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Am 05.11.2021 05.11.2021: Ostschweizer Kunst und ausgewählte Werke

© Beurret Bailly Widmer Auktionen AG

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

ohne Titel / Günther Uecker
© Galerie Luther


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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

Madonna del Ponte II / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Gerhard Richter und Banksy waren die Stars der Zeitgenossen-Auktion zur Frieze-Week bei Sotheby’s in London. Auch eine deutsche Sammlerfamilie hat davon profitiert

Eimer-Liebe im Höhenflug


Oliver Barker hat Banksys Schredder-Bild „Love is in the Bin“ zum Rekordwert versteigert

Eigentlich wollte Banksy vor drei Jahren mit seiner spektakulären Aktion den hyperventilierenden Kunstmarkt kritisch hinterfragen: Als Sotheby’s sein Bild „Girl with Balloon“ bei 860.000 Pfund einer Bieterin am Telefon zuschlug, fuhr es aus seinem breiten Rahmen, wurde dabei vor aller Augen zur Hälfte geschreddert und kam in dünnen Streifen unten wieder heraus. Doch Banksy überlegte es sich anders, stellte ein neues Zertifikat für die demolierte Arbeit aus und versah sie mit einem neuen Datum sowie dem neuen Titel „Love is in the Bin“: Ein neues Kunstwerk war geboren. Und dass der Kunstmarkt selbst kritische Stimmen einfach so absorbieren kann, bewies „Love is in the Bin“ gestern Abend wiederum bei Sotheby’s in London. Nach musealen Weihen im Museum Frieder Burda in Baden-Baden und der Staatsgalerie Stuttgart trennte sich die Sammlerin wieder von dem Schredder-Werk und fuhr einen satten Gewinn ein, allein schon wenn die Schätzung von 4 bis 6 Millionen Pfund erreicht worden wäre. Doch mehrere Käufer an den Telefonen kämpften minutenlang um die von der Street Art adaptierte Kunst, bis der Hammer beim neuen Banksy-Rekord von 16 Millionen Pfund zugunsten eines asiatischen Sammlers fiel. Vielleicht war die bewusste Zerstörung doch nur eine geschickte Werbemaschinerie. ...mehr

15.10.2021

Von der Alten Kunst über Antiquitäten bis zur Moderne und den Zeitgenossen ging die letzte Auktion von Neumeister in München meist geschäftsmäßig über die Bühne. Doch manchmal trieben die Kunden die Preise in die Höhe

Ein Hoch den Schweizer Alpen


August Kopisch, Die Pontinischen Sümpfe bei Sonnenuntergang, 1845

Es muss schon ein fulminantes Lichtspektakel gewesen, das August Kopisch in der Pontinischen Ebene erblickte. Die alte Sumpflandschaft südöstlich von Rom, in der Antike noch eine blühende Kulturgegend, dann durch die Versumpfung eine Brutstätte der Malaria und unbewohnbar, konnte erst Ende des 19. Jahrhunderts trockengelegt und damit wieder besiedelt werden. Als Kopisch in den 1820er Jahren bei seiner Grand Tour Italien bereiste, war er von der Erhabenheit des Verfallenen in den Pontinischen Sümpfen, von den halb versunkenen Fragmenten antiker Bauten im Spiel mit der sich ausbreitenden Natur fasziniert. An einen Berliner Freund schrieb er: „Man sieht über die pomptinischen Sümpfe in das tyrrhenische Meer, in welches die Sonnenscheibe soeben versinken will. Der purpurrothe Scirokkohimmel wird von Ueberschwemmungswassern gespiegelt, welche der Fluß Nymphaeus zum Meere führt. Im Hintergrund zur Linken erhebt sich aus den schilfigen Ebnen das Vorgebirge Monte Circello die vormalige Insel der Kirke; noch ferner eine der Ponza-Inseln. Zur Rechten des Flußes sieht man eine verfallene Wasserleitung aus den Zeiten der Caesaren; im Vordergrunde eine halb römische, halb mittelaltrige Burgruine mit rundem Thurm. Die Staffage bildet eine Heerde wilder Büffel, die von Ufer zu Ufer schwimmt.“ ...mehr

14.10.2021

Die Design-Auktion im Wiener Dorotheum lässt die aktuelle Corona-Pandemie nicht außen vor

Das fliegende Großvirus


Lutz Wagner und Peter Heim (Eisenherz), Virus Sessel, um 1992/93

Für seine kommende Design-Auktion hat das Dorotheum wieder eine ausgefallene Auswahl an Möbeln aus dem 20. Jahrhundert zusammengetragen, die manchmal sogar den Gebrauchswert überschreiten und zu einem eher skulpturalen Objekt mutieren. Fast so weit geht es etwa bei einem Sessel, den Lutz Wagner und Peter Heim um 1992/93 unter ihrer damaligen künstlerischen Firmierung „Eisenherz“ entwickelt haben. Man sitzt auf einer aufgeschnittenen Kugelform, die mit sechs Stachelbeinen auf dem Boden steht. In die Wandung aus geflammtem Schwarzblech haben die beiden kleine Dornen aus Silikon integriert und von innen beleuchtet, so dass der Stuhl durch weite Welten zu schweben scheint und sich eben nur kurz niedergelassen hat. Schon damals haben Wagner und Heim ihrem borstigen Konstrukt einen Namen von hoher Aktualität gegeben: „Virus Sessel“. Das unikate Objekt aus einer Reihe von fünf handgefertigten Stücken soll nun zwischen 2.400 und 3.600 Euro einspielen. ...mehr

04.10.2021

Vor allem die Franzosen behaupten sich in der Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Beurret Bailly Widmer in Basel

Nicht ganz nach Eileen Grays Geschmack


Le Corbusier, Nature morte au grand livre, 1928

Mit einigen exquisiten Werke der französischen Kunst des Impressionismus und der Moderne warten Beurret Bailly Widmer bei ihrer kommenden Auktion auf. Höhepunkt ist Le Corbusiers „Nature morte au grand livre“. Das formreduzierte Stillleben datiert in das Jahr 1928 und damit an den Endpunkt der puristischen Phase, die zehn Jahre zuvor Le Corbusier und Amédée Ozenfant mit ihrem Manifest „Après le Cubisme“ ins Leben gerufen hatten. Die damaligen Strömungen des Kubismus kritisierten sie als zu ornamental und dekorativ und wollten mit einer klaren geometrischen Formensprache, einer beschränkten Farbwahl und einer Reduzierung der Bildgegenstände einen „neuen Geist“ in die Malerei bringen. Bei der „Nature morte au grand livre“ hob Le Corbusier die körperliche Präsenz der Gegenstände fast vollständig auf und gab den Auf- und Grundriss der nun transparent gewordenen Objekte simultan wieder. Der Baseler Versteigerer preist das Gemälde, das der Schweizer Kunsthistoriker Stanislaus von Moos 1966 in seinem grundlegenden Artikel zum Purismus als eines von nur vier Bildern Le Corbusiers ausführlich besprach, als malerisches Hauptwerk in musealer Qualität und will dafür 1,2 bis 1,6 Millionen Franken sehen. ...mehr

28.09.2021

Bücher, Grafik und Kleinkunst aus alten und jungen Epochen bei Venator & Hanstein in Köln

Die Meister der Glupschaugen


David Roberts, Egypt & Nubia, from drawings made on the spot by David Roberts, London. Moon 1846-1849

David Roberts gilt als einer der wichtigsten Orientalisten seiner britischen Heimat. Das liegt vor allem einen seinen Schilderungen, die der Maler von seiner Orientexpedition in den späten 1830er Jahren mit nach Hause brachte und einige Jahre später in Buchform herausbrachte. Zunächst reiste er im August 1838 nach Ägypten, war drei Monate lang mit einem gemieteten Schiff auf dem Nil bis nach Nubien und Abu Simbel unterwegs und besuchte alle bedeutenden Städte und archäologischen Stätten. Als ausgebildeter Bühnenmaler wusste Roberts stets, den besten Blickwinkel zu wählen und die gewaltigen Monumente eindrucksvoll zu erfassen. Zwischen 1846 und 1849 erschien in London dann das dreibändige Ansichtenwerk „Egypt & Nubia“ mit 121 Farblithografien des Belgiers Louis Haghe nach Roberts’ Zeichnungen. Mit einer Schätzung von 30.000 Euro ist es nun eines der Highlights bei den Herbstauktionen von Venator & Hanstein in Köln. ...mehr

22.09.2021

Von der Alten Kunst über Antiquitäten bis zur Moderne und den Zeitgenossen bei Neumeister in München

Krieger in der Nacht


Marten van Valckenborch I, Flusslandschaft mit Schafherde und Flucht nach Ägypten, 1610

Mit einem gewohnt umfangreichen, am Geschmack früherer Zeiten geschulten Angebot an Antiquitäten und alter Kunst startet das Münchner Auktionshaus Neumeister nun in die Herbstsaison. Bei den Alten Meistern ist Marten van Valckenborchs I. weite, mit zahlreichen Brücken bestückte, nach hinten immer blauer werdende Flusslandschaft mit Schafherde, in der kaum sichtbar die Flucht nach Ägypten integriert ist, mit 15.000 bis 20.000 Euro eines der Hauptlose des Tages. Ein weiteres verbirgt sich bei den Skulpturen: Der Meister der Pulkauer Altarskulpturen schnitzte um 1530 eine Marienkrönung samt Christus, Gottvater, musizierenden Engel und Heiligen, die wohl einst das Mittelstück eines Altarschreins bildete. Heute ist das Relief für 35.000 bis 38.000 Euro zu haben. Beim Kunstgewerbe gibt es dann noch eine elegant geschwungene Rokoko-Kommode mit Bandelwerk und Bronzebeschlägen aus den Münchner Hofwerkstätten um 1740. Gleichartige Exemplare aus der neunteiligen Gruppe standen in den Schlössern Nymphenburg und Schleißheim. Hierfür erwartet Neumeister 15.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

20.09.2021

Sotheby’s hat in der vor kurzem eröffneten Kölner Dependance die erste Online-Auktion organisiert. Das Angebot ist auf den deutschen Markt zugeschnitten

An neuen Ufern


Palais Oppenheim Köln

Sotheby’s zeigt verstärkt Präsenz auf dem deutschen Kunstmarkt, hat sich dazu im repräsentativen Kölner Palais Oppenheim direkt am Rhein einen neuen Standort gesucht und hofft auf eine kaufkräftige Kundschaft aus dem Rheinland und den angrenzenden Beneluxstaaten. Nun findet die erste von Deutschland aus organisierte Versteigerung statt: Die Online-Auktion „Modern & Contemporary Art“. Etwa 70 Objekte hauptsächlich deutscher, aber auch einiger internationaler Künstler mit einer Gesamtschätzung von circa zwei Millionen Euro warten auf eifrige Abnehmer. Die Werke spannen dabei einen Zeitbogen vom deutschen Impressionismus über den Expressionismus bis zur zeitgenössischen Kunst. Einer der Spitzenreiter ist Alexej von Jawlenskys farbintensive „Variation“, entstanden um 1916 im Schweizer Exil. Dort ließ er sich von der Landschaft am Genfer See inspirieren und verdichtete die Bäume, die Berge und die Wasseroberfläche, die er von seinem Fenster aus sah, zu abstrakten, meist ovalen oder runden Formen von hoher Leuchtkraft. Sotheby’s hat seine Malerei auf Papier marktgerecht mit 80.000 bis 120.000 Euro angesetzt. ...mehr

Nicht alles, was teuer und erlesen war, nahmen die Kunden in der Lempertz-Auktion der Sammlung Bernard De Leyes mit. Dennoch waren manche Preise überragend

Waschtag für die Geliebte des Königs


Jean-Baptiste-François Chéret, Lavabogarnitur für den Marquis und die Marquise de Montmélas, Paris 1770

Der dicke Katalog war aufwendig gestaltet und enthielt die exquisite Sammlung Bernard De Leyes. Der Brüsseler Kunsthändler gilt als einer der führenden Kenner auf dem Gebiet der Gold- und Silberschmiede, vor allem der eleganten französischen Kultur des 18. Jahrhunderts. So glänzte es auch häufig in der umfangreichen, gut erarbeiteten Publikation, mit der sich De Leye nun über das Kölner Auktionshaus Lempertz von seinen Schätzen trennte. Allerdings ließen sich die Käufer vom Glast der Waren nicht allzu häufig blenden. Die Resonanz, vor allem auf die hoch bewerteten Stücke, war eher zurückhaltend. So kam auch das Highlight der Auktion, Jean-Baptiste-François Chérets fein ziselierte vergoldete Silberkanne samt dazugehörendem Becken, in der Versteigerung nicht über ein Untergebot von 900.000 Euro hinaus. Dabei blieb es dann letztendlich auch. Für die erlesene, auf 1 bis 1,2 Millionen Euro taxierte Lavabo-Garnitur, die König Ludwig XV. seiner ehemaligen Mätresse Marguerite-Catherine Haynault zur Hochzeit schenkte, und vier originale Entwurfszeichnungen bewilligte ein belgischer Sammler keinen Cent mehr. Dennoch ist dieser Wert für ein Objekt der Goldschmiedekunst auf dem deutschen Auktionsmarkt herausragend. ...mehr

Die Auktion mit Alter Kunst bei Van Ham ging geschäftsmäßig über die Bühne. Manchmal entfachten die Kunstwerke bei den Sammlern aber doch die Kauflaune

Verschlagene Verführerin


Leonello Spada, Samson und Delilah

Da hat sich ein Held wieder einmal von der holden Weiblichkeit verlocken lassen und ist ihr erlegen: Delilah, von den Philistern bestochen, entlockt dem als unbezwingbar geltenden Samson das Geheimnis seiner Stärke, das in seiner Haarpracht begründet liegt. In einer Liebesnacht schneidet sie dem Gottgeweihten die Locken ab und liefert ihn somit den feindlichen Philistern aus, die ihn in der Folge blenden. Die alttestamentliche Erzählung von „Samson und Delilah“ gehört zum festen Bestand in der bildenden Kunst. Vor allem in den ersten Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts war sie äußerst beliebt; konnten die Künstler darüber doch eine moralische Warnung vermitteln, aber zugleich eine galante Situation schildern. Auch Leonello Spada hat sich dieser Geschichte aus dem Buch der Richter abgenommen und die Szene kurz vor dem Abschneiden der Haare in ornamentalem Reichtum und manieristischer Farbenpracht umgesetzt. Bisher galt das großformatige Gemälde als Werk eines unbekannten Italieners. Im Vorfeld seiner letzten Auktion konnte der Van Ham-Experte Davide Dossi die Arbeit mit Unterstützung des Kunsthistorikers Daniele Benati dem 1576 in Bologna geborenen Spada zuweisen. Das zahlte sich nun aus. Denn international umworben, musste ein Italiener 210.000 Euro aufwenden, um das auf 50.000 bis 80.000 Euro veranschlagte Gemälde mit nach Hause zu nehmen. ...mehr

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