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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Gehängter hängt


Günstige Taxen und ein außerordentlich vielfältiges Angebot kitzelten aus den Besuchern der vergangenen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Bassenge eine besonders große Bietfreudigkeit heraus. Eine Traumquote von mehr als 73 Prozent inklusive einiger Nachverkäufe kennzeichnete schließlich die Zuschlagsliste, und deutliche Wertsteigerungen hatten vor allem die Spitzenstücke zu verbuchen. Der Topzuschlag war einer dieser Kandidaten: Emil Noldes Aquarell „Astern, Sonnenblumen und Dahlien“ aus der Zeit um 1948/50 war von Bassenge mit 50.000 Euro recht bescheiden angesetzt worden und verbesserte sich souverän auf 100.000 Euro. Dicht dahinter bei 95.000 Euro folgte eine ebenfalls aquarellierte Landschaft Fernand Légers mit zwei schwungvoll im Vordergrund sich nach oben windenden Bäumen. Hier hatten nur 30.000 Euro auf dem Etikett gestanden. ...mehr

Gute Auktion für Klassiker der Fotografie bei Lempertz in Köln

Dramatische Rheinschleife


Von einem dramatisch verdunkelten und von Wolken bewegten Himmel überfangen, setzt August Sander die Rheinschleife bei Boppard in Szene. Dynamisch windet sich der Fluss zu einer Schlaufe, die an Land eine fast kreisrunde Halbinsel ausbildet. Zwei Schiffe durchbrechen diese Rundungen mit ihren pfeilförmigen Körpern und wühlen die Rheinoberfläche zu schäumendem Kielwasser auf. Die Fotografie von 1938 zählt zu den wichtigsten und bedeutendsten Landschaftsaufnahmen Sanders. Der vom Kölner Auktionshaus Lempertz offerierte Abzug stammt aus den frühen 1950er Jahren, als der rheinische Fotograf seine Aufnahmen zu Mappenwerken zusammenstellte und sich vor allem dem Thema Landschaft widmete. Ein deutscher Sammler musste 15.000 Euro bieten, um das auf 8.000 Euro geschätzte Los sein Eigen nennen zu dürfen. ...mehr

Moderne, zeitgenössische und Schweizer Kunst behaupteten sich gut bei Koller in Zürich

Anker zum dritten


Albert Anker, Strickendes Mädchen, um 1883/84

Wieder einmal hat er es geschafft: Nach dem „Mädchenbildnis“ am 4. Juni bei Sotheby’s und dem „Stillleben mit Kaffee“ am 13. Juni bei Fischer in Luzern brachte es der Schweizer Maler Albert Anker auch in der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Koller in Zürich auf den Spitzenplatz der Zuschlagsliste: 2,9 Millionen Franken erzielte sein „Strickendes Mädchen“ aus der Zeit um 1883/84, ein Bildnis voller Anmut und Wärme bei aller Präzision der Darstellung und Distanz des Betrachters. Dieser Preis rangierte sogar im oberen Bereich der Schätzung von 2 bis 3 Millionen Franken. Ganz so glatt verlief die übrige Anker-Offerte allerdings nicht. Was schon Sotheby’s feststellen musste, traf jetzt auch auf das gute Dutzend Ankers bei Koller zu: Nicht mehr jedes Produkt des meisterhaften Realisten wird zu jedem Preis erworben. Seine Genreszene „Das Lied der Heimat“ mit dem sinnenden Großvater sowie seinen Enkeln am Klavier von 1874 für geschätzte 2,4 bis 3,4 Millionen Franken blieb ebenso unveräußert wie der zehn Jahre frühere Gang zur „Taufe“ durch winterlichen Schnee für 2,5 bis 3,5 Millionen Franken. Nur einige Zeichnungen und Aquarelle fanden noch Abnehmer, darunter ein „Lesender Inser Bauer“ zur unteren Schätzung von 65.000 Franken. ...mehr

Das beste Ergebnis für eine Altmeisterauktion – und ein umstrittener Constable bei Christie’s in London

Nicht ungetrübt


John Constable, The Lock, 1824

So richtig ruhig schlafen konnte wohl niemand nach dem Verkauf des Gemäldes „The Lock“ von dem britischen Landschaftsmaler John Constable: Weder das Auktionshaus Christie’s, das mit dieser 1824 als eines von sechs Landschaftsportraits der ostenglischen Grafschaft Suffolk entstandenen Leinwand doch nicht den ganz großen Coup landen konnte, noch die Verkäuferin, Carmen Cervera, die das Gemälde aus dem Nachlass ihres vor zehn Jahren verstorbenen Mannes Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza übernommen hatte, und am allerwenigsten wohl die spanische Nation, die heftig gegen diesen Verkauf protestiert hatte. Denn kurz nachdem Thyssen-Bornemisza die fast anderthalb Meter breite Darstellung einer vielgestaltigen Feld-, Wald- und Wiesenlandschaft mit der gerade geöffneten Schleuse im Vordergrund erworben 1990 für netto 9,8 Millionen Pfund bei Sotheby’s erworben hatte, stellte er es dem Madrider Museum als Leihgabe zur Verfügung, das nach seinem Familiennamen benannt ist. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Pleuer wird teuer


Lovis Corinth, Zinnien, 1924

Eine hohe Verkaufsrate in den oberen Rängen und ein großes Interesse auch an günstigeren Objekten prägte die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst im Stuttgarter Auktionshaus Nagel. Am Ende klingelten rund 1,36 Millionen Euro netto in den Kassen des Unternehmens und damit so viel wie selten auf diesem Sektor. Als Kassenschlager erwiesen sich vor allem einige deutsche Impressionisten, allen voran Lovis Corinths spätes Stillleben „Zinnien“, in des Künstlers vorletztem Lebensjahr 1924 in rauschhaften Farben und mit energischem Pinselstrich auf die knapp siebzig Zentimeter breite Leinwand geworfen. Das aus einer süddeutschen Privatsammlung eingelieferte Gemälde ging taxgerecht für 300.000 Euro in neuen Besitz über. Ebenfalls seine Schätzung von 48.000 Euro traf Max Liebermanns „Esel in den Dünen“ von 1911, bereits im Entstehungsjahr bei Paul Cassirer in Berlin ausgestellt und zuletzt 1991 bei Sotheby’s in München versteigert. Liebermanns bislang unbekannte, nun aus einer Hamburger Sammlung wiederaufgetauchte, sommerliche „Große Seestraße in Wannsee mit Spaziergängern“ von 1923 kletterte von 80.000 Euro auf 120.000 Euro. ...mehr

Mies van der Rohe erfolgreich auf Auktion von klassischer und zeitgenössischer Fotokunst bei Grisebach in Berlin

Sinnbild moderner Architektur


Mit seinem Pavillon für die Weltausstellung 1929 in Barcelona setzte Ludwig Mies van der Rohe neue Maßstäbe in der Architektur. Gemäß dem Konzept des freien Grundrisses entlastete er die Wände von ihrer Tragfunktion. Mit den vielen Glasfronten, den filigranen Stahlstützen und den transparent wirkenden Mauern schuf er einen fließenden Raumeindruck, der auch den Innen- und Außenraum ineinander übergehen ließ. Die Offenheit des Gebäudes, die nötige technische und kulturelle Innovation und die Leistungsbereitschaft des Architekten sollten auch für die Weimarer Republik stehen, die den Pavillon in Auftrag gegeben hatte. Zunächst abgebaut, würdigte man Mies van der Rohes Bedeutung für die Architekturgeschichte, als sein Werk 1986 an Ort und Stelle originalgetreu wieder errichtet wurde. Als verlässlicher Zeitzeuge des ursprünglichen Zustandes gilt ein Vintage von 1929, der eine Innenansicht mit beleuchteter Glas- und Onyxwand zeigt. Als Agentur nennt ein Stempel auf der Rückseite den „Berliner Bild Bericht“ und macht damit eine Zuschreibung an Sasha Stone möglich. Ein italienischer Privatsammler konnte nach einem heißen Bietgefecht das auf 1.500 bis 2.500 Euro geschätzte Bild erst bei der Verzwanzigfachung des Werts auf 52.000 Euro sein Eigen nennen. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bereiten dem Schweizer Auktionshaus Koller diesmal keine große Freude

Keine Lust auf Möbel


Pierre Roussel, Gueridon, Paris um 1750

Wo sind die Freunde des alten Luxus und der Moden? Sie müssen wie vom Erdboden verschluckt gewesen sein, als das Zürcher Auktionshaus Koller am 21. Juni seine Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen abhielt: Kein Vergleich jedenfalls mit den Auktionen früherer Jahre, in denen mitunter die Millionengrenze überschritten wurde und die Sensationszuschläge nur so umeinanderpurzelten. Stattdessen lag die Zuschlagsquote diesmal bei mageren 30 Prozent, und sogar einen sechsstelligen Preis verzeichnet die Zuschlagsliste nicht. Das Auktionshaus selbst kleidet die Enttäuschung in charmante Worte: Es sei eben schwierig, in diesem „stark fragmentierten Markt“ den „individuellen Stil der privaten Sammler zu treffen“. Es dürften in der Tat weniger die von Koller verlangten Preise als vielmehr das Überangebot und die Erosion der Käuferschicht gewesen sein, die auf eine gewisse Sättigung im Bereich alter Mobilien stießen, was auch die drei oder vier Spitzenstücke betraf. ...mehr

Vor allem die abstrakte Malerei war bei Ketterer in München gesucht

Gegenwart übertrifft Moderne


Mehr noch als mit den Modernen brillierte das Münchner Auktionshaus Ketterer in seiner diesjährigen großen Frühjahrsauktion mit seinen 130 Werken der zeitgenössischen Kunst. Besonders die ungegenständliche Malerei brachte fast schon sensationelle Ergebnisse hervor. Da war zum Beispiel ein mit mehr als anderthalb Metern Breite ziemlich großformatiges, puzzleartiges Zusammenspiel weniger monochromer Farbflächen des russischfranzösischen Künstlers Serge Poliakoff aus dem Jahr 1964, betitelt „Composition abstraite orange, jaune, vert, lie de vin“ und besonders in den Jahren unmittelbar nach seiner Entstehung mehrmals in Paris und in der Schweiz ausgestellt. Auf 250.000 bis 350.000 Euro bereits anspruchsvoll angesetzt, nannte erst beim Tageshöchstpreis von 430.000 Euro ein Schweizer Sammler das Gemälde sein Eigen. Ein kleinerer, blau-grüner Poliakoff in Gouache von 1962 kletterte von 25.000 bis 35.000 Euro auf 38.000 Euro. Weitere 400.000 Euro stellte ein deutscher Sammler für das düstere, nur mit wenigen rot-gelben und weißen Schimmern versehene „Peinture 81 x 60, 2 mai 1957“ des Franzosen Pierre Soulages bereit. Auch hier wurde die Schätzung von 150.000 bis 180.000 Euro weit übertroffen. ...mehr

Rückblick: Alte Meister bei Christie’s und Sotheby’s in New York

Romanino so teuer wie noch nie


Girolamo Romanino, Christus trägt das Kreuz, um 1542/43

Das Spitzenlos hatte sich Christie’s bis zuletzt aufgehoben. So setzte der Renaissance-Künstler Girolamo Romanino bei der letzten Versteigerungsrunde mit Gemälden Alter Meister in New York einen fulminanten Schlusspunkt und bescherte dem Auktionshaus einen neuen Rekord. Noch nie zuvor war ein Bild des Italieners über die Millionengrenze gegangen, dafür schwang sich diesmal sein kreuztragender Christus direkt zu 4 Millionen Dollar auf. In Brescia, dem geografischen Schnittfeld zwischen Mailand und Venedig, verband Romanino die lombardischen Einflüsse und dem venezianischen Hochrenaissancestil von Giorgione und Tizian zu einem eigenen Kompositionsstil. Auch sein ausschnitthaftes Gemälde „Christus trägt das Kreuz“ verbindet beide Richtungen und war auf Grund seiner herausragenden künstlerischen Qualität, die vor allem im Gleichgewicht der Bildelemente und der anrührenden Darstellung Christi besteht, schon auf 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar geschätzt worden. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 17.08.2017

Martin Roths Vermächtnis erschient

Martin Roths Vermächtnis erschient

Lichtwark-Preis für Martha Rosler

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Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

Geoffrey Farmer und Gareth Moore in Salzburg

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News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - Emil Nolde (1867 - 1956),Blumenstillleben mit Feuerlilien und Glockenblumen. Aquarell, hinter Glas und im Passepartout gerahmt. , 47 x 35 cm. Limit 20.000 ,- €

Vorbericht- 78. & 79. Auktion: Strahlende Blumengrüße zum Jubiläum
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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