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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die Neue Pinakothek in München wagt neue Wege. Mit dem Erwerb früher Italienfotografien der Sammlung Dietmar Siegert zieht die Lichtbildkunst dauerhaft in die berühmte Gemäldegalerie mit Malerei des 19. Jahrhunderts ein. Startschuss der Umorientierung ist die Ausstellung „Venedig sehen…“

Der Glanz von Venedig in Schwarz-Weiß


Carlo Naya, Blick auf San Giorgio von der Galerie des Dogenpalastes, um 1865

In deutschen Museen beginnt ein Umdenken in Sachen früher Fotografie. Nachdem das Städel in Frankfurt einige Sammlungen historischer Lichtbilder in seinen Bestand integriert hat und sie zum Teil parallel zu den Gemälden des Hauses zeigt, folgt ihr nun auch die Neue Pinakothek in München auf diesem für Deutschland relativ ungewohnten musealen Pfad. Seit ein paar Wochen besitzt die Neue Pinakothek etwa 9.700 frühe Italienfotografien aus der Sammlung Dietmar Siegert. Sie werden nicht der fotografischen Abteilung der Bayerischen Staatsgemäldesammlung in der Pinakothek der Moderne zugeordnet, sondern erweitern den Bestand des von Bayerns König Ludwig I. gegründeten Museums, das Gemälde von Joseph Anton Koch und Friedrich Overbeck bis Edouard Manet und Lovis Corinth birgt. ...mehr

Der britische Fotograf Martin Parr begibt sich weltweit auf die Suche nach den letzten Relikten nationaler Besonderheiten im Zeitalter der fortschreitenden Globalisierung. 16 Monate lang erforschte er jetzt die „Britishness“ in Niedersachsen und kam zu ganz erstaunlichen Resultaten

Auf Fotosafari durch „Lower Saxony“


Kaum ein deutsches Bundesland pflegt so enge Verbindungen zu Großbritannien wie Niedersachsen. Mit Georg I. bestieg vor genau 300 Jahren ein hannoverscher Kurfürst den britischen Thron. Das Bundesland selbst wurde vor 68 Jahren von der britischen Militärregierung gegründet. Von 2010 bis 2013 hatte es mit David McAllister sogar einen Ministerpräsidenten, der beide Staatsangehörigkeiten besitzt. Und mit großen britischen Garnisonen in Bergen-Hohne, Bad Fallingbostel und Hameln gehörte es über viele Jahrzehnte auch zu den wichtigsten Armeestandorten außerhalb der Grenzen des Vereinigten Königreichs. Doch deren Tage sind gezählt: Bis Ende 2015 sollen die letzten britischen Truppen zurückverlegt werden. Eine lange Ära deutsch-britischer Annäherungen geht zu Ende. Anlass genug also, einmal inne zu halten und die womöglich bald verblassende „Britishness“ in Niedersachsen zumindest mit der Kamera zu konservieren. Das Sprengel Museum Hannover präsentiert jetzt mit der Ausstellung „We love Britain!“ eine denkwürdige Bestandsaufnahme. ...mehr

Einhundert Jahre Überfluss: Die Ausstellung „Fette Beute – Reichtum zeigen“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe versammelt fotografische Selbst- und Fremdinszenierungen der feinen Gesellschaft von 1913 bis heute

Klunker, Kunst und Kaschmirkinder


Yachthäfen, Pferderennbahnen, Spielcasinos, Hotellobbys, Kunst- und Luxusgütermessen und nicht zuletzt die möglichst extravagant ausgestatteten eigenen vier Wände. Sei es das ererbte Schloss aus altem Familienbesitz in Good Old Europe oder aber ein 1000 Quadratmeter großer Marmorpalast am Mulholland Drive in Hollywood. Refugien der globalen High Society gibt es viele. Ihnen allen gemeinsam ist jedoch der beschränkte Zugang für Normalsterbliche. Der wird in der Regel durch hohe Mauern, Hecken, Überwachungskameras, Sicherheitsleute und andere Maßnahmen penibel reguliert. Fotografen jedoch ist es zu allen Zeiten gelungen, in die Reservate der oberen Zehntausend vorzudringen – und sei es nur, weil die so eitel sind, dass sie ihren Reichtum gern öffentlich zur Schau stellen. ...mehr

Wuppertal stellt in einer instruktiven Ausstellung Œuvre und Verdienste des Malers Camille Pissarro vor

Der Champion der Impressionisten


Camille Pissarro, Boulevard Montmartre bei Nacht, um 1897

So eine Bleibe erträumt sich wohl jeder Paris-Besucher. Aus der Fenstertür des Grand Hotels bietet sich ein grandioser Blick auf pulsierende Boulevards. Schon vor 120 Jahren genoss ihn der Maler Camille Pissarro. In flirrender atmosphärischer Dichte beschreibt er in seinen Bildern zu verschiedenen Tageszeiten das quirlige Treiben der Flaneure, Kutschen und Passanten auf Plätzen und Brücken, den Louvre oder das Seineufer. In schnell aufgetragenen dicken Pinselstrichen führt er die in Licht, Farbe und Fläche aufgelösten Sujets fast bis zur Gegenstandslosigkeit. Mehrmals mietet sich Pissarro auch in Rouen ein. In seinen Bildern von der nordfranzösischen Hafenstadt verschwimmen Brücken und Quais im Nebel, bei Regen oder im Sonnenuntergang. Geschäftiges Kommen und Gehen, das Be- und Entladen großer Schiffe regen ihn zu vielen Motiven an. ...mehr

Vor 500 Jahren verstarb in Merseburg der Kirchenfürst Thilo von Trotha. Die Stadt an der Saale rückt ihn nun in den Mittelpunkt einer Ausstellung

Von der Starkarriere des Rabenbischofs


Epitaph des Thilo von Trotha, nach 1514

Als der Bischof Thilo von Trotha eines Tages einen kostbaren Ring vermisste, beschuldigte er seinen Kammerdiener des Diebstahls. Zur Strafe ließ er ihn hinrichten. Nach einiger Zeit fand ein Schieferdecker den Schmuck im Horst eines Raben. Die Unschuld des Bestraften war offensichtlich. Als Sühne zierte der Bischof sein Wappen mit der Darstellung eines Raben, der einen Ring im Schnabel trägt. Darüber hinaus sollte als ständige Mahnung ein Rabe im Käfig vor den Augen der Bischöfe gehalten werden. An die erstmals im 17. Jahrhundert schriftlich fixierte Legende mit dem weit übertriebenen Urteil erinnert bis heute die Rabenvoliere vor dem Schloss in Merseburg. Im Gebäudeensemble selber ist Bischof Thilo von Trotha durch weite Streuung des Rabenwappens präsent. ...mehr

Die Albertina in Wien widmet sich dem Schaffen Joan Mirós und stellt den Spanier als großen Poeten in der Kunst des 20. Jahrhunderts vor

Von der Erde zum Himmel


Ende August dieses Jahres wurde bekannt, dass 85 Gemälde von Joan Miró aus dem Besitz der Banco Português de Negócios (BPN) nun doch versteigert werden sollen. BPN war in der Finanzkrise wegen ihrer horrenden Verluste verstaatlicht und mit Steuergeldern gerettet worden. Trotz massiver Proteste der Bevölkerung und verschiedener Institutionen wurden die Werke nicht als Kulturerbe eingestuft und dürfen nun außer Land gebracht werden. Christie’s hatte den Wert der Sammlung mit rund 37 Millionen Euro beziffert und sie als eine der umfassendsten und eindrucksvollsten Kollektionen des spanischen Künstlers bezeichnet, die jemals zur Versteigerung gekommen sind. ...mehr

Seine frühen Farbaufnahmen von Fast Food, Tankstellen und Straßenkreuzungen haben ihn berühmt gemacht. Dass sich der amerikanische Fotograf Stephen Shore aber bis heute immer wieder neu erfindet, führt jetzt die weltweit erste große Retrospektive in der Fundación Mapfre in Madrid eindrucksvoll vor Augen

Die visuelle Kraft des Banalen


Mit sechs die erste eigene Dunkelkammer. Mit 14 die erste Begegnung mit der Foto-Legende Edward Steichen, der für das Museum of Modern Art (MoMA) gleich drei Fotografien des Teenagers erwirbt. Mit 18 regelmäßiger Besucher und Mitarbeiter in Andy Warhols Factory. Mit 23 die erste Einzelausstellung im Metropolitan Museum, und mit 29 dann die erste große MoMA-Schau. Viel rasanter und erfolgreicher kann eine Fotografenkarriere eigentlich gar nicht verlaufen. Dem 1947 in New York geborenen amerikanischen Fotografen Stephen Shore ist all das gelungen. Darüber hinaus gehört er auch heute noch zu den bekanntesten und gefeiertsten Vertretern seiner Zunft. Ein Pionier, der den etablierten Kanon der Fotografie immens erweitert hat. Eine große Retrospektive seines umfangreichen Gesamtwerks hat er bisher jedoch immer abgelehnt: Zu früh, zu endgültig, was soll danach überhaupt noch kommen? Der Fundación Mapfre in Madrid ist es jetzt gelungen, Shores Bedenken zu zerstreuen und seine Unterstützung für eine rund 320 Werke umfassende retrospektive Werkschau zu gewinnen. In den nächsten zwei Jahren wird die Ausstellung dann auch in Arles, Berlin, Turin und Amsterdam zu sehen sein. ...mehr

Eine zentrale Ausstellung, mehrere Begleitschauen sowie viele kunsthistorisch bedeutende Orte erinnern anlässlich des Wiener Kongresses vor 200 Jahren an die knifflige Koexistenz von Preußen und Sachsen

Ambitionierte Konkurrenz


Schloss Doberlug

„Brennet des Nachbarn Wand, so bist du selber gefährdet.“ Das mitunter heikle Nebeneinander brachte der römische Dichter Horaz mit diesen Worten auf den Punkt. Wie konkret sich „Szenen einer Nachbarschaft“ auf die Geschichte zweier Staaten auswirken können, beschreibt unter diesem Titel die erste brandenburgische Landesausstellung und nimmt dafür die Neuordnung Europas auf dem Wiener Kongress von 1814/15 zum Anlass. Weite Teile Sachsens wurden damals Preußen zugeschlagen. Auch Doberlug im Südwesten Brandenburgs gehörte dazu. Das jüngst innen wie außen vortrefflich restaurierte Renaissanceschloss verkörpert nicht nur symptomatisch das Thema, sondern tritt zugleich als größtes Exponat auf. Unter dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts das Abtshaus des Zisterzienserklosters zum Schloss umgebaut. Bis 1989 trainierten auf dem weiten Gelände Soldaten. Jetzt bieten neben der trutzigen, von einem Graben umwehrten Vierflügelanlage auch das zum Veranstaltungszentrum hergerichtete Refektorium nebst der gotischen Kirche ein sehenswertes Ensemble, das für sich genommen schon einen Besuch lohnt. ...mehr

Fotografie zwischen Repräsentation und Abstraktion, Autorschaft und Aneignung: Der Kunstverein in Hamburg zeigt die New Yorker Künstlerin Lisa Oppenheim in einer großen Einzelausstellung

Feldforschung im Dickicht der Fotografiegeschichte


Lisa Oppenheim, Lunagrams (From The Catalogues Of The Kunstverein In Hamburg), 2014

Die New Yorker Künstlerin Lisa Oppenheim, Jahrgang 1975, arbeitet vorzugsweise mit zwei Medien: der Fotografie und dem Film. Die Tatsache jedoch, dass sie so gut wie nie einen Fotoapparat oder eine Film- oder Videokamera in die Hand nimmt und selbst auf den Auslöser drückt, macht die Angelegenheit schon etwas komplizierter. Die in den USA bereits mit wichtigen Ausstellungen gefeierte Künstlerin, die jetzt in einer großen Einzelausstellung im Hamburger Kunstverein präsentiert wird, macht keine originär eigenen Fotos oder Filme. Sie unterzieht stattdessen Fotos so berühmter Fotografen wie Walker Evans oder Manuel Álvarez Bravo oder aber Videobilder aus dem Internet komplexen Transformations- und Übersetzungsprozessen, an deren Ende dann wieder statische oder bewegte Bilder herauskommen. Mit ihnen hat Oppenheim schon mehrere Ausstellungen, etwa „New Photography“ 2013 im New Yorker Museum of Modern Art, bestritten. ...mehr

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