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Am Badestrand / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

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Die Corona-Krise trifft die Kunstschaffenden weltweit hart. Ausstellungen, Künstlerresidenzen und Kunstmessen sind abgesagt oder verschoben. Das führt zu mangelnder Präsenz und Einnahmeausfällen. Wie reagieren Künstlerinnen und Künstler auf die Pandemie? Hannes Egger, Jakob Lena Knebl, Dietrich Klinge und Yvon Chabrowski geben bewegende Antworten auf Fragen zu ihrer aktuellen Situation

Die Chance auf eine neue, bessere Welt


Hannes Egger

„Am Beginn der Ausgangssperre habe ich ganz verbissen an einer Audioperformance mit dem Titel ‚Kitchen Performance or The Order of Things‘ gearbeitet. Ich wollte damit meinen Gemütszustand der ersten Quarantänetage zum Ausdruck bringen und die Situation reflektieren.“ So beschreibt der Südtiroler Künstler Hannes Egger seine ...mehr

04.06.2020

Die weltweite Corona-Pandemie hat den Kunstbetrieb vor neue Herausforderungen gestellt. Bot der ungewollte Lockdown vielleicht auch Chancen? Über die neuesten Entwicklungen in der Kunst in Zeiten des Coronavirus haben Nicole Büsing und Heiko Klaas ein Interview mit Meike Behm geführt

Positiv aus der Krise


Bettina von Arnim, Digitalia, 2006/07

Die Corona-Krise stellt vieles auf den Kopf. Alle Museen, Kunstvereine und Galerien mussten vorübergehend geschlossen werden. Kunstmessen, Biennalen und Großausstellungen wie Ruhr Ding oder die Manifesta wurden abgesagt oder verschoben, Performances fanden ohne Publikum statt und wurden manchmal im Internet gestreamt. In der Zeit der vorübergehenden Schließung haben die Verantwortlichen in den Kunstinstitutionen fieberhaft neue Wege gesucht, um den Kontakt zum Publikum nicht zu verlieren. Wie geht es nun weiter?

Nicole Büsing & Heiko Klaas: Seit der Ausbreitung des Coronavirus liest man auf vielen Websites der Museen, Kunstvereine und Galerien den Satz „Unsere Ausstellung ist bis auf Weiteres geschlossen.“ Die Direktoren und Mitarbeiter der Kunstinstitutionen haben verschiedene Formate entwickelt, um mit ihrem Publikum ins Gespräch zu kommen und weiterhin Präsenz zu zeigen. Da führen Museumsdirektoren durch ihre Sammlung und posten kleine Filmchen in den sozialen Netzwerken, oder Galerien laden zum Besuch virtueller Ausstellungen ein. Auch die Art Basel Hongkong vermeldete Besucherrekorde in ihren virtuellen VIP-Showrooms. Wie stehst Du zu diesen digitalen Formaten? ...mehr

03.06.2020

In der Corona-Krise ist das normale kulturelle Leben nicht möglich. Museen weltweit müssen ihre Häuser und Ausstellungen für Besucher*innen schließen. Jacqueline Rugo hat mit Stella Rollig, der Direktorin des Wiener Museums Belvedere, über die Folgen der Pandemie korrespondiert

Gemeinsame Wagnisse


Stella Rollig

Der durch den Corona-Virus ausgelöste Lockdown tangiert alle Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens. Auch in Wien haben seit Anfang März alle Kultureinrichtungen geschlossen. Kulturschaffende bangen um ihre Jobs, Ausstellungen und Festivals wurden abgesagt, Messen verschoben, Theater und Konzerthäuser zugesperrt. Langsam deuten sich am nahen Horizont Öffnungsszenarien an. Wie es dann genau weitergeht, weiß noch niemand. Über die Folgen der Pandemie und konkrete Planungen für die kommenden Wochen und Monate berichtet Stella Rollig, die Generaldirektorin der Österreichischen Galerie Belvedere, in einem Email-Interview. ...mehr

Die Corona-Pandemie hat Museen weltweit gezwungen, ihre Häuser und Ausstellungen zu schließen. Jacqueline Rugo hat Karola Kraus, der Direktorin des Wiener Museums moderner Kunst, Fragen zu den Konsequenzen gestellt

Keine Boulevardisierung von Museen


Karola Kraus

Der durch den Corona-Virus ausgelöste Lockdown tangiert alle Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens. Auch in Wien haben seit Anfang März alle Kultureinrichtungen geschlossen. Kulturschaffende bangen um ihre Jobs, Ausstellungen und Festivals wurden abgesagt, Messen verschoben, Theater und Konzerthäuser zugesperrt. Langsam deuten sich am nahen Horizont Öffnungsszenarien an. Wie es dann genau weitergeht, weiß noch niemand. Über die Folgen der Pandemie und konkrete Planungen für die kommenden Wochen und Monate berichtet Karola Kraus, die Generaldirektorin des Wiener Museums moderner Kunst, in einem Email-Interview. ...mehr

Der kleine Golfstaat Katar ist derzeit eine riesige Baustelle. Grund sind acht neue Stadien für die Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2022. Technische und künstlerische Aspekte bestimmen ihre Gestaltung

Große Gesten


Al Bayt Stadium

Schon von weitem zeichnen sich am blauen Himmel die weißen Stahlbügel ab. Netzartig herabhängende Verstrebungen lassen an konstruktive Installationen denken. An ihnen hängt das Dach des Khalifa International Stadium. Während der Austragung der Leichtathletik-WM in Doha vor einigen Monaten war das Motiv in den Nachrichten ständig präsent. 1976 als Nationalstadion eröffnet und inzwischen auf 40.000 Plätze erweitert, ist es die älteste von acht Wettkampfstätten für FIFA-WM Ende 2022 im Golfstaat Katar. Die kühle, technoide Künstlichkeit entfaltet erst in der Nacht ihren vollen Zauber, wenn von den beiden geschwungen Bögen Pyrotechniker Feuerwerkskörper aufsteigen lassen, die der Sportarena eine flammende Krone aufsetzen. Rundum hat sich seit den Asienspielen im Jahr 2006 ein ausgedehntes Sport- und Unterhaltungsquartier entwickelt. Dazu gehört auch der 300 Meter emporragende Aspire Tower neben dem Stadion. Das höchste Gebäude des Landes besteht aus dem zylindrischen, von einem Stahlnetz umhüllten Betonkern und ähnelt in der Form einer Flamme, die tagsüber recht steif, doch nachts in bunter Beleuchtung feinsinnig auf die Gas- und Ölproduktion des Landes hindeutet. Hier kann man sich große Gesten leisten. Für die übrigen neuen Stadien der Fußball-Weltmeisterschaft hat man sich gestalterische Konzepte überlegt, die modernste Technik mit landestypischen Motiven der einstigen Fischer, Perlentaucher, Händler und Beduinen verbinden. Sterile Gleichförmigkeit soll es hier nicht geben. Nach einer stringent verfolgten Zielsetzung gehen zurzeit alle Sportstätten der Fertigstellung entgehen. ...mehr







News vom 05.06.2020

Kunsthaus Bregenz mit erster Corona-Ausstellung

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Düsseldorf zeigt Sabrina Fritsch

Düsseldorf zeigt Sabrina Fritsch

Museum Langmatt muss Bilder verkaufen

Museum Langmatt muss Bilder verkaufen

Julischka Stengele gewinnt Performance-Preis

Julischka Stengele gewinnt Performance-Preis

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