Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.11.2018 Auktion 69: Alte Meister bis Klassische Moderne & Autographen, Manuskripte

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Ausstellungen

Die 6. Ausgabe der Biennale von Rennes verzichtet bewusst auf ein übergeordnetes Thema. Das Kuratorenduo Céline Kopp und Étienne Bernard betont dagegen die enge diskursive Zusammenarbeit mit den eingeladenen Künstlern. Viele der Arbeiten sind extra für die Biennale entstanden. Andere sind von zeitloser Brisanz. Gerade deshalb gelingt es der Schau, die Finger in die offenen Wunden unserer Zeit zu legen

Schwebezustände zwischen Schönheit und Schmerz


Jean-Charles de Quillacq, Horizontal Thoughts, 2015

Gegründet wurde die Biennale von Rennes vor zehn Jahren mit dem Ziel, Kunst, Wirtschaft und kreatives Denken in einer der boomenden Städte Frankreichs zusammenzubringen. Rennes, die Hauptstadt der Region Bretagne, ist zur Zeit die Stadt mit dem zweithöchsten Bevölkerungswachstum in Frankreich. 60 Prozent der Bürger ...mehr

14.11.2018

Von Monet bis Manga: Das Arp Museum in Remagen beleuchtet den Einfluss der japanischen Kultur auf Europa

Im Japan-Fieber


Paul Signac, Frisierszene. Opus 227, 1892

Schon vor dem Arp Museum in Bahnhof Rolandseck begrüßt Japan den Besucher. Zur Einstimmung haben die Ausstellungsmacher einen japanischen Garten angelegt. Peter Berg, ein örtlicher, aber international renommierter Gartendesigner, hat einen Felsengarten entworfen und umgesetzt. Dazu hat er Bäume gepflanzt, von denen drei die Gluthitze dieses Sommers nicht überlebt haben und ausgetauscht werden mussten. Doch jetzt können die Besucher im Garten lustwandeln und den fantastischen Rheinblick genießen. Im Innern des Museums wird der Besucher im Tunnel, dem Übergang vom historischen Gebäudeteil in den Meier-Bau, durch eine gezeichnete „Magical Girl-Geschichte“ begrüßt. Es ist eine Auftragsarbeit des Museums an die bekannte Zeichnerin Pummelpanda. In der Geschichte geht es um das Museum, seine Kunst und ein Monster, das bevorzugt Kunst frisst und von dem Magical-Girl mit Hilfe ihres Drachens Roland erfolgreich bekämpft wird. ...mehr

09.11.2018

Das Leopold Museum in Wien und die Moritzburg in Halle an der Saale feiern mit ihren Ausstellungen Gustav Klimt. Der große Maler der Wiener Moderne starb von 100 Jahren

Unter den Vorzeichen des Wandels


Gustav Klimt, Bildnis Marie Henneberg, 1901/02

Zurückgelehnt und auf Distanz bedacht, blickt die vornehme Dame über den Betrachter hinweg. Ihre rechte Hand und das darauf gestützte Gesicht sind minutiös, fast schon fotorealistisch ausgearbeitet. Die leicht geröteten Wangen sind ein Markenzeichen des Malers Gustav Klimt. Daneben bieten nur noch die Spitzenvolants des kaskadenartig dem Betrachter entgegenstürzenden Kleides etwas fassbar Gegenständliches. Denn der Hintergrund ist pointillistisch aufgelöst. Er scheint die der Realität enthobene Figur schweben zu lassen. Selbst das unscharf konturierte Sitzmöbel verschwimmt in fließenden Übergängen. Die Frau mutiert zum Ornament, das Bildnis zu einem Malmosaik. ...mehr

30.10.2018

Genaues Hinschauen unbedingt erforderlich: Die fragilen Zeichnungen der griechischen Künstlerin Christiana Soulou sind mit einer derartigen Zartheit aufs Papier gehaucht, dass man sie aus der Distanz fast übersehen könnte – was im Übrigen bei ihrer Schau in Donaueschingen sehr schade wäre

An der Grenze des Sichtbaren


Christiana Soulou, Griffon, 2013

Christiana Soulou ist das, was man gerne als „Künstler-Künstlerin“ bezeichnet. Ihr ausschließlich aus Zeichnungen bestehendes Werk konzentriert sich ganz auf die emotional und metaphorisch aufgeladene Darstellung menschlicher, manchmal auch tierischer Körper. Es ist einem breiten Publikum bislang eher unbekannt. Unter Künstlerkollegen und -kolleginnen jedoch wird es aufgrund seiner einzigartigen Feinheit und Sensibilität seit Langem geschätzt und gesammelt. Christiana Soulou wurde 1961 in Athen geboren, wo sie auch heute noch lebt und arbeitet. Studiert hat sie an der École Nationale Supérieure des Beaux Arts in Paris. Eine Auswahl ihrer Arbeiten ist jetzt in der Ausstellung „Hommage aux mères“ bei Fürstenberg Zeitgenössisch in Donaueschingen zu sehen. Kuratiert hat die Schau Moritz Wesseler, der künstlerische Berater der Sammlung, der nach seiner Zeit als Direktor des Kölnischen Kunstvereins in diesem Herbst die Leitung des Fridericianums in Kassel übernimmt. ...mehr

25.10.2018

Japanische Klarheit und Reduktion als entscheidender Katalysator für die Ausbildung der europäischen Moderne: Die Wiener Ausstellung „Faszination Japan“ wagt diese These und untermauert sie anhand zahlreicher Exponate aus Ost und West

Als Fremdheit noch erwünscht war


Alfred Stevens, Die japanische Pariserin, 1872

Japan und den Westen verbindet eine wechselvolle Geschichte. Nachdem es im Jahr 1543 ein Leck geschlagenes portugiesisches Handelsschiff an die japanische Küste verschlagen hatte und damit ein erster Kontakt zustande kam, begann zunächst ein reger Austausch von Waren, insbesondere mit Portugal, Spanien und Holland. 1639 jedoch schloss Japan offenbar aus Angst vor einer unkontrollierbaren Christianisierung und kultureller Hegemonie des Westens abrupt seine Grenzen. Alle westlichen Ausländer mussten das japanische Festland verlassen. Allein die Holländer durften auf einer künstlich aufgeschütteten Insel vor Nagasaki verbleiben. Fortan galt das Land als nahezu vollkommen isoliert. ...mehr

22.10.2018

Die Open Art, Münchens Galerienevent zur Eröffnung der Herbstsaison, feiert ihr 30. Jubiläum und hat durch die Initiative „Various Others“ einen Energieschub in puncto Attraktivität bekommen. Das Galerienangebot ist vielversprechend: von Avantgardekunst aus Afrika bis zum konkreten Maler Günter Fruhtrunk, vom Pop Art-Künstler Jim Dine bis zur experimentellen Fotografie Inge Dicks

Horizonterweiterung


Ibrahim Mahama, Fumbisi, 2017

Über die kommerziellen Erfolge der Open Art ist nie etwas durchgesickert. Aber als Marketingaktion, zumindest in München den Blick auf die Galerienszene zu lenken, funktioniert der gemeinsame Saisonauftakt bis heute. Wenn an diesem Wochenende die 30. Open Art stattfindet, werden wieder Tausende unterwegs sein. Aber ...mehr

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr als zwei Meter langen, marionettenartigen Figurinen bestehen aus roten Bommeln oder sorgfältig vernähten, gewalkten Stoffen, wie man sie von Lodenmänteln oder Wollkleidern kennt. Irritierende Elemente wie an Pflanzen erinnernde Wurzeln oder Zweige, eine kecke Pudelmütze oder vier Hände an einer Figur verleihen den Hängenden Individualität, Ambivalenz und einen ironischen Unterton. Ganz neue, korrespondierende Zeichnungen von Wiebke Siem legen eine Benutzbarkeit nahe. Warum sollte man diese surreal aufgeladenen Wesen nicht auch wie Schals umlegen können? Mit diesen aktuellen Arbeiten knüpft die 1954 in Kiel geborene Trägerin des Goslarer Kaiserrings von 2014 auch an ältere Textilarbeiten an. ...mehr

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr







Ausstellungen

Berlin (10)

Bremen (1)

Bruxelles (1)

Dresden (1)

Genf (1)

Graz (2)

Hannover (1)

Koblenz (1)

Krems (1)

Martigny (1)

München (3)

Saarbrücken (1)

Schwäbisch Hall (1)

Vaduz (1)

Weimar (1)

Wien (1)

Wolfsburg (2)

... und weitere Termine

 zum Kalender







Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce