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Am 19.06.2020 Auktion 1155: Moderne und Zeitgenössische Kunst

© Kunsthaus Lempertz

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Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

Kentaur, 1891/93 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer
© Galerie Neher - Essen


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Ausstellungen

In Wien hat die Albertina Modern eröffnet und präsentiert in ihrer Antrittsschau einen profunden Überblick über die österreichische Kunstentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1980er Jahre

Beginn mit Geburtswehen


Robert Klemmer, Laufender Klemmer, 1969

Nach elf Wochen nun endlich: „The Beginning“. So lautet der Titel der Ausstellung, mit der die Albertina Modern im Wiener Künstlerhaus am Mittwoch ihre Pforten für Besucher geöffnet hat. Nachdem sich die Fertigstellung der Ausstellungsräume wegen aufwändiger Renovierung- und Restaurierungsarbeiten verzögert hatte, musste die ursprünglich ...mehr

29.05.2020

El Anatsui ist einer der bedeutendsten Künstler Afrikas. Seine große Schau „Triumphant Scale“, die nun als zweite europäische Station in Bern zu sehen ist, ist auch ein Vermächtnis des 2019 verstorbenen Kurators und Weltbürgers Okwui Enwezor

Glanzvolle Materialwunder


El Anatsui, Gravity and Grace, 2010

Monumentalität ist ebenso ein Teil der gravitätischen Arbeiten von El Anatsui wie ihre Opulenz. Wie noble Roben, die mit Faltungen und Draperien fließende Bewegung und Dreidimensionalität suggerieren, hängen die metallischen Bahnen des weltweit gefeierten ghanaischen Künstlers derzeit an den Wänden des Kunstmuseums Bern. Nach dem wochenlangen Lockdown des Hauses ist es den Schweizern gelungen, die imposante Ausstellung „Triumphant Scale“ bis in den Herbst hinein zu verlängern. Glück für alle, die sie im Frühjahr und Sommer 2019 in München verpasst haben. ...mehr

28.05.2020

Im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster werden unter dem Titel „Projekt 2077. The Public Matters“ die Vergangenheit und Zukunft der Skulptur Projekte analysiert

Sichtbarkeit ist die Währung


Dreharbeiten zu „The Public Matters“, 2019

Nein, wir sind nicht in Entenhausen. Der Ort: Münster in Westfalen im Jahr 1977. Das Projekt: Ein besorgter „Bürger der Provinzialhauptstadt Münster“ reicht einen Gegenvorschlag zur Bespielung der innerstädtischen Aaseewiesen ein, wo die „Giant Pool Balls“, drei große Billardkugeln aus Beton des US-Künstlers Claes Oldenburg, im Rahmen der Ausstellung „Skulptur 77“ im öffentlichen Diskurs für erhebliche Aufregung sorgen. Auf Millimeterpapier hat der Skulptur-Skeptiker eine Skizze für eine 40 Meter lange, seetaugliche Ente eingereicht, in deren Bauch wie in einer Galeere kräftige Ruderer sitzen sollen, um Fahrgäste über das Gewässer zu schippern. Eine putzige, wenn man so will, auch populistische Idee, die heute, mehr als 40 Jahre später und nach mehreren überaus erfolgreichen Ausgaben der Skulptur Projekte Münster, immer noch ein Schmunzeln hervorruft. ...mehr

14.05.2020

Erstmals widmet sich eine umfassende Ausstellung dem Lebenswerk des Oberhausener Fotografen und Bildjournalisten Rudolf Holtappel

Im Spannungsfeld des Zeitgeschehens


Rudolf Holtappel, Oberhausen vor Zeche Sterkrade, 1960

„Grau – nur dreimal im Jahr eine klare Sicht“, so beschrieb Rudolf Holtappel das Wetter im Ruhrgebiet. Auf vielen seiner Fotos kann man diesen Zustand nachvollziehen. Aus der ersten Hälfte der 1960er Jahre, als Bergbau und Industrie eine Blüte erlebten, stammt eine Reihe von Stadtansichten, über denen ein grauer Schleier liegt. Aus hohen Schornsteinen und Hauskaminen steigen dicke Qualmschwaden auf. Die Sujets verschwimmen bei zunehmender Ferne in helle und graue Dünste. Holtappels Meisterschaft liegt im Einfangen dieser Hell-Dunkel-Reflexe. Der Rauch verleiht vielen seiner Motive eine fast schon surreale Ästhetik, oft gepaart mit einer sentimentalen Stimmung. Anderswo faszinierten den Fotografen gewaltige technische Anlagen. Der Luftverschmutzung trotzend, spazieren auf einem Bild vor dunklen Stahlkolossen hell gekleidete Personen, die zu Miniaturen werden, sich aber auffallend von der düsteren Fabrikkulisse abheben. ...mehr

11.05.2020

Der Würzburger Kulturspeicher wendet sich mit der Ausstellung „Wolfgang Gurlitt – Zauberprinz“ einem der schillerndsten Kunsthändler der Moderne und einer zentralen Gestalt der eigenen Sammlungsgeschichte zu

Ein Mann, der seinem Luxus Stil zu geben wusste


Lovis Corinth, Bildnis Wolfgang Gurlitt, 1917

Versunken blickt die junge Dame in ihr eigenes Spiegelbild. In einem bauschigen lavendelblauen Abendkleid sitzt sie vom Betrachter abgewendet vor einem großen Spiegel. Den rechten Arm auf der Lehne des Stuhles aufgestützt, fasst sie sich mit ihren grazilen Fingern hinter das Ohr, als überprüfe sie ihre Frisur. Die Haare sind fein säuberlich zu einem Turm drapiert, verzierte Haarnadeln sichern ihn ab. Über dem schulterfreien und breit ausgeschnittenen Kleid trägt sie eine üppige Perlenkette. Auf einem kleinen Tisch im Hintergrund sind noch weitere Schmuckstücke zu sehen, die bei der Anprobe wohl nicht überzeugen konnten. Am rechten Bildrand steht auf einer Kommode eine steinerne Amor-Figur. Ähnlich wie der Betrachter scheint er als stiller Zeuge, das Geschehen zu beobachten. Auf seinen Bogen gestützt, liegt ein süffisantes Lächeln auf seinen Lippen. 1834 malte Ferdinand von Lütgendorff-Leinburg dieses biedermeierliche Idyll. Als ein in Würzburg geborener Maler war sein Werk von besonderem Interesse für die 1941 gegründete Städtische Galerie Würzburg. Heiner Dikreiter, erster Direktor des Hauses, erwarb das großformatige Gemälde bereits ein Jahr später in der Galerie des Berliner Kunsthändlers Wolfgang Gurlitt. Ein nicht ganz unproblematisches Geschäft, denn Gurlitt war auch in den Handel mit beschlagnahmten jüdischen Kulturgut verstickt. Bis heute konnte nicht geklärt werden, ob Lütgendorff-Leinburgs Damenporträt rechtmäßig in die beschauliche Stadt am Main gelangte. ...mehr

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr

Kräfte bündeln: In München haben sich führende Galerien, Museen und Privatsammlungen zu dem innovativen Format „Various Others“ zusammengeschlossen. Der Ausstellungsreigen im Herbst will auch viele auswärtige und internationale Kunstinteressierte in die bayerische Metropole locken

Wachstum durch Zusammenarbeit


Die Premiere des neuen Münchner Ausstellungs- und Veranstaltungsformats „Various Others“ im Herbst 2018 war offenbar ein voller Erfolg. Nicht anders ist zu erklären, dass die Veranstalter, ein Zusammenschluss von rund 20 Galerien, Off-Räumen, Privatsammlern, aber auch den großen Münchner Institutionen wie dem Haus der Kunst, dem Lenbachhaus, dem Museum Brandhorst, der Pinakothek der Moderne oder dem Museum Villa Stuck, sich in diesem Jahr noch mehr ins Zeug gelegt haben, um „Various Others“ dauerhaft als attraktives Auftaktformat zum Münchner Kunstherbst zu etablieren. Durchaus auch im Wettbewerb mit Berlin, denn die Berlin Art Week und die Messe Art Berlin fanden parallel zum Münchner Eröffnungswochenende statt. „Wir wollen die Stärke Münchens nach außen tragen. Wir wollen zeigen, dass München ein internationaler Standort mit internationaler Strahlkraft ist“, sagt die Mitinitiatorin Sarah Haugeneder, Vorstandsmitglied von „Various Others“. „Nur durch Kollaborationen können wir wachsen.“ ...mehr

Die österreichische Hauptstadt im Herbst: Albrecht Dürer in der Albertina, die Kunstmesse Viennacontemporary und das Galerienfestival „curated by“ – Wien bietet in diesen Wochen ein vielfältiges Programm, das auch zahlreiche internationale Kunstinteressierte in die Donaumetropole lockt

Wien dreht auf


Die Wiener Ringstraßenbahn rattert wie immer zuverlässig und in dichtem Takt durch die innere Stadt. Vorbei an Wahlplakaten und Würstelständen, nächster Halt: Staatsoper. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zur Albertina, wo in diesen Tagen eine Jahrhundertschau zu sehen ist. Meisterwerke Albrecht Dürers, vom legendären Aquarell „Feldhase“ über „Das große Rasenstück“ bis hin zu selten in dieser Fülle gezeigten Ikonen der frühen Druckgrafik, sind hier versammelt. Seit 1959 soll es die erste große Dürer-Schau weltweit sein, so die Ankündigung des Museums. Viele Besucher reisen von weither an, um die häufig reproduzierten Motive des Nürnberger Meisters einmal im Original betrachten zu können. ...mehr

Vom Fotojournalisten zum Bilderjäger im Großstadtdschungel: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen zum ersten Mal in Deutschland eine große Werkschau des in Hongkong lebenden deutschen Fotografen Michael Wolf

Chronist der Megastädte


Laut einer Studie der UNO werden im Jahr 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung in Millionenstädten leben. Einer, der dieses Phänomen seit Jahrzehnten mit der Kamera untersucht, ist der 1954 in München geborene Fotograf Michael Wolf. Seit dem Jahr 1994 lebt der ausgebildete Bildjournalist und Dokumentarfotograf in der Metropole Hongkong. Bis 2003 schoss er seine Fotos und Bildgeschichten noch vor allem im Auftrag des Magazins „Stern“. 2004 erfolgte dann nach einigen Unstimmigkeiten mit seinem Arbeitgeber eine radikale Neuorientierung: Michael Wolf entschied sich im Alter von 50 Jahren, sein Glück als freischaffender, autonomer Fotokünstler zu versuchen und statt wie bisher mit Verlagen nur noch mit Galerien zusammenzuarbeiten. ...mehr







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