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Am 29.05.2017 Auktion 65: Alte Meister - Moderne

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Bücher und Grafik bei Christian Hesse in Hamburg

Durch Wasserschaden verteuert


Schön gestaltete Bücher sind die Leidenschaft des Hamburger Auktionators Christian Hesse, was man seinem Auktionsprogramm am 19. Mai unzweifelhaft anmerkt. Als teuerstes Werk der Auktion aber tritt eine malerische Arbeit an: Erich Heckels Gouache mit Aquarell über Bleistift „Frauen am Meer“ von 1919 steht bei 35.000 Euro. Das mit knapp sechzig Zentimetern schon gemäldegroße Blatt ist für den Künstler charakteristisch durch die großzügige Verteilung fast monochromer Farbflächen, hier des blauen Meeres, das in einen ebensolchen Himmel übergeht, und die unterschiedlich schattierten grünen Bäume am Ufer. Wie in den Landschaften des großen Romantikers Caspar David Friedrich schauen wir gemeinsam mit ein paar Menschen auf dieses gewaltige Weltenpanorama. Einstiger Besitzer der Farbzeichnung war Friedrich Schreiber-Weigand, erster Direktor der 1920 gegründeten Städtischen Kunstsammlungen Chemnitz, in dessen Sammlung sie auch die Zeit des Nationalsozialismus überlebte. Nun ist sie aus einer norddeutschen Privatsammlung eingeliefert. ...mehr

Sehr gute Ergebnisse für die moderne und zeitgenössische Kunst bei Sturies in Düsseldorf

Abendspaziergang bei Regen


Max Liebermann, Abendliche Straßenszene bei Regen, um 1919

Aus der Perspektive eines Spaziergängers eröffnet Max Liebermann dem Betrachter den Blick in eine Uferpromenade mit hohen dichten Bäumen und leuchtenden Laternen. Die sicher eingesetzten Medien Kohle und lavierte Tusche auf Japanbütten verstärken den Eindruck eines grauen regnerischen Abends in einer unidentifizierbaren Stadt. Doch dürfte Liebermann um 1919 damit eine Impression aus dem Leben der Metropole Berlin eingefangenen haben. Auch die Käufer im Düsseldorfer Auktionshaus Andreas Sturies erkannten die Qualität des Blattes und machten den impressionistischen Abendspaziergang zu ihrem Favoriten. Als teuerstes Los der Versteigerung konnte er seine recht günstige Schätzung auf 20.000 Euro verdoppeln. ...mehr

Bei Sotheby’s in New York war die Pop Art gefragt

Schlafende Schönheit


Was die Abstrakten für Christie’s, waren die Künstler der Pop Art und der Figuralmalerei für die Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s: Marktfrische Stücke sorgten hier für heiße Gefechte mit einigen neuen Höchstpreisen für Malerstars des 20sten Jahrhunderts. An der Spitze standen mit jeweils 40 Millionen Dollar gleich zwei Arbeiten: zum einen Roy Lichtensteins Comic-Pop-Ikone „Sleeping Girl“ von 1964 mit gepunktetem Gesicht und dichtem strohblonden Haar, das fast zwei Drittel der Bildfläche bedeckt. Seit 1964, als das Ölgemälde entstand, befand es sich in der Sammlung Phil und Bea Gersh. Nur zweimal seither, 1967 in Minneapolis und 1989/90 in Los Angeles, wurde es öffentlich ausgestellt. Der unbekannte Ersteigerer zahlte den bislang höchsten Preis für Lichtenstein auf einer Auktion. Zum anderen stand Francis Bacons „Figure Writing Reflected in Mirror“ ganz oben auf dem Programm. 1976 geschaffen, ging das verformte Bildnis eines Männeraktes am Schreibtisch bereits ein Jahr später in eine europäische Privatsammlung über, die es jetzt wieder zur Verfügung stellte. Der Schätzpreis hatte wie für Lichtenstein bei 30 bis 40 Millionen Dollar gelegen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Insekten im Auge


Eine Handvoll starker Stücke hat das Wiener Auktionshaus Dorotheum an den Anfang seiner Versteigerung zeitgenössischer Kunst gestellt, die am 24. Mai einen der Höhepunkt in der österreichischen Frühjahrssaison bildet. Dem traditionellen Italien-Schwerpunkt des Hauses folgend, steht Lucio Fontana diesmal ganz oben. Nach einem schwarz emaillierten und einmal geschlitzten Terrakottateller von circa 1959 für 45.000 bis 55.000 Euro zum Warmlaufen geht es rasch auf das Toplos zu, ein gut sechzig Zentimeter hohes „Concetto spaziale, Attese“ aus des Künstlers Todesjahr 1968 in ebenso seltenem wie hoffnungsfrohem Blassrosa, zweifach vertikal aufgeschnitten und mit 400.000 bis 600.000 Euro sicher angemessen bewertet. Gleich darauf folgt ein drei Jahre älteres „Concetto spaziale, Teatrino“ in tiefem Blau mit auffälliger schwarzer Randgestaltung, über das sich in leicht schlangenförmiger Linie eine Kette weißer Punkte wie eine Sternschnuppe zieht. Für diese fast romantische Holztafel werden 200.000 bis 300.000 Euro verlangt. ...mehr

Nie gab’s mehr: Gegenwartkunst bei Christie’s in New York

Giganten unter sich


Eine Auktion der Superlative war das, was Christie’s am 8. Mai in New York abhielt: 388,5 Millionen Dollar setzte das Haus an diesem Abend um. So viel wurde noch nie auf einer Versteigerung zeitgenössischer Kunst generiert. Mit 99 Prozent wird die Zuschlagsquote im Verhältnis zur Schätzung angegeben, die bei etwa 235 bis 330 Millionen Dollar gelegen hatte und somit sogar unter Einschluss der Aufgelder übertroffen wurde. Nur drei der 59 angebotenen Losnummern blieben unveräußert. Die illustresten Namen wie Rothko, Klein, Pollock, Newman oder Richter finden sich unter den vierzehn neuen Auktionsrekorden; zugleich belegen diese fünf Stars der Kunst seit 1945 die ersten Plätze der Zuschlagsliste. Und der allererste, Mark Rothko, gilt jetzt als der weltweit teuerste, seit dem Zweiten Weltkrieg tätige Künstler überhaupt: 77,5 Millionen Dollar, mit Aufgeld sogar knapp 86,9 Millionen Dollar, zahlte ein nicht genannter Sammler für das 1961 datierte, mehr als zwei Meter hohes Farbfeld „Orange, Red, Yellow“. Damit hat Rothko sich selbst übertroffen: Seit Mai 2007 hielt sein „White Center“ von 1950 mit 65 Millionen Dollar bei Sotheby’s den Rekord auf Versteigerungen zeitgenössischer Kunst. ...mehr

Marktfrische und Seltenheit belohnten die Käufer bei der Auktion mit Kunst des 19ten Jahrhunderts von Sotheby’s in New York

Orientalische Schönheit


William Adolphe Bouguereau, L’orientale à la grenade, 1875

Seitlich ins Bild gesetzt, schaut das Mädchen den Betrachter über seine Schulter melancholisch an. Mit den Händen schält es gerade einen Granatapfel, die roten fruchtigen Samen leuchten als Pendants zu den roten Steinen seines aufwendigen Ohrgehänges. William Adolphe Bouguereau war zwar nie selbst im Orient, doch seine Leidenschaft für Ägypten spricht aus der Detailtreue des Bildes. Diese Begeisterung für die arabische Welt teilte auch der spätere Besitzer Samuel Mayo Nickerson, der es wenige Jahre nach der Entstehung 1875 in seine umfangreiche Sammlung von Kostbarkeiten wie Schmuck, Skulpturen und Elfenbein einreihte. Knapp 100 Jahre nachdem das Bild das letzte Mal öffentlich im Art Institute of Chicago zugänglich war und dann in einer Privatsammlung verschwand, hat es Sotheby’s in New York nun für 500.000 bis 700.000 Dollar offeriert. Die Seltenheit der orientalischen Motive in Bouguereaus Œuvre und die Marktfrische trieben den Preis auf 2 Millionen Dollar in die Höhe. ...mehr

