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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München

Schreihals


Wenn dieses Bild Töne von sich geben könnte, wäre es vermutlich kaum zum Aushalten: Mit geballten Fäusten, hochrot der Kopf vor Anstrengung, die Augen böse zusammengekniffen und der Mund weit geöffnet, bringt der kleine Balg seinen Unmut über etwas zum Ausdruck, was vermutlich nur er selbst wirklich versteht. Jedenfalls ist es nicht das kleine niedliche Baby, das sich die meisten Eltern wohl wünschten. Otto Dix aber, der sein zweites Kind „Ursus im Steckkissen“ 1927 kurz nach dessen Geburt auf Karton bannte, ging es gar nicht um Schönheit: Dieses Kind ist einfach, wie es ist, und vielleicht spiegelt sich in dem kleinen Schreihals auch ein bisschen von seinem Vater wider, der in seinem bisherigen Leben oft genug Grund hatte oder fand, aufzubegehren und wütend zu werden. Inzwischen war der Expressionist freilich etwas ruhiger geworden, und auch der Stil seiner vielseitigen Malerei hatte sich gewandelt: Fast altmeisterlich wirkt die Mischtechnik, zumal mit ihrem großen Monogramm samt Datierung in der rechten oberen Ecke. Neuerdings aus süddeutschem Privatbesitz wieder aufgetaucht, ist das Bild mit einer Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro einer der Höhepunkte der ausgewählten Werke von „Neumeisters Moderne“. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Brot und Spiele am Rhein


Der Gladiatorenkampf ist vorbei, unter dem aufgestützten Fuß des Siegers ist der Verlierer zusammengesunken. Der zerbrochene Dreizack vor ihm ist beredtes Zeugnis seiner Niederlage. Das Gesicht des siegreichen Helden ist unter der eisernen Maske nicht zu erkennen, nur in seiner triumphierenden Körpersprache klingt die kämpferische Überlegenheit nach. Eine dritte Figur in antiker Gewandung steht bei den Gladiatoren, ein Schiedsrichter vielleicht, vielleicht aber auch nur eine steinerne Skulptur. Das Ölgemälde Giorgio de Chiricos, einem Hauptvertreter der italienischen „pittura metafisica“, steckt voller Ambivalenzen und strahlt eine rätselhafte Widersprüchlichkeit aus. „Gladiatori nell’ arena“ entstand 1927 als Auftragsarbeit für den französischen Kunsthändler Léonce Rosenberg. Eventuell verbirgt sich hinter der statuenhaften Gestalt im Bild ein Porträt des Auftraggebers. Das 55 auf 46 Zentimeter große Gemälde führt am 22. Mai die Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz an. Mit taxierten 450.000 bis 550.000 Euro ist es das Spitzenlos der Versteigerung. ...mehr

Bücher und Grafik bei Christian Hesse in Hamburg

Durch Wasserschaden verteuert


Schön gestaltete Bücher sind die Leidenschaft des Hamburger Auktionators Christian Hesse, was man seinem Auktionsprogramm am 19. Mai unzweifelhaft anmerkt. Als teuerstes Werk der Auktion aber tritt eine malerische Arbeit an: Erich Heckels Gouache mit Aquarell über Bleistift „Frauen am Meer“ von 1919 steht bei 35.000 Euro. Das mit knapp sechzig Zentimetern schon gemäldegroße Blatt ist für den Künstler charakteristisch durch die großzügige Verteilung fast monochromer Farbflächen, hier des blauen Meeres, das in einen ebensolchen Himmel übergeht, und die unterschiedlich schattierten grünen Bäume am Ufer. Wie in den Landschaften des großen Romantikers Caspar David Friedrich schauen wir gemeinsam mit ein paar Menschen auf dieses gewaltige Weltenpanorama. Einstiger Besitzer der Farbzeichnung war Friedrich Schreiber-Weigand, erster Direktor der 1920 gegründeten Städtischen Kunstsammlungen Chemnitz, in dessen Sammlung sie auch die Zeit des Nationalsozialismus überlebte. Nun ist sie aus einer norddeutschen Privatsammlung eingeliefert. ...mehr

Sehr gute Ergebnisse für die moderne und zeitgenössische Kunst bei Sturies in Düsseldorf

Abendspaziergang bei Regen


Max Liebermann, Abendliche Straßenszene bei Regen, um 1919

Aus der Perspektive eines Spaziergängers eröffnet Max Liebermann dem Betrachter den Blick in eine Uferpromenade mit hohen dichten Bäumen und leuchtenden Laternen. Die sicher eingesetzten Medien Kohle und lavierte Tusche auf Japanbütten verstärken den Eindruck eines grauen regnerischen Abends in einer unidentifizierbaren Stadt. Doch dürfte Liebermann um 1919 damit eine Impression aus dem Leben der Metropole Berlin eingefangenen haben. Auch die Käufer im Düsseldorfer Auktionshaus Andreas Sturies erkannten die Qualität des Blattes und machten den impressionistischen Abendspaziergang zu ihrem Favoriten. Als teuerstes Los der Versteigerung konnte er seine recht günstige Schätzung auf 20.000 Euro verdoppeln. ...mehr

Bei Sotheby’s in New York war die Pop Art gefragt

Schlafende Schönheit


Was die Abstrakten für Christie’s, waren die Künstler der Pop Art und der Figuralmalerei für die Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s: Marktfrische Stücke sorgten hier für heiße Gefechte mit einigen neuen Höchstpreisen für Malerstars des 20sten Jahrhunderts. An der Spitze standen mit jeweils 40 Millionen Dollar gleich zwei Arbeiten: zum einen Roy Lichtensteins Comic-Pop-Ikone „Sleeping Girl“ von 1964 mit gepunktetem Gesicht und dichtem strohblonden Haar, das fast zwei Drittel der Bildfläche bedeckt. Seit 1964, als das Ölgemälde entstand, befand es sich in der Sammlung Phil und Bea Gersh. Nur zweimal seither, 1967 in Minneapolis und 1989/90 in Los Angeles, wurde es öffentlich ausgestellt. Der unbekannte Ersteigerer zahlte den bislang höchsten Preis für Lichtenstein auf einer Auktion. Zum anderen stand Francis Bacons „Figure Writing Reflected in Mirror“ ganz oben auf dem Programm. 1976 geschaffen, ging das verformte Bildnis eines Männeraktes am Schreibtisch bereits ein Jahr später in eine europäische Privatsammlung über, die es jetzt wieder zur Verfügung stellte. Der Schätzpreis hatte wie für Lichtenstein bei 30 bis 40 Millionen Dollar gelegen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Insekten im Auge


Eine Handvoll starker Stücke hat das Wiener Auktionshaus Dorotheum an den Anfang seiner Versteigerung zeitgenössischer Kunst gestellt, die am 24. Mai einen der Höhepunkt in der österreichischen Frühjahrssaison bildet. Dem traditionellen Italien-Schwerpunkt des Hauses folgend, steht Lucio Fontana diesmal ganz oben. Nach einem schwarz emaillierten und einmal geschlitzten Terrakottateller von circa 1959 für 45.000 bis 55.000 Euro zum Warmlaufen geht es rasch auf das Toplos zu, ein gut sechzig Zentimeter hohes „Concetto spaziale, Attese“ aus des Künstlers Todesjahr 1968 in ebenso seltenem wie hoffnungsfrohem Blassrosa, zweifach vertikal aufgeschnitten und mit 400.000 bis 600.000 Euro sicher angemessen bewertet. Gleich darauf folgt ein drei Jahre älteres „Concetto spaziale, Teatrino“ in tiefem Blau mit auffälliger schwarzer Randgestaltung, über das sich in leicht schlangenförmiger Linie eine Kette weißer Punkte wie eine Sternschnuppe zieht. Für diese fast romantische Holztafel werden 200.000 bis 300.000 Euro verlangt. ...mehr

Nie gab’s mehr: Gegenwartkunst bei Christie’s in New York

Giganten unter sich


Eine Auktion der Superlative war das, was Christie’s am 8. Mai in New York abhielt: 388,5 Millionen Dollar setzte das Haus an diesem Abend um. So viel wurde noch nie auf einer Versteigerung zeitgenössischer Kunst generiert. Mit 99 Prozent wird die Zuschlagsquote im Verhältnis zur Schätzung angegeben, die bei etwa 235 bis 330 Millionen Dollar gelegen hatte und somit sogar unter Einschluss der Aufgelder übertroffen wurde. Nur drei der 59 angebotenen Losnummern blieben unveräußert. Die illustresten Namen wie Rothko, Klein, Pollock, Newman oder Richter finden sich unter den vierzehn neuen Auktionsrekorden; zugleich belegen diese fünf Stars der Kunst seit 1945 die ersten Plätze der Zuschlagsliste. Und der allererste, Mark Rothko, gilt jetzt als der weltweit teuerste, seit dem Zweiten Weltkrieg tätige Künstler überhaupt: 77,5 Millionen Dollar, mit Aufgeld sogar knapp 86,9 Millionen Dollar, zahlte ein nicht genannter Sammler für das 1961 datierte, mehr als zwei Meter hohes Farbfeld „Orange, Red, Yellow“. Damit hat Rothko sich selbst übertroffen: Seit Mai 2007 hielt sein „White Center“ von 1950 mit 65 Millionen Dollar bei Sotheby’s den Rekord auf Versteigerungen zeitgenössischer Kunst. ...mehr

Marktfrische und Seltenheit belohnten die Käufer bei der Auktion mit Kunst des 19ten Jahrhunderts von Sotheby’s in New York

Orientalische Schönheit


William Adolphe Bouguereau, L’orientale à la grenade, 1875

Seitlich ins Bild gesetzt, schaut das Mädchen den Betrachter über seine Schulter melancholisch an. Mit den Händen schält es gerade einen Granatapfel, die roten fruchtigen Samen leuchten als Pendants zu den roten Steinen seines aufwendigen Ohrgehänges. William Adolphe Bouguereau war zwar nie selbst im Orient, doch seine Leidenschaft für Ägypten spricht aus der Detailtreue des Bildes. Diese Begeisterung für die arabische Welt teilte auch der spätere Besitzer Samuel Mayo Nickerson, der es wenige Jahre nach der Entstehung 1875 in seine umfangreiche Sammlung von Kostbarkeiten wie Schmuck, Skulpturen und Elfenbein einreihte. Knapp 100 Jahre nachdem das Bild das letzte Mal öffentlich im Art Institute of Chicago zugänglich war und dann in einer Privatsammlung verschwand, hat es Sotheby’s in New York nun für 500.000 bis 700.000 Dollar offeriert. Die Seltenheit der orientalischen Motive in Bouguereaus Œuvre und die Marktfrische trieben den Preis auf 2 Millionen Dollar in die Höhe. ...mehr

„Meisterwerke“ meisterhaft versteigert im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Einsamer Berghof hoch oben


Gustav Klimt, Tänzerin, um 1907/08

Auf der modernen Kunst lagen die Prioritäten der großen „Meisterwerke“-Versteigerung, mit denen das Wiener Auktionshaus im Kinsky eine recht junge, aber ziemlich erfolgreiche Veranstaltungsreihe einem weiteren Höhepunkt entgegenführte. Nicht nur die losbezogene Zuschlagsquote lag hier etwas höher als der Gesamtdurchschnitt von rund 58 Prozent, sondern fast alle Toplose konnten auch weitervermittelt sowie eine Reihe ebenso beachtlicher wie unerwarteter Preissteigerungen generiert werden. Denn das Kinsky setzt die Schätzpreise traditionell relativ hoch an, entsprechend selten werden die oberen Grenzen überschritten. Das war aber schon bei Gustav Klimts schwarzer Kreidezeichnung einer „Tänzerin“ der Fall, die 1907/08 als Studie zum sogenannten Stocklet-Fries entstand: von 30.000 bis 60.000 Euro verdoppelte sich der Wert dieses aus Wiener Privatbesitz eingelieferten Blatts auf 110.000 Euro. Zuvor hatte Klimts fein ausgearbeitetes, noch traditionelles Kreidebildnis seiner Schwester Hermine bereits die untere Grenze der anspruchsvollen 70.000 bis 140.000 Euro geschafft. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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