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AktuellAktuell:Journal

Düsseldorf widmet sich wieder ganz der Fotografie. Unstimmigkeiten um die Leitungskompetenz führten zu zwei getrennten Veranstaltungen. Das freut den Fotofreund, der nun aus dem Vollen schöpfen kann

Zehn Tage Fotokunst am Rhein


Christoph Bangert, Kandahar, Afghanistan, 8. Mai 2010

Ganz im Zeichen der Fotografie steht Düsseldorf in den zehn Tagen ab kommenden Freitag: Das „Duesseldorf Photo Weekend“ macht in seiner siebten Ausgabe die aktuellen politischen Ereignisse im Nahen Osten zum Thema und hat unter dem Titel „#Fresh“ die Akademie für Film und Fotografie aus Prag zu einer Ausstellung eingeladen. Mehr als 50 Galerien, Institutionen und Off-Spaces beteiligen sich an dem Wochenende, das seit 2013 von der Galeristin Clara Maria Sels organisiert wird. ...mehr

Die Ästhetik-Philosophin Juliane Rebentisch hat in Hamburg den Lessing-Preis erhalten

Kunst und Toleranz


Juliane Rebentisch

Alle vier Jahre wird der aktuell mit 10.000 Euro dotierte „Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg“ verliehen. Das Erschreckende daran: Den 1930 ins Leben gerufenen Preis, der im Sinne Gotthold Ephraim Lessings einen Geistesmenschen ehrt, der sich die Vermittlung von Toleranz auf die Fahnen geschrieben hat, hatten bisher nur zwei Frauen erhalten. Zuletzt wurde die ungarische Philosophin Agnes Heller 1981 ausgezeichnet. Die deutsch-amerikanische Soziologin Hannah Arendt erhielt den Lessing-Preis 1959. ...mehr

Auf der Jahrespressekonferenz der Hamburger Kunsthalle erläuterte Direktor Christoph Martin Vogtherr heute sein Ausstellungsprogramm für 2018. Gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer Norbert Kölle rechtfertigt er rigide Konsolidierungsmaßnahmen

Ist weniger wirklich mehr?


Thomas Gainsborough, Robert und Frances Andrews (Mr. und Mrs. Andrews), um 1750

Zunächst einmal ein Wermutstropfen: Die ursprünglich anvisierte Zahl von 400.000 Besuchern in der Hamburger Kunsthalle wurde 2017 nicht erreicht. Es kamen nur 340.000, davon rund 70 Prozent Touristen. Mithin haben gerade einmal 102.000 Hamburger im vergangenen Jahr das größte Museum ihrer Stadt besucht. Grund zur Sorge besteht also. Das noch im November mit 673.000 angegebene Defizit hat sich mittlerweile auf rund eine Million Euro erhöht. Wie Kunsthallen-Geschäftsführer Norbert Kölle erläuterte, entstanden nach der umfangreichen Renovierung 2016 höhere Kosten in den Bereichen Energie, Reinigung und Wachpersonal. Als Sofortmaßnahme wurden im Oktober kurzerhand die Eintrittspreise auf 14 Euro pro Ticket erhöht. Ob diese Maßnahme nicht zu noch geringeren Besucherzahlen führen wird, bleibt abzuwarten. ...mehr

Das barocke Gesamtkunstwerk Schloss Wackerbarth bei Dresden bezaubert durch graziösen Charme und vorzüglichen Sekt

Wenn die Sachsenkeule zuschlägt


Blick vom Altan auf das Belvedere und die Weinberge

Wenige Kilometer elbabwärts von Dresden, eingebettet in eine Einbuchtung in die Radebeuler Weinberge, stößt man auf ein stimulierendes Ensemble aus gepflegten Gärten und Bauten. Großräumig führt der Weg rasch zum Terrassengarten, dem Zentrum der barocken Landresidenz Wackerbarth. Ähnlich geformt wie in Sanssouci oder im niederrheinischen Kloster Kamp, stufen horizontale Wege das Gefälle ins Elbtal ab, getrennt von abschüssigen Rasenstreifen. Mittig wird die Querachse durch einen breiten, von Buchsbaumkegeln gesäumten Weg betont, der das krönende Belvedere mit dem talseitig gelegenen Schloss verbindet. Seitlichen rahmen zwei heute als Vinothek und Restaurant genutzte ehemalige Wirtschaftsbauten das Sächsische Staatsweingut. Enge Bezüge zur heimischen Kunst- und Kulturgeschichte zeichnen das Kleinod des deutschen Barock aus. ...mehr

Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe blickt zurück und nach vorn. Der Nachfolger der scheidenden Direktorin Sabine Schulze wird mit der chronischen Unterfinanzierung seitens der Stadt zu kämpfen haben

Kein leichtes Erbe


Grund zur Freude und Grund zur Sorge bekundete Udo Goerke, der kaufmännische Geschäftsführer des Museums für Kunst und Gewerbe (MKG) in Hamburg, jetzt auf der Jahrespressekonferenz. Das Haus blickt auf ein erfolgreiches Jahr mit 190.000 Besuchern, einem wegweisenden digitalen Auftritt und einem breiten Spektrum an Ausstellungen von „Gamemasters“ bis „Food Revolution“ zurück. Dennoch konnte die von der Politik geforderte „Schwarze Null“ nur eingehalten werden, indem man vorhandene Rücklagen restlos aufbrauchte. Die Gesamtzuwendung der Freien und Hansestadt Hamburg wurde seit vielen Jahren nicht erhöht. Wohl auch ein Grund, warum sich Direktorin Sabine Schulze nächstes Jahr trotz angebotener Vertragsverlängerung in den Ruhestand verabschiedet. Udo Goerke, der seit 15 Jahren dem MKG vorsteht, stellt fest: „Ich wünsche mir, dass möglichst bald eine Überprüfung und Neuordnung der Zuwendung für die Museen in Hamburg vorgenommen wird, um die existenzielle Grundlage für die Häuser zu sichern.“ ...mehr

Martha Rosler und das Künstlerkollektiv Jochen Schmith haben in Hamburg den diesjährigen Lichtwark-Preis erhalten

Auszeichnung für Unangepasste


Martha Rosler

Die New Yorker Künstlerin Martha Rosler hat am Montagabend den Lichtwark-Preis 2017 der Freien und Hansestadt Hamburg in der dortigen Kunsthalle entgegengenommen. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird seit 1951 alle vier Jahre vergeben und ist nach dem Gründungsdirektor der Hamburger Kunsthalle, Alfred Lichtwark, benannt. Martha Rosler, Jahrgang 1943, die in ihrem vielschichtigen Werk auch feministische Positionen vertritt, ist nach Hanne Darboven erst die zweite Frau, die den wichtigsten Kunstpreis der Hansestadt erhält. ...mehr

Ein anregendes Art Weekend mit den Künstlern Judith Albert, Simon Starling und dem Perkussionisten Fritz Hauser im Hotel Castell im schweizerischen Zuoz

Zirkuläre Konstellationen


Eine Schweizer Videokünstlerin, die den menschlichen Körper immer wieder in Aktionen zeigt und ihnen scheinbar keinen Anfang und kein Ende gibt. Ein britischer Konzeptkünstler, der Gefundenes in seine Einzelteile zerlegt, es in oft monatelangen Arbeitsprozessen zu etwas faszinierend Neuem verwandelt, nur um es am Ende wieder in seine ursprüngliche Form zu überführen. Und ein Schweizer Schlagzeuger und Perkussionist, der seine oft ganz einfachen Instrumente mit ruhiger, aber sicherer Hand in an- und abschwellende Schwingungen versetzt, die das Publikum den Atem anhalten lassen. Judith Albert, Simon Starling und Fritz Hauser waren die drei Protagonisten des Art Weekends 2017 im Hotel Castell im schweizerischen Zuoz, das am vergangenen Wochenende stattfand. ...mehr

Die Reformation wird 500. Zahlreiche Ausstellungen zeigen, wie die Kunst auf dieses gesellschaftlich-kulturelle Ereignis reagierte. Eine kurze Übersicht

Künste im Umfeld der Reformation


Historisches Konzilsgebäude im Konstanzer Hafen, erbaut 1388-1392

Unüberschaubar ist die Zahl der Ausstellungen, die heuer Aspekte der Reformation aufrufen. Viele Museen und Gedenkstätten in Deutschland beteiligen sich am 500. Jahrestag der Veröffentlichung von Luthers Thesen. Flaggschiffe sind die drei „Nationalen Sonderausstellungen“ auf der Wartburg, im Berliner Gropiusbau und im Augusteum in Wittenberg. Möchte man weiter auf den Spuren von Martin Luther, seinen Voraussetzungen und seiner Bewegung wandeln, sollte Baden-Württemberg ein erstrangiges Ziel sein, auch wenn der Südwesten Deutschlands gemeinhin nicht zu den sogenannten „Kernlanden“ der Reformation zählt. Als Ziel bietet sich die Konzilsstadt Konstanz am Bodensee an, wo die Reformation ihren Ausgangspunkt nahm. Das hier zwischen November 1414 und April 1418 tagende Konzil hatte nicht nur die letztendlich erreichte Überwindung des seit 1378 andauernden Großen Abendländischen Schismas und die Wahl eines allgemein anerkannten Papstes zur Aufgabe, sondern wollte auch den Reformstau und die teils unsäglichen Zustände der Kirche beheben. ...mehr

Neben der Documenta in Athen und Kassel sowie der Biennale in Venedig sind die alle zehn Jahre stattfindenden Skulptur Projekte Münster ein weiteres Kunst-Highlight in diesem Jahr. Nicole Büsing und Heiko Klaas führten im Vorfeld ein Interview mit Britta Peters und Marianne Wagner, die zusammen mit Kasper König das KuratorInnen-Team der Skulptur Projekte Münster 2017 bilden

Skulptur Projekte Münster: eine Langzeitstudie


Am 10. Juni eröffnet die fünfte Ausgabe der Skulptur Projekte Münster nahezu zeitgleich mit der Documenta in Kassel. Was macht den besonderen Charakter dieser Skulpturenschau im öffentlichen Raum aus?

Vor allem der zehnjährige Rhythmus der Ausstellungsreihe. Das ist wirklich eine lange Zeit zwischen den einzelnen Ausgaben. Brigitte Franzen, Kuratorin der vierten Skulptur Projekte 2007, etablierte den Begriff der Langzeitstudie. Das finden wir heute immer noch passend. Wir laden die Künstler danach ein, wie ihr Werk mit dem Grundthema der Ausstellung korrespondiert: das erweiterte Feld von Skulptur. Das Profil der jeweiligen Ausstellung schärft sich dann eigentlich erst in der Retrospektive. ...mehr

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*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







News vom 20.04.2018

Art-Kuratorenpreis für Yilmaz Dziewior und Stephan Diederich

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Zwei Zick-Bilder für Koblenz

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