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Am 24.03.2018 55. - Kunstauktion Bildende Kunst des 16.-21. Jahrhunderts

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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Marktberichte

Sotheby’s trumpfte bei den Alten Meistern in London mit internationalen Künstlern und Käufern auf, die für Rekorde und starken Absatz sorgten

Ein aufklärerischer Blick hinter die Kulissen


Joseph Wright of Derby, An Academy by Lamplight, um 1770

Eine einzige Öllampe erhellt den Raum, um nicht zu blenden von einem roten Tuch verdeckt. Dies weckt Assoziationen an einen zurückgezogenen Vorhang, hinter dem eine Bühnenszene sichtbar wird. In deren Zentrum befindet sich eine sitzende Skulptur, halb verschattet und so fein gearbeitet, dass sie beinahe ...mehr

15.02.2018

Rückblick: Sotheby’s überzeugt bei den Moderne-Auktionen in Paris vor allem mit Surrealismus und Dadaismus

Das Auffangdach der Erde


René Magritte, Le Toit du monde, 1926

Als die Vorstellung aufkam, dass die Erde rund ist, fragten sich so manche, wie das sein könne und wie Menschen am unteren Kugelteil nicht herunterfallen. Mit der Zeit wurde auch diese Befürchtung überwunden. Den immer noch naiv Ängstlichen darf man jedoch René Magrittes Lösung vorstellen, der nämlich der Welt kurzerhand ein Dach gab. Entsprechend der Kugelform ginge das ja nun auch im Kreise, so dass selbst jene Australier, die von der Erde fallen, sicher im Dachstuhl landen. Das Gemälde „Le Toit du monde“ von 1926 gehört zu den ersten surrealistischen Werken des Belgiers. Magritte malte sein „Dach der Welt“ als grauen Gebirgsverlauf, der von schwarzen Adern durchwirkt ist. Im Vordergrund steht auf einem löchrigen rosafarbenen Boden ein weißer Tisch mit einem Menschenbein, in dessen Mitte der Hals und die Schnecke eines Streichinstruments emporragen. ...mehr

09.02.2018

Teils überragende Zuschläge verzeichnete Bassenge mit seiner Auktion druckgrafischer Werke. Prominente Namen und seltene Frühwerke versüßten das Geschäft

Auf ewige Freundschaft


Johann Anton Ramboux, Doppelportrait des Malers Konrad Eberhard mit seinem Bruder Franz, 1822

Mit fürsorglich strengem Blick fixiert Franz Eberhard seinen im Profil gezeigten Bruder Konrad, Ruhe und Gutmütigkeit dominieren die Stimmung. Das 1822 entstandene Doppelportrait der zwei aus dem Allgäu stammenden Künstlerbrüder könnte authentischer nicht sein, schuf es doch der den Brüdern viele Jahre freundschaftlich verbundene Johann Anton Ramboux, der gemeinsam mit den Eberhards zwischen 1816 und 1822 bei den Nazarenern in Rom lebte, um dort nach künstlerischer Inspiration zu suchen. Der in Trier geborene und stets weltgewandte Ramboux ließ sich schließlich auf der gemeinsamen Rückreise von Rom gen Norden zu einer sorgfältig ausgearbeiteten Lithografie der Künstlerbrüder hinreißen und griff dabei auf ein kleines Ölgemälde der beiden zurück, das zum Bestand des Kölner Wallraf-Richartz-Museums gehört. Die Tatsache, dass heute vermutlich nur sechzehn Abzüge des Doppelportraits weltweit in Museen existieren, ließ die Bieterherzen bei Bassenge merklich höher schlagen. Die Überwindung des Schätzwertes von 25.000 Euro zugunsten eines Zuschlags von 70.000 Euro verlieh dem eindrücklichen Freundschaftsbild der deutschen Romantik auf der Versteigerung von Druckgrafik des Berliner Auktionshauses schließlich Starstatus. ...mehr

07.02.2018

Neumeisters Kunden honorieren Qualität im Kunsthandwerk und die Malerei des 19. Jahrhunderts aus der Privatsammlung Karl Wormser mit guten Geboten und hohen Verkaufsquoten

Spitzweg an der Spitze


Carl Spitzweg, Der Stelzfuß

Einen Krieg will der einsame Mann in Carl Spitzwegs Gemälde „Der Stelzfuß“ nicht mehr sehen. Gemütlich sitzt der Soldat in Uniform auf einem Mauerrest, Säbel und Hut zur Seite gelegt. Rechts am Bildrand steht sein Gewehr an einen Unterstand gelehnt, viel zu weit von ihm entfernt, als dass er im Notfall schnell reagieren könnte. Titelgebend ist seine Beinprothese, die er entspannt ausstreckt. Trotz dieser gelassenen Haltung sticht dem Betrachter sofort die Kriegsverletzung ins Auge. Links von dem Soldaten lagert eine Kanone. Doch genauso wie der Mann, scheint sie des Kampfes nicht mehr tauglich. Bei genauem Hinsehen wachsen Gräser aus ihrem Rohr, auf dessen Mündung ruhig ein Vogel sitzt und in die Ferne blickt. Dort sind die Silhouette einer Stadt mit hohen Kirchtürmen und die idyllische Umgebung zu sehen. Auch der Soldat richtet sein Augenmerk auf die friedliche Szenerie, die so viel Ruhe ausstrahlt, dass niemand an kriegerische Handlungen denkt. ...mehr

05.02.2018

Ein weitgehend geschäftsmäßiger Verlauf bestimmte die Silber-Auktion im Wiener Dorotheum

Der Triumph des italienischen Bären


Großer Bär, Buccellati, 20. Jahrhundert

Mit bedrohlicher Körperhaltung, auf seinen Hinterbeinen stehend, machte der über 40 Zentimeter hohe, vollplastische Bär aus den Werkstätten des Juweliers Buccellati sichtlich Eindruck bei seinen Betrachtern. Mit über 1,5 Kilogramm Kampfgewicht aus Sterling-Silber und seiner erstaunlich haarig-authentisch formulierten Oberfläche überzeugte der vitale Kraftprotz in der Versteigerung von Silber, Russischem Kunsthandwerk und Ikonen im Dorotheum. Das ausgefallene Stück wechselte mit der Erhöhung seines Werts auf 22.000 Euro schließlich als teuerste Position der Auktion zu seinem neuen Besitzer. Angedacht waren lediglich 7.000 bis 9.000 Euro. Das italienische Traditionshaus konnte zudem mit einer eleganten Art Déco-Vase punkten, die am Halsansatz mit vier Blattauflagen verziert ist. Hier stiegen die Gebote von 1.000 Euro auf 2.400 Euro. ...mehr

31.01.2018

Auf Stuttgarter Antiquariatsmesse präsentierten die Aussteller ihre bibliophilen Schätze

Frühes Manifest gegen die Abholzung des Regenwalds


Hartmann Schedel, Liber Chronicarum, Nürnberg 1493

Alexander von Humboldt gehört zu den großen Gelehrten des 19. Jahrhunderts. Als Botaniker, Physiker, Geologe, Zoologe, Astronom, Geograph und Ethnologe setzte er neue Maßstäbe und schuf in mehr als sieben Jahrzehnten ein Gesamtwerk, das „einen neuen Wissens- und Reflexionsstand des Wissens von der Welt“ darlegt, ...mehr

25.01.2018

Die Cologne Fine Art hat ihre Tore geöffnet und präsentiert sich schon wieder anders als im vergangenen Jahr

Neue Mobilität im Alter


Friedrich Werthmann, Dyna-Ring, 1977

Mobilbleiben und Zusammenrücken sind Wünsche vieler älterer Menschen. Vielleicht ist man mit 48 schon alt. Die Cologne Fine Art ist gestern in ihre 48. Ausgabe gestartet und setzt genau auf diese Signale. So wurde ihr eine „Retro Classics“ zur Seite gestellt, die ab Freitag ein breiteres, auf Automobil-Klassiker spezialisiertes Besucherspektrum auch zur Kunstmesse locken soll. Diese zeigt sich heuer in einer abermals überarbeiteten Form konzentrierter auf einer Ebene ohne das Segment der zeitgenössischen Kunst, das im vergangenen Jahr unter mangelndem Publikumszuspruch arg zu leiden hatte. Die nunmehr 87 Aussteller sind enger zusammengerückt, die Kojen insbesondere führender Galerien spürbar kleiner geworden. Das deutsche Teilnehmerfeld ist merklich ausgedünnt, ausländische Galerien versuchen die Lücken zu füllen. Anstelle eines Kataloges wurde eine neue App entwickelt. Als „Vorteil einer Übersichtlichkeit“ wird das Schrumpfen von der Messeleitung verkauft. Die Wandlungen der Konzepte und die nicht enden wollenden Gerüchte über eine Einstellung der Cologne Fine Art sprechen Bände. Wenn man die seit Jahren rings um den Ausstellungsort herrschenden Baustellenaktivitäten mit stark eingeschränkter Erreichbarkeit, das nicht gerade ansprechende Ambiente der alten Hallen, das wenig freundliche Personal und das allgemeine schwache Marktumfeld für Antiquitäten und Alte Kunst hinzuzieht, kommt eine Gemengelage zusammen, die das Gesamtbild der Veranstaltung nicht gerade hochleben lässt. ...mehr

Mit der neuen „Art Düsseldorf“ mischt die Landeshauptstadt und Kunstmetropole am Rhein nach langer Pause wieder kräftig im Kreis der deutschen Kunstmessen mit

Internationaler Blick, regionale Verortung


auf der Art Düsseldorf 2017

„Wir wollen eine Messe, die zu Düsseldorf und der Region passt. Inhaltlich bewegt sich das Angebot nicht nur in der Region, sondern schaut auch stark auf das internationale Geschehen.“ So Messedirektor Walter Gehlen auf der Pressekonferenz kurz vor dem Start des neuesten Sterns am deutschen Messehimmel. Nach 15 Jahren als Kunstmesseveranstalter in Köln haben sich Gehlen und sein Partner Andreas Lohaus die Frage nach einer Weiterentwicklung gestellt. Termine und Ausstellungsort, Format und Ambiente waren in Köln einfach nicht mehr zufriedenstellend zu vereinen. So sind sie rheinabwärts nach Düsseldorf gezogen, haben im Areal Böhler, einem aufgelassenen Industriekomplex im Westen der Stadt, den idealen Standort gefunden und die „Art Düsseldorf“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem Live Marketing Unternehmen MCH Group in Basel, das auch die Art Basel ausrichtet, konnten sie ein Zugpferd der internationalen Messeszene mit ins Boot holen, das mit 25,1 Prozent der Anteile und einer Option auf Erhöhung beteiligt ist. Die Veranstalter gehen von einem langfristigen Engagement in der nordrhein-westfälischen Landehauptstadt aus. Für das kommende Jahr steht der Termin jedenfalls auch schon fest. ...mehr

In München zeigt sich bis zum Wochenende, welche Potenz der Marktplatz Deutschland in Sachen Kunst und Antiquitäten hat. Auf höchstem Niveau agiert die Highlights – Internationale Kunstmesse München in der Residenz. Breiter aufgestellt sind die Kunst & Antiquitäten München im Postpalast

Kirchner und Co. – die Altmeister von heute


John und William Cary, Paar Globen, London 1816/18

Die Highlights – Internationale Kunstmesse München, die am Dienstagabend mit tausenden von Gästen in der Münchner Residenz eröffnet wurde, ist vor acht Jahren angetreten, Deutschlands schönste, hochkarätigste und eleganteste Kunst- und Antiquitätenmesse zu sein. Es hat sich einiges gewandelt seit der Anfangszeit. Aber diesen Rang kann ihr keine andere Messe hierzulande streitig machen. Wer Gerhard Richters „Abstraktes Bild (563-2)“ von 1984, das die Galerie von Vertes aus Zürich für 5 Millionen Euro anbietet, wer das opulente Globenpaar der um 1800 gefragten Instrumentenmachern und Kartographen John und William Cary, das bei Christian Eduard Franke aus Bamberg für 187.000 Euro zu haben ist, oder wer bei Thole Rotermund aus Hamburg die schwungvoll-dynamisch gezeichneten Varieté-Tänzerinnen von Ernst Ludwig Kirchner zum Preis von 195.000 Euro betrachtet, kommt schnell zu dem Schluss, dass diese Messe sich nicht mit weniger als dem Außergewöhnlichen, dem Bedeutsamen und Interessanten in puncto Kunst zufriedengibt. ...mehr

Die erste Art Berlin geht an den Start

Im dritten Anlauf geglückt?


Art Forum Berlin, Art Berlin Contemporary (abc) und jetzt Art Berlin: Es ist der dritte Versuch, eine Messe für zeitgenössische Kunst in Berlin zu etablieren, und dieses Mal könnte es gelingen. Nachdem die Macher des Gallery Weekend Berlin mit ihrem Konzept einer Gruppenausstellung von Einzelpositionen gescheitert sind und sich die Art Cologne als wirtschaftlichen Träger und Ausrichter mit ins Boot geholt haben, hat die deutsche Hauptstadt wieder eine Kunstmesse. Genau die Hälfte der Teilnehmer stammt aus Berlin, so wie es auf der abc ursprünglich hätte sein sollen, bis der unbestimmte Zwitter aus Messe und Ausstellung zuletzt immer regionaler und kleiner wurde und zuletzt auf nur noch etwas über 60 Teilnehmer kam. Mit der neuen Nüchternheit soll jetzt etwas mehr der kommerzielle Aspekt der Veranstaltung hervorgehoben werden. ...mehr







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