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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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Ausstellungen

Mit seinen Hinterlassenschaften kulinarischer Gelage ist er berühmt geworden. Nun präsentiert das Bank Austria Kunstforum in Wien eine Überblicksschau zu Daniel Spoerri

Überreste mit Sehnsuchtspotenzial


Daniel Spoerri, Tableau piège, 1970/71

Für eine Retrospektive ist es ein guter Zeitpunkt: Ende März konnte Daniel Spoerri seinen 91. Geburtstag feiern, und das Bank Austria Kunstforum in Wien ehrt sein reiches Schaffen mit einer umfangreichen Schau. Herausgekommen ist eine Ausstellung, in der von einem „Round Up“ als Auftakt in ...mehr

05.05.2021

Das Düsseldorfer Museum Kunst Palast schlüsselt Trennendes und Verbindendes zwischen den romantischen Strömungen der Düsseldorfer Malerschule und der Kunst von Caspar David Friedrich auf

Große Oper kontra stilles Leben


Caspar David Friedrich, Frau vor der auf- oder untergehenden Sonne, um 1818

Gegensätzlicher könnten die Stimmungen kaum sein. Allein und einsam steht Caspar David Friedrich in seinem spartanisch eingerichteten Atelier. Nur karges Licht dringt in den abgedunkelten, streng geometrisch proportionierten Raum mit Stuhl, kleinem Tisch und darauf stehender Staffelei. Der Maler mustert sein Werk, das dem Betrachter verborgen bleibt. Georg Friedrich Kersting porträtierte seinen Kollegen Friedrich um 1812 als in sich gekehrten, auf das eigene Ich bezogenen Geistesarbeiter. Ein völlig anderes Künstlerverständnis zeigt die Atelierszene von Johann Peter Hasenclever. Im ungeordneten Durcheinander von Malutensilien tummeln sich ausgelassen über ein halbes Dutzend Personen fröhlich bei Vergnügungen, während am Rand ein Zeichner versucht, die Situation zu skizzieren. Der fast sakral anmutenden Arbeitsweise des Greifswalder Malers setzten die Düsseldorfer Romantiker augenfällig ein beschwingtes Zusammenspiel von Kunst und Leben in ihren Atelier- und Akademiebildern entgegen. ...mehr

13.04.2021

Berlin feiert den 100. Geburtstag seines Baumeisters Werner Düttmann

Gesicht und Struktur einer Stadt


Werner Düttmann, Hansabücherei, 1957

Werner Düttmann war ein äußerst umtriebiger Berliner Vollblutarchitekt und Künstler. In den Nachkriegsjahrzehnten zählte er zu den zentralen Akteuren in der Bau- und Kulturszene im Westen der geteilten Metropole. Bis heute nachhaltig durch sein effektvolles spartenübergreifendes Bauschaffen im Stadtbild präsent, feiert die Hauptstadt ihn nun mit einem mehrschichtigen Vermittlungsprogramm. Zentrales Element dabei ist die erste umfassende Ausstellung seines Werkes unter dem Titel „Werner Düttmann. Berlin. Bau. Werk“ im von ihm geplanten Brücke Museum, begleitet von Infotafeln vor rund 30 seiner Gebäude. ...mehr

10.04.2021

In der Ausstellungen „Fragile Schöpfung“ behandelt das Dom Museum Wien das Verhältnis von Natur und Mensch und geht dem vielgestaltigen Beziehungsgeflecht durch die Jahrhunderte nach

Die Erde halten


Lois Weinberger, Die Erde halten, 2010

Das Wiener Dom Museum hat sich in den letzten Jahren zu einer bemerkenswerten Kunstinstitution entwickelt. Aus dem wenig bekannten Erzbischöflichen Dom- und Diözesanmuseum erstand im Oktober 2017 nach mehrjährigem Umbau durch den Architekten Boris Podrecca das neue Dom Museum, das zwei vollkommen unterschiedliche Sammlungen beherbergt: den alten Domschatz, der seit der Gründung des Museums im Jahr 1933 hier versammelt worden war und die Otto Mauer-Sammlung österreichischer Nachkriegsavantgarde, die erst nach dem Tod von Monsignore Mauer durch einen Schenkungsvertrag an das Museum kam, aber lange Zeit weitgehend unsichtbar blieb. Sakrale und profane Kunst, historische Werke sowie neuzeitliche und aktuelle Arbeiten werden sowohl in der Dauerausstellung als auch in jährlich wechselnden Präsentationen, wie zuletzt „Zeig mir deine Wunde“ oder „Family Matters“, kontextualisiert. Gesellschaftlich Relevantes behandelnd, begreift sich das Haus, das vergangenes Jahr den Österreichischen Museumspreis erhielt, als Ort aktueller Diskurse. ...mehr

Auch Österreich feiert den 100. Geburtstag von Joseph Beuys, und das Belvedere 21 in Wien müht sich an dem universellen Kunstbegriff des Totalkünstlers ab

Ohne Kraft und Zauber


in der Ausstellung „Joseph Beuys. Denken. Handeln. Vermitteln.“

Rund um den Globus widmen sich in diesem Jahr Kunst- und Kultureinrichtungen dem Lebenswerk von Joseph Beuys. Ausstellungen, Aktionen und Performances, Theater-, Musik- und Lehrveranstaltungen erkunden anlässlich des 100. Geburtstags die faszinierenden, provozierenden und umstrittenen Ideen eines der weltweit einflussreichsten bildenden Künstler nach 1945 und laden dazu ein, seine Bedeutung für die internationale Kunst wie für die Gesellschaft zu ergründen. 1921 wurde der Künstler in Krefeld geboren. Zwei Dutzend Ausstellungen und zahlreiche begleitende Veranstaltungen drehen sich allein in Deutschland in den kommenden Monaten um sein Schaffen. Noch bevor ab Ende März eine große Beuys-Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf anläuft, hat das Wiener Belvedere 21 nun eine umfangreiche Werkschau eröffnet, die mit rund 60 Arbeiten sowie zahlreichen Multiples, Dokumentationen und Filmen einen Einblick in Beuys’ Lebenswerk gibt. Die Schau nimmt vor allem seine Beziehung zu Wien in den Blick, fragt nach der Aktualität seines Werks und stellt sich einmal mehr der schwierigen Aufgabe: Wie zeigt man Beuys ohne Beuys? ...mehr

Auch in Wien mussten Museen und Kunstvereine auf Grund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal ihre Pforten schließen. Die Galerien allerdings sind weiterhin geöffnet und trotzen der schwierigen Situation mit einem anspruchsvollen und ambitionierten Programm. Ein Rundgang durch aktuelle Ausstellungen

Von der Geschichte über Erinnerung und Mythologien bis zur Natur


Ungeachtet des immer größeren finanziellen Drucks, abgesagter Messen und fehlender Besucher gibt es sogar Zuwachs in der österreichischen Galerieszene. Victoria Dejaco und Michael Wonnerth-Magnusson eröffneten den jüngsten Neuzugang mit einer Schau des Künstlers Georg Petermichl im vergangenen September. Nachdem die beiden Kunsthistoriker jahrelang für Galerien, ...mehr

Die Münchner Galerien starten nach einem schwierigen Pandemie-Halbjahr an diesem Wochenende ihre Herbstsaison. Die altbewährte „Open Art“ und das frische Format „Various Others“ ziehen dabei an einem Strang und wollen München als Galerienstadt zu mehr Ausstrahlung verhelfen

Besuch aus Berlin


Nach Düsseldorf, Köln und Frankfurt öffnen am Wochenende auch Münchens Galerien ihr Tore ganz weit, um die neue Saison einzuläuten. Vor zwei Jahren hat „Various Others“ erstmals frischen Wind in das populäre, aber auch zur Erstarrung neigende Galerienwochenende gebracht. Und nicht nur das. Das junge und offene Format gab der Kunstszene der Stadt neue Energie und neuen Input. Dabei forcierten die „Various Others“-Macher um den Galeristen Johannes Sperling, den Jahn und Jahn-Mitarbeiter Tim Geißler und Sarah Haugeneder vom Espace Louis Vuitton nur eine kunsthändlerische Idee, die in den 1920er Jahren schon genauso üblich war, wie in den 1970ern: den kooperativen Austausch unter den Galeristen. ...mehr

Anselm Kiefer präsentiert seinen neuen Werkzyklus über Walther von der Vogelweide derzeit in der Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac

Gedrückte Halme und flirrende Luft


in der Ausstellung „Anselm Kiefer – Für Walther von der Vogelweide“

Während die Veranstalter der Salzburger Festspiele in diesem Jahr durch die globale Corona-Pandemie gezwungen waren, sowohl ihr Angebot, als auch die Anzahl der Tickets zu reduzieren, kommen Kunstliebhaber in der Stadt an der Salzach immer noch auf ihre Kosten. Beeindruckend ist die Soloschau mit neuen Arbeiten von Anselm Kiefer, die in der Villa Kast, der Galerie von Thaddaeus Ropac, zu sehen ist. Die Ausstellung umfasst achtzehn großformatige Arbeiten, mehrere Gemälde und eine Installation von 2019/20, die im südfranzösischen Barjac entstanden sind, einem Ort, der bereits Anfang der 1990er Jahre zu einem der Lebens- und Arbeitsmittelpunkte des 1945 in Donaueschingen geborenen Künstlers wurde. ...mehr

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – im September 1828 auf der Rückfahrt von einer Rheinreise und notierte anschließend in sein Tagebuch: „22. Sept. bis Weimar und bei Goethe verweilt, dessen ganze Gestalt im kleinen modellirt im Hausrock, die Längen und Breite gemessen, am 25ten mittags Weimar verlassen.“ Herausgekommen ist bei seinen Studien eine Statuette von 34 Zentimetern Höhe, die Goethe in typischer Haltung, stehend beim Reden und Nachdenken, mit auf dem Rücken verschränkten Armen zeigt. Doch der Dargestellte war, als er das Gipsmodell zu Gesicht bekam, gar nicht einverstanden. Der Gesichtsausdruck gefiel ihm nicht, er fand sich zu dick und monierte den zu großen Bauchumfang. Rauch musste im darauffolgenden Sommer, nach einer neuerlichen Anwesenheit beim Dichter, nacharbeiten, „modellierte vorn und nahm ab“, wie sich Bildhauerkollege Ernst Rietschel später erinnerte. Der „Goethe im Hausrock“, der dann in der von Rauch initiierten Berliner Gießereischule als Bronzefigur vervielfältigt wurde und erstmals 1830 in der Akademie-Ausstellung öffentlich präsentiert wurde, erfreute sich schon bald großer Beliebtheit und kam vielfach in Umlauf. ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr







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