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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Berlin feiert den italienischen Aktions- und Objektkünstler Michelangelo Pistoletto jetzt anlässlich seines 85. Geburtstags mit einer Ausstellung in den Räumen der Italienischen Botschaft. Mit seiner Stiftung „Cittadellarte“ entwickelt der Grandseigneur der Arte Povera Ideen für eine bessere Gesellschaft

Der Maestro, der die Welt retten möchte


Michelangelo Pistoletto, Terzo Paradiso, 2018

Rund 1100 Kilometer liegen zwischen Berlin und Biella, einem 45.000-Einwohnerstädtchen im italienischen Piemont am Fuße der Alpen. Hier wurde im Jahr 1933 der italienische Aktions- und Objektkünstler sowie Kunsttheoretiker Michelangelo Pistoletto geboren. Bis heute lebt der Mitbegründer der Arte Povera-Bewegung im idyllischen Biella, wo er mit seiner Stiftung „Cittadellarte“ in einer ehemaligen Wollspinnerei aus dem frühen 20. Jahrhundert auf 20.000 Quadratmetern eine Kulturfabrik betreibt, in der Künstler, Schüler, Studenten und Besucher in kreativen Prozessen nachhaltige und soziale Themen erforschen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst in der Albertina: Das Wiener Museum gibt in seiner Contemporary Art-Reihe den neuen Abriss aus seinem reichen Fundus

Für Geschichte und Gegenwart


Gottfried Helnwein, Pink Mouse, 2016

Mit einer Auswahl von 70 Werken bietet die Albertina derzeit einen Einblick in ihren umfangreichen, 20.000 Werke zählenden Bestand zeitgenössischer Kunst. Den Auftakt der von Antonia Hoerschelmann kuratierten Ausstellung bilden drei großformatige Gemälde des Österreichisches Gottfried Helnwein. Sein Gruppenbild „Epiphanie III (Darstellung des Herren im Tempel)“ von 2015/16 sowie „Das Gemurmel der Unschuldigen“ von 2012 und „Rosa Maus“ von 2016, die bereits in der Contemporary-Reihe vor einem Jahr am selben Ort zu sehen waren, übernehmen gleich zu Beginn die Aufgabe, die Besucherinnen und Besucher vom grausamen Realismus des Dargestellten zu fesseln. Schmerz, Verletzung und Gewalt sind wiederkehrende Motive in Helnweins beunruhigenden Arbeiten. Die verstümmelten Figuren verlangen nach einer Erklärung, die die Bilder verschweigen. Momente nationalsozialistischer Ikonografie irritieren gleichermaßen wie solche aus Manga- und Anime-Welten und fügen sich zu einer Ästhetik des Schreckens, die Helnwein auf hohem Niveau kultiviert. ...mehr

Vier beteiligte Institutionen in drei Ländern, dazu Kooperationen mit Künstlern, Musikern, Wissenschaftlern, Architekten und sogar einer Pfarrerin aus dem Basler Münster. Das Projekt „Black Madonna“, mit dem Theaster Gates bis in den Winter 2019 im Kunstmuseum Basel, dem Sprengel Museum Hannover, der Fondazione Prada in Mailand und dem Münchner Haus der Kunst zu Gast ist, gliedert sich in vier autonome Ausstellungen, die sich jedoch inhaltlich und formal zu einem großen Ganzen zusammenfügen

Kunst, politisches Engagement, soziale Praxis und Religion


Theaster Gates, From the archives of the Johnson Publishing Company

Im Fokus von Theaster Gates’ im Englischen gelegentlich als „Social Practice Installation Art“ bezeichneter Kunstpraxis stehen sowohl Recherche und Erforschung materieller, politisch-gesellschaftlicher, religiös-spiritueller oder ästhetischer Phänomene, als auch ein von aktivierenden, mitunter auch aktivistischen Elementen getragener Transformationsgedanke, der sich in enger Kooperation mit unterschiedlichen Communities manifestiert. Kunst, politisches Engagement und soziale Praxis stellen für ihn keine Gegensätze dar. Zentral ist immer der Dialog mit dem Publikum, der häufig durch partizipatorische oder performative Elemente hergestellt wird. In Deutschland bekannt geworden ist Theaster Gates insbesondere durch seine Teilnahme an der Documenta 13 im Jahr 2012. Unter seiner Anleitung transformierten Arbeitslose aus Kassel und Chicago das 1826 erbaute und zuletzt leerstehende „Hugenottenhaus“ in ein bewohnbares und funktionierendes Labor, das während der Laufzeit der Documenta nicht nur als Ausstellungsort sondern auch als Bühne, Speisesaal und Diskussionsplattform diente. ...mehr

