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ohne Titel / Günther Uecker

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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Nautiluspokal / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

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© Döbele Kunst Mannheim


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Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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Ausstellungen

Tess Jaray in der Wiener Secession

Mehr, als man mit den Augen sehen kann


in der Ausstellung „Tess Jaray – Return to Vienna: The Paintings of Tess Jaray“

Eine blassgrüne monochrome Fläche, drei graue vertikale Farbbalken und 17 nebeneinander gereihte kleine weiße Quadrate. Das ist zu sehen auf Tess Jarays 2018 entstandenem Gemälde „Seventeen Small Squares“, das Teil der großen Personale ist, mit der die Secession das Werk der Künstlerin erstmals in ihrer ...mehr

01.03.2021

Unter dem Titel „Schwarz Weiß & Grau“ hat die Albertina in Wien kurzfristig eine Zeichnungspräsentation anberaumt und gibt mit zeitgenössischer Kunst einen Einblick in das Medium

Licht und Schatten


Robert Longo, Ohne Titel (Ping), 2007

Nach langer Ungewissheit und verordneter Schließung sind die österreichischen Museen wieder geöffnet. Auch wenn mancherorts kurzfristig umdisponiert und langfristig Geplantes verschoben werden musste, steht den Besucherinnen und Besuchern ein breitgefächertes Ausstellungsangebot zur Verfügung. Ein besonderes Highlight ist die Zeichnungspräsentation mit zeitgenössischen Positionen, die die Albertina anstelle der ursprünglich für Herbst projektierten Modigliani-Picasso-Schau aufgebaut hat. Unter dem Titel „Schwarz Weiß & Grau“ versammelt die Ausstellung 55 großformatige Arbeiten von insgesamt 15 Künstlerinnen, Künstlern und Künstlerpaaren und liefert den Beweis, wie reizvoll Verzicht in der Zeichnung sein kann. Doch wozu die Welt von der Farbe abstrahieren? Dieser herausfordernden Frage widmet sich die Ausstellung und gibt in ihrer über 40 Jahre bis zur aktuellsten Gegenwart gespannten Auffächerung von Kunstwerken zahlreiche Antworten. ...mehr

21.02.2021

In Dresden stellt eine Präsentation Fragen nach dem Wert händisch gefertigter Werke in heutiger Zeit und thematisiert ihr Verhältnis zur Kunst

Das Handwerk stirbt nie


Theresa Rothe, Verregnete Tage mit vereinzeltem Sonnenschein, 2020

Als Wolke arrangiert, gibt es Blumen zum Empfang. 3500 rosafarben und rot getönte Kunstblumen mit einigen andern bunten Einsprengseln hängen im Japanischen Palais in Dresden von der Decke herab und spiegeln sich im Boden. Theresa Rothe, Meisterschülerin an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, spielt in ihrer Arbeit „Verregnete Tage mit vereinzeltem Sonnenschein“ auf das Ungleichgewicht zwischen der Wertschätzung einer handgefertigten Arbeit und der billig erhältlichen Replikate von Großunternehmen an. Daneben liegen in einer Vitrine Kunstblumen, die Heide Steyer für die Haute Couture kreiert. Die Queen, Vivienne Westwood, Dior und viele andere gehören zu ihren Abnehmern. Kunstblumen werden seit der Antike in allen Kulturen aus dekorativen, religiösen oder modischen Beweggründen verwendet. Gefertigt aus Seide, Papier, Federn aber auch Kunststoffen, wurden sie eigens von Blumenmachern geschaffen, einem Handwerk, das sich Anfang des 18. Jahrhunderts in Sachsen etabliert hat. Heute ist die „Blumenmacherei“ fast zum Erliegen gekommen; Steyers Kunstblumenmanufaktur in Wallroda bei Radeberg ist eine der letzten in Europa. Doch schon die antiken Geschichtsschreiber wussten: Das Handwerk stirbt nie. ...mehr

