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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen konzentriert erstmals eine Präsentation auf die Düsseldorfer Jahre des Malers Otto Dix

Bordelle, Selbstmörder, Kriegsversehrte


Da bekam es der als Dandy, Prolet und Bürgerschreck verschriene Maler Otto Dix doch tatsächlich mit der Justiz zu tun. Zwei Anklagen wegen „Unzüchtigkeit des Malens“ wurden im Jahr 1921 erhoben. Grund waren die heute vermissten Gemälde „Salon II“ und „Mädchen vor dem Spiegel“. Mit den neuen Gemälden mahnen und warnen zu wollen sowie aus moralischen Gründen eine derart drastisch verfasste Darstellung geschaffen zu haben, war Dix’ erfolgreiche Verteidigungsstrategie; er gewann er die Prozesse. Die nach dem Gemälde 1922 entstandene Kaltnadelradierung „Am Spiegel“ hat die Wirren der Zeit überstanden und gehört zu den signifikantesten unter den rund 230 Exponaten aus den Jahren 1918/19 bis 1931, die derzeit in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalens präsentiert werden. ...mehr

Die Ausstellung „Elbphilharmonie Revisited“ in den Hamburger Deichtorhallen führt zwölf deutsche und internationale Künstler zusammen, die auf die spektakuläre Architektur des Konzertgebäudes reagieren – solide gemacht, aber leider auch streckenweise zu affirmativ

Elbphilharmonie und kein Ende


Peter Buggenhout, Babel Variationen, 2017

Intern spricht man im Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron vom „Projekt 230“. Gemeint ist die Elbphilharmonie in Hamburg, die am 11. Januar nach einer langen und schwierigen Bauphase mit großem Erfolg eröffnet wurde. Die Architektur ist spektakulär. Über die extreme Klarheit der Akustik, die keine Fehler verzeiht, wird indes unter Experten noch heftig debattiert. Doch dem extremen Run auf die Eintrittskarten tut das keinen Abbruch. Das Konzerthaus ist auf Monate hinaus ausgebucht, und auf dem Schwarzmarkt explodieren die Ticketpreise. ...mehr

Suhrkamp, twen und das FAZ Magazin: Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe widmet Willy Fleckhaus, dem legendären Gestalter von Buchcovern, Zeitschriften-Layouts, Plakaten und vielen anderen Drucksachen, eine umfangreiche Ausstellung

Das absolute Auge


Willy Fleckhaus war ein Autodidakt. Doch bei wem hätte ein radikaler Erneuerer wie er schon in die Lehre gehen sollen? Das, was der 1925 in Velbert im Bergischen Land geborene Gestalter seit Ende der 1940er Jahre in Deutschland etabliert hat, nämlich eine revolutionäre und konsequent moderne Neugestaltung von Zeitschriften-Layouts und Buchcovern, ein zeitgemäßes Erscheinungsbild von Plakaten, Kunstkatalogen und Firmenbroschüren gab es zuvor in Deutschland nicht. Die richtungweisenden Ideen des Bauhauses waren von den Nationalsozialisten geächtet und verbannt worden, und in den ersten Jahren der Nachkriegszeit brach sich eher eine gewisse Biederkeit Bahn als ein gestalterischer Aufbruch. ...mehr

Ein neuer Blick auf Paula Modersohn-Becker: Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg denkt die Malerin der Moderne nicht von Worpswede sondern von Paris aus und überzeugt mit dieser neuen Sichtweise

Don Quijote im Teufelsmoor


Paula Modersohn-Becker, Don Quichote, 1900

Mit einer Ausstellung im Louisiana Museum of Modern Art unweit von Kopenhagen ging es 2014 los. Es folgte eine große und sehr erfolgreiche Retrospektive im vergangenen Jahr im Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris, und seit Dezember läuft im Kino – ebenfalls sehr erfolgreich – der Film „Paula – Mein Leben soll ein Fest sein“. Auch wenn man über die künstlerische Qualität dieses sehr frei mit den historisch verbürgten Tatsachen operierenden Kinofilms streiten kann: Fest steht, dass es zur Zeit offenbar außergewöhnlich großes öffentliches Interesse an Paula Modersohn-Becker gibt. ...mehr

Das Haus der Kunst in München fordert in seiner Ausstellung „Postwar: Kunst zwischen Pazifik und Atlantik, 1945-1965“ einen Paradigmenwechsel. Erstmals wird die Nachkriegskunst als globale Kategorie bewertet. Der Versuch einer komplexen Betrachtung

Die Stunde Null der globalen Kunst


Es geht um Menschheitsfragen, um Sinn- und Identitätsstiftendes, um humanistische Visionen und Realismen an einem Drehpunkt der Geschichte. Aber vor allem geht es in der Ausstellung „Postwar: Kunst zwischen Pazifik und Atlantik, 1945-1965“ im Münchner Haus der Kunst um die Erweiterung des Betrachtungshorizontes. Denn bislang spalteten Begriffe wie Informel und Abstrakter Realismus als Synonym für den freien Westen und auf der anderen Seite der Realismus als Ausdruck kommunistischer Kunstdoktrin die Kunst Afrikas, Asiens und Lateinamerikas sauber ab von den Disputen über Nachkriegskunst. Aber die Welt ist komplexer, verflochtener und nicht zuletzt vernetzter geworden. ...mehr

