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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die Fundación Mapfre in Madrid zeigt die weltweit bisher größte Retrospektive des amerikanischen Fotografen Nicholas Nixon. Seine berühmte Langzeitstudie „The Brown Sisters“ darf da natürlich nicht fehlen

Die Oberflächen von Städten und Menschen


Man kann sie zweifellos als das berühmteste Schwestern-Quartett der Fotografie-Geschichte bezeichnen: Heather, Mimi, Bebe und Laurie, besser bekannt als „The Brown Sisters“. Was sie so berühmt gemacht hat, ist die Tatsache, dass der amerikanische Fotograf und Ehemann der ältesten Schwester Bebe, Nicholas Nixon, die vier seit 1975 Jahr für Jahr in stets derselben Anordnung fotografiert hat. Von links nach rechts stehen Heather, Mimi, Bebe und Laurie aufgereiht nebeneinander. Ihr Blick ist fast immer direkt in die Kamera gerichtet. Mal umarmen sie sich, mal berühren sie sich an den Händen. Konstant bleibt auch der Umstand, dass die Aufnahmen immer draußen und bei verfügbarem Licht erfolgen. Und – ganz wichtig – alle Aufnahmen sind, wie generell bei Nixon, schwarz-weiß. Entscheidend ist auch die Tatsache, dass die Serie so lange wie möglich fortgesetzt werden soll. „Ich möchte damit weitermachen, so lange ich oder mindestens eine von ihnen noch da sind“, so Nixon. „Ich denke, die Serie impliziert dieses Versprechen. Ich weiß, dass meine Frau Bebe mir da zustimmt. Und ich nehme an, dass die anderen nicht darüber reden möchten.“ ...mehr

Wuppertal wartet mit einer feinsinnigen Schau zu Edouard Manet auf. Die Relevanz von Politik und Gesellschaft bildet diesmal den Ansatzpunkt

Malerei für Demokraten


Edouard Manet, Die Rennbahn von Longchamp, 1867

Fast hat es den Anschein, man wird überrollt. Aus der Tiefe des Raumes galoppiert die Gruppe der Rennpferde direkt auf den Betrachter zu, der auf dem Rasen des Geläufs steht. Das anfeuernde Publikum drängt sich beiderseits am Rand dicht und sicher hinter Zäunen. Mit kurzen Pinselstrichen schnell skizziert, bilden sich Energiewirbel aus hell flimmernden Farbflecken vor sanftem Hügelland und wolkenverhangenem Himmel. Ausgehend von England entwickelten sich im 18. Jahrhundert Pferderennen zu Leistungsschauen für Zuchtpferde. Auch für den Städter Edouard Manet war der Besuch en vogue und ein willkommenes Motiv. 1867 gestaltete er daraus „Die Rennbahn von Longchamp“. Einige Jahre später, um 1873, hielt er in einem psychologisch aufgeladenen Gemälde zwei zwischen Herren „eingespannte“ Damen bei einer mondänen „Krocketpartie“ fest. Auch dieses neue, von England aufs Festland gelangte Spiel avancierte rasch zum beliebten Freizeitvergnügen. ...mehr

Kunsthalle Mainz geht in ihrer aktuellen Schau Strategien des Entschwindens, der Auflösung und der Transformation nach und hat dafür eine internationale Künstlerschar nach Rheinland-Pfalz geholt

Vom Verschwinden in der Kunst


Das wäre doch die Sensation schlechthin, eine Einnahmequelle par excellence, die Beseitigung des Hauptumweltproblems: die Verschmutzung unserer Erde durch Plastikmüll. Dieser unglaublichen Aufgabe könnten wir Herr werden, wenn man der Schweizer Künstlerin Pamela Rosenkranz folgt. Seit einigen Jahren arbeitet sie an einer Werkserie, bei der sie das Wasser in Plastikflaschen vermeintlich hochwertiger Wassersorten durch synthetische Flüssigkeiten ersetzt. Pamela Rosenkranz ist eine von elf Künstlerinnen und Künstlern in der Mainzer Kunsthalle, die ihren Beitrag zum Thema „Mit den Händen greifen und doch nicht zu fassen“ geleistet haben. In der Ausstellung präsentiert sie eine Flasche „Evian“, die zähflüssiges, blau pigmentiertes Silikon enthält. ...mehr

Das Museum Pfalzgalerie in Kaiserlautern würdigt derzeit Charles Cecil Pollock und stellt das Schaffen des amerikanischen Farbfeldmalers in der ersten musealen Präsentation in Deutschland vor

Ein großer Name, ein beinahe vergessener Künstler


Die Welt ist nicht immer gerecht, die Kunstwelt schon gar nicht. Kaum irgendwo sonst ist man von Zeitströmungen und Geschmäckern, von Trends und öffentlicher Meinung abhängiger als in der Kunst. Die Mode einmal außen vor gelassen. Charles Cecil Pollock, dem ältesten der fünf Söhne der Familie Pollock, ist es so ergangen, als sein zehn Jahre jüngerer Bruder Jackson eine steile Malerkarriere mit seinen Action Paintings hinlegte. Das Ungerechte daran ist, dass es Charles Pollock war, der seinen Bruder „...mit der Welt der Kunst, der Bilder bekannt gemacht hat“, so Britta Buhlmann, Leiterin des Museums Pfalzgalerie in ihrer Eröffnungsrede. Das Museum in Kaiserslautern hat sich unter Insidern einen Namen als Institution aufgebaut, die mit dem beharrlichen Forschergeist von Britta Buhlmann die zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstler neu zu präsentieren und so ins Bewusstsein der Kunstgemeinde zurückzubringen weiß. Und jetzt hat sie Charles Pollock aufs Parkett gehoben. ...mehr

Köln eröffnet den Ausstellungsreigen anlässlich der Geburt Tintorettos vor 500 Jahren. Das Wallraf-Richartz-Museum blickt dazu auf das Frühwerk des großen Venezianers und wartet mit Neuzuschreibungen und Entdeckungen auf

Die vielen Hände eines Genies


Jacopo Tintoretto, Liebeslabyrinth, um 1538 und um 1552

Ein anmutiger venezianischer Garten nimmt den Besucher sofort in Beschlag. Etwa von den Inseln Giudecca und St. Giorgio aus sieht er im Hintergrund unter einer Verbindungsbrücke hindurch das Zentrum Venedigs. Inmitten von Teichen, Brücken und Hügeln beherrscht ein leicht in den Vordergrund gerücktes rundes Heckenlabyrinth die Szenerie. Der Maler Jacopo Tintoretto wandelte das antike Motiv des verschlungenen menschlichen Lebenswegs ab und teilte das Labyrinth in der Mitte in zwei Abschnitte. Eine Abkürzung führt in die rechte Hälfte des Mittelkreises, wo man den Tafelnden bloß aufspielen darf. Zum Tisch der Weisheit gelangt man jedoch über den langen Weg durch alle Viertel des Runds. Die jung Vermählten am Eingang lassen vermuten, dass es sich bei dem Bild um ein Hochzeitsgeschenk gehandelt hat. Im Jahr 1538 begonnen und nicht vollendet, erlitt das Gemälde in der Folgezeit Risse und Ausbrüche. Erst um 1552 vollendet es Tintoretto in leuchtenden Farben und mit beigefügten Tieren unter Zuhilfenahme eines Assistenten. ...mehr

Malen als Identitätssuche: Die Hamburger Künstlerin Anita Rée galt in den 1920er Jahren als großes Talent. Nach ihrem Suizid 1933 geriet sie weitgehend in Vergessenheit. Die Hamburger Kunsthalle stellt jetzt das sehr persönliche Werk der empfindsamen Avantgardistin in einer großen Retrospektive vor

Bilder einer Getriebenen


Anita Rée, Selbstbildnis, 1930

Die Künstlerin Anita Rée muss im Hamburg des frühen 20. Jahrhunderts eine besondere Erscheinung gewesen sein. Zeitgenossen beschreiben ihr „wundersames, überaus ernstes und echtes Wesen“, dazu ihr „scharf geschnittenes Gesicht“ und ihr „rabenschwarzes Haar“. Geboren wurde sie 1885 als Tochter eines gut situierten Hamburger Kaufmanns jüdischen Glaubens und seiner aus Venezuela stammenden katholischen Frau. Die Familie war Teil der Hamburger Gesellschaft. Anita und ihre Schwester wurden protestantisch getauft und konfirmiert. Die künstlerischen Ambitionen ihrer Tochter stießen bei den bürgerlichen Eltern allerdings nicht unbedingt auf Begeisterung. ...mehr

Alison und Peter W. Klein lassen sich von Kunst und Künstlern begeistern. Was sie mit Empathie in den vergangenen 30 Jahren zusammengetragen haben, ist nun im Kunstmuseum Stuttgart zu sehen

Die etwas andere Sammlung


Ende der 1980er Jahre besuchte der Unternehmer Peter W. Klein zum ersten Mal eine Vernissage in der Nähe von Pforzheim. Gemeinsam mit seinem Architekten war er auf der Suche nach Kunstwerken für die Ausstattung eines Gebäudes. Er erwarb dort sein erstes Kunstwerk, ein Gemälde des regional bekannten Malers Wolfgang Kappis. Zu diesem Zeitpunkt drehte sich das Leben des erfolgreichen Unternehmers um „Arbeit, Umsatz, Benchmark und Wettbewerb“. Erst durch die Kunst und die Anthroposophie sei er wieder Mensch geworden, berichtet Klein. Nach dieser Initialzündung eröffnete sich eine neue Welt für ihn und seine Frau Alison. Die beiden stürzten sich in die Kunstszene, reisten umher, besuchten Messen und Galerien und kauften anfangs einfach nach Gefühl, was ihnen gefiel. Das Kunstmuseum Stuttgart stellt nun Auszüge dieser umfangreichen Sammlung vor, die die Leidenschaft der beiden für die Kunst spürbar werden lassen. ...mehr

Zwei Ausstellungen in Bottrop und Düsseldorf gestatten erstmals einen umfassenden Blick auf das Œuvre von Axel Hütte

Die Welt in ihrem sinnlichen Reichtum


Fast nichts außer reinem Weiß füllt die Fläche. Wie ein Watteschleier verdeckt der Nebel alles. Am rechten Bildrand ist die typische Balkonfassade eines Schweizer Berghotels angeschnitten. Straße, Brüstung und ein winziger Ausblick auf Berghänge schließen das Nichts nach unten ab. Dem irritierten Betrachter wird der Blick in die Tiefe der Natur verweigert. Durch vereitelte Aussichten in Kombination mit vielen kleinen Andeutungen im Vordergrund versteht es Axel Hütte, Neugierde im Publikum zu wecken. Das Bild „Furkablick“ aus dem Jahr 1994, mit dem die seine aktuelle Ausstellung im Museum Kunst Palast in Düsseldorf zeitlich einsetzt, ist sein erstes Werk, das bewusst mit dieser Irritation spielt. ...mehr

Viel Hoffnung bleibt nicht, wenn Nicole Eisenman ihre Sicht auf die gegenwärtige Zeit kundtut. Ihre dystopischen Bildwelten sind nun in der Wiener Secession zu sehen

Dem Abgrund entgegen


Es ist nicht einfach, in Nicole Eisenmans Œuvre so etwas wie ein wiederkehrendes Thema oder auch nur Linien einer systematischen Entwicklung nachzuvollziehen, schier aussichtslos aber, ihre Bilder, Zeichnungen und Installationen auf einen Nenner zu bringen. Man könnte die Künstlerin aus New York, die 1965 im französischen Verdun geboren wurde, als neugierige Akkommodiererin der Kunstgeschichte bezeichnen, die sich für die Malereientwicklung der Neuzeit ebenso interessiert, wie für Einflüsse aus Untergrund- und Populärkultur. Nicole Eisenman ist als Malerin komplexer Erzählungen in Form psychologisch tiefgründiger Gemälde mit oft dystopischen Untertönen bekannt. Zuletzt erregte sie Aufsehen mit ihrer Neuinterpretation einer barocken Brunnenanlage für die Skulptur Projekte Münster und stand außerdem mehrmals in den Schlagzeilen, nachdem ihr Beitrag – zuletzt in der vergangenen Woche – absichtlich beschädigt worden war. ...mehr

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