In Merseburg gewähren die Vereinigten Domstifter Einblicke in Kunst und Alltag des Mittelalters. Ausgangspunkt ist die berühmte Chronik des Bischofs Thietmar

Punktlichter mittelalterlicher Lebenswelten


T-Initiale mit eigenhändig eingetragenem Gebetswunsch Thietmars

Im hohen und späten Mittelalter erlebte das Verfassen von Chroniken eine Blüte. Abgeleitet vom griechischen Wort Chronos für Zeit, gewähren die in Prosa verfassten Erinnerungsschriften viele aufschlussreiche Details über damalige Kultur und Lebensumstände. Zwischen 1012 und 1018 verfasste der Merseburger Bischof Thietmar ein nach ihm benanntes Traktat. Motivation war die Sorge um ein angemessenes Gebetsgedächtnis. Diese Verpflichtung zum Gedenken haben die Vereinigten Domstifter nun im Rahmen einer Ausstellung aufgegriffen, um den vor 1.000 Jahren am 1. Dezember 1018 vermutlich in Merseburg verstorbenen Kirchenfürsten stärker in Erinnerung zu rufen. ...mehr

Anlässlich ihres 50jährigen Bestehens ermöglicht die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung eine Retrospektive zu Josef Albers. Vor 130 Jahren wurde der Künstler in der Ruhrgebietsstadt Bottrop geboren

I want to open eyes!


in der Ausstellung „Josef Albers. Interaction“

„Ich möchte Augen öffnen!“ waren dem Vernehmen nach die wenigen Worte, die Josef Albers in englischer Sprache von sich geben konnte, als er nach seiner Mission gefragt wurde. Dies geschah Ende 1933 bei seiner Vorstellung am Black Mountain College in North Carolina. Die neue fächerübergreifende und ganzheitlich orientierte Ausbildungsstätte entsprach in etwa dem deutschen Bauhaus. Dieses musste wenige Monate zuvor schließen. Dankbar nahm Albers daher den Ruf in die Vereinigten Staaten an. Hier konnte er aus dem Schatten des Bauhauses und dessen ästhetischen Vorstellungen heraustreten und ein Œuvre entfalten, das – ohne die Erfahrungen in der neuen Welt undenkbar – seinen Nimbus als Quadratmaler und Meister der kalten Abstraktion begründete. ...mehr

Angelika Kauffmann wird immer wieder als die Mutter weiblicher Malkunst tituliert. In Wörlitz vermittelt eine Ausstellung zahlreiche neue Einsichten ins Schaffen der klassizistischen Porträt- und Historienmalerin

Feminine Kühle in der Wiege des Klassizismus


Angelika Kauffmann, Bildnis der Louise Herzogin von Anhalt-Dessau, 1796

Auf dem Weg durch die Provinz nach Wörlitz drängt sich die Frage auf, was wohl die Grande Dame klassizistischer Malerei – von stilistischen Anklängen abgesehen – mit dem beschaulichen Gartenreich bei Dessau verbindet. Den gespannten Besucher erwartet hier derzeit ein kunsthistorischer Hochgenuss, wie er jedem renommierten Großstadtmuseum wohl gut zu Gesicht stehen würde. Persönliche Beziehungen und beharrliches Forschungsengagement haben dazu geführt, dass abseits musealer Zentren eine umfassende Ausstellung zur Vorarlberger Malerin Angelika Kauffmann zu bewundern ist, die neu zugeschriebene und noch nie öffentlich gezeigte Werke versammelt. ...mehr