Georgia O’Keeffe im Kunstforum Wien

Ideenreich bis ins hohe Alter


Es ist das Schicksal zahlreicher Künstlerinnen, dass sie ungeachtet kontinuierlicher Entwicklung und trotz immer neuer Experimente mitunter auf einen einzigen Aspekt ihres künstlerischen Œuvres reduziert werden. Frida Kahlos traumatische Selbstportraits gehören dazu, ebenso wie die gemalten Blüten der amerikanischen Künstlerin Georgia O’Keeffe. In den 1920er Jahren revolutionierte sie die traditionelle Blumenmalerei, indem sie Bilder von Blüten malte und sie dabei aus extremer Nahsicht zeigte. Es sind vor allem diese Werke, die in der Öffentlichkeit als „Inbegriff des Weiblichen“ verankert sind, auf unzähligen Postkarten oder Kalenderblättern reproduziert wurden und die O’Keeffe zur Ikone der „Roaring Twenties“ werden ließen. ...mehr

Körperspuren, abgelegte Alltagsgegenstände und suggestive Wolken: Die Kunsthalle Münster zeigt unter dem Titel „About Painting“ über 50 neuere Gemälde des in Düsseldorf und New York lebenden Künstlers Cornelius Völker

Der Maler als Seismograph des Sichtbaren


Studien von überstreckten Hälsen, zerdrückte Tablettenblister, mit Gummibändern verschnürte Dossiers, Pistolen und Revolver verschiedener Fabrikate, Wolken und Blüten, Blutlachen, Frauen mit zum Dutt aufgesteckten Haaren in Rückenansicht: Die Sujets des in Düsseldorf und New York lebenden Malers Cornelius Völker, geboren 1965 in Kronach, sind ebenso vielfältig wie beiläufig. Seine Malerei bewegt sich dabei gekonnt in den Übergangszonen zwischen dem Abstrakten und dem Konkreten. Virtuos ist sein Farbauftrag, augenfällig seine auf die Leinwand gebrachten Motive, die er häufig isoliert vor dunklem Hintergrund in Szene setzt, auf spiegelnden Untergründen verdoppelt oder Kraft ihrer schieren Größe und malerischen Präsenz zu autonomen Bildikonen überhöht. Cornelius Völker wurde an der Kunstakademie Düsseldorf ausgebildet. Er studierte bei A.R. Penck und Dieter Krieg. ...mehr

Im Mauritshuis im Den Haag treffen hochrangige Genrewerke des goldenen Zeitalters aus dem Besitz der britischen Königin Elisabeth II. auf den ehemaligen Gemäldebestand der Oranier

Liebevolle majestätische Kreuzungen


Jan Vermeer, Die Musikstunde, 1660/62

Weit hinten und doch genau in der Bildmitte platziert, spielt die Musikerin am Virginal. Sie kehrt dem Betrachter den Rücken zu, ihr Antlitz ist aber im Spiegel über dem Instrument zu erkennen, direkt unter dem Fußgestell der Staffelei des Malers Jan Vermeer. Gestützt auf das Virginal sowie einen Stock, steht rechts daneben der Sänger, erkennbar am leicht geöffneten Mund. Im Gegensatz zum wenig bedeutenden Geschehen stehen Licht und Atmosphäre im Zentrum des malerischen Interesses. Weniger die diskrete Platzierung der Personen, sondern vielmehr in das Bild leitende Elemente aus Vermeers üblichem Formenvokabular wie der weißschwarz gerasterte Fußboden oder der den Tisch bedeckende, kraftvoll gemusterte Teppich mit Silbertablett und Karaffe dienen als Blickfänger. Sie führen vorbei am blauen Stuhl und auf dem Boden liegenden Cello zur eigentlichen Handlung. Jan Vermeer ließ sich bei der Konzeption der seltsamen Perspektive wohl von der Camera obscura inspirieren und kreierte auf diese Weise zwischen 1660 bis 1662 ein Werk voller scharfsinniger räumlicher Effekte in einem für die damalige Zeit typischen Salon mit Balkendecke und kleinteilig bleigesprossten Fenstern. ...mehr

Bedeutungsvolle Fragen, zurückhaltende Ästhetik: Das Musée régional d’art contemporain Languedoc-Roussillon im südfranzösischen Sérignan zeigt jetzt die erste große Einzelausstellung der deutschen Künstlerin und Documenta-Teilnehmerin Andrea Büttner in Frankreich

Wie wollen wir leben?


Männlicher Zerstörungsdrang trifft auf weibliche Anmut: Im Mittelpunkt der Einzelausstellung der deutschen Künstlerin Andrea Büttner, geboren 1972 in Stuttgart, im Musée régional d’art contemporain (MRAC) Languedoc-Roussillon im südfranzösischen Sérignan steht die Mehrkanalvideoarbeit „Piano Destructions“ aus dem Jahr 2014. Die in London, Frankfurt und Berlin lebende Künstlerin hat zahlreiche Archivaufnahmen von Performances, Happenings und Aktionen zusammengestellt, in denen überwiegend männliche Künstler, darunter George Maciunas, Nam June Paik, Wolf Vostell oder Ben Vautier, Klaviere und Konzertflügel zerstören. Eine Hochkonjunktur erlebte das destruktive Treiben zwischen den späten 1950er und den frühen 1960er Jahren in Städten wie San Francisco, New York, Köln und – last but not least – in Wiesbaden. Die beschauliche hessische Landeshauptstadt war 1962 der Schauplatz der ersten großen Manifestation der Fluxus-Bewegung, die unter dem Titel „Fluxus: Internationale Festspiele Neuester Musik“ im Museum Wiesbaden stattfand. Jedoch taucht das Phänomen bis in unsere unmittelbare Gegenwart immer wieder auf. ...mehr

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