15.02.2021

Viel zu kurz war die Ausstellung zu Thomas Ruff vor Ort in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen sichtbar. Mit zwei Gesprächsrunden über das Werk des renommierten Fotokünstlers verabschiedet sich jetzt die Schau

Das Bild im Blick


Thomas Ruff, tableau chinois_03, 2019

Thomas Ruff gilt als einer der bedeutendsten deutschen Fotokünstler, der mit seinen seriellen Experimenten die Grenzen der Fotografie verschoben hat. Ausstellungsrezensenten überschlagen sich gern in Lobeshymen, und selten fehlt der Hinweis auf die Kunstmarkttauglichkeit seiner Werke. Seine Ausstellung, die derzeit in K20 in Düsseldorf zu sehen ist, bestätigt einmal mehr, dass der ehemalige Schüler von Bernd und Hilla Becher die Strategie der Überwältigung in Vollendung beherrscht. Gemeinsam mit dem Kunsthistoriker und Kurator Falk Wolf hat Thomas Ruff für seine Präsentation in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen eine Übersicht zusammengestellt, die ausdrücklich keine Retrospektive ist. Beispiele aus insgesamt 13 Werkserien der letzten 30 Jahren haben die beiden in einer zeitlich unchronologischen, räumlich klar strukturierten Abfolge arrangiert. ...mehr

05.02.2021

Österreich lockert seine Corona-Maßnahmen. Ab kommender Woche gehen die Schulen wieder in den Präsenzunterricht über, neben dem Einzelhandel und Friseuren dürfen auch die Museen und Kulturinstitute wieder öffnen. Für das erste Halbjahr haben die Wiener Häuser bereits spannende Präsentationen angekündigt. Ein Ausblick

Endlich wieder!


in der Ausstellung „Sheila Hicks. Garn, Bäume, Fluss“

Vielleicht ist die Bedeutung von Kultur in jüngerer Zeit noch nie so deutlich hervorgetreten, wie in der Corona-Pandemie. Denn der Hunger nach Kunst ist groß. Nach Wochen des Lockdowns sehnt sich der Mensch nach unmittelbarem kulturellem Erleben und Austausch. Verantwortliche aus dem Kultursektor fordern daher vehement seine Öffnung und verweisen dabei auf ihre sicheren Hygienekonzepte. In Österreich ist es nun soweit. Unter strengen Auflagen können die Museen ihre Türen wieder aufsperren und Publikum empfangen. Im Rahmen der Reihe „Im Blick“ präsentiert das Belvedere in Wien etwa eine Ausstellung des böhmischen Barockmalers Johann Jacob Hartmann. Im Mittelpunkt der Schau stehen sechs seiner Arbeiten aus dem Bestand des Museums, darunter eine Serie von Darstellungen der Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft. Bemerkenswert ist das Ensemble unter anderem, weil es eines der wenigen ist, die bis heute in ihrer Gesamtheit erhalten sind; vergleichbare Serien wurden im Laufe der Zeit und bedingt durch Besitzwechsel oft getrennt. Die Restaurierungen des Belvedere machen es nun möglich, die vier Elemente in der Version von Hartmann nach mehr als einhundert Jahren erstmals wieder in ihrer Gesamtheit zu betrachten. ...mehr

02.02.2021

Auch in Wien mussten Museen und Kunstvereine auf Grund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal ihre Pforten schließen. Die Galerien allerdings sind weiterhin geöffnet und trotzen der schwierigen Situation mit einem anspruchsvollen und ambitionierten Programm. Ein Rundgang durch aktuelle Ausstellungen

Von der Geschichte über Erinnerung und Mythologien bis zur Natur


Ungeachtet des immer größeren finanziellen Drucks, abgesagter Messen und fehlender Besucher gibt es sogar Zuwachs in der österreichischen Galerieszene. Victoria Dejaco und Michael Wonnerth-Magnusson eröffneten den jüngsten Neuzugang mit einer Schau des Künstlers Georg Petermichl im vergangenen September. Nachdem die beiden Kunsthistoriker jahrelang für Galerien, ...mehr

