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Am 13.05.2017 Kunstauktion 94 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Herrschaft der Blumen


Bunte Blumen gehören zu den größten Kostbarkeiten der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Hauswedell & Nolte. Da wären zum Beispiel Erich Heckels „Pfingstrosen und Lupinen“, die einen in Rot, die anderen etwas im Hintergrund weiß blühend, auf einer schlichten Anrichte vor blauem Vorhang platziert. 90.000 Euro werden für dieses 1916 entstandene Ölbild erwartet. In Gelb, Blau, Violett und Rot strahlen die Tulpen auf einem „Großen Stillleben“ Alexej von Jawlenskys. „Groß“ ist allerdings relativ: Der Karton aus dem Jahr 1936 misst nämlich nur rund 25 mal 17 Zentimeter. Dennoch stehen 50.000 Euro auf dem Etikett. Fritz Stuckenbergs „Blaues Stillleben“ von circa 1910 besitzt mit seinen 46 mal 37 Zentimeter dagegen fast monumentale Ausmaße, ist aber mit 12.000 Euro nicht ansatzweise so teuer. Ein weiteres „Stillleben mit Tulpen“, diesmal ganz in Gelb, von dem Kölner Neusachlichen Heinrich Hoerle gibt sich mit geschätzten 18.000 Euro ebenfalls recht bescheiden. ...mehr

Bassenge versteigert Fotografie von den Anfängen bis heute

Sprechende Gesichter


Margaret Bourke-White war eigentlich beauftragt worden, Arbeiter auf einer Kaffeeplantage in Brasilien für eine Lehrbroschüre zu fotografieren. Kinder sollten an Hand dieser lernen, wie Kaffee angebaut, geerntet und produziert wird. Allerdings spricht aus dem Vintage von 1936 der jungen Frau mit Sonnenhut viel mehr. Ihre Gesichtszüge sind ernst, ihr Blick ist in die Ferne gerichtet und ihr sind die schwere Arbeit und die stetige Sorge um die Ernte anzusehen. Ein Jahr später sollte die erste Kriegsberichterstatterin der US-Armee mit ihrer Dokumentation der Südstaatenfarmer bekannt werden. Mit einer Erwartung von 5.000 Euro rangiert Bourke-White unter den Top-Ten der Fotografieauktion bei Bassenge. Als Meister der perfekten Pose und der schlichten Eleganz bleibt es Horst P. Horst überlassen, das teuerste Werk der Auktion zu stellen. Der Blick unter den weiten fliegenden Rock einer tanzenden Frau mit dem Titel „Round the Clock IV, NY“ von 1987 verlangt 6.000 Euro. Auch Brett Weston, der seinem Vater Edward in der Fotografie nacheiferte, feiert den weiblichen Körper. Bei seinem geschickt positionierten weiblichen Akt sind weder Schoß, Gesicht noch Busen des Modells zu erkennen, was dem Vintage von 1975 zu einer Spannung und Eleganz verhilft. Hier stehen 3.500 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s und Christie’s in New York

Eine schwere Last


Girolamo Romanino, Christus trägt das Kreuz, um 1542/43

Die massiven Balken des Kreuzes lasten schwer auf seinen Schultern, die Dornenkrone rankt sich gefährlich stachelig um seine Stirn. Mit gesenkten Lidern und verklärtem Blick schaut er aus dem Bild heraus. Der Strick um den Hals, die entblößte Schulter und die krummen Finger deuten auf seine Verwundbarkeit hin. Unmittelbar konfrontiert Girolamo Romanino den Betrachter mit dem Leiden des Gottessohnes. Doch neben der emotional ergreifenden Wirkung des Bildes fällt auch die malerische Perfektion und Genauigkeit auf, die Romanino dem schillernden rosa Gewand zuteil werden lässt. Nicht zuletzt die ausgewogene Komposition hat Christie’s zu einer Taxe von 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar für das Bild von 1542/43 veranlasst. Damit ist das Romanino-Bild das Spitzenlos der Auktion am 6. Juni in New York. Auch Sotheby’s versteigert an diesem Tag Gemälde Alter Meister, doch konnte das Konkurrenzunternehmen dieses Mal nur weniger hochpreisige Bilder an Land ziehen. Das Toplos stellt hier Apollonio Domenichini für eine Schätzung von 400.000 bis 600.000 Dollar. In der Nachfolge Canalettos malt Domenichini, der auch als Meister der Veduten der Langmatt-Stiftung in Zürich bekannt ist, fein ausgeführt den Markusplatz und den Campo Santi Giovanni e Paolo mit zahlreichen Figuren. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Herrschaftliches Silber


Philipp Jakob Drentwett VI., Deckelterrine, Augsburg 1722/26

Bunt wie immer ist die Mischung aus alter Kunst und Antiquitäten, die das Stuttgarter Auktionshaus Nagel für seine kommende Versteigerung am 6. Juni arrangiert hat. Wenngleich auf Malerei und Skulptur ein gewisses Schwergewicht liegt, kommen die Kunsthandwerker keineswegs zu kurz. Gewohnheitsmäßig machen sie den Auftakt in dem Haus an der Neckarstraße, und gelegentlich hegt man hier hohe Erwartungen, etwa wenn es um eine herrschaftliche barocke Deckelterrine des Augsburger Meisters Philipp Jakob Drentwett VI. aus den 1720er Jahre geht, für die Nagel nicht weniger als 50.000 Euro veranschlagt hat. Oder im Fall eines historistischen Tafelaufsatzes im Stil des Neobarock, den das Auktionshaus um 1899/1908 nach St. Petersburg in die Firma von Carl Fabergé lokalisiert. 20.000 Euro stehen auf dem Etikett. Für einen fetischartigen Jugendstilaufsatz Friedrich Pöhlmanns von 1908, unter anderem mit Steinbockhörnern und einem bekrönten Frauenakt, werden 15.000 Euro erwartet, ebenso viel wie für einen prächtigen Pinzgauer Stubenschrank, der trotz der späten Datierung 1785 noch die verspielten Formen des Rokoko präsentiert. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln

Der große Bauer


Einmal mehr Rudolf Bauer steht im Zentrum einer Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst des Kölner Auktionshauses Van Ham. Und wieder stammt das Gemälde, „Light Circle“ betitelt und 1936 datiert, ursprünglich aus der Sammlung des New Yorker Großunternehmers Salomon R. Guggenheim. Die rund 120 Zentimeter im Quadrat messende Leinwand zeigt eine Fülle geometrischer Formen in den unterschiedlichsten Farben, wobei ein schräg ins Bild gestelltes Element auch eine gewisse Tiefenräumlichkeit erzeugt. Mit Arbeiten wie diesen brachte es Bauer, der gerade noch rechtzeitig 1939 in die USA emigrieren konnte, während der Zwischenkriegszeit zu internationaler Bekanntheit. Nach den erfolgreichen Versteigerungen von Bauer-Bildern mit Guggenheim-Provenienz in den vergangenen zwei Jahren hofft Van Ham für „Light Circle“ nun auf 350.000 bis 450.000 Euro. ...mehr

Die zeitgenössische Kunst fand im Wiener Auktionshaus Dorotheum ihre Anhängerschaft

Bedrohliche Wölbung


Ein Feuerwerk der Topzuschläge erlebte das Wiener Auktionshaus Dorotheum während der ersten Minuten seiner Versteigerung zeitgenössischer Kunst am 24. Mai. Schlag auf Schlag folgten die sechsstelligen Schlussgebote aufeinander: 500.000 Euro für Lucio Fontanas zweifach geschlitztes, rosafarbenes „Concetto spaziale: Attese“ aus des Künstlers letztem Lebensjahr 1968, 650.000 Euro für eine nachtblaue gewölbte Edelstahlscheibe Anish Kapoors von 2001, 210.000 Euro für Andy Warhols in Acryl übergangenen Siebdruck „Linda Cossey“ von 1980, 240.000 Euro für ein versprachlichtes „Autoportrait 1969“ unter dem Obertitel „Decade“ seines amerikanischen Pop Art-Kollegen Robert Indiana von 1971 und als vorläufigen Abschluss 260.000 Euro für Ilya Kabakovs intellektuelle Konzeptmalerei „Charles Rosenthal, Im Park 1930“ aus dem Jahr 1998. Außer letzterem Objekt konnten alle Lose ihre Schätzungen erreichen, Kapoor und Indiana landeten sogar ein bisschen darüber. Und mit Ausnahme eines Exemplars aus Fontanas „Teatrino“-Serie von 1965 für geschätzte 200.000 bis 300.000 Euro konnten damit sämtliche Hauptlose der Veranstaltung unter die Leute gebracht werden. ...mehr

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Unwiderstehlich


Albert Anker, Mädchenbildnis, 1885

Am kommenden Montag ist es wieder soweit: Sotheby’s bereichert mit knapp hundert Positionen ausschließlich Schweizer Kunst die Frühjahrssaison in der Alpenrepublik. Albert Anker, Ferdinand Hodler und Giovanni Giacometti sind einmal mehr die führenden Künstler dieser insgesamt rund 9 Millionen Franken schweren Sitzung. Anker, der älteste von ihnen, der in den letzten beiden Jahren zu einer neuen Hochform auf dem Schweizer Kunstmarkt aufgelaufen ist, liefert ein knappes Dutzend Arbeiten. Die Bildniskunst, obwohl nur ein kleiner Teil in seinem Gesamtwerk, steht über allem: Unwiderstehlich in ihrer ernsten, fast ein wenig bockigen Art ist die kleine Madame, die der Maler, der ihr Großvater sein könnte, 1885 auf die Leinwand bannte, kaum weniger anmutig der eifrige Schulknabe mit Schiefertafel und Heft unterm Arm von circa 1875. Wie diese beiden Ölbilder rangiert auch Ankers „Schlafendes Mädchen auf einer Holzbank“ wohl aus der Zeit um 1900 preislich im niedrigen Millionenbereich. Die Aquarelle wie ein strickendes Mädchen beim Lesen von 1907 sind mit bis zu 120.000 Franken naturgemäß etwas billiger. Eine motivische Ausnahme bildet Ankers „Stillleben: Heringe“, gemalt 1899 und aus einer Bieler Privatsammlung für 300.000 bis 400.000 Franken eingeliefert. ...mehr

Bassenge versteigert in Berlin Gemälde Alter und Neuerer Meister sowie Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts

Süße Versuchung


Christiaen van Couwenbergh, Joseph und Potiphars Weib, 1626

Im letzten Augenblick kann Joseph sich aus den verführerischen Fängen der Frau seines Dienstherren Potiphar befreien. Wie Caravaggio setzt Christiaen van Couwenbergh bei dem beliebten Thema aus dem Alten Testament gekonnt Hell-Dunkel-Kontraste ein. Zwar war der holländische Maler selbst nie in Rom, doch hielt er sich vor der Entstehung des Bildes 1626 in Utrecht auf, wo im Umkreis von Gerrit van Honthorst und Dirck van Baburen ein Zentrum des holländischen Caravaggismus entstand. Neben der enormen Stofflichkeit der prächtigen Kleider und der plastischen Wirkung des rosigen, nackten Körpers der Frau lebt das Bild von der lebhaften Gestik und Mimik der beiden Halbfiguren. Doch nicht nur Joseph wird hier in Versuchung geführt, sondern auch die Sammler in der kommenden Auktionsrunde bei Bassenge in Berlin. Das Bild ist ein Schlüsselwerk für den nordeuropäischen Caravaggismus und für das Frühwerk des Künstlers. Nach 80 Jahren in einer Berliner Privatsammlung kommt es nun frisch für 70.000 Euro auf den Markt. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München

Anspruchsvoll


Ein großes Interesse an wirklich herausragenden Einzelobjekten und der überwiegende Rückgang weniger bedeutender Offerten prägten die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Neumeister in München. Bei den 75 „ausgewählten Werken“ betrug die losbezogene Zuschlagsquote knapp 43 Prozent. Mit den beiden attraktivsten Stücken aber hatte Neumeister Erfolg: Otto Dix’ altmeisterlich wirkendes Bildnis seines gerade neugeborenen Sohnes „Ursus im Steckkissen“ aus dem Jahr 1927 erzielte 190.000 Euro im oberen Bereich der Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro, und 200.000 Euro ebenfalls im Rahmen der Erwartungen gab es für eine aquarellierte „Zirkusszene (Reitakt)“ aus dem Jahr 1923. Damit bestätigten die beiden Bilder ihre Favoritenrolle. Lediglich Dix’ spätere Landschaft „Felder mit See und Steckborn“ aus den Jahren 1948/49 blieb bei 70.000 bis 90.000 Euro unveräußert liegen. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 24.04.2017

International Light Art Award für Satoru Tamura

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Michael Najjar in Berlin

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Frühchinesische Keramik in Leipzig

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

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