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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Jugendstil, Art Déco und Design bei Zezschwitz in München: Die Käufer verschmähten das Teuere

Verhaltene Töne des Jugendstils


Gio Ponti, Schale „Le mie donne – Donatella“, 1923/26

Die Klänge des Jugendstils, die von Zezschwitz in der Sonderauktion der „Darmstädter Künstlerkolonie“ angestimmt hatte, verstummten schnell. Trotz der umfangreichen Werbemaßnahmen des Münchner Auktionshauses für den Salonflügel um 1900 von Peter Behrens blieb es im Auktionssaal still, als das aufwendige Musikinstrument, das ursprünglich in das Raumkonzept von Behrens’ Haus auf der Mathildenhöhe eingebunden war, aufgerufen wurde. Keiner war bereit, 350.000 Euro für das zugegebener Maßen herausragende Werk der Firma Schiedmayer in Stuttgart aus verschiedenen Hölzern, Metall- und Perlmutteinlagen zu bezahlen. Auch von vielen anderen Objekten der Darmstädter Kolonie, die Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein 1899 ins Leben rief, hatte sich Zezschwitz mehr versprochen. Mit 4.500 Euro konnte Hans Christiansen, der von 1899 bis 1902 Mitglied der Künstlergruppe war, den höchsten Betrag einheimsen. Die Deckelterrine um 1903 zu seinem Service mit stilisierten Rosenblüten in Gold schnellte von 650 Euro hoch und versiebenfachte dadurch ihren Wert. Doch andere hoch taxierte Lose, wie Christiansens Armlehnsessel um 1908/10 für 3.500 Euro, sein Selbstbildnis um 1902 für 5.500 Euro oder Patriz Hubers Schreibtisch und Armlehnstuhl im dunklen Holz um 1901/02 mit Flügelmotiv an Beschlägen für 6.800 Euro, fanden keine Liebhaber. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Reich gedeckt


Lovis Corinth, Zinnien, 1924

Mit einem Paukenschlag beginnt das Stuttgarter Auktionshaus Nagel seine abschließende Nachmittagssitzung der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst: 300.000 Euro stehen auf dem Etikett von Lovis Corinths „Zinnien“, einem Blumenstillleben aus dem vorletzten Lebensjahr des Künstlers 1924. Es ist unverkennbar vor dem Hintergrund der jüngeren künstlerischen Bewegungen geschaffen, die auch Corinth einen immer expressiveren Pinselstrich führen ließen. Das Leinwandgemälde war mehrfach ausgestellt, unter anderem auf der Gedächtnisausstellung zum hundertsten Geburtstag des Meisters 1958 in Wolfsburg. Auch Corinths impressionistischer Mitstreiter Max Liebermann ist mit zwei hochkarätigen Bildern vertreten. Da wäre zum einen der ebenfalls schon häufig ausgestellte und zuletzt 1991 in München versteigerte „Esel in den Dünen“ von 1911 aus süddeutschem Privatbesitz für 48.000 Euro. Aus Hamburg ist zum anderen die bislang unbekannte „Große Seestraße in Wannsee mit Spaziergängern“ eingeliefert, 1923 auf eine halbmeterbreite Holztafel gemalt. Dafür sind 80.000 Euro veranschlagt. ...mehr

Zeitgenossen bei Christie’s in London

Rosa, nicht Blau


Man könnte fast von einer Dominanz der Farbe Blau in der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s sprechen, gäbe es da nicht ein Schwammbild von Yves Klein. Zwar hat sich der Franzose 1960 unter der Bezeichnung „International Klein Blue“, kurz „IKB“, ein suggestives Ultramarinblau patentieren lassen, doch nicht alle Kunstwerke sind in diesem Ton ausgeführt. Farbpsychologische und fast -magische Effekte sprach Klein auch Gold und Rosarot zu. Für den spirituellen Künstler symbolisierten die drei Farben die christliche Dreifaltigkeit von Vater (Gold), Sohn (Blau) und Heiliger Geist (Rosarot) genauso wie alchemistische Vorstellungen von Sonne (Gold), Wasser (Blau) und göttlichem Blut (Rosarot). Seine legendäre Ausstellung „Monochrome und Feuer“ im Krefelder Haus Lange von 1961, deren Katalog aus zwei monochromen Farbsiebdrucken in Blau und Rosa sowie einen mit Blattgold belegten Karton bestand, wurde von diesen drei Farben beherrscht. Hier stellte Yves Klein auch „Le Rose du bleu (RE 22)“ von 1960 von, sein größtes Schwammrelief in der Farbe Rosarot. Nun steht es Christie’s in London zum Verkauf und führt mit einer Schätzung von 17 bis 20 Millionen Pfund die Riege der Nachkriegs- und Gegenwartskunst an. ...mehr

Quittenbaum versteigert in München Design, Moderne und afrikanische Kunst

Lenker des Lichts


Hans-Agne Jakobsson, Tischleuchte, 1960er Jahre

Mit Messing, Eisen, Glas, Textilien und sogar Holzspänen versteht es Hans-Agne Jakobsson meisterhaft, dem Licht eine Gestalt zu geben, seine Farbqualitäten zu beeinflussen und es in bestimmte Richtungen zu lenken. Inspiriert durch seine Heimat Schweden mit den dunklen Wäldern in langen Wintern und den funkelnden Wasseroberflächen der Seen im Sommer erschafft der Designer mit seinen Lampen wohlige Raumstimmungen und sanftes Licht und versteckt und verschönert die grellen Leuchtquellen. Der Schwede ist in seiner Heimat ein gefeierter Designer, international steht er allerdings noch im Schatten seiner nordischen Kollegen Poul Henningsen oder Paavo Tynell. So darf man gespannt sein, wie die 14 Lose bei den deutschen Bietern auf der Versteigerung im Münchner Auktionshaus Quittenbaum ankommen. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Eingeschlafen


Johann Erhard Heuglin I, Schauplatte, Augsburg um 1695/99

So umfangreich ist das Programm alter Kunst und Antiquitäten bei Neumeister diesmal, dass das Münchner Auktionshaus für seine Versteigerung am 27. Juni den Kunden gleich zwei Kataloge in die Hand gedrückt hat. Der erste für die vormittägliche Sitzung umfasst rund vierhundert Objekte aus dem Bereich Kunsthandwerk und Skulptur. Besonders stark ist hier das Silber unter anderem mit zwei prächtigen Schauplatten des Augsburger Meisters Johann Erhard Heuglin I. vom ausgehenden 17ten Jahrhunderts samt mythologischer und höfischer Szenerie für Preise zwischen 12.000 und 16.000 Euro oder einem Nürnberger Herzpokal, auf dessen Deckel ein geflügelter Adler thront, von Jobst Planck um 1611/29 für 15.000 bis 20.000 Euro. Bei den Skulpturen stechen einige Figuren aus Spätgotik und Renaissance ins Auge wie ein heiliger Bischof aus dem Bereich des Meisters von Rabenden um 1510/20 und ein weiterer Bischof, vielleicht Dionysios oder Alban, von Michael Zürn d.Ä. um 1630/40 für jeweils etwa 9.000 bis 12.000 Euro. ...mehr

Die Kunden von Kornfeld in Bern suchten bei der modernen und zeitgenössischen Kunst das Ausgefallene

Seltenheitswerte


Die „Suite Vollard“ des spanisch-französischen Künstlers Pablo Picasso heute in einer vollständigen Ausgabe in den Händen zu halten, dürfte nur noch sehr wenigen Menschen vergönnt sein. Die meisten Exemplare dieser vielleicht berühmtesten Grafikserie des 20sten Jahrhunderts sind heute in alle Winde zerstreut. Von dem gleichwohl nach wie vor großen Interesse an einer kompletten Folge zeugte jetzt die Versteigerung des Berner Auktionators Eberhard W. Kornfeld am 15. Juni. Auf 1,5 Millionen Franken hatte er die hundert in den verschiedenen Techniken der Radierung ausgeführten Blätter aus den 1930er Jahren angesetzt, doch selbst das war noch zu wenig: Bis auf 2,3 Millionen Franken schaukelten sich die Gebote der wohl großteils von der Art Basel herübergereisten Interessenten hoch, nicht zuletzt angeregt dadurch, dass zehn Blätter dieser Ausgabe in roter Tusche signiert und auf 15 nummeriert sind. Damit wurde die Suite zum zweitteuersten Kunstwerk der Veranstaltung, die mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von rund 78 Prozent und circa 20,6 Millionen Franken Nettoumsatz für die Hauptauktion einmal mehr die Weltklasse des 88jährigen Grandseigneurs der Schweizer Kunsthandelsszene unter Beweis stellte. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Nature Painting wieder da


Der harte Konkurrenzkampf zwischen den großen Londoner Auktionshäusern Christie’s und Sotheby’s wird angesichts des hohen Bedarfs an erstklassiger Kunst und demgegenüber schwieriger Akquise offenbar wieder schärfer. Nicht ohne Garantiesummen an die Einlieferer konnte sich Sotheby’s einige der raren Topstücke für die Versteigerung zeitgenössischer Kunst sichern. Doch die „Warenknappheit“ betrifft auch die potentiellen Käufer: Sowohl für Francis Bacons „Study for Self-Portrait“ von 1980 als auch für Jean-Michel Basquiats grimmigen, schwerbewaffneten „Warrior“ von 1982, beide ausgewiesen mit jeweils 5 bis 7 Millionen Pfund, liegen bereits unwiderrufliche Gebote vor, die dem Auktionshaus zumindest die abgegebenen Garantien erstreiten dürften. Beide Gemälde hatten eine geringe Verweildauer bei ihren letzten Besitzern, die von vielen Sammlern so heiß ersehnte Marktfrische ist hier also nicht gewährt: Der kleine Bacon, nur rund 36 Zentimeter hoch, wurde 2001 bei der Versteigerung der Stanley J. Seeger Collection von Sotheby’s für 1,6 Millionen Dollar weitervermittelt, Basquiats Krieger wechselte sogar erst 2007 für 2,5 Millionen Pfund den Besitzer, schon damals bei Sotheby’s in London. ...mehr

Moderne, zeitgenössische und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Kugelrund


Albert Anker, Die Taufe, 1864

Albert Anker scheint in diesem Frühjahr alle großen Schweizer Kunstauktionen beherrschen zu wollen. Nach den hervorragenden Ergebnissen, aber auch Rückgängen aufgrund einer Marktsättigung in den letzten Versteigerungen bei Sotheby’s, Fischer und Kornfeld rüstet sich am 22. Juni das Zürcher Auktionshaus Koller für einen Triumph des großen Realisten. Mehr als ein Dutzend Losnummern trägt seinen Namen, darunter Handverlesenes aus allen Schaffensphasen des Meisters. Zu den frühen Arbeiten zählt beispielsweise das winterliche Genrebild „Die Taufe“ von 1864, das im diffusen Morgennebel den Zug einer kleinen Familie aus dem elterlichen Haus zur Kirche schildert. 2,5 bis 3,5 Millionen Franken werden hier erwartet. Zehn Jahre später entstand in deutlich klarerer Bildsprache „Das Lied der Heimat“. Dahinter verbirgt sich die traurige Geschichte einer polnischen Exilfamilie, deren Vaterland besonders der Großvater traurig nachsinnt, während er dem Klavierspiel seiner Enkelin lauscht. Wertmäßig ist das Ölbild ähnlich angesetzt wie die „Taufe“. ...mehr

Sotheby’s versteigert in Paris Alte Meister und Gemälde des 19ten Jahrhunderts

In der Falle


Pieter Breughel d.J., Die Vogelfalle

Aus einer alten Tür, einem Stock und einem Seil haben die Dorfbewohner eine Vogelfalle gebaut. Von den Körnern angelockt, begeben sich die Vögel zur Winterzeit in die tödliche Gefahr. Ungerührt gehen die Menschen auf der Eisfläche ihren Vergnügungen mit Eishockeyspielen, Eisstockschießen und Schlittschuhfahren nach. Schützend umschließt eine niederländische Dorfkulisse mit Kirche und kleinen schneebedeckten Häuschen die Szene, darüber spannt sich der weite, graue Himmel. Als eines der ersten autonomen Winterlandschaftsbilder ohne die Einbindung in einen Jahreszeitenzyklus ging „Die Vogelfalle“ in die Kunstgeschichte ein. Pieter Bruegel d.Ä. malte wahrscheinlich die erste Version des Bildes. Allerdings erfreute sich das Thema so großer Beliebtheit, dass es rund hundert Versionen gibt, für die hauptsächlich der Sohn des Meisters Pieter Breughel d.J. verantwortlich ist. Heuer tauchten schon zwei dieser Nachschöpfungen auf dem Kunstmarkt auf. Im Januar konnte Christie’s in New York ein Exemplar für 900.000 Dollar und im Juni eines für 340.000 Dollar zuschlagen. So ist es nicht verwunderlich, dass Sotheby’s nun eine weitere Ausführung mit einer Preiserwartung von 500.000 bis 700.000 Euro belegt. Damit führt Pieter Breughel das Feld der 161 Lose auf der Auktion von Gemälden und Zeichnungen Alter Meister und des 19ten Jahrhunderts am 21. Juni in Paris an. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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