Die Münchner Galerien starten nach einem schwierigen Pandemie-Halbjahr an diesem Wochenende ihre Herbstsaison. Die altbewährte „Open Art“ und das frische Format „Various Others“ ziehen dabei an einem Strang und wollen München als Galerienstadt zu mehr Ausstrahlung verhelfen

Besuch aus Berlin


Nach Düsseldorf, Köln und Frankfurt öffnen am Wochenende auch Münchens Galerien ihr Tore ganz weit, um die neue Saison einzuläuten. Vor zwei Jahren hat „Various Others“ erstmals frischen Wind in das populäre, aber auch zur Erstarrung neigende Galerienwochenende gebracht. Und nicht nur das. Das junge und offene Format gab der Kunstszene der Stadt neue Energie und neuen Input. Dabei forcierten die „Various Others“-Macher um den Galeristen Johannes Sperling, den Jahn und Jahn-Mitarbeiter Tim Geißler und Sarah Haugeneder vom Espace Louis Vuitton nur eine kunsthändlerische Idee, die in den 1920er Jahren schon genauso üblich war, wie in den 1970ern: den kooperativen Austausch unter den Galeristen. ...mehr

Anselm Kiefer präsentiert seinen neuen Werkzyklus über Walther von der Vogelweide derzeit in der Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac

Gedrückte Halme und flirrende Luft


in der Ausstellung „Anselm Kiefer – Für Walther von der Vogelweide“

Während die Veranstalter der Salzburger Festspiele in diesem Jahr durch die globale Corona-Pandemie gezwungen waren, sowohl ihr Angebot, als auch die Anzahl der Tickets zu reduzieren, kommen Kunstliebhaber in der Stadt an der Salzach immer noch auf ihre Kosten. Beeindruckend ist die Soloschau mit neuen Arbeiten von Anselm Kiefer, die in der Villa Kast, der Galerie von Thaddaeus Ropac, zu sehen ist. Die Ausstellung umfasst achtzehn großformatige Arbeiten, mehrere Gemälde und eine Installation von 2019/20, die im südfranzösischen Barjac entstanden sind, einem Ort, der bereits Anfang der 1990er Jahre zu einem der Lebens- und Arbeitsmittelpunkte des 1945 in Donaueschingen geborenen Künstlers wurde. ...mehr

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – im September 1828 auf der Rückfahrt von einer Rheinreise und notierte anschließend in sein Tagebuch: „22. Sept. bis Weimar und bei Goethe verweilt, dessen ganze Gestalt im kleinen modellirt im Hausrock, die Längen und Breite gemessen, am 25ten mittags Weimar verlassen.“ Herausgekommen ist bei seinen Studien eine Statuette von 34 Zentimetern Höhe, die Goethe in typischer Haltung, stehend beim Reden und Nachdenken, mit auf dem Rücken verschränkten Armen zeigt. Doch der Dargestellte war, als er das Gipsmodell zu Gesicht bekam, gar nicht einverstanden. Der Gesichtsausdruck gefiel ihm nicht, er fand sich zu dick und monierte den zu großen Bauchumfang. Rauch musste im darauffolgenden Sommer, nach einer neuerlichen Anwesenheit beim Dichter, nacharbeiten, „modellierte vorn und nahm ab“, wie sich Bildhauerkollege Ernst Rietschel später erinnerte. Der „Goethe im Hausrock“, der dann in der von Rauch initiierten Berliner Gießereischule als Bronzefigur vervielfältigt wurde und erstmals 1830 in der Akademie-Ausstellung öffentlich präsentiert wurde, erfreute sich schon bald großer Beliebtheit und kam vielfach in Umlauf. ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr







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