumeisters Auktion „Alter Kunst“: Adolph von Menzel

Meisterhafter Zeichner


Adolph von Menzel, Studie zum Opernball, 1853

Diese Kollektion hätte jedes Auktionshaus gerne gehabt. Aus einer Berliner Privatsammlung, die in über 40 Jahren zusammengetragen wurde, waren Arbeiten Adolph von Menzels in den Süden Deutschlands gewandert und traten bei Neumeister wieder ans Licht der Kunstmarktöffentlichkeit. Am Mittwoch fand nun in München das Defilee der 19 Zeichnungen und zwei Gemälde des großen Berliner Chronisten statt und gestaltete sich, wie erhofft, zu einem grandiosen Triumph: kein einziges Blatt blieb liegen, die zahlreichen Interessenten trieben die teils moderaten Schätzungen gewaltig in die Höhe, und Neumeister konnte allein mit der Menzel-Suite einen Nettoumsatz von 1.128.100 Euro verbuchen. Zum Liebling der Kunden avancierte gleich das erste Los. Von einem erhöhten Standpunkt aus hatte Menzel eine Dame mit roten Bändern im Haar und Opernglas vor den Augen in der Loge betrachtet. Anstatt für 25.000 bis 30.000 Euro wanderte diese meisterhafte Farbkreidenzeichnung von 1853 erst bei 330.000 Euro in eine internationale Sammlung. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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