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AktuellAktuell:Auktionen

Malerei des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in New York

Sentimental, gepflegt, dekorativ


John William Godward, A Tryst, 1912

Das Sentiment wird auf der Sotheby’s-Auktion vorwiegend europäischer Malerei des 19. Jahrhunderts am 8. November in New York reichlich angesprochen. Mit großen Kulleraugen blickt Alexej Harlamoffs kleines Mädchen, angeboten für 200.000 bis 300.000 Dollar, aus dem Bild hinaus in die Ferne, während uns John William Godwards junge Dame mit Hand über den spähenden Augen bereits zu einem „Tryst“ erwartet. Dieses Gemälde, bereits 1912 datiert, soll 400.000 bis 600.000 Dollar kosten. Bei Jean-Baptiste Camille Corots Ganzfigurenbildnis eines kleinen Mädchens mit Stock, 250.000 bis 350.000 Dollar wert, wird einem schon beim Bildtitel „La petite pie“ warm ums Herz. Léon-Jean-Basile Perrault lädt uns schließlich ein, zusammen mit einer jungen Dame bei der Lektüre im Wald sich einer „Meditation“ hinzugeben über das Leben an sich und im Besonderen oder auch über das, was gerade in ihrem aufgeschlagenen Buch steht. Die in weiße Seidenrobe Gekleidete mit langem, dunklem Haar verlangt 150.000 bis 200.000 Dollar. ...mehr

Alte Grafik, Zeichnungen und Aquarelle im Wiener Dorotheum

Keine Wolkenkratzer


Hafenszene in Boston, Zuber & Cie, Rixheim 1834

Wo sich heute Hochhäuser in die Höhe recken, dominierten noch vor hundert Jahren Kirchtürme die Silhouette – ein Bild, das man mit einer Stadt in den Vereinigten Staaten kaum mehr verbinden würde. Die Stadt Boston aber, noch heute als eine der schönsten Metropolen Nordamerikas gelobt, besaß im 19ten Jahrhundert eine Skyline wie eine Stadt an der niederländischen Westküste: Nicht weniger als sechs wohl überwiegend kirchlichen Zwecken dienende Türme zählt man, ferner ist das klassizistische Massachusetts State House aus dem ausgehenden 18ten Jahrhundert zu sehen, das noch heute den Boston Common überragt. Diese Ansicht, gegeben von einer der gegenüberliegenden Festlandpartien der stark zergliederten Küste, dokumentiert eine farbige Tapete, die im 19ten Jahrhundert in Frankreich hergestellt wurde: Zwei Meter in der Höhe messen die insgesamt vier Bahnen, die nach einem Entwurf von 1834 bei Zuber & Cie im elsässischen Rixheim hergestellt wurden. Im Vordergrund spielt sich eine Hafenszene ab, ebenso ein Vergnügen der besseren Gesellschaft in einer Parklandschaft. Teile dieser Panoramatapete „Vue de l’Amérique Nord“, die sogar schon Präsidentengattin Jacqueline Kennedy im Weißen Haus erfreut hat, bietet das Wiener Auktionshaus Dorotheum in seiner Grafikauktion am 8. November für 15.000 bis 20.000 Euro an. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Seerosen für die Schule


Claude Monet, Nymphéas, 1905

Bis zu fünfzig Millionen Dollar und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr kann die private Hackley School in der Kleinstadt Tarrytown im Bundesstaat New York bald entgegennehmen, wenn denn alles auf der großen Abendauktion von Impressionisten und Klassischer Moderne am 7. November bei Christie’s in New York nach Plan läuft: Dann nämlich steht die Versteigerung von Claude Monets „Nymphéas“ von 1905 an, einem der zahlreichen Seerosenbilder, die der bekannteste Impressionist in seinem Garten in Giverny nordwestlich von Paris schuf. Großzügige Stifterin ist die im Juni verstorbene Ethel Strong Allen, Witwe des Börsenmaklers Herbert Allen, die das fast quadratische, idyllisch-ruhige Gemälde 1979 erworben und seither nur noch einmal für eine Ausstellung in Boston hergegeben hatten. Der Erlös der anvisierten 30 bis 50 Millionen Dollar ist für besagte Schule in Tarrytown gedacht, ebenso wie die je 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar, die für zwei sommerliche Landschaften Alfred Sisleys und Camille Pissarros aus den 1890er Jahren erwartet werden. ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Salome, tanz für mich


François-Raoul Larche, Lampe „Loïe Fuller“, um 1900

Nach dem Wegfall der wichtigsten Münchner Konkurrenz im Bereich von Kunsthandwerk aus Jugendstil und Art Déco, des Auktionshauses von Zezschwitz, das im Sommer dieses Jahres seinen Betrieb eingestellt hat, nimmt der Umfang der Versteigerungen von Quittenbaum weiter zu: Über tausend Losnummern listet der Katalog zur diesjährigen Herbstauktion, auf zwei Tage, den 6. und 7. November, verteilt sie sich heuer. Allein fast dreihundert Positionen widmen sich dem französischen Glas von Jugendstil und Art Déco. Emile Gallé steht hier wie gewohnt mit an erster Stelle, etwa mit der Schale „Flore aquatique“, die 1889 sogar auf der Pariser Weltausstellung zu sehen war, für 6.000 bis 8.000 Euro oder der knapp dreißig Zentimeter hohen, dunkel leuchtenden Tischlampe „Papillons et Chrysanthèmes“ von circa 1900 für 12.000 bis 14.000 Euro. ...mehr

Vor allem Pablo Picasso hat in der Auktion „Impressionist & Modern Art“ bei Sotheby’s in New York seinen starken Auftritt

Gala des Jahrhundertkünstlers


Pablo Picasso ist auf den großen internationalen Kunstauktionen immer mal wieder mit kapitalen Stücken vertreten und hielt ja mit seinem „Garçon à la pipe“ von 1905 mit 93 Millionen Dollar auch geraume Zeit den Auktionsweltrekordpreis. Selten aber hat er eine Veranstaltung so dominiert, wie dies am 8. November auf der Abendauktion von Sotheby’s in New York der Fall sein wird. Nicht nur die Anzahl der Aufrufe wird mit neun Malen am höchsten sein, vor allem die preisliche Auszeichnung dieser Offerten sucht seinesgleichen: Einen Anteil von rund 80 bis 110 Millionen Dollar der insgesamt anvisierten 170 bis 250 Millionen Dollar stellt der spanisch-französische „Jahrhundertkünstler“. Die einzigen drei zweistelligen Millionenpreise kommen von ihm und damit natürlich auch das Hauptlos: Mit 35 bis 50 Millionen Dollar ist Picassos „Nature morte aux tulipes“ ausgezeichnet, eines seiner berühmten Bildnisse der Geliebten Marie-Thérèse Walter von 1932, die in der jüngeren Vergangenheit immer wieder für Furore sorgten: „La Lecture“ erzielte Anfang vergangenen Jahres bei Sotheby’s 22,5 Millionen Pfund, „Nu au plateau de sculpteur (Nude, Green Leaves and Bust)“ im Mai 2010 bei Christie’s sogar den zeitweiligen Rekordpreis von 95 Millionen Dollar. „Nature morte aux tulipes“ erinnert in der Komposition, vor allem mit der aufgesockelten Büste Marie-Thérèses, sowie der schweren, fast düsteren Farbigkeit eher an letzteres Gemälde. ...mehr

Winterberg versteigert Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und vor allem Grafik aus fünf Jahrhunderten

Entschlafen


Philibert-Louis Debucourt, Petit Tête de Femme (Jeunne Femme évanouie), um 1780

Laut dem Katalog des Louvre soll das Gemälde „Petit tête de femme“ um 1780 eines von nur zwei existierenden Portraits des französischen Malers Philibert-Louis Debucourt sein. Auch hier ist sein Markenzeichen, der perlmuttfarbene, bläuliche Schimmer der Beleuchtung, sofort zu erkennen. Das passt auch gut zum Thema, denn die Dame in Rüschenbluse und schwarzem Kleid hat den Kopf zurückgelehnt, ihr Mund ist geöffnet und ihre Augen starren in die Luft. Ob diese bewusstlose Gestalt für 42.000 Euro ein schöner Anblick ist, müssen die Bieter auf der Auktion des Heidelberger Auktionshauses Winterberg selbst entscheiden. Hier kommen am 3. November mehr als 1.000 Lose aus fünf Jahrhunderten zum Aufruf, darunter auch die beiden Bilder von Justus Juncker mit ländlichen Szenen: Einer Magd beim Putzen von Küchengeräten und einer jungen Frau auf dem Gang zum Wasserholen. So hat sich der Mainzer Maler 1765 mit seiner warmen Lichtstimmung und der detaillierten Ausschmückung der alltäglichen Verrichtungen von seinem niederländischen Vorbild Thomas Wijck inspirieren lassen. 11.500 Euro verlangt Thilo Winterberg für die Pendants. ...mehr

Rückblick: Kunst, Grafik, Bücher und Autografen bei Venator & Hanstein in Köln

Casting mit Goethe


Die vielleicht größte Überraschung bei Venator & Hanstein ln waren in der Herbstrunde zwei zunächst unscheinbare Mappen mit Zeichnungen und Typografien des belgischen Multitalents Marcel Broodthaers. Der Lyriker, Filmemacher und Künstler stand den französischen Surrealisten nahe und war berühmt für seine geistreiche Verknüpfung der Kunstgattungen. Nach seinem Entschluss, Bildhauer zu werden, hatte er 1964 fünfzig unverkaufte Exemplare seines Gedichtbandes „Pense Bête“ mit Gips getränkt und sie so zwar unlesbar aber gleichzeitig zur Skulptur erhoben. Die beiden Zeichenmappen „Plan verte. La porte est ouverte“ von 1972 und „Jeter du poisson sur le marche de Cologne“ von 1973, die die Kölner Galerie Michael Werner in jeweils 50 Exemplaren herausgab, sind nicht mit Gips getränkt, sondern enthalten jeweils elf Seiten mit kleinen Zeichnungen, Typografien und Texten. Das Kölner Auktionshaus hatte sie im Vorfeld auf 750 Euro und 600 Euro geschätzt und nicht damit gerechnet, dass die beiden Werke ihren Schätzwert fast verzehnfachen würden. „Plan verte“ wanderte für 5.600 Euro an einen Telefonbieter, „Jeter du poisson“ sogar für 6.000 Euro. ...mehr

Hohe Preise waren bei der Kunst- und Antiquitätenauktion von Nagel in Stuttgart nicht gefragt

Panorama von Berlin


Kabinettschränkchen, Italien, 17. Jahrhundert

Mit ungewohnten Absatzschwierigkeiten hatte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel in seiner vergangenen Kunst- und Antiquitätenauktion zu kämpfen: Nur etwa ein Drittel des mehr als tausend Losnummern umfassenden Angebots konnte am 10. und 11. Oktober weitervermittelt werden. Selten waren auch die sonst fast obligatorischen, oft spannungsvollen Wettkämpfe um Stücke, die das Traditionsunternehmen verlockend günstig angesetzt hatte. Die Steigerung von 8.000 Euro auf 37.000 Euro für ein italienisches Barockkabinett aus reich graviertem Elfenbeinplaketten und Ebenholz bildete da schon eine Ausnahme. Auf der anderen Seite stand eine Reihe verschmähter Spitzenwerke wie ein Florentiner Pietra-Dura-Kabinett des Hochbarock für 110.000 Euro, ein lombardischer Schrein um 1600 für 70.000 Euro oder Michele Marieschis zwei Architekturcapricci vor südlicher Küsten- und Bergkulisse für zusammen 180.000 Euro. Auch an einer für 50.000 Euro angebotenen Jagdgarnitur des württembergischen Königs Friedrich I. von Büchsenmacher Christian Körber um 1810 herrschte kein gesteigertes Interesse. ...mehr

Das Dorotheum in Wien führt Emil Jakob Schindler bei den Gemälden des 19ten Jahrhunderts zum Auktionsrekord

Gelassen im Angesicht des Todes


Emil Jakob Schindler, Blick auf Ragusa, 1890

Sensationen mit Kunst des 19ten Jahrhunderts auf dem deutschsprachigen Markt haben eher Seltenheitswert. Bei großer Masse fehlt es in der Regel an wirklich kapitalen Spitzenwerken, die ohnehin meist auf die ausländischen Handelsplätze abwandern. 260.000 Euro für das Gemälde des österreichischen Landschaftsmalers Emil Jakob Schindler sind da schon etwas besonders. So viel erzielte in der einschlägigen Versteigerung des Wiener Dorotheums sein Blick auf die sonnenbeschienene Küste der dalmatischen Stadt Ragusa – heute Dubrovnik – aus dem Jahr 1890. Angetan hat es den Interessenten nicht nur die schöne, kompositorisch wohlkalkulierte und farblich harmonische Malerei selbst, sondern vielleicht auch das mehrköpfige Personal, das in des Künstlers Garten einherwandelt: Handelt es sich doch um Alma Mahler-Werfel, Carl Moll und Margarethe Julie Schindler und damit um Leute, die alle irgendwie in das etwas wirre Liebesleben von Schindlers Ehefrau Anna verwickelt sind. 260.000 Euro waren nun ein neuer Auktionsrekord für Schindler, für den sechsstellige Zuschläge bisher kaum vorkamen. Die Schätzung hatte allerdings schon im Vorfeld bei anspruchsvollen 250.000 bis 350.000 Euro gelegen. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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