Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

„Von Ort zu Ort“ führt ein Skulpturenparcours von Robert Schad durch Oberschwaben. Spielerisch leichte Strukturen aus schwerem Eisen beflügeln dabei zu Dialogen mit der Landschaft

Assoziationen eines Stahlzeichners


Robert Schad, Skritte, 2015

Bedrohlich weit ragt über Eck ein Eisenpfahl ins Freie, durchzogen von leichten Zuckungen. Wer bricht da den Stab über wen? Hier im Krankenhaus von Villingen-Schwenningen muss es nicht gleich um Leben und Tod gehen. Robert Schad sieht den Balken eher als Stab des müden Wanderers, ...mehr

17.08.2019

Der für seinen Wein berühmte Rheingau versucht verstärkt eine Brücke zur bildenden Kunst zu schlagen. Auch neue architektonische Projekte kommen dem zugute

Nur nicht vom Sockel stürzen


Hanneke Beaumont, Bronze #130, 2016

Wie dunkle Schatten umgeben derzeit unnahbare rätselhafte Gestalten die Klosterkirche Eberbach bei Eltville am Rhein. Sie balancieren, ruhen im Schneidersitz, rutschen oder knien auf ihren Sockeln und sind um körperlichen Ausgleich bemüht. Die Bronzefiguren Hanneke Beaumonts bewegen sich in differenzierten Gesten in den Grünanlagen rund um das alte Zisterzienserkloster. Sie verkörpern weder bestimmte Individuen, noch sind sie zu einem Idealbild stilisiert. Grobe raue Oberflächen hüllen die eher männlichen Wesen ein, so als wären sie von Lehmpasten beschmiert. Der Realität entrückt, bieten sie lediglich Annäherungen an Personen und lassen interpretatorische Optionen offen. ...mehr

17.08.2019

Am Wochenende vor der Art Basel trafen sich jetzt internationale Sammler und Kunstprofis auf dem zweiten Zurich Art Weekend. Das dreitägige Programm mit Ausstellungen, Talks, Performances und Partys konnte sich sehen lassen

Mehr als nur ein Appetizer


Plakate vor dem Löwenbräu-Areal in Zürich

Das Löwenbräu-Areal in der Zürcher Limmatstrasse war am vergangenen Wochenende einer der Hot Spots für Kunstliebhaber aus der ganzen Welt. Ob aus New York angereiste asiatischstämmige Kunststudentinnen, Sammlerpaare aus Berlin oder Galeristen aus Beijing – sie alle trafen sich wenige Tage vor der Art Basel, der nach wie vor wichtigsten Kunstmesse der Welt, im nahe gelegenen Zürich zur zweiten Ausgabe des Zurich Art Weekends. Die rund 20 wichtigsten Zürcher Galerien warteten mit teils hochkarätigen Präsentationen auf. Dazu kamen die Ausstellungen in den wichtigen Museen der Stadt auf durchweg hohem internationalem Niveau. Ebenfalls ins Programm aufgenommen wurden acht lokale Off-Spaces, die in der Schweizer Stadt mit ihrer vitalen Kunstszene stets für Überraschungen und Neuentdeckungen gut sind. Performances, Book-Signings, Poster-Give-Aways, Release Partys, Konzerte, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Künstlergespräche und Kuratorenführungen machten das Zurich Art Weekend zu einem anregenden Kunstevent mit vielen Alleinstellungsmerkmalen gegenüber ähnlichen Veranstaltungen in Berlin oder Brüssel. ...mehr

Das AArtist in Residence-Programm des Auswärtigen Amtes in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Berliner Galerien bietet drei Gastkünstlern pro Jahr die Möglichkeit, auf der obersten Etage des Ministeriums neue Ideen und Werke zu entwickeln. Nicole Büsing und Heiko Klaas sprachen mit Andreas Görgen, dem Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt

Über den Dächern von Berlin


auf der Dachterrasse des Auswärtigen Amts mit Skulpturen von Stephan Balkenhol

Nicole Büsing und Heiko Klaas: Das AArtist in Residence-Programm des Auswärtigen Amts in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Berliner Galerien existiert jetzt seit 2014. Bisher haben zehn Künstler*innen daran teilgenommen. Die drei Künstler*innen für das Jahr 2019 stehen bereits wieder in den Startlöchern. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten?

Andreas Görgen: Auf alle Fälle! Die Künstler*innen haben die Möglichkeit, für jeweils drei Monate in einem der ungewöhnlichsten Ateliers der Welt zu arbeiten und sich dort eine Plattform für die Öffentlichkeit zu schaffen. Sie sind ganz nah am Puls der Außenpolitik und können dies in ihrer Arbeit unmittelbar reflektieren. Das Auswärtige Amt wiederum holt sich mit den Künstler*innen eine andere und oft kritische, kontroverse Sichtweise auf Themen ins Haus, die auch die deutsche Außenpolitik beschäftigen und erhält so neue Impulse für die tägliche Arbeit. ...mehr

Künstliche Intelligenz „Curatofex 3000“ übernimmt Leitung der Hamburger Kunsthalle

Digital in die Zukunft


Curatofex 3000 soll die Leitung der Hamburger Kunsthalle übernehmen

Wie aus gut informierten Kreisen bekannt wurde, soll eine Künstliche Intelligenz (KI) ab dem heutigen 1. April 2019 den vakanten Direktorenposten der Hamburger Kunsthalle übernehmen. Die Stelle ist nicht besetzt, seitdem Anfang November 2018 offiziell der Weggang von Christoph Martin Vogtherr nach weniger als zwei Jahren Amtszeit bekannt wurde. Der gebürtige Uelzener, der in Hamburg eher unglücklich agierte und insbesondere mit der Kunst der Gegenwart fremdelte, fühlte sich offenbar zu wichtigeren Aufgaben berufen. Seit Anfang März fungiert Vogtherr als neuer Generaldirektor der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten mit Sitz in Potsdam. Unter anderem ist er jetzt für rund 550 Mitarbeiter und 30 Museumsschlösser, darunter Sanssouci und Charlottenburg, verantwortlich. ...mehr







 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce