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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Mit der Sammlung Pincus hat Christie’s für seine Auktion mit Gegenwartskunst in New York einige erlesene Leckerbissen an Land gezogen

Abstrakte, lang gehütet


Die amerikanischen Abstrakten der ersten Stunde – das war die große Leidenschaft des Bekleidungsunternehmers David Pincus. Über Jahrzehnte hinweg widmete sich der im vergangenen Dezember verstorbene, amerikanische Mäzen und Philanthrop dieser Passion und trug auf diese Weise eine der bedeutendsten Privatsammlungen ihrer Art zusammen. Mark Rothkos über zwei Meter hohes Farbfeld „Orange, Red, Yellow“ von 1961 erwarb Pincus bereits 1967 bei der Londoner Galerie Marlborough Fine Art und hütete es seither als einen seiner stolzesten Schätze. Auch Jackson Pollocks fantastisches „Number 28, 1951“ mit einer dicken Schicht wild übereinander herzuckender Farbspritzer, das zuvor bereits durch die Hände Heinz Berggruens gegangen war, sicherte er sich, und bei Barnett Newmans strengem statischen „Onement V“ von 1952, das auf anderthalb Metern Höhe nur einen grünlichblauen Längsbalken über nachtblauem Grund zeigt, konnte der Großunternehmer 1988 nicht widerstehen. ...mehr

Pop Art führt die zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York an

Der King lebt!


Ein Revolver zielt direkt auf den Betrachter, ein entschlossener Blick macht klar, dass der Mann auf der Leinwand zu allem bereit ist. Der Westernheld in schussbereiter Haltung ist die amerikanische Ikone Elvis Presley, der für die Hauptrolle in dem Film „Flaming Star“ in die Figur des Cowboys geschlüpft war. Und trotzdem ist es vor allem Elvis Presley, den wir sehen. So wie der King of Rock ’n’ Roll schießt, so tanzt er auch immer aus der Hüfte. Andy Warhol, eine weitere amerikanische Ikone, sah 1963 in dem Standfoto des jungen Musikers, der die Massen zur Raserei bringen konnte, ein perfektes Motiv für seine Bilder von glamourösen Stars der amerikanischen Popkultur. Von „Double Elvis“ existieren noch 22 Varianten, das von Sotheby’s angebotene Stück befand sich seit den 1970er Jahren in Privatbesitz. Bei der diesjährigen Frühjahrsauktion „Contemporary Art“ in New York soll es als Spitzenlos für 30 bis 50 Millionen Dollar unter den Hammer kommen. ...mehr

Ergebnisse: Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Stimmung in den Telefonen


117 Millionen Dollar – in etwa so viel, wie Sotheby’s mit einem einzigen Gemälde, Edvard Munchs „Schrei“, erzielte – waren das Ergebnis, das die Impressionisten und Modernen einen Tag zuvor am 1. Mai auf der New Yorker Abendauktion von Christie’s einspielten. Doch schlecht lief es auch hier nicht: Vielmehr dokumentierten einige zum Teil erhebliche Preissteigerungen, der Rückgang von nur drei Offerten und der gute Abschluss im Bereich der Gesamttaxe von rund 90 bis 130 Millionen Dollar, dass das schmale Angebot von etwas über dreißig Losnummern den Heißhunger der weltweit potentesten Kunstsammler wohl nicht nachhaltig stillen konnte. Dass die Stimmung dennoch etwas lau war, lag an den Vielen, die gar nicht erst persönlich gekommen waren: Mehr als zwei Drittel der Zuschläge gingen an die Telefone. Den ersten Platz teilten sich bei jeweils 17 Millionen Dollar zwei französische Künstler: zum einen Paul Cézannes präzis getroffenes Aquarell „Joueur de cartes“ aus den 1890er Jahren, das bereits im Vorfeld bei 15 bis 20 Millionen Dollar rangierte, zum anderen Henri Matisses farbenprächtiges Blumenstillleben „Les Pivoines“ von 1907 für geschätzte 8 bis 12 Millionen Dollar. Letzteres ging in eine europäische Privatsammlung. ...mehr

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Fünf bunte Gefäße


Johann Heinrich Tischbein d.Ä., Portrait des Ernst Christoph Dreßler, 1780

Als sein Bild vollendet wurde, war er selbst schon tot, der 1734 im thüringischen Greußen geborene Sänger und Musikschriftsteller Ernst Christoph Dreßler: 1780 ist sein Portrait datiert, das ihn als selbstbewussten Herrn mit freundlichem, offenem Blick zum Betrachter präsentiert. Ein Jahr zuvor war er gestorben. Doch nicht nur der Name Dreßlers verbindet sich mit diesem Ölgemälde, sondern auch die Familie seines Schöpfers Johann Heinrich Tischbein d.Ä. Denn wiederum ein Jahr vorher, 1778, hatte dessen Tochter Wilhelmine Caroline Amalie Tischbein einen Herrn namens David August von Apell geheiratet, der ebenfalls Komponist, Schriftsteller, Theaterdirektor und geheimer Kammerrat in Kassel war. Dies jedenfalls geht aus dem Deckblatt der Papiere hervor, die Dreßler in seiner Hand hält und dem Betrachter demonstrativ zur Einsicht zeigt. Ein „Frühlings-Lied“ hatte Dreßler demnach im Namen guter Freunde zum „Apell- und Tischbeinischen Hochzeitsfeste“ gesungen. Eine stattliche Anzahl von Informationen also verbirgt sich in diesem Bild, das am 11. Mai bei Van Ham in Köln auf einen Freund guter Malerei und bedeutender Musikgeschichte des 18ten Jahrhunderts wartet. Neben seiner Taxe von 12.000 bis 15.000 Euro ist das feine Portrait durch den Platz auf dem Katalogtitel geadelt. ...mehr

Fulminant bei Sotheby’s in New York: Munchs „Schrei“ ist das teuerste Kunstwerk

Epochenwerk


Edvard Munch, Der Schrei, 1895

Er hat es geschafft, Auktionsgeschichte geschrieben und die Messlatte ein wenig nach oben verschoben: Edvard Munchs „Schrei“ ist das teuerste Kunstwerk, das jemals bei einer Versteigerung verkauft wurde. Ein nicht genannter Kunde bewilligte gestern Abend bei Sotheby’s in New York für diese Ikone der Moderne knapp 120 Millionen Dollar, soviel wie noch nie. Zwölf Minuten hat der Kampf um eines der weltweit bekanntesten Bilder gedauert und wäre fast schon bei 99 Millionen Dollar zu Ende gewesen. Doch Chefauktionator Tobias Meyer, der bei 40 Millionen Dollar das Bietgefecht eröffnet hatte und zu Beginn acht Interessenten in den Ring locken konnte, gab nicht auf. „Ich habe alle Zeit der Welt“, sagte er und stachelte die letzen beiden unerschrockenen Sammler nochmals an, bis der Hammer bei 107 Millionen Dollar fiel. Danach brach der Beifall los, und Meyer kommentierte: „Ein historischer Abend. Der Schrei ist jeden Penny wert, den der Sammler dafür gezahlt hat.“ ...mehr

Kunst und Kunsthandwerk im Auktionshaus Schloß Ahlden

Kaviarhäuptling


Adolf Gaap, Deckelhumpen, Augsburg um 1689

Von niemand Geringerem als Zarin Katharina II., der Großen, ist die Rede in der Widmung, die ein prächtig geschmückter Deckelhumpen trägt: „Ihre kaiserliche Hoheit … Alleinherrscherin von ganz Russland“ habe dieses edle Gefäß dem „Bauern Nikita Forderov, Sohn von Ilia in Petersburg“, 1793 zum Geschenk gemacht. Warum dies geschah, ist unbekannt, aber es muss schon eine große Tat gewesen sein, die eine solche Gunstbezeugung nach sich zog. Denn auch wenn der barocke Humpen, den der Augsburger Meister Adolf Gaap gegen 1689 mit dem damals üblichen überbordenden Akanthusdekor sowie drei reliefplastischen Portraitmedaillons antiker Persönlichkeiten geschaffen hatte, ein gutes Jahrhundert später nicht mehr unbedingt dem Geschmack der Zeit entsprochen haben dürfte, war der reine Materialwert des teilvergoldeten Silberstücks doch immer noch beachtlich. In der Versteigerung von Kunst und Kunsthandwerk bei Schloß Ahlden am 5. und 6. Mai nun ist er eines der Prunkstücke: 24.000 Euro hat das niedersächsische Auktionshaus für die feine Arbeit veranschlagt. ...mehr

Sotheby’s versteigert europäische Malerei des 19ten Jahrhunderts in New York

Duft von Rhododendron


James Jacques Joseph Tissot, The Morning Ride

Eine adrett gekleidete Dame der gehobenen britischen Mittelklasse genießt ihre erholsame Fahrt durch ein blühendes, duftiges Rhododendronmeer. Sie sitzt in einem sogenannten „Bath Chair“, der von einem Esel gezogen wird und nach dem englischen Kurort Bath benannt ist, in dem er erfunden wurde. Ein junger Mann hat sich auf den Esel gestützt und schaut die melancholisch Blickende an, eine junge Reiterin folgt ihr. Eine Interpretation des Gemäldes von James Jacques Joseph Tissot sieht in der Frau eine Kranke, sei es vor Liebeskummer oder körperlichem Schmerz, die zur Erholung und Genesung einen „Morgendlichen Ausflug“ in einem Garten unternimmt. So ist das Bild, das mit einer Taxe von 2 bis 3 Millionen Dollar Spitzenlos der Auktion bei Sotheby’s ist, Zeitzeuge der britischen Errungenschaft der öffentlichen Parkanlagen, die es der Bevölkerung erlaubte, aus der industriellen Großstadt in die Natur zu flüchten. ...mehr

Druckgrafik, Zeichnungen, Aquarelle und Miniaturen bis 1900 im Wiener Dorotheum

Wien, Wien, nur Du allein…


Jakob Alt, Der Stephansdom in Wien mit figürlicher Staffage, 1852

Auch dieses Jahr konzentriert sich das Wiener Traditionshaus Dorotheum bei der Versteigerung der Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarelle und Miniaturen auf österreichischen Lokalpatriotismus. Viel Wienerisches ist zugegen, sowohl an Künstlern als auch an Motiven. Eines der teuerstes Blätter der Auktion ist ein Wahrzeichen der österreichischen Hauptstadt: Jakob Alt zeigt den Stephansdom in seiner ganzen Majestät und Pracht. Das in hellen Pastelltönen gehaltene Aquarell von 1852 verleiht dem massiven gotischen Bau filigrane Leichtigkeit, ebenso wie das geschäftige Treiben der Wiener Bevölkerung zu Füßen des Bauwerks. Wer sich für das immerhin 91 auf 81 Zentimeter große Blatt des deutsch-österreichischen Malers interessiert, kann bei 10.000 bis 20.000 Euro mitsteigern. Eine Innenansicht des gotischen Bauwerks gibt dann sein Sohn Rudolf von Alt wieder. Sein Aquarell mit knienden Gläubigen vor einem der Seitenaltäre entstand 1863 und soll Interessierte 15.000 bis 20.000 Euro kosten. ...mehr

Ergebnisse: Gemälde Neuerer Meister im Wiener Auktionshaus Dorotheum

Schwere Sitzung leicht gehoben


Friedrich von Amerling, Mädchen im Profil mit schwarzer Mantille

Schmuck sieht sie aus, die rotwangige, melancholisch sinnende Dame. Doch ihre großteils schwarze Garderobe lässt auf einen wenig glücklichen Moment in ihrem jungen Leben schließen. Trotzdem war das Portrait Friedrich von Amerlings bei der Auktion mit Gemälden des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum besonders begehrt. Die außerordentliche Plastizität der Dargestellten und der hohe Stimmungsgehalt waren markttauglich gepaart mit einer fast unberührten Provenienz, denn das Gemälde befand sich seit 1890 in Familienbesitz und wurde seither nie wieder öffentlich gezeigt. Von 80.000 bis 120.000 Euro hüpfte die Leinwand schließlich sogar auf 130.000 Euro, die ein amerikanischer Sammler bewilligte. Auch Rang Zwei der Zuschlagsliste ging an einen Österreicher. Unmittelbar zuvor hatte sich Friedrich Gauermanns wilde Wald- und Felsenszene „Adler und verendender Hirsch am Seeufer“ aus dem Jahr 1836 zur oberen Schätzung von 120.000 Euro abgesetzt. Das Gemälde gehört ohne Frage zu den herausragenden Leistungen des berühmten Tier- und Landschaftsmalers. ...mehr

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News vom 27.04.2017

Art Cologne Award für Paul Spengemann

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

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Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

Ida Ekblads künstlerische Freiheit siegt in Hamburg

Neue Messe „Paper Positions“ beginnt in Berlin

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