„Meisterwerke“ meisterhaft versteigert im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Einsamer Berghof hoch oben


Gustav Klimt, Tänzerin, um 1907/08

Auf der modernen Kunst lagen die Prioritäten der großen „Meisterwerke“-Versteigerung, mit denen das Wiener Auktionshaus im Kinsky eine recht junge, aber ziemlich erfolgreiche Veranstaltungsreihe einem weiteren Höhepunkt entgegenführte. Nicht nur die losbezogene Zuschlagsquote lag hier etwas höher als der Gesamtdurchschnitt von rund 58 Prozent, sondern fast alle Toplose konnten auch weitervermittelt sowie eine Reihe ebenso beachtlicher wie unerwarteter Preissteigerungen generiert werden. Denn das Kinsky setzt die Schätzpreise traditionell relativ hoch an, entsprechend selten werden die oberen Grenzen überschritten. Das war aber schon bei Gustav Klimts schwarzer Kreidezeichnung einer „Tänzerin“ der Fall, die 1907/08 als Studie zum sogenannten Stocklet-Fries entstand: von 30.000 bis 60.000 Euro verdoppelte sich der Wert dieses aus Wiener Privatbesitz eingelieferten Blatts auf 110.000 Euro. Zuvor hatte Klimts fein ausgearbeitetes, noch traditionelles Kreidebildnis seiner Schwester Hermine bereits die untere Grenze der anspruchsvollen 70.000 bis 140.000 Euro geschafft. ...mehr

Umfangreiche Privatsammlungen aus Italien und der Schweiz bereichern das Angebot an Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln

Faun hilft mit


Automatenuhr mit Löwenbändiger, Süddeutschland, 1. Viertel 17. Jahrhundert

Nur das Beste, Erlesenste und vor allem Ausgefallenste durfte es sein für eine römische Privatsammlung, die das Angebot an Möbeln und Einrichtungsgegenständen beim Kölner Versteigerer Lempertz ungemein bereichert. Gut zwei Dutzend Positionen besetzt die geheimnisvolle, nicht näher bezeichnete Einlieferung, und es ist kaum eine darunter, die es nicht verdient hätte, Aufmerksamkeit zu erregen. Das geht los mit einer süddeutschen Automatenuhr des beginnenden 17ten Jahrhunderts, in Bronze und Kupfer getrieben und vergoldet, bestehend aus einem Löwen mit knabenhaftem Bändiger. Leider funktioniert das Werk nicht mehr, sonst wäre der Schätzpreis wahrscheinlich noch erheblich höher als die 100.000 bis 120.000 Euro. Eine prächtige römische Holzkonsole, ebenfalls vollkommen in Gold gefasst, ist mit 130.000 bis 200.000 Euro bewertet. Sie entstand um 1700 und gehört eigentlich mehr zur Rubrik Skulptur als zum Möbel. Denn als Tischstützen fungiert ein Menschenpaar als Halbakte, ein Faun hilft mit, und zwischen ihnen und allerlei Geröll sitzt ein kleiner Bacchusknabe. ...mehr

Kunst auf Papier bei Winterberg in Heidelberg

Herdenreich


Dreimal jeweils 28.500 Euro sind die höchsten Schätzpreise, die das Heidelberger Auktionshaus Winterberg für seine kommende Versteigerung vergeben hat, und wie gewohnt handelt es sich dabei wieder ausschließlich um Papierarbeiten. Eine der drei stammt von George Grosz, trägt den Titel „Verlobung“ und entstand um 1922. Sie zeigt ein ziemlich betagtes, aber freudiges Paar bei entsprechender Zeremonie, und der zittrige Duktus der Federzeichnung scheint das Alter der klapprigen Herrschaften noch zusätzlich zu unterstreichen. Die anderen beiden Blätter dieser Preisklasse stammen aus Pablo Picassos Übergangsphase zum Spätwerk während der 1950er Jahre: die Zinkografie „Tête de Femme au Chignon“ von 1953 in einem von fünf Künstlerexemplaren und die Umdrucklithografie „Seigneur et Fille“ von 1959, ebenfalls eines der wenigen Stücke, die dem Autor verblieben. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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