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Am 29.01.2020 Auktion 1147: Art of Africa, the Pacific and the Americas

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Enten am Wehr / Alexander Koester

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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spring swing, 2012 / Heinz Mack

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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ausstellungen

Die Staatsgalerie Stuttgart widmet dem venezianischen Maler Giovanni Battista Tiepolo, der vor 250 Jahren in Madrid starb, eine Retrospektive

Einer der besten Maler Europas


Giovanni Battista Tiepolo, Der heilige Jakobus der Ältere, 1749/50

In voller Lebensgröße thront der junge Ritter auf seinem Schimmel, eine rot-weiße Fahne in der linken Hand, den Degen im Nacken eines entwaffneten Mohren zu seinen Füßen, den Blick jedoch zum Himmel erhoben, als warte er auf göttliche Eingebung, was mit dem Besiegten zu geschehen ...mehr

22.01.2020

Mit verstörenden Bildern hebelt Tala Madani in der Wiener Secession die traditionellen Vorstellungen von Maternität und häuslichem Leben aus

Beschissene Mutterschaft


in der Ausstellung „Tala Madani – Shit Moms“

Die 1981 in Teheran geborene und in Los Angeles lebende Künstlerin Tala Madani folgt in ihren Gemälden und Animationen einem zwitterhaften Konzept. Einerseits bewegt sich ihre Malerei in einem Zwischenbereich von Figuration und Abstraktion, zum anderen gelingt es ihr, thematisch Machtsysteme in intimen Darstellungen offenzulegen, die das Persönliche mit den primär menschlichen Verhaltensweisen verschmelzen. Madanis aktuelle Ausstellung in der Wiener Secession bietet die Gelegenheit, eine neue Werkgruppe der iranisch-amerikanischen Künstlerin kennenzulernen, die ebenso wie die Personale den Titel „Shit Moms“ trägt. In diesen Arbeiten, die alle 2019 entstanden sind, hinterfragt Madani die unterschiedlichen Rollen von Maternität und damit auch die Ideale und Erwartungen, die mit der auch körperlichen Wirklichkeit des Muttersein verbunden sind. ...mehr

20.01.2020

Das in den Niederlanden gefeierte Rembrandt-Jahr zum 350. Todestag des großen Barockmalers schließt mit einer Ausstellung aus Werken der ersten zehn Schaffensjahre in seiner Geburtsstadt Leiden

Am Ende steht die Jugend


Rembrandt, Selbstportrait, um 1628

„Schau mir in die Augen….“ Jener Vers eines bekannten rheinischen Karnevalsliedes stößt bei der Betrachtung des braungrau abgetönten Selbstporträts von Rembrandt Harmenszoon van Rijn, so sein vollständiger Name, auf Schwierigkeiten. Man muss schon sehr genau hinschauen, um die konzentriert geradeaus blickenden dunklen Pupillen zu erkennen, die im Kernschatten des wallenden Lockenschopfes liegen. Von links fällt das Licht scharf auf Nacken und Kragen und lässt auch noch Teile der Wange erglühen. Fast scheint es so, dass der Dargestellte durch Drehung des Kopfes die Helligkeit abwehren will, denn alles andere hüllt sich in Dunkelheit. Am deutlichsten stechen noch die gewellten Haare hervor, dessen Zotteln Rembrandt mit dem spitzen Ende seines Pinsels in den Farbuntergrund kratzte. ...mehr

15.01.2020

Im März 1770 verstarb in Madrid der venezianische Barockmaler Giovanni Battista Tiepolo. Zum 250. Todestag feiert ihn nun die Stuttgarter Staatsgalerie mit einer Werkschau

Pompös verpackte humorvolle Kritik


Giovanni Battista Tiepolo, Apelles und Campaspe, um 1725/30

Geradewegs steht der Eintretende vor einem Bildnis in eigener Sache: Fußend auf einer Erzählung von Plinius dem Älteren, arbeitet der Maler Apelles an einem Porträt der Hetäre Campaspe, der Geliebten Alexanders des Großen. Nicht wenige erkennen in dem Künstler Giovanni Battista Tiepolo, der gerade an einem delikaten Teil, der Brustwarze Campaspes, pinselt. Mit verrenktem Hals dreht er sich zu seinem Modell um. Aus der rechten dunklen Bildhälfte blickt er mit weit geöffneten Augen über Campaspe hinweg, so als suche er nach Einfällen. Denn im linken, deutlich lichteren Teil thronen auf einem Podest neben dem Modell Alexander der Große mit dem Lorbeerkranz und ein Soldat, der sich schützend über das Paar beugt und eine abwehrende Geste in Richtung des Porträtisten vornimmt. Genau diese beiden getrennten Sphären markieren überdeutlich die Abhängigkeit des Hofkünstlers vom Auftraggeber. Auf der einen Seite die finstere Werkstatt mit großformatigen Bildern und einem an der Staffelei gelehnten Pagen, auf der anderen Seite für den Porträtisten unerreichbarer Glanz und Erotik. Aus dem Kreis der Mächtigen bleibt der Maler eines in der Gattungshierarchie weit unten angesiedelten Genres ausgeschlossen. Mit Ironie und Kritik kommentierte Giovanni Battista Tiepolo um 1725/30 in diesem Gemälde das Verhältnis eines Künstlers zum Besteller. ...mehr

10.01.2020

Zum 150. Geburtstag von Ernst Barlach wagt das frisch renovierte Ernst Barlach Haus in Hamburg neue Blicke auf den norddeutschen Künstler

Barlach in neuem Licht


Ernst Barlach, Der Rächer, 1914

Ernst Barlach ist gegenwärtig in aller Munde. Die Deutsche Post ehrt den norddeutschen Bildhauer, Grafiker und Dramatiker mit einer Sondermarke. Der Suhrkamp Verlag bringt eine 3.000 Seiten starke, vierbändige Ausgabe mit bisher zum Teil unveröffentlichten Briefen heraus. Und der Schauspieler Charly Hübner begibt sich gemeinsam mit dem Schriftsteller Ingo Schulze in den nächsten Monaten auf eine kleine Tournee quer durch Deutschland, in deren Rahmen sie aus den zahlreichen Briefen Barlachs lesen werden. Den Auftakt machte jetzt eine restlos ausverkaufte Veranstaltung anlässlich der Eröffnung der Jubiläumsausstellung in Hamburger Ernst Barlach Haus, das ebenfalls seinen Namensgeber zu dessen 150. Geburtstag ehrt. ...mehr

07.01.2020

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert ...mehr

Kräfte bündeln: In München haben sich führende Galerien, Museen und Privatsammlungen zu dem innovativen Format „Various Others“ zusammengeschlossen. Der Ausstellungsreigen im Herbst will auch viele auswärtige und internationale Kunstinteressierte in die bayerische Metropole locken

Wachstum durch Zusammenarbeit


Senga Nengudi, Inside/Outside, 1977

Die Premiere des neuen Münchner Ausstellungs- und Veranstaltungsformats „Various Others“ im Herbst 2018 war offenbar ein voller Erfolg. Nicht anders ist zu erklären, dass die Veranstalter, ein Zusammenschluss von rund 20 Galerien, Off-Räumen, Privatsammlern, aber auch den großen Münchner Institutionen wie dem Haus der Kunst, dem Lenbachhaus, dem Museum Brandhorst, der Pinakothek der Moderne oder dem Museum Villa Stuck, sich in diesem Jahr noch mehr ins Zeug gelegt haben, um „Various Others“ dauerhaft als attraktives Auftaktformat zum Münchner Kunstherbst zu etablieren. Durchaus auch im Wettbewerb mit Berlin, denn die Berlin Art Week und die Messe Art Berlin fanden parallel zum Münchner Eröffnungswochenende statt. „Wir wollen die Stärke Münchens nach außen tragen. Wir wollen zeigen, dass München ein internationaler Standort mit internationaler Strahlkraft ist“, sagt die Mitinitiatorin Sarah Haugeneder, Vorstandsmitglied von „Various Others“. „Nur durch Kollaborationen können wir wachsen.“ ...mehr

Die österreichische Hauptstadt im Herbst: Albrecht Dürer in der Albertina, die Kunstmesse Viennacontemporary und das Galerienfestival „curated by“ – Wien bietet in diesen Wochen ein vielfältiges Programm, das auch zahlreiche internationale Kunstinteressierte in die Donaumetropole lockt

Wien dreht auf


Die Wiener Ringstraßenbahn rattert wie immer zuverlässig und in dichtem Takt durch die innere Stadt. Vorbei an Wahlplakaten und Würstelständen, nächster Halt: Staatsoper. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zur Albertina, wo in diesen Tagen eine Jahrhundertschau zu sehen ist. Meisterwerke Albrecht Dürers, vom legendären Aquarell „Feldhase“ über „Das große Rasenstück“ bis hin zu selten in dieser Fülle gezeigten Ikonen der frühen Druckgrafik, sind hier versammelt. Seit 1959 soll es die erste große Dürer-Schau weltweit sein, so die Ankündigung des Museums. Viele Besucher reisen von weither an, um die häufig reproduzierten Motive des Nürnberger Meisters einmal im Original betrachten zu können. ...mehr

Vom Fotojournalisten zum Bilderjäger im Großstadtdschungel: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen zum ersten Mal in Deutschland eine große Werkschau des in Hongkong lebenden deutschen Fotografen Michael Wolf

Chronist der Megastädte


Laut einer Studie der UNO werden im Jahr 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung in Millionenstädten leben. Einer, der dieses Phänomen seit Jahrzehnten mit der Kamera untersucht, ist der 1954 in München geborene Fotograf Michael Wolf. Seit dem Jahr 1994 lebt der ausgebildete Bildjournalist und Dokumentarfotograf in der Metropole Hongkong. Bis 2003 schoss er seine Fotos und Bildgeschichten noch vor allem im Auftrag des Magazins „Stern“. 2004 erfolgte dann nach einigen Unstimmigkeiten mit seinem Arbeitgeber eine radikale Neuorientierung: Michael Wolf entschied sich im Alter von 50 Jahren, sein Glück als freischaffender, autonomer Fotokünstler zu versuchen und statt wie bisher mit Verlagen nur noch mit Galerien zusammenzuarbeiten. ...mehr

Die Galerie Schüller in München bringt zwei Meisterwerke Karl Schmidt-Rottluffs erstmals auf den Kunstmarkt, und das Buchheim Museum widmet dem Expressionisten eine umfangreiche Retrospektive. Doch der Markt für den Mitbegründer der Künstlergruppe „Brücke“ ist differenziert

Die knappen Momente der Avantgarde


Es liegt nicht an fehlendem Interesse, sondern an den fehlenden Spitzenwerken, dass es um die expressionistischen Maler auf dem Kunstmarkt etwas ruhiger geworden ist. Das ist der Tenor vieler Galeristen und Auktionshäuser. Etwa 30 Millionen Euro zahlte Ronald S. Lauder vor gut zehn Jahren für Ernst Ludwig Kirchners unvergleichliche und damals etwas fahrlässig restituierte „Berliner Straßenszene“, die heute in der Neuen Galerie, Lauders Privatmuseum in New York, zu sehen ist. Das Auktionshaus Ketterer erzielte 2011 für Hermann Max Pechstein den Künstlerrekord von 3,5 Millionen Euro inklusive Aufgeld mit seinem Gemälde „Weib mit Inder auf Teppich“, und auch Karl Schmidt-Rottluffs Auktionsrekord von 3,5 Millionen Euro für seine „Akte im Freien“ bei Christie’s liegt schon ein Dezennium zurück. Die großen Momente der deutschen Avantgarde sind knapp geworden. ...mehr







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