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AktuellAktuell:Auktionen

Sotheby’s offeriert in London eine breite Palette europäischer Gemälde

Maler der Stille


Vilhelm Hammershøi, Ida beim Brieflesen, 1899

Mit gesenktem Kopf und geraden Schultern liest die Frau den Brief in ihrer Hand. Ihre Profilansicht offenbart keine emotionale Regung. Streng sind ihre Haare hochgesteckt, ihr dunkles Oberteil hebt sich von dem hellen Hintergrund deutlich ab. Ihre ruhige aufrechte Haltung spiegelt die Einfachheit des Zimmers mit weißen Türen und weißem Porzellan auf der weißen Tischdecke wider. Die Komposition und die Haltung der Frau lassen wissen, warum Vilhelm Hammershøi auch als dänischer Vermeer bezeichnet wird. Das stille Interieur von 1899 in den fahlen Farben und mit seiner Frau Ida gehört zu den ersten Werken, die Hammershøi in seiner Wohnung in Kopenhagen in der Strandgade 30 gemalt hat. Aus einer Privatsammlung, in der es seit 1990 beheimatet war, kommt es nun für 500.000 bis 700.000 Pfund bei Sotheby’s in London wieder auf den Kunstmarkt. ...mehr

Wieder hervorragende Werte für Neuere Meister und moderne Kunst bei Hassfurther in Wien

Wieder Walde


Mit Alfons Walde ist Wolfdietrich Hassfurther in seiner 54. Auktion am 24. Mai einmal mehr am besten gefahren: Eine runde Million Euro einschließlich der Aufgelder hat der Ein-Mann-Unternehmer im Wiener Zentrum allein mit den sechs Arbeiten des Tiroler Berg- und Schneemalers umgesetzt. Höhepunkt war gleich das erste Los mit dem Titel „Bauernsonntag“ aus dem Jahr 1929, ein Motiv, das Walde häufig gemalt hat und von dem entsprechend immer wieder Versionen auf dem Markt auftauchen. Das jetzt für 331.000 Euro verkaufte Exemplar auf siebzig mal fünfzig Zentimetern, das durch seine besonders kontrastreiche Darstellung der beiden schwarz-weiß gekleideten Männer vor der winterlichen Kulisse besticht, steht preislich nun an der Spitze dieser Werkserie. Vor vier Jahren hatte das Bild ebenfalls bei Hassfurther noch vergleichsweise günstige 185.000 Euro gekostet. Der Schätzpreis von 100.000 bis 180.000 Euro war wohl nur als Anreiz zu verstehen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Bogenschützen und expressive Farbigkeit


Im Vordergrund spielt sich eine dramatische Szene ab: zwei nackte Schützen mit gespannten Bogen stehen sich schräg gegenüber, die Pfeile nach oben gerichtet. Rechts neben ihnen versucht ein weiterer Mann zwei große Jagdhunde zurückzuhalten, die bellend in Richtung der Bogenschützen stürmen. Der kubistisch inspirierte Hintergrund bildet durch seine ruhigeren Formen und stimmungsvollen Farbklänge einen Gegenpol zu dem Geschehen davor. Er nimmt die Rundungen der Bogen und die tänzerischen Bewegungen der Figuren auf und vereint sie zu einer stimmungsvollen Komposition. Wladimir Bechtejeff verbindet in dem Gemälde „Bogenschützen“ um 1910 Einflüsse des Jugendstil mit der Kunst des alten Ägypten und greift auf Ideale des Art Déco voraus. Dass er sich in dieser Zeit, seinen Münchner Jahren, intensiv mit den Ägyptern auseinandergesetzt hat, zeigt auch eine Figurenzeichnung mit typisch gelängten Proportionen und einem angedeuteten Nemes-Kopftuch auf der Rückseite des Gemäldes. Mit einem Preis von 250.000 bis 350.000 Euro tritt Bechtejeffs Naturstimmung als Favorit beim Münchner Versteigerer Ketterer an. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Herrschaft der Blumen


Bunte Blumen gehören zu den größten Kostbarkeiten der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Hauswedell & Nolte. Da wären zum Beispiel Erich Heckels „Pfingstrosen und Lupinen“, die einen in Rot, die anderen etwas im Hintergrund weiß blühend, auf einer schlichten Anrichte vor blauem Vorhang platziert. 90.000 Euro werden für dieses 1916 entstandene Ölbild erwartet. In Gelb, Blau, Violett und Rot strahlen die Tulpen auf einem „Großen Stillleben“ Alexej von Jawlenskys. „Groß“ ist allerdings relativ: Der Karton aus dem Jahr 1936 misst nämlich nur rund 25 mal 17 Zentimeter. Dennoch stehen 50.000 Euro auf dem Etikett. Fritz Stuckenbergs „Blaues Stillleben“ von circa 1910 besitzt mit seinen 46 mal 37 Zentimeter dagegen fast monumentale Ausmaße, ist aber mit 12.000 Euro nicht ansatzweise so teuer. Ein weiteres „Stillleben mit Tulpen“, diesmal ganz in Gelb, von dem Kölner Neusachlichen Heinrich Hoerle gibt sich mit geschätzten 18.000 Euro ebenfalls recht bescheiden. ...mehr

Bassenge versteigert Fotografie von den Anfängen bis heute

Sprechende Gesichter


Margaret Bourke-White war eigentlich beauftragt worden, Arbeiter auf einer Kaffeeplantage in Brasilien für eine Lehrbroschüre zu fotografieren. Kinder sollten an Hand dieser lernen, wie Kaffee angebaut, geerntet und produziert wird. Allerdings spricht aus dem Vintage von 1936 der jungen Frau mit Sonnenhut viel mehr. Ihre Gesichtszüge sind ernst, ihr Blick ist in die Ferne gerichtet und ihr sind die schwere Arbeit und die stetige Sorge um die Ernte anzusehen. Ein Jahr später sollte die erste Kriegsberichterstatterin der US-Armee mit ihrer Dokumentation der Südstaatenfarmer bekannt werden. Mit einer Erwartung von 5.000 Euro rangiert Bourke-White unter den Top-Ten der Fotografieauktion bei Bassenge. Als Meister der perfekten Pose und der schlichten Eleganz bleibt es Horst P. Horst überlassen, das teuerste Werk der Auktion zu stellen. Der Blick unter den weiten fliegenden Rock einer tanzenden Frau mit dem Titel „Round the Clock IV, NY“ von 1987 verlangt 6.000 Euro. Auch Brett Weston, der seinem Vater Edward in der Fotografie nacheiferte, feiert den weiblichen Körper. Bei seinem geschickt positionierten weiblichen Akt sind weder Schoß, Gesicht noch Busen des Modells zu erkennen, was dem Vintage von 1975 zu einer Spannung und Eleganz verhilft. Hier stehen 3.500 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s und Christie’s in New York

Eine schwere Last


Girolamo Romanino, Christus trägt das Kreuz, um 1542/43

Die massiven Balken des Kreuzes lasten schwer auf seinen Schultern, die Dornenkrone rankt sich gefährlich stachelig um seine Stirn. Mit gesenkten Lidern und verklärtem Blick schaut er aus dem Bild heraus. Der Strick um den Hals, die entblößte Schulter und die krummen Finger deuten auf seine Verwundbarkeit hin. Unmittelbar konfrontiert Girolamo Romanino den Betrachter mit dem Leiden des Gottessohnes. Doch neben der emotional ergreifenden Wirkung des Bildes fällt auch die malerische Perfektion und Genauigkeit auf, die Romanino dem schillernden rosa Gewand zuteil werden lässt. Nicht zuletzt die ausgewogene Komposition hat Christie’s zu einer Taxe von 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar für das Bild von 1542/43 veranlasst. Damit ist das Romanino-Bild das Spitzenlos der Auktion am 6. Juni in New York. Auch Sotheby’s versteigert an diesem Tag Gemälde Alter Meister, doch konnte das Konkurrenzunternehmen dieses Mal nur weniger hochpreisige Bilder an Land ziehen. Das Toplos stellt hier Apollonio Domenichini für eine Schätzung von 400.000 bis 600.000 Dollar. In der Nachfolge Canalettos malt Domenichini, der auch als Meister der Veduten der Langmatt-Stiftung in Zürich bekannt ist, fein ausgeführt den Markusplatz und den Campo Santi Giovanni e Paolo mit zahlreichen Figuren. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Herrschaftliches Silber


Philipp Jakob Drentwett VI., Deckelterrine, Augsburg 1722/26

Bunt wie immer ist die Mischung aus alter Kunst und Antiquitäten, die das Stuttgarter Auktionshaus Nagel für seine kommende Versteigerung am 6. Juni arrangiert hat. Wenngleich auf Malerei und Skulptur ein gewisses Schwergewicht liegt, kommen die Kunsthandwerker keineswegs zu kurz. Gewohnheitsmäßig machen sie den Auftakt in dem Haus an der Neckarstraße, und gelegentlich hegt man hier hohe Erwartungen, etwa wenn es um eine herrschaftliche barocke Deckelterrine des Augsburger Meisters Philipp Jakob Drentwett VI. aus den 1720er Jahre geht, für die Nagel nicht weniger als 50.000 Euro veranschlagt hat. Oder im Fall eines historistischen Tafelaufsatzes im Stil des Neobarock, den das Auktionshaus um 1899/1908 nach St. Petersburg in die Firma von Carl Fabergé lokalisiert. 20.000 Euro stehen auf dem Etikett. Für einen fetischartigen Jugendstilaufsatz Friedrich Pöhlmanns von 1908, unter anderem mit Steinbockhörnern und einem bekrönten Frauenakt, werden 15.000 Euro erwartet, ebenso viel wie für einen prächtigen Pinzgauer Stubenschrank, der trotz der späten Datierung 1785 noch die verspielten Formen des Rokoko präsentiert. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln

Der große Bauer


Einmal mehr Rudolf Bauer steht im Zentrum einer Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst des Kölner Auktionshauses Van Ham. Und wieder stammt das Gemälde, „Light Circle“ betitelt und 1936 datiert, ursprünglich aus der Sammlung des New Yorker Großunternehmers Salomon R. Guggenheim. Die rund 120 Zentimeter im Quadrat messende Leinwand zeigt eine Fülle geometrischer Formen in den unterschiedlichsten Farben, wobei ein schräg ins Bild gestelltes Element auch eine gewisse Tiefenräumlichkeit erzeugt. Mit Arbeiten wie diesen brachte es Bauer, der gerade noch rechtzeitig 1939 in die USA emigrieren konnte, während der Zwischenkriegszeit zu internationaler Bekanntheit. Nach den erfolgreichen Versteigerungen von Bauer-Bildern mit Guggenheim-Provenienz in den vergangenen zwei Jahren hofft Van Ham für „Light Circle“ nun auf 350.000 bis 450.000 Euro. ...mehr

Die zeitgenössische Kunst fand im Wiener Auktionshaus Dorotheum ihre Anhängerschaft

Bedrohliche Wölbung


Ein Feuerwerk der Topzuschläge erlebte das Wiener Auktionshaus Dorotheum während der ersten Minuten seiner Versteigerung zeitgenössischer Kunst am 24. Mai. Schlag auf Schlag folgten die sechsstelligen Schlussgebote aufeinander: 500.000 Euro für Lucio Fontanas zweifach geschlitztes, rosafarbenes „Concetto spaziale: Attese“ aus des Künstlers letztem Lebensjahr 1968, 650.000 Euro für eine nachtblaue gewölbte Edelstahlscheibe Anish Kapoors von 2001, 210.000 Euro für Andy Warhols in Acryl übergangenen Siebdruck „Linda Cossey“ von 1980, 240.000 Euro für ein versprachlichtes „Autoportrait 1969“ unter dem Obertitel „Decade“ seines amerikanischen Pop Art-Kollegen Robert Indiana von 1971 und als vorläufigen Abschluss 260.000 Euro für Ilya Kabakovs intellektuelle Konzeptmalerei „Charles Rosenthal, Im Park 1930“ aus dem Jahr 1998. Außer letzterem Objekt konnten alle Lose ihre Schätzungen erreichen, Kapoor und Indiana landeten sogar ein bisschen darüber. Und mit Ausnahme eines Exemplars aus Fontanas „Teatrino“-Serie von 1965 für geschätzte 200.000 bis 300.000 Euro konnten damit sämtliche Hauptlose der Veranstaltung unter die Leute gebracht werden. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 27.06.2017

Biennale-Auszeichnung für Arata Isozaki und El Anatsui

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Roland Nachtigäller bleibt Marta-Direktor

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Hannover restituiert Aquarell von Schmidt-Rottluff

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Aktionskunst in Zürich

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