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Am 27.10.2018 Auktion 49

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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Marktberichte

Sotheby’s fühlt sich „Banksy-ed“. Hat das Phantom der Street Art-Szene bei den Londoner Auktionen dem Kunstmarkt einen Streich gespielt oder ihn doch nur geschickt für sein Marketing genutzt?

Kunst der Selbstzerstörung


Banksy schreddert sein Kunstwerk bei der Sotheby’s-Auktion

Am Ende stand Staunen, Entsetzen und auch ein wenig vergnügliche List. Denn Banksy hat das Kunstestablishment wieder einmal an der Nase herumgeführt, als am vergangenen Freitagabend sein Werk „Girl with Balloon“ bei Sotheby’s versteigert wurde. Es stand am Schluss der Londoner Prestigeauktion mit zeitgenössischer Kunst. ...mehr

08.10.2018

Der Heilbronner Versteigerer Fischer trumpft zur Herbstsaison mit zwei Privatsammlungen auf, die das qualitätvolle Hauptangebot an Glaswaren aus fünf Jahrhunderten ergänzen

Schöner Schein


Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová, Queen, 1987/89

Licht spielt beim Werkstoff Glas eine besondere Rolle. In ihm finden die internationalen Künstler des Studioglases neben Form und Farbe ein weiteres Ausdrucksmittel, das sie gekonnt für ihre jeweiligen Zwecke einsetzen. Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová formten ihre „Queen“ 1987/89 als gerundeten Korpus mit einer Einbuchtung auf einer glatt abgeschnittenen Grundfläche. Während oben, wo das Glas wie abgebrochen anmutet, das Licht hell hindurchströmt, geht es an den voluminöseren Stellen in dunkle Rottöne über. Die dicksten Kanten verschlucken die Helligkeit fast in einem tiefen Schwarz. Mit marktgängigen 24.000 bis 28.000 Euro gehört die „Queen“ des tschechischen Künstlerpaars zu den Highlights einer Schweizer Privatsammlung, mit der das Heilbronner Auktionshaus Fischer seinen Herbstauftakt schmückt. ...mehr

05.10.2018

Gutes Geld für die „kleinen“ Zeitgenossen bei Sotheby’s in New York

Schwarz im Kommen


Kerry James Marshall, Study for „Past Times“, 1997

Erst im Mai dieses Jahres konnte Sotheby’s für Kerry James Marshall den neuen Auktionsrekord aufstellen. 18,5 Millionen Dollar für sein Picknick „Past Times“ ragen nun weit abgeschlagen aus den sonstigen Preisen für den Afroamerikaner heraus. Auch in diesem Gemälde von 1997 widmet sich Marshall seiner eigenen Identität als Schwarzer, der sozialen Ungerechtigkeit und den Rassenbeziehungen in den USA. Denn die angenehm lässige Freizeitbeschäftigung mit Golfen, Wasserski und Krocket ist ausschließlich Schwarzen vorbehalten und steht in starkem Kontrast zu Marshalls eigenen Erfahrungen innerhalb der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und den Bildtraditionen der westlichen Kunst. Nun hatte Sotheby’s die vorbereitende Studie, die die Anlage des Gemäldes weitgehend vorwegnimmt, im Angebot, und auch hier ließen die Kunden nicht locker. 900.000 Dollar waren dafür veranschlagt, doch 1,5 Millionen Dollar kamen dabei zusammen. ...mehr

28.09.2018

Bei der Herbstauktion von Venator & Hanstein in Köln ließen sich die Käufer von einer Privatsammlung mit exquisiten Drucken aus fünf Jahrhunderten begeistern. Beim restlichen Angebot an Büchern und Druckgrafik zeigten sich wählerisch

Mehr Verpackung, weniger Inhalt


Rembrandt, Der Arzt Ephraim Bonus, 1647

Er hat es geschafft. Der Amsterdamer Arzt, Schriftsteller und Verleger Ephraim Bonus, den Rembrandt 1647 in einer Radierung mit gekonnten Licht- und Schattenwirkungen verewigte, rückte an die Spitze der Grafikauktion bei Venator & Hanstein. Der prachtvolle Abzug, einer der wenigen erhaltenen Frühdrucke mit dem noch völlig unbeschnittenen Unterrand, den früher unter anderem König Ferdinand von Portugal sein Eigen nannte, ging zum vorgesehen Wert von 60.000 Euro in neue Hände über. Der vornehme ältere Herr am Treppenabsatz, der gutmütig zum Betrachter blickt, gehörte zu einer Privatsammlung, die sich den grafischen Künsten vom späten Mittelalter bis in die jüngere Vergangenheit in ausgesuchten Abzügen gewidmet hat. Mit ihr schmückte das Kölner Auktionshaus in diesem Herbst sein 70jähirges Gründungsjubiläum. ...mehr

26.09.2018

Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zu niedrigen Preisen bei Venator & Hanstein in Köln

Alpen-Abstraktion


Gerhard Richter, Schweizer Alpen I (A2), 1969

Einen Tag nach der exquisiten Privatsammlung mit druckgrafischen Pretiosen des 15. bis 20. Jahrhunderts offeriert das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein sein reguläres Programm mit moderner und zeitgenössischer Kunst. Da für das höherpreisige Segment der Geschäftspartner Lempertz zuständig ist, besteht das Angebot hier zumeist aus Arbeiten auf Papier, Druckgrafiken und Multiples mit Wertvorstellungen im drei- und vierstelligen Bereich. Keine der rund 750 Positionen überschreitet die Grenze von 10.000 Euro; bei 9.000 Euro ist Schluss. Sie gelten für die Mappe „Mémoires du Surrealisme“. Mit ihr gab Salvador Dalí 1971 einen Überblick über sein Schaffen und reflektierte seinen künstlerischen Stil auf vier Textseiten. Die zwölf Farblithografien auf Kaltnadelradierungen enthalten collagenhafte Darstellungen, die zwischen Realismus und Abstraktion, Traumwelten und Wirklichkeit spielen. Auch Gerhard Richters „Schweizer Alpen“ von 1969 dringen bis zu diesem Wert vor. Drei Abzüge der auf Grau-, Weiß- und Schwarztöne reduzierten Bergwelt aus verschiedenen Auflagen liegen bereit. Mit 9.000 Euro steht das Motiv A2 aus den „Schweizer Alpen I“ in der 300 Exemplare umfassenden Ausgabe der Hamburger Griffelkunst-Vereinigung an der Spitze, die anderen beiden Siebdrucke rangieren mit 8.000 Euro knapp dahinter. ...mehr

20.09.2018

Die Viennacontemporary und die Art Berlin sind sich diesmal zeitlich in die Quere gekommen. Doch die Terminkollision ließ sich für die Aussteller mit Gemeinschaftsständen lösen

Ein weißer Fleck auf der Kunstlandkarte


auf der Viennacontemporary 2018

Erwachsen geworden ist die Wiener Kunstmesse, und ihre Direktorin Christina Steinbrecher-Pfandt kann sie guten Gewissens in andere Hände übergeben. Aus der einstmals etwas müden Regionalmesse Viennafair ist unter ihrer Leitung und dem etwas sperrigen Namen Viennacontemporary inzwischen eine konzentrierte Leistungsschau der österreichischen Kunstszene mit dem ...mehr

09.10.2018

Die zwölfte Ausgabe der Kunstmesse Art-O-Rama und andere Ausstellungshighlights laden zur Zeit zum Besuch der Kunstmetropole Marseille und ihrer Umgebung ein

Ja, das Meer ist blau, so blau


Olivier Mossets Installation auf der Dachterrasse der Cité Radieuse

Auf der Autobahn, die vom Flughafen Marseille Provence hinein ins Zentrum der Stadt führt, reihten sich am vergangenen Wochenende die Autos zu einem endlos langen Stau. Es sind die Tage des „Rentrée“, des Wiedereintritts der Weggefahrenen in die Stadt, das Ende der Sommersaison am Mittelmeer, das Ende der Urlaubszeit. Zum Auftakt der Herbstsaison geht es besonders turbulent in Marseille zu. Die Stadt ist nicht nur voll mit ausländischen Touristen und französischen Heimkehrern, die wieder zu arbeiten anfangen. Die Kunstmesse Art-O-Rama markiert zudem den Höhepunkt des Kunstjahres in der alten Mittelmeerstadt. Die gesamte französische Kunstszene trifft sich hier, dazu internationale Sammler, Kuratoren, Galeristen und Journalisten, um an der Côte d’Azur neue Entdeckungen zu machen. ...mehr

Die Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen finden heuer schon zum 23. Mal statt. Und wieder gibt es erlesene Objekte aus sechs Jahrhunderten im Welterbe unter dem Domberg

Antiquitäten sind das einzige Feld, auf dem das Gestern noch Zukunft hat


John und William Cary, Erd- und Himmelsglobus, London 1816/28

Dieses Bonmot des ehemaligen britischen Premierministers Harold Wilson beherzigen die Bamberger Kunsthändler. Keine deutsche Stadt dieser Größe ist so dicht mit Antiquitätengeschäften bestückt wie die Oberfrankenmetropole. Dass sich zur sommerlichen Festspielzeit hier nicht alles um Richard Wagner und seine Musik dreht, dafür sorgen die „Bamberger Antiquitätenwochen“. Schon zum 23. Mal laden die Kunsthändler Interessenten dazu ein, eine Auswahl feiner Kunst- und Kunsthandwerksobjekte zu erkunden – und gerne auch zu kaufen. Dabei setzen sie auf die Festspielgäste aus dem nahen Bayreuth. Und das Konzept geht auf, so die einhellige Meinung der Händler, auch wenn die extreme Hitze der letzten Tage den Ansturm zwischenzeitlich etwas verlangsamt hat. ...mehr

Die 23. Ausgabe der wichtigsten Basler Satellitenmesse „Liste“ war die letzte unter der bewährten Direktion des Messegründers Peter Bläuer. Das Erfolgskonzept der „Liste“ sollte aber auch in den kommenden Jahren aufgehen – davon profitieren entdeckungsfreudige Besucher und Sammler

Abschied und Aufbruch


Liste 2018 in Basel

Eine Ära geht zu Ende. Auf dem abendlichen Empfang der Entdeckermesse „Liste“ in Basel wurde der Messegründer und langjährige Direktor Peter Bläuer mit Standing Ovation verabschiedet. 1996 hatte er die „Liste“ als erste Satellitenmesse im Dunstkreis der übermächtigen Art Basel gegründet, als Reaktion junger aufstrebender Galerien, für die die Teilnahme an der etablierten, weltweit wichtigsten Kunstverkaufsschau damals noch unerreichbar war. Ein paar Gehminuten entfernt vom schicken Messegelände etablierte Peter Bläuer zusammen mit einigen Mitstreitern die unkonventionelle „Liste“ im Werkraum Warteck pp, einem labyrinthartigen ehemaligen Brauereigebäude mit industriellem Charme, in dem schon lange kein Bier mehr gebraut wurde. Kreative Basler aber, von den Betreibern einer Druckwerkstatt über diverse Gastronomen bis zu den Inhabern eines Tanzstudios, haben hier ihre Heimat gefunden. Einmal im Jahr während der Art Basel Woche bespielen dann junge internationale Galerien die verschachtelten Räume. ...mehr

Die Basler Premiere der auf Arbeiten mit Papier spezialisierten Satellitenmesse „Paper Positions“ scheint geglückt. Zahlreiche Besucher kamen letzte Woche in den zentral gelegenen Ackermannshof

Blatt für Blatt


auf der Paper Positions Basel 2018

Die internationalen Kunstprofis waren in der vergangenen Woche schwer beschäftigt. Während der Art Basel hetzten Sammler aus New York, Hongkong oder Paris von einer Vernissage zur nächsten Preview, vom intimen Tête-à-tête in der Collectors Lounge zum gesetzten Dinner im überlaufenen Kunsthallengarten. Viel Zeit, um mal kurz durchzuatmen, blieb da eigentlich nicht. Eine gute Gelegenheit zum zwischenzeitlichen Innehalten bot jedoch die Entdeckermesse „Paper Positions Basel“, eine in diesem Jahr zum ersten Mal veranstaltete Nebenmesse, spezialisiert auf Arbeiten mit und auf Papier. Im historischen Ackermannshof, einer ehemaligen Druckereihalle mit industriellem Charme in der zentral gelegenen St. Johanns-Vorstadt, präsentierten sich 26 Galerien aus der ganzen Welt mit Arbeiten vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. ...mehr







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