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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber

Angehimmelt


Ein Sensationserfolg war das, was dem Münchner Auktionshaus Karl & Faber in seiner Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst gelang: Von 170.000 bis 250.000 Euro auf 400.000 Euro schoss Otto Dix’ Kreide- und Gouachezeichnung „Liebespar mit Kapuzinerkresse“, entstanden 1929/30 als Vorstudie zu einem gleichnamigen und annähernd formatgleichen Gemälde. Ebenso wie der junge Mann seine Geliebte anhimmelt, die – anders als wenig später im Gemälde – in der Zeichnung noch etwas keck aus dem Bild heraus den Kontakt zum Betrachter sucht, gab es eine Reihe von Interessenten, die dieses Blatt begehrten. Es ist ein signifikantes Beispiel für des Künstlers allmähliche Beruhigung von den expressiven Arbeiten der 1910er und mittleren 1920er Jahre hin zu einem sachlich-nüchternen Bildstil. Eine Reihe einträglicher Zuschläge ließen diese Versteigerung zu einer der erfolgreichsten in der Geschichte des Unternehmens werden. Einen weiteren hohen Preis bot, obwohl die Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro nicht ganz erreicht wurde, Dix’ farbenfrohes Aquarell „Tanzsaal in St. Pauli“ aus der gleichen Berlin-Linzer Sammlung für 180.000 Euro. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Schlachten und Könige


Willem van de Velde d.J., The surrender of the Royal Prince during The Four Days’ Battle

Es war eine der längsten Schlachten, die sich jemals auf See abgespielt haben: Als Viertageschlacht ging das Gefecht in die Geschichte ein, das im Juni 1666 auf der Nordsee zwischen den maritimen Großmächten Holland und England stattfand. Für Willem van de Velde d.J. ist das vor allem ein großartiges Spektakel: Auf seiner gut einen Meter breiten Leinwand, die mit der Kapitulation der Engländer den entscheidenden historischen Moment verbildlicht, ist eine Unzahl größerer und kleinerer Segelschiffe sowie Boote zu sehen, deren dramatische Inszenierung durch einen bewegten Wellengang und die im Wind flatternden, zum Teil stark zerschossenen Segel unter regnerischem Wolkenhimmel noch zusätzlich gesteigert wird. Eine regelrechte Schlacht um das Gemälde gab es auch auf der letzten großen Kunstauktion vor der Sommerpause am 4. Juli bei Sotheby’s in London: Dort für 1,5 bis 2,5 Millionen Pfund aus einer Privatsammlung angeboten, konnte sich der in London ansässige Kunsthändler William Noortman im Auftrag eines holländischen Privatmanns erst bei 4,7 Millionen Pfund dieses Werk sichern – zwar kein neuer Auktionshöchstpreis Veldes, für den erst im vergangenen Dezember auch schon einmal 5,25 Millionen Pfund bezahlt wurden, aber überraschender Sieger auf dieser Auktion. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln

Hausgäste


Hohe Einzelzuschläge vor allem bei der klassischen Moderne und eine rege Beteiligung auch in der Breite mit einer Verkaufsquote von gut 61 Prozent prägten die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst in diesem Frühjahr bei Van Ham in Köln. Der stattlichen Reihe erfolgreicher Auktionen des Unternehmens auf diesem Sektor gesellte sich damit ein weiterer Höhepunkt hinzu. Zu einer guten Tradition scheint sich inzwischen auch der Auftritt eines abstrakten Gemäldes aus dem reichen Schaffen des deutsch-amerikanischen Künstlers Rudolf Bauer zu entwickeln. Diesmal ging es um sein teils flächiges, teils räumlich durch Diagonalen vertieftes Ölgemälde „Light Circle“ von 1936 auf rund 120 Zentimetern im Quadrat, wie die meisten der bisherigen Bauer-Bilder bei Van Ham mit renommierter Guggenheim-Provenienz ausgestattet und nun aus einer Privatsammlung in Den Haag eingeliefert. Auf 350.000 bis 450.000 Euro angesetzt, wurde die Leinwand bei internationalem Interesse schließlich für 370.000 Euro zugeschlagen. Damit hält Van Ham inzwischen die drei Auktionshöchstpreise für den schon seit den späten 1910er Jahren höchst erfolgreichen Künstler. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte

Noldes Blumenleuchten


Seinen Rang als erstes Auktionshaus am Standort Hamburg bestätigten Hauswedell & Nolte auch mit seiner diesjährigen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst. Einschließlich einiger Nachverkäufe konnte das Unternehmen von den gut hundert Losnummern der prestigeträchtigen Abendversteigerung ausgewählter Werke knapp zwei Drittel weitervermitteln. Der einzige sechsstellige Zuschlagspreis führte die Ergebnisliste bei 155.000 Euro mit einigem Abstand an: Ein Sonnenblumen-Aquarell Emil Noldes von besonderer Leuchtkraft und zugleich kontrastreicher Farbzusammenstellung mit viel Gelb und Blau erwies sich einmal mehr als Verkaufsschlager. Hauswedell & Nolte hatten das rund 45 Zentimeter breite Blatt, das sich ehemals im Besitz Günther Frankes befand und 1983 anlässlich einer Gedächtnisausstellung zu Ehren dieses renommierten Münchner Galeristen in der Villa Stuck angestellt war, auf 120.000 Euro angesetzt. ...mehr

Vor allem die älteren fotografischen Arbeiten konnten bei Bassenge gute Ergebnisse erzielen

Verlorene Straßen


Ansichten aus Berlin, Berlin, um 1909/15

So wie die Straßen auf den Bildern aussehen, sind sie heute nicht mehr anzutreffen. Ladengeschäfte mit alten Türschildern und Werbetafeln, herrschaftliche Gebäude, Pferdekutschen und vereinzelte Automobile. Es ist kaum etwas zu merken von dem hektischen Treiben, das heute die Straßen von Berlin belebt. Trotzdem sind die 127 Vintages Zeugnis des Aufbruchs und der Modernisierung, denn auf vielen ist der Bau der U-Bahn in den Jahren 1909 bis 1915 festgehalten. Die Abzüge erfreuten sich auf Grund ihrer Seltenheit, aber auch ihrer unbestreitbaren historischen Bedeutung großer Beliebtheit bei den Kunden der Fotografie-Auktion von Bassenge. Der Berliner Versteigerer hatte das Konvolut bei 900 Euro angesetzt, doch die Bieter schraubten den Preis bis auf 6.000 Euro hoch. ...mehr

Rückblick: Alte und Neuere Meister bei Karl & Faber in München

Venedigträume


Jan Asselijn, Südliche Gebirgslandschaft mit Rundtempel an einem Fluss

Ein unbekannter Maler des 19ten Jahrhunderts sorgte für die größte Überraschung auf der vergangenen Frühjahrsversteigerung Alter und Neuerer Meister beim Münchner Auktionshaus Karl & Faber: Mehr als zwanzig Bewerber stritten sich bis auf 29.000 Euro hinauf um eine Ansicht des Dogenpalastes in Venedig mit Blick über das Becken von San Marco auf die prominente Salutekirche im Hintergrund. Ein süddeutscher Bieter aus dem Saal behielt schließlich die Oberhand. Auf das Etikett geschrieben hatte das Unternehmen nur 3.000 bis 4.000 Euro. In guter alter Tradition der venezianischen Vedutenmalerei des 18ten Jahrhunderts ausgeführt, sind die zahlreichen Figuren und palastartigen Architekturen aus Gotik bis Barock mit feinstem Pinsel wiedergegeben. Qualität siegte also hier auch ohne großen Namen und setzte sich an die Spitze einer Veranstaltung, die trotz einiger Schwächeanfälle einmal mehr den Ruf von Karl & Faber als einem führenden Versteigerer alter Kunst im süddeutschen Raum bestätigte. ...mehr

Gute Steigerungen bei Alten und Neueren Meistern sowie ein sensationeller Zuschlag im Kunsthandwerk prägten die Versteigerung von Kunst und Antiquitäten von Van Ham in Köln

Geld in die Eifel


Zwei Porzellangemälde, Kaiserliche Porzellanmanufaktur St. Petersburg, 1852

Lang mussten die Anwesenden auf der letzten Versteigerung von europäischem Kunsthandwerk und Kunstgewerbe bei Van Ham warten, bis es nicht nur – wie sonst gelegentlich – ein wenig knisterte, sondern regelrecht krachte: Erst kurz vor Ende der Veranstaltung, nachdem schon Möbel und Einrichtungsgegenstände, Silber und Variaobjekte sowie der größte Teil des Porzellans mehr oder weniger geschäftsmäßig durchgewinkt waren, erhöhten sich Nervosität und Geräuschpegel im Auktionssaal merklich. Objekt der Begierde war ein zunächst unscheinbares Paar farbiger, fast quietschebunter Porzellanbildplatten in üppigen Rokokorahmen, die jeweils eine lustig-biedermeierliche Genreszene präsentieren. Auf den Etiketten hatten je 5.000 bis 6.000 Euro gestanden, zusammen also ein niedriger fünfstelliger Preis. Doch das Kölner Auktionshaus hatte wohl schon entdeckt, um was für Schätze es sich wirklich handelte; stammen die beiden 1852 datierten Platten doch aus der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg. Wer den Markt kennt, wusste: Höchstes Interesse vor allem aus dem osteuropäischen Raum war garantiert. ...mehr

Die zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln wurde nicht zuletzt von der internationalen Händlerschaft gut aufgenommen

Übermalung des Todes


Gut 63 Prozent der etwas über 250 Losnummern konnte das Kölner Auktionshaus Lempertz auf seiner diesjährigen Frühjahrsversteigerung zeitgenössischer Kunst einschließlich einiger Nachverkäufe losschlagen. Spitzenlos wurde bei 320.000 Euro ein „Abstraktes Bild“ Gerhard Richters von 1988 auf lediglich 27 mal 35 Zentimetern, das aber als Teil des Zyklus „18. Oktober 1977“ eine besondere Stellung im Werk des Künstlers einnimmt. Darin nimmt Richter eine künstlerische Auseinandersetzung mit den Geschehnissen des „Heißen Herbstes“ um die Terroristengruppe RAF vor, die gerade im laufenden Jahr die Gemüter wieder sehr erhitzt hat. Zugrunde lag eine Fotografie des nach mehrwöchigem Hungerstreik verstorbenen Holger Meins, die Gerhard Richter rigoros mit weißer Farbe überstrichen hat. Den Schätzpreis hatte Lempertz mit 150.000 bis 200.000 Euro angegeben. In ungefähr demselben Bereich lagen auch die übrigen Hauptlose der Auktion: unter anderem ein buntes Farbpunktebild des Engländers Damien Hirst namens „Dicetyl Phosphate“ von 2005, das die untere Schätzung von 200.000 Euro erreichte, und das kraftvolle, glutrote „Tamalan“ aus dem späten Schaffen Emil Schumachers von 1996, das ein deutscher Kunsthändler von 180.000 bis 200.000 Euro auf 260.000 Euro steigerte. ...mehr

Rückblick: Alte Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Die verschmähte Puppe


Meister von Rabenden, Zwei Apostelbüsten, München um 1500

Die moderne Kunst und vor allem die Asiatika mögen in diesem Frühjahr bei Nagel in Stuttgart die Nase vorn gehabt haben, denn das breite Angebot an Kunst und Antiquitäten schwächelte bei der letzen Auktionsrunde etwas. So lag die losbezogene Zuschlagsquote mit knapp vierzig Prozent nicht ganz so hoch wie sonst. Einen Ausgleich brachte wenigstens eine Reihe bedeutender Wertsteigerungen. Allen voran stand hier das Paar hölzerner Apostelbüsten aus spätgotischer Zeit, um 1500 entstanden und dem sogenannten Meister von Rabenden zugeschrieben. Die markanten Gesichtszüge der gedankenverlorenen Gestalten weisen aber auch in nördliche Richtung, auf den fränkischen Bildhauer Tilman Riemenschneider und seine ausgedehnte Schule. Wie dem auch sei, die hohe Qualität der flachen und doch außerordentlich plastisch wirkenden Büsten überzeugte eine Reihe von Interessenten, so dass sich ihre Gebote auf 60.000 Euro emporschraubten. Angesetzt hatte Nagel das Duo wertmäßig auf 15.000 Euro – von einer Favoritenrolle war da noch keine Rede. ...mehr

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News vom 20.10.2017

Berlin entdeckt Fahrelnissa Zeid

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