Italienische Arte Povera trifft auf amerikanische Pop Art: Das Ausstellungshaus „Gallerie d’Italia“ in Mailand präsentiert Highlights aus der Collezione Agrati. Die hochkarätige Sammlung zeitgenössischer Kunst der italienischen Agrati-Brüder ging jetzt als Schenkung an das Bankhaus Intesa Sanpaolo

Kunst als Offenbarung


Die Piazza della Scala in Mailand. Auf der einen Seite steht das berühmte Opernhaus mit seiner Theaterkasse, an der sich bereits am frühen Nachmittag Musikbegeisterte aus aller Welt in lange Schlangen stellen, um Tickets für eine der legendären Aufführungen zu ergattern. Auf dem Platz, umgeben von schattenspendenden Bäumen und Marmorbänken, auf denen erschöpfte Touristen und Mittagspäusler Platz nehmen, ragt das Denkmal für Leonardo da Vinci empor – ein beliebtes Foto- und Postkartenmotiv. An der Längsseite des Platzes dann ein prächtiges Gebäude mit vier Säulen über dem Eingangsportal und der Inschrift „Banca Commerciale Italiana“. In dem ehemaligen Bankgebäude befindet sich seit 2011 das Ausstellungshaus „Gallerie d’Italia“, das Mailänder Museum der Bankgruppe Intesa Sanpaolo, in dem ein Teil der Kunstsammlung des aus vielen Regionen Italiens zusammengeführten Bankverbandes gezeigt wird. Weitere Museen unterhält Intesa Sanpaolo in Neapel und Vincenza. ...mehr

Zoran Musics Kunst spricht vom Menschen in seiner existenziellen Verfasstheit. Eindrücklich wird dies in seinen Erinnerungen an das KZ Dachau. Das Wiener Leopold Museum widmet ihm eine Schau

Wir sind nicht die Letzten


Fotos aus der Zeit des Konzentrationslagers Dachau existieren nur wenige: auf Aufnahmen, die von der SS in Auftrag gegeben wurden und solchen, die die Amerikaner bei der Befreiung Ende April 1945 und in der Zeit danach machten, ist das Grauen bildlich festgehalten. Fast jeder kennt diese Bilder: Geschorene Köpfe und ausgezehrte Körper, dicht gedrängt auf Holzpritschen kauernd, mit ausgemergelten Gesichtern. Im Laufe der Zeit wurden diese Fotografien durch ihre Reproduktion in Zeitungen, Zeitschriften, illustrierten Büchern und Ausstellungen zum Symbol der NS-Schreckensherrschaft, zum Symbol für den Holocaust. Die Bilder verloren aber über die fortgesetzte stereotype Veröffentlichung auch einen Teil ihres Schreckens, so dass sie heute zwar im kollektiven Gedächtnis verankert sind, aber gleichzeitig die Erschütterung über den Prozess der visualisierten Historisierung abgeschwächt wurde. ...mehr

Von ihm stammen einige der schönsten Skulpturen der Spätgotik, aber erst zu seinem diesjährigen 500. Todestag wird der Bildhauer Erasmus Grasser erstmals in einer monografischen Ausstellung gewürdigt: Das Bayerische Nationalmuseum präsentiert bedeutende Hauptwerke aus seinem Schaffen

Charakterköpfe eines gotischen Meisters


Erasmus Grasser, Moriskentänzer „Zauberer“, München 1480

Charaktervoll, einfühlsam und ausdrucksstark – das ist das erste, was einem bei den spätgotischen Skulpturen Erasmus Grassers in den Sinn kommt. Ein Könner und Meister aus der Zeit um 1500, der seine Figuren in der Gefühlsspanne zwischen Sanftmut und Drastik, Verklärung und Realismus und auch zwischen Machtgesten und Menschlichkeit anlegen konnte. Zum ersten Mal sind die bis heute in vielen Kirchen verbliebenen Hauptwerke dieses Bildhauers aus München in einer Ausstellung zusammengeführt. „Bewegte Zeiten“, so der Titel der Schau, die gemeinsam vom Bayerischen Nationalmuseum und vom Diözesanmuseum Freising realisiert wurde, zeigt einen Bildhauer, der in die Gesichter seiner Figuren die ganze Tragik der Menschheit hineinlegen konnte. ...mehr

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