Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 12.12.2017 Auktion 67: Alte Meister - Moderne

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Museumsausstellung

Mit neuen Forschungsergebnissen wirft das Düsseldorfer Museum Kunst Palast einen aktuellen Blick auf Schaffen Lucas Cranachs

Der Medienstratege Luthers


Lucas Cranach d.Ä., Bildnis einer jungen Frau, 1526

Lucas Cranach d.Ä. zählt neben Albrecht Dürer zu den erfolgreichsten deutschen Malern der Renaissance. Wiederholt waren ihm und seiner von geschäftiger Produktion gekennzeichneten Bildermanufaktur in den vergangenen Jahren Ausstellungsprojekte gewidmet, allen voran 2010 die große Retrospektive im Brüsseler Bozar oder 2015 die erste umfassende Schau zu Lucas Cranach d.J. in Wittenberg. Seit 2009 widmet sich das vom Museum Kunst Palast in Düsseldorf gemeinsam mit der Technischen Hochschule Köln initiierte Projekt „Cranach Digital Archive“, abgekürzt „cda“, der Erforschung des weltweit verstreuten Œuvres, der detaillierten Analyse und digitalen Erfassung der einzelnen Werke. Von den rund 5000 Gemälden, die die betriebsame Werkstatt wohl verlassen haben dürften, konnten bislang über 1500 Gemälde erfasst werden. ...mehr

Mode im barocken Winterpalais: das Belvedere präsentiert in Wien eine Ausstellung zum Vulgären, die das Sinnliche und Unangepasste feiert

Schlechter Geschmack ist letztendlich Einstellungssache


Als das Modehaus Saint Laurent unlängst mit einer Plakatserie auftrat, die sehr dünne junge Frauen in erniedrigenden Posen zeigte, war der Aufschrei von Privatleuten und Verbänden groß. Die Werbeaufsicht reagierte, und eine Jury kam zu dem Schluss, dass die Kampagne sexistisch sei und berufsständische Regeln verletze. Die Plakate mussten entfernt werden. Während die Konkurrenz, wie die Modemarke Dior, ihre Models zuletzt als kämpferische und selbstbewusste Frauen auf dem Laufsteg präsentierte, musste sich die Skandalwerbung den Vorwurf der Vulgarität gefallen lassen. Dabei war jedem klar, dass die schrille Provokation einzig auf größtmöglichen Werbeeffekt zielte. ...mehr

Die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel feiert ihre Eröffnung vor zwei Jahrzehnten mit einer Ausstellung zu Claude Monet

Lichtzauber zum 20. Geburtstag


Viele Kunstliebhaber kehren immer wieder an den magischen Ort zurück, der ihrer Ansicht nach wie kein zweiter im deutschsprachigen Raum alle Sinne anspricht und die Wahrnehmung schärft. Am 18. Oktober 1997 war es soweit. Das neue Museum für die Kollektion des Baseler Kunsthändlers Ernst Beyeler und seiner Frau Hildy öffnete die Tore. Renzo Piano schmiegte die zeitlose Architektur des eingeschossigen Hauses formgewandt in die Natur. Statt eines klassischen Kunsttempels mit Prachttreppe, Kuppel und unnahbarer Festlichkeit kommt der in den Park auslaufende Bau den Besuchern mit seinen vorgestellten Pfeilern und Mauerzügen quasi entgegen. Ebenerdig disponierte, tageslichthelle Säle mit knarrenden Parkettböden und klaren Proportionen gehorchen einem ausgeglichenen Rhythmus. Große raumhohe Fenster inszenieren ein perfektes Zusammenspiel von Innen und Außen, Kunst und Natur, wie es im großen „Monet-Saal“ an der Südfront in idealer Weise zum Tragen kommt. Dieser Platz ist normalerweise Claude Monets Triptychon „Der Seerosenweiher” vorbehalten. Von den drei insgesamt neun Meter langen Paneelen gleitet der Blick nach außen auf den Seerosenteich im Park, dessen spiegelnde Oberfläche die große Fensterfront auf die Saalwände wirft und so den Farbklang des Gemäldes fortzusetzen scheint. ...mehr

Perücke, Burka, Ordenstracht: In der Ausstellung „Cherchez la femme“ untersucht das Jüdische Museum Berlin jetzt Geschichte und Gegenwart weiblicher Verschleierung

Frauen, die ihr Haar bedecken


Der „Burkini-Krieg“, der im vergangenen Sommer an den südfranzösischen Stränden ausbrach, brachte ein Thema von großer gesellschaftlicher Sprengkraft schlagartig in die Öffentlichkeit. Auch wenn die französischen Gerichte das zeitweise Verbot der Ganzkörperbadeanzüge schnell wieder aufhoben, so ist doch Woche für Woche von Kopftuchverboten, Burka-Erlassen oder anderen Einschränkungen der Vollverschleierungen in Europa zu lesen. Zuletzt sorgte ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das das Kopftuchverbot in Firmen rechtfertigte, für Furore. Und gerade diese Woche hat die österreichische Regierung ein Vollverschleierungsverbot beschlossen, das bei Zuwiderhandlung eine Geldstrafe von 150 Euro vorsieht. ...mehr

Imperfekte Texturen statt glatt polierter Oberflächen: Die Städtische Galerie Wolfsburg zeigt jetzt erstmals in einem deutschen Museum eine Einzelausstellung der in New York lebenden koreanischen Fotokünstlerin Jungjin Lee

Die gebrochene Schönheit des Unvollkommenen


Die an einer Hauswand angebrachte Uhr zeigt 8:44 Uhr und 34 Sekunden. Aber vielleicht stimmt das auch gar nicht, und sie ist nur irgendwann genau um diese Zeit stehengeblieben. Gestern, vor ein paar Wochen oder auch schon vor einigen Jahren. Im Werk der 1961 in Korea geborenen, heute in New York lebenden Fotokünstlerin Jungjin Lee geht es nicht so sehr um flüchtige Momentaufnahmen und das Einfangen des „entscheidenden Augenblicks“, sondern vielmehr um das Festhalten von überzeitlichen Stimmungen. Lee betreibt eine poetische und metaphorisch aufgeladene Art der Fotografie jenseits aller situativen Aufgeregtheiten der Reportagefotografie und strengen Dogmen der Konzeptfotografie. Entschleunigung statt Narration. ...mehr

200 Jahre für die Kunst: Der Kunstverein in Hamburg läutet mit der Ausstellung „The History Show“ sein umfangreiches Jubiläumsprogramm ein

Geschichte wird gemacht


„The History Show“ im Kunstverein in Hamburg´, 2017

Es muss eine illustre Runde von honorigen Hanseaten gewesen sein, die sich da ab 1817 regelmäßig im Haus des Bleideckermeisters David Christopher Mettlerkamp traf, um gemeinsam Kunstwerke zu betrachten und ästhetische Fragen zu diskutieren. Mettlerkamp war nicht irgendwer in Hamburg. Als Offizier hatte er erfolgreich an der Vertreibung der napoleonischen Besatzungstruppen aus der Hansestadt mitgewirkt, und als wohlsituierter Unternehmer war er Pionier in der Herstellung von Blitzableitern. Erweitert wurde der kunstinteressierte Kreis um andere Hamburger Bürger, darunter den Architekten Alexis de Chateauneuf und den Diplomaten Karl Sieveking. 1822 war es dann so weit: Die Zahl der Teilnehