Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.05.2019 113. Auktion: Druckgraphik des 15.-19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Journal

Das AArtist in Residence-Programm des Auswärtigen Amtes in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Berliner Galerien bietet drei Gastkünstlern pro Jahr die Möglichkeit, auf der obersten Etage des Ministeriums neue Ideen und Werke zu entwickeln. Nicole Büsing und Heiko Klaas sprachen mit Andreas Görgen, dem Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt

Über den Dächern von Berlin


auf der Dachterrasse des Auswärtigen Amts mit Skulpturen von Stephan Balkenhol

Nicole Büsing und Heiko Klaas: Das AArtist in Residence-Programm des Auswärtigen Amts in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Berliner Galerien existiert jetzt seit 2014. Bisher haben zehn Künstler*innen daran teilgenommen. Die drei Künstler*innen für das Jahr 2019 stehen bereits wieder in den Startlöchern. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten?

Andreas Görgen: Auf alle Fälle! Die Künstler*innen haben die Möglichkeit, für jeweils drei Monate in einem der ungewöhnlichsten Ateliers der Welt zu arbeiten und sich dort eine Plattform für die Öffentlichkeit zu schaffen. Sie sind ganz nah am Puls der Außenpolitik und können dies in ihrer Arbeit unmittelbar reflektieren. Das Auswärtige Amt wiederum holt sich mit den Künstler*innen eine andere und oft kritische, kontroverse Sichtweise auf Themen ins Haus, die auch die deutsche Außenpolitik beschäftigen und erhält so neue Impulse für die tägliche Arbeit. ...mehr

29.04.2019

Künstliche Intelligenz „Curatofex 3000“ übernimmt Leitung der Hamburger Kunsthalle

Digital in die Zukunft


Curatofex 3000 soll die Leitung der Hamburger Kunsthalle übernehmen

Wie aus gut informierten Kreisen bekannt wurde, soll eine Künstliche Intelligenz (KI) ab dem heutigen 1. April 2019 den vakanten Direktorenposten der Hamburger Kunsthalle übernehmen. Die Stelle ist nicht besetzt, seitdem Anfang November 2018 offiziell der Weggang von Christoph Martin Vogtherr nach weniger als zwei Jahren Amtszeit bekannt wurde. Der gebürtige Uelzener, der in Hamburg eher unglücklich agierte und insbesondere mit der Kunst der Gegenwart fremdelte, fühlte sich offenbar zu wichtigeren Aufgaben berufen. Seit Anfang März fungiert Vogtherr als neuer Generaldirektor der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten mit Sitz in Potsdam. Unter anderem ist er jetzt für rund 550 Mitarbeiter und 30 Museumsschlösser, darunter Sanssouci und Charlottenburg, verantwortlich. ...mehr

Offen und grenzenlos: Anfang Mai beginnt die 58. Biennale Venedig. Biennale-Präsident Paolo Baratta und der diesjährige Kurator Ralph Rugoff stellten die Eckdaten der Mammutschau jetzt in Berlin vor

Kunst in „interessanten Zeiten“


Ralph Rugoff und Paolo Baratta

In diesen Tagen touren der Präsident der Biennale Venedig, Paolo Baratta, und der diesjährige Kurator der internationalen Kunstausstellung, Ralph Rugoff, durch verschiedene Städte weltweit, um einen ersten Einblick in die Vorbereitungen zur 58. Biennale und deren kuratorisches Konzept zu geben. Heute stellten sie die Großausstellung, die unter dem Motto „May You Live In Interesting Times“ steht, in der Italienischen Botschaft in Berlin der deutschen Presse vor. In Zeiten großer Vereinfachungen setze die Biennale ganz bewusst auf Offenheit und Grenzenlosigkeit, so Baratta. ...mehr

Über 500 Veranstaltungen reflektieren heuer in Deutschland das Bauhaus. Anlass ist das 100. Gründungsjubiläum der Design-Schule. Anmerkungen und Ausstellungen zwischen Kitsch und Konsum, Konzepten und Konflikten

Auf zum Bauhaus


Erich Consemüller, Frau im Clubsessel B3 von Marcel Breuer mit Maske von Oskar Schlemmer und Kleid von Lis Beyer, 1927

„Ich mache keine Werbung für Baumarktketten“, kritisierte ein prominenter Festredner den Verfasser eines Manuskriptentwurfs, in dem der Begriff Bauhaus auftauchte. „Wenn du nicht artig bist, kommst du ins Bauhaus!“, warnten Eltern früher freche Kinder. „Häuser im Bauhaus-Stil“ steht heute auf vielen Bauschildern. Unkenntnis, Reizpotential, Qualitätssiegel – all dies bündelt der Begriff „Bauhaus“. In der Tat: Die vielen Facetten der ungemein heterogenen Lehr- und Experimentieranstalt sind für Dilettanten schwer überschaubar. So bietet sich die Wiederkehr der Eröffnung des Bauhauses am 1. April 1919 in Weimar zur kritischen Aufarbeitung von Historie und Wirkungsgeschichte an. Als Ereignis von nationaler Bedeutung ausgerufen und bewusst eingesetzt, um ein Idealbild zu vermitteln, ergießt sich ein gewaltiger Veranstaltungsreigen in diesem Jahr über Deutschland. ...mehr

Schloss Johannisberg im Rheingau, die ehemalige fürstliche Residenz der Metternichs, gilt als Geburtsstätte des deutschen Spitzensektes. Vor rund 1000 Jahren in einem Weinberg als Benediktinerkloster begründet, verbindet es grandiose Lage und künstlerischen Rang

Auf dem deutschen Sektthron


Schloss Johannisberg

Schon von weitem sichtbar thront über sanft abfallenden Rebhängen Schloss Johannisberg vis-à-vis der alten Rheinstadt Bingen. Wie auf einen Fluchtpunkt hin lenken lange Weinstockreihen den Blick auf den in warmem Gelb leuchtenden, akkurat ausgeformten Schlosskomplex. In der weitläufigen Natur springt die Landmarke unweigerlich allen vorbeirauschenden Bahn-, Schiffs- oder motorisierten Reisenden ins Auge. Die Ursprünge der nach dem Fürstenhaus Metternich benannten Sektmarke sind hier zu suchen. Doch bis es dazu kam, vollzog sich eine auch künstlerisch wechselhafte Geschichte der Domäne. ...mehr

Venedig feiert seinen großen Maler Jacopo Robusti zum 500. Geburtstag und ehrt Tintoretto mit drei großen Ausstellungen

Skandale und schnell gemalte Dramatik


Jacopo Tintoretto, Porträt eines weißbärtigen Mannes, um 1545

Würdevoll sitzt der alte Herr auf einem Sessel, die Hand mit einem wertvollen Ring auf der Lehne. Die Kleidung verrät Geschmack und Reichtum. Aber der Blick bleibt nicht an diesen Äußerlichkeiten haften, sondern wird auf die Augen geführt, die in den Falten des Antlitzes glimmen. Diese Augen sind wach und skeptisch. In ihnen spiegeln sich Intelligenz, Misstrauen und Gier. Es sind Augen, die ein Leben lang über Geld und Geschäfte gewacht haben. Und der Maler hat in ihrer dunklen Unergründlichkeit und ihrer fordernden Präsenz die ganze Seele des Mannes ausgeleuchtet. ...mehr

Markus Lüpertz gestaltet die Bühne für die Oper „Una cosa rara“ in Regensburg

Gebrochene Illusionen


Das Theater in Regensburg setzt eine Opernrarität auf seinen Spielplan und gewinnt Markus Lüpertz als Ausstatter. „Una cosa rara“, 1786 in Wien uraufgeführt, gerät in einem bildkräftig gestalteten Raum zu einem heiteren Spiel mit märchenhaften, hin und wieder überdreht surrealen Zügen. Die Vision einer arkadischen Idylle, bevölkert von heiteren, friedlichen, tugendhaften Landleuten, hat schon Librettist Lorenzo da Ponte in eine Realität zurückgeholt, die eher von Aggression, Eifersucht und hemmungslosem Machismus als von friedfertiger Harmonie geprägt ist. ...mehr

Oper und Bildende Kunst: Olafur Eliasson, Markus Lüpertz, Hans op de Beeck und Georg Baselitz mit neuen Werken für die Bühne

Raum-Installationen für die Musik


Theater und bildende Kunst sind durch die Bühne Geschwister, aber lange standen Malerei und Architektur einfach nur im Dienst der Darstellenden Kunst. Die Emanzipation des Bühnenbilds als eigener Größe – im Spannungsfeld zwischen der Autonomie des Künstlers und den Zwängen des Theaters – ist eine junge Erscheinung der letzten Jahre. Exemplarisch für diese Entwicklung steht etwa die Bühne des holländischen Installations- und Konzeptkünstlers Joep van Lieshout für Richard Wagners „Tannhäuser“ in Bayreuth 2011, aber auch Aleksandar Denics Bauten für Frank Castorfs „Ring der Nibelungen“ 2013. ...mehr

Die deutsche Künstlerin Andrea Büttner und ihr Schweizer Kollege Cédric Eisenring standen im Mittelpunkt des diesjährigen Art Weekends im Hotel Castell im schweizerischen Zuoz. Für naturwissenschaftlichen Input sorgte die Zürcher Evolutionsbiologin und Verhaltensforscherin Barbara König mit ihrem spannenden Vortrag „Von Mäusen und Menschen“

Welterkenntnis durch „Littleness“


Freitagabend im Kinosaal des Hotels Castell. Rund 50 Teilnehmer, überwiegend aus der Schweiz und aus Deutschland, sind zum diesjährigen Art Weekend nach Zuoz ins Engadin gereist, um auf 1.800 Metern Höhe einen tieferen Einblick in das Werk der deutschen Künstlerin Andrea Büttner, Jahrgang 1972, und des Schweizers Cédric Eisenring, Jahrgang 1983, zu erhalten. Nach einer ebenso kurzen wie humorvollen Begrüßung durch den Hausherrn des Hotels Ruedi Bechtler, der auch Kurator der Veranstaltung war, wurden zum Auftakt zwei Videofilme von Andrea Büttner präsentiert, in deren Mittelpunkt verschiedene Gemeinschaften von Ordensschwestern stehen. In Büttners Werk taucht das Motiv der selbst gewählten Armut, der Bedürfnislosigkeit, Bescheidenheit und Demut immer wieder auf. Sie befragt es auf seine Tauglichkeit als ethisch unterfütterte, alternative Lebensform in einer sich unablässig beschleunigenden, primär materialistisch orientierten Gesellschaft. Der Armutsgedanke ist zudem zentral in ihrer kritischen Auseinandersetzung mit den Marktmechanismen des Betriebssystems Kunst und der Ambivalenz der eigenen Verortung darin. ...mehr

ArchivArchiv*12/2018 - 08/2018 - 02/2018 - 11/2017 - 03/2017  - 01/2017 - 09/2016 - 05/2016 - 12/2015 - 07/2015 - 04/2015  - 01/2015 - 05/2014 - 12/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 03/2013  - 08/2012 - 04/2012 - 09/2011 - 07/2011 - 12/2010 - 07/2010  - 05/2010


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







News vom 24.05.2019

Hollweg Preis für Mattia Bonafini und Luisa Eugeni

Hollweg Preis für Mattia Bonafini und Luisa Eugeni

Die Feiningers versammeln sich in Quedlinburg

Die Feiningers versammeln sich in Quedlinburg

Guillaume Bruère in Zürich

Guillaume Bruère in Zürich

Skulpturenbiennale „Blickachsen“ in Bad Homburg startet

Skulpturenbiennale „Blickachsen“ in Bad Homburg startet

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Ausstellung: Klaus Elle Arbeiten 1986-2019
L.A. Galerie - Frankfurt

Galerie Bassenge Berlin - Emil Nolde, Mohnblüten, Iris und violette Astern, 1925/30

Zwei Katalogmeter
Galerie Bassenge Berlin

Kunsthaus Lempertz - Kurt Schwitters, Das Gustav Finzlerbild. 1926/1936

Moderne Kunst - Großartige Frühjahrsofferte
Kunsthaus Lempertz





Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce