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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ausstellungen

Einmal von vorne bis hinten durchdekliniert: Die Ausstellung „Art and Alphabet“ in der Hamburger Kunsthalle untersucht jetzt das Wechselspiel von Schrift und Bild

Künstler als ABC-Schützen


Paulina Olowska, Alphabet, 2005

Blixa Bargeld, der Sänger der Band „Einstürzende Neubauten“, rezitiert in einer Soundinstallation von Ignacio Uriarte 30 Minuten lang die Buchstabenfolge einer mechanischen Schreibmaschine. Die Arbeit – immer wieder unterbrochen vom typischen Ritsch-Ratsch-Geräusch des Zeilenschalthebels – kommt einer Hommage ans Analogzeitalter gleich. Martha Rosler, Konzeptkünstlerin aus ...mehr

24.07.2017

Vor 70 Jahren verstarb mit Adolf Erbslöh ein engagierter Manager der Künstler des Blauen Reiters. Als Maler waren revolutionäre Neuerungen aber nicht sein Ziel. Nun beleuchtet eine Ausstellung in Wuppertal seine Rollen

Macher der Moderne


Adolf Erbslöh, Der elterliche Garten in Barmen, 1912

Die Weltgewandtheit von Adolf Erbslöh deutet schon der Geburtsort New York City an. Der Spross einer Wuppertaler Kaufmannsfamilie erblickt hier am 27. Mai 1881 das Licht der Welt. Als Sechsjähriger kehrt er samt Familie ins heimatliche Barmen zurück. Nach dem Schulabschluss und zahlreichen Auslandsaufenthalten studiert er ab 1901 an der eher traditionell eingestellten Karlsruher Kunstakademie Malerei. Seine Ausbildung setzt er ab 1904 an der privaten Malschule von Moritz Weinholdt und der Akademie für Bildende Künste in München fort. Nach der Eheschließung im Jahr 1907 mit Adeline Schuchard, Kind einer gleichfalls sehr vermögenden Barmer Kaufmannsfamilie, kann er nun in München einen standesgemäßen großbürgerlichen Haushalt mit Atelier aufziehen. Aktbilder, für die ihm seine Frau Modell steht, Porträts, Genrebilder und Landschaften folgen ersten akademischen Anfängen im spätimpressionistischen Duktus. In dieser frühen Zeit klingen auch Elemente des Jugendstil nach; zudem versucht sich Erbslöh im Pointillismus, bleibt aber dem eher konservativen Charakterzug der Münchner Scholle-Maler verhaftet. ...mehr

17.07.2017

Käthe-Kollwitz-Preis 2017: Die Akademie der Künste in Berlin zeigt Großplakate und Bildprojektionen der Düsseldorfer Künstlerin Katharina Sieverding

Rotierende Raster


Katharina Sieverding vor ihrer Arbeit „We Have Friends All Over The World“, 1979

Jedermann präsent sind zur Zeit die dramatischen Bilder von den Gewaltexzessen während des G20-Gipfels im Hamburger Schanzenviertel. Eine Künstlerin, die Bilder dieser Art seit Jahrzehnten mit einem großen professionellen Interesse wahrnimmt, ist Katharina Sieverding, Jahrgang 1944. Jetzt erhielt die einstige Meisterschülerin von Joseph Beuys, die seit den späten 1960er Jahren mit ihrer Kunst auch prononcierte politische Statements abgibt, den mit 12.000 Euro dotierten Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste in Berlin. Mit der Ehrung verbunden ist eine Ausstellung in den Räumen der Akademie am Hanseatenweg. ...mehr

13.07.2017

Alt & Neu: Die Gemäldegalerie der Wiener Akademie der Bildenden Künste kombiniert Hieronymus Bosch mit Sjon Branðs

Harmlose Korrespondenzen


Sjon Branðs, Waterraaf, 2009

Das „Weltgerichtstriptychon“ von Hieronymus Bosch ist eines der Spitzenstücke, die in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste in Wien zu sehen sind. Dort hängt die Gerichtsszene, die der Niederländer vor circa 500 Jahren malte, neben weiteren weltberühmten Schätzen: Lucas Cranachs „Kampf des Herkules“ ist hier zu sehen, Hans Baldung Griens „Die Heilige Familie“ und Dierick Bouts „Krönung Marias“. Es ist ein schöner und zugleich ein versteckter Ort, an dem diese Inkunabeln der Kunstgeschichte präsentiert werden. Versuche, die Gemäldegalerie durch die gleichzeitige Präsentation zeitgenössischer Kunst noch populärer zu machen, gab es in der Vergangenheit einige: hervorzuheben ist vor allem die Kooperationen mit xhibit, dem Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst der Akademie. In einer weiteren, neuen Ausstellungsreihe mit dem Titel „Korrespondenzen“ sollen nun in loser, zeitlicher Abfolge und in kleinen Einzelpräsentationen Kunstwerke verschiedener Künstler und unterschiedlicher Medien zu Boschs „Weltgericht“ in Beziehung gesetzt werden. ...mehr

06.07.2017

Zwischen Autobiografie und Experiment: Das Kunstforum der Bank Austria in Wien stellt erstmals das Schaffen von James Welling in Österreich vor

Der malende Fotograf


James Welling, IRMB, 2002

Disparat, einflussreich und wegweisend – so wird James Wellings Werk häufig beschrieben. In nahezu allen Gebieten der Fotografie hat der Künstler mit seinen experimentellen Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht. Welling, der sich bereits früh mit den Werken von Malern wie Edward Hopper und Andrew Wyeth auseinandersetzte, studierte zunächst Malerei und Modernen Tanz, besuchte die im Kontext von Minimal und Conceptual Art konstituierte Post-Studio-Klasse von John Baldessari in Los Angeles und kam erst 1974 nach seinem Kunststudium, über seine Beschäftigung mit Arbeiten von Paul Strand, Walker Evans und László Moholy-Nagy als Autodidakt zur Fotografie. Seither bewegt sich der Künstler in den hybriden Grenzzonen zwischen Malerei, Bildhauerei, Architektur, Tanz, traditioneller und experimenteller Fotografie. In Europa bisher wenig bekannt und selten zu sehen, ist James Welling in den USA schon lange ein von Künstlern respektierter und von Kritikern und Sammlern geschätzter Fotograf. Dieses Versäumnis korrigiert momentan das Wiener Kunstforum und stellt das breite Spektrum des 1951 in Hartford, Connecticut, geborenen Künstlers in einer beeindruckenden Schau vor. ...mehr

03.07.2017

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Ana Mendieta, Untitled (Glass on Body Imprints), 1972

Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn ...mehr

20.07.2017

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr

Rundgang durch die Galerien im Wiener Freihausviertel

Neuzugänge


In dem von Vintage-Läden und Modeateliers geprägten Freihausviertel – auf der gegenüberliegenden Seite des Naschmarkts und in der Nähe vom Wiener Karlsplatz – hat sich rund um die Schleifmühlgasse ein spannendes Zentrum für internationale Gegenwartskunst etabliert. In enger Nachbarschaft befinden sich hier mehrere wichtige Galerien. Der Oberlichtsaal einer ehemaligen Druckerei auf Nummer 5, nunmehr Adresse der Galerie Georg Kargl Fine Arts, bildet einen imposanten Rahmen für die Ausstellungen, die der Galerist Künstlern wie Markus Schinwald, dem Duo Markus Muntean und Adi Rosenblum oder Gerwald Rockenschaub seit 1998 ausrichtet. Mittlerweile hat Kargl sich auf 350 Quadratmeter vergrößert, nicht nur mit spannenden Räumlichkeiten im Untergeschoß, sondern auch mit der 2005 eröffneten „Box“, bei der Richard Artschwager die Fassade gestaltete. ...mehr

Das Gallery Weekend Berlin lockte wieder zahlreiche Sammler und Kunstfreunde in die deutsche Kapitale

Im Zickzackkurs durch Berlin


Bei der Eröffnung der neuen Galerieräume von Esther Schipper

Schon der Einstieg war vom Feinsten: Die Galerie Esther Schipper eröffnete bereits am Donnerstagabend – also schon vor dem offiziellen Auftakt des am Sonntag beendeten 13. Gallery Weekends Berlin – ihre neuen großzügigen Räume auf dem ehemaligen Verlagsgelände der Zeitung „Der Tagesspiegel“ in der Potsdamer Straße mit einem exklusiven Cocktail-Empfang. Champagner und überaus ästhetische Häppchen, eingebettet in essbare Miniaturlandschaften, die mit den Kunstwerken der beiden Hauskünstler Anri Sala und Angela Bulloch um Aufmerksamkeit konkurrierten – da fühlte sich die aus aller Welt angereiste Sammlerklientel sofort wohl. Ob die Rubells aus Miami, die Horts aus New York oder Patrizia Sandretto Re Rebaudengo aus Turin: Eben noch auf der Art Cologne unterwegs, reichten sich die Topsammler jetzt auf dem Gallery Weekend die Hand. Schnell sprach sich herum, welche Stationen auf der Zickzacktour durch die Hauptstadt zu der Pflichtkür zählten. ...mehr

Ich schminke mich, also bin ich: Die New Yorker Malerin Gina Beavers zeigt in der Berliner Gnyp Gallery neue Gemälde, die sich mit Make-up-Tutorials aus dem Internet beschäftigen

Dreidimensionale Lippenbekenntnisse


„make up tutorial“. Gibt man diese drei Wörter bei Google ein, so erhält man auf Anhieb 43.500.000 Fundstellen. Auch demjenigen, der sich zuvor mit dieser Materie nicht beschäftigt hat, ist auf Anhieb klar, dass es hier um ein Thema geht, das ganz offensichtlich für Millionen Menschen – überwiegend dürften es Frauen sein – von großer Bedeutung ist. Make-up-Tutorials, zu Deutsch etwa „Schminkanleitungen“, zeigen Schritt für Schritt, wie man mit Lidschatten, Eyelinern, Lippenstift, falschen Wimpern, Mascara und unzähligen anderen Kosmetikprodukten und Werkzeugen Mund und Augen in kleine Kunstwerke verwandelt – mit begrenzter Haltbarkeit jedoch, denn auch das perfekteste Make-up hält höchstens ein paar Stunden. ...mehr







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