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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Über 90 Werke aus sechs Jahrzehnten: Das Museum Barberini in Potsdam zeigt Gerhard Richter als analytischen Vordenker und unumstrittenen Großmeister der ungegenständlichen Malerei

Abstraktion ist sein tägliches Brot


in der Ausstellung „Gerhard Richter. Abstraktion“

Das Museum Barberini am vergangenen Donnerstag: Wo Gerhard Richter auftaucht, da herrscht immer eine Art Belagerungszustand. Der mittlerweile 86jährige erträgt den medialen Rummel um seine Person jedoch mit erstaunlicher Gelassenheit. Rund 200 Pressevertreter, darunter mindestens 50 mit viel technischem Equipment ausgestattete Fotografen und Kameraleute, nutzten die Gelegenheit zu einer einstündigen Begegnung mit einem der teuersten lebenden Künstler der Welt. Alle Fragen wurden von Richter im Plenum geduldig beantwortet. Einzelinterviews waren allerdings nicht möglich. Nach genau einer Stunde verschwand der Meister dann sichtlich ermüdet mit dem Aufzug in der Tiefgarage, wo schon ein Fahrer auf ihn wartete. ...mehr

Die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen zeigt erstmals seit 25 Jahren in Deutschland eine große Retrospektive zu Giorgio Morandi

Eine Faszination des Unaufgeregten


„Das einzige Interesse, das die sichtbare Welt in mir erregt, betrifft den Raum, das Licht, die Farbe und die Formen.“ Das bekannte der Italiener Giorgio Morandi. Despektierlich oft als „Flaschenmaler“ tituliert, besteht sein Hauptwerk aus penibel arrangierten Gefäßen wie Flaschen, Vasen, Kannen und Dosen auf einem knapp bemessenen Tisch vor hell schimmerndem Hintergrund. Aus dem Zusammenhang gerissen, werden die stummen Objekte in imaginären Räumen neuen Analysen zugeführt. In stunden-, teils tagelangen „Versuchsanordnungen“ dokumentierte Morandi zeichnerisch jede noch so kleine Veränderung der Arrangements, Lichteffekte oder Farbwirkungen, nicht zuletzt um sie wieder in vorherige Zustände zurückversetzten zu können. Dies geschah in seinem kleinen, rund 15 Quadratmeter messenden Wohnzimmer in Bologna, das ihm auch als Atelier diente. Der Blick hinaus führte in einen düsteren Hinterhof, der nur einen schwachen Lichteinfall ins Zimmer zuließ. Erst wenn er den bis ins Äußerste getriebenen Vollendungsanspruch als erfüllt ansah, begann Morandi, das Sujet in Öl zu illustrieren. ...mehr

Julian Charrière offenbart in der Kunsthalle Mainz seine Sicht auf die Natur und den Menschen

Ein Vulkan verändert die Welt – Kokosöl erobert sie zurück


Was wie nichts in der Mainzer Kunsthalle aussieht, ist eine hochkomplexe Auseinandersetzung mit einem weltumspannenden Problem, dem sich Julian Charrière angenommen hat. Stefanie Böttcher, die Direktorin der Kunsthalle, hat den Schweizer Shootingstar der jungen Kunstszene zum zweiten Mal eingeladen, nach der Gruppenschau „Biotopia“ nun für eine Einzelausstellung. Und auch diesmal bilden die Reisen, die Charrière sein Leben lang unternommen hat, die Grundlage seiner künstlerischen Arbeit und für das Projekt in Mainz: „An Invitation to Disappear“. Es geht um Tambora, einen Vulkan auf der indonesischen Insel Sumbawa, der 1815 ausgebrochen ist, damals die ganze Welt verändert und seinem wörtlich übersetzten Namen „Einladung zum Verschwinden“ alle Ehre gemacht hat. ...mehr

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf würdigt Anni Albers mit einer groß angelegten Retrospektive

Die Meisterin der Fadensprache


Anni Albers, Red and Blue Layers, 1954

Annelise Elsa Frieda Fleischmann entspross wie viele Künstler einer wohlhabenden großbürgerlichen Familie: Ihre Mutter stammte aus der Verlegerfamilie Ullstein, ihr Vater war Möbelfabrikant. Doch in Rebellion zum Großbürgertum strebte sie nach einem eher unkonventionellen Leben. Nach Fehlstarts an verschiedenen Schulen und Ablehnung ihrer ersten Bewerbung am Bauhaus in Weimar konnte sie dann schließlich doch am 21. Mai 1922 hier ihr Studium aufnehmen. Da hatte sie bereits den elf Jahre älteren Josef Albers kennengelernt, den sie 1925 heiratete und in dessen Schatten ihr Werk stets wahrgenommen wurde. Beider Schaffen entwickelte sich unabhängig voneinander, aber geistig bewegten sie sich auf einer Ebene, die den Kitt ihres Zusammenlebens bildete und von der tiefen Auffassung einer universellen Sprache der Kunst geprägt war. ...mehr

Keith Haring war künstlerischer Aktivist der 1980er Jahre und schuf dafür eine eigene Bildsprache. Sie ist nun aus Anlass seines 60. Geburtstags in der Albertina in Wien zu sehen

Ein Alphabet für Jedermann


Keith Haring zählt zu den populärsten Künstlern seiner Zeit. Fast jeder kennt seine Breakdance-Strichmännchen, die Herzen, das Strahlenbaby, den Hund mit dem weit geöffneten Maul. Im Alter von nur 31 Jahren starb er 1990 an den Folgen einer HIV-Erkrankung und hinterließ ein riesiges Œuvre, das sich bis heute ungebrochener Aufmerksamkeit erfreut. Mit der Ausstellung „Keith Haring –The Alphabet“ in der Albertina werden die Arbeiten des US-Amerikaners nun bereits zum dritten Mal in einer umfangreichen Wiener Einzelpräsentation gezeigt. Die Kunsthalle Wien fokussierte mit ihrer 1978 präsentierten Schau auf Harings selten gezeigtes Frühwerk. 1995 präsentierte das Kunsthaus Wien. Museum Hundertwasser mit über 100 Arbeiten eine retrospektiv ausgerichtete Schau. Den runden 60. Geburtstag nimmt nun die Albertina zum Anlass, um die anhaltende Relevanz von Harings ikonischen Kunstwerken zu demonstrieren. Als Kurator wurde Dieter Buchhart gewonnen, der bereits vor drei Jahren die Haring-Personale „Gegen den Strich“ in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München verantwortete. ...mehr

Narrativ und sinnlich: Die 10. Berlin Biennale legt ihre Finger in die offenen Wunden dieser Welt – ohne oberlehrerhaft zu sein

Zonen der Dringlichkeit


Dineo Sheshee Bopape, Untitled (Of Occult Instability) [Feelings], 2016/18

Der Hauptausstellungsraum des KW Institute for Contemporary Art, ehemals Kunst-Werke, in der Berliner Auguststraße ist komplett in orangefarbenes Licht getaucht. Auf dem Boden liegen zerbrochene Betonsäulen, daneben Arrangements aus zerbröselnden Backsteinen, Plastikwannen und Bottiche, in die von der Decke Wasser tropft, diverse Videomonitore, und über allem schwebt eine prekäre Discokugel aus Wellpappe, die mit Bauschaum und Klebeband notdürftig zusammengehalten wird. Eine Metapher für den Zustand unseres Planeten? Die zentrale Ausstellungshalle der 10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wirkt wie ein dystopischer Ort: wie Haiti nach dem großen Erdbeben, Ruanda während des Völkermordes oder eine Favela in Rio de Janeiro nach einem größeren Polizeieinsatz. ...mehr

Axel Hütte gibt in der Kunsthalle Krems einen Einblick in sein fotografisches Schaffen, das mehr als das vordergründig Gesehene zeigen will

Imperial, Majestic, Magical


Imperiale Bauten, majestätische Berge und magische Landschaften – die Kunsthalle Krems zeigt in ihrer Frühjahrsausstellung einen spannenden Ausschnitt aus dem fotografischen Schaffen des Düsseldorfer Fotografen Axel Hütte. Es ist ein Dialog zwischen älteren Zyklen und neueren Werkblöcken mit ähnlichen Themenbereichen: frühe „Porträts“ von Künstlerkolleg*innen aus der Düsseldorfer Künstlerszene treffen auf großformatige ab 2002 entstandene Wasserlandschaften mit gleichem Titel, Bergbilder der 1990er Jahre konfrontiert Hütte mit neueren alpinen Fotografien und frühe Aufnahmen von U-Bahnhöfen und Treppenaufgängen mit Innenansichten imperialer Bauten. ...mehr

Das Hamburger Bucerius Kunst Forum zeigt im Rahmen der diesjährigen Triennale der Photographie ausgewählte Werke des musikaffinen niederländischen Porträtfotografen Anton Corbijn – und entdeckt dabei bislang unbekannte Seiten seines Œuvres

Der Sinn für das Imperfekte


Anton Corbijn, Joy Division, London 1979

Als ihn im Jahr 2001 der Bürgermeister seines auf einer kleinen Insel in den Südniederlanden gelegenen Geburtsortes Strijen fragte, ob er dort eine Ausstellung machen wolle, sagte der Fotograf Anton Corbijn, Jahrgang 1955, erst nach einigem Zögern zu. Der Sohn eines protestantischen Predigers lebte damals längst in London. Er war der Enge und rigiden Religiosität seines Elternhauses entflohen und hatte eine atemberaubende Karriere als Fotograf gemacht, genauer gesagt als gefragter Porträtfotograf der Musikszene. Ian Curtis von Joy Division, David Bowie, Nick Cave, die Band Depeche Mode, Elvis Costello, Bono von U2, PJ Harvey – sie alle hatte der Musikfan Corbijn zunächst auf Konzerten, später an den Orten, wo sie lebten, getroffen und mit seiner analogen Kamera aufgenommen: direkt, authentisch und ohne exaltierte Posen. Auf technischen Firlefanz wie Stative oder künstliches Licht verzichtet er meist. Gerade deshalb aber wirken seine Porträts menschlich, intim, natürlich und echt. Außerdem ist Corbijn kein distanzierter Beobachter wie viele andere Fotografen. Er gehört sozusagen zum Betrieb. ...mehr

Martha Jungwirth hat den Oskar Kokoschka-Preis 2018 erhalten. Die Albertina in Wien widmet ihr aus diesem Anlass eine Retrospektive

Farbspektrum der Gefühle


Sie wird als die bekannteste unbekannte Künstlerin des Landes bezeichnet. Nun hat Martha Jungwirth, die große Einzelgängerin der österreichischen Kunstszene, ihre erste Personale in der Albertina. Die 1940 in Wien geborene Künstlerin teilt mit berühmten Kolleginnen wie Louise Bourgeois, Joan Mitchell oder Maria Lassnig das Los der späten Entdeckung. Dabei wurde sie bereits Ende der 1960er Jahre durch die Ausstellung „Wirklichkeiten“ in der Wiener Secession einer breiten Öffentlichkeit bekannt, in der ihre Arbeiten gemeinsam mit denen von Franz Ringel, Peter Pongratz, Wolfgang Herzig, Robert Zeppel-Sperl und Kurt Kocherscheidt gezeigt wurden. 1977 folgte eine Einladung zur Documenta 6. Danach wurde es für viele Jahre still um Martha Jungwirth. ...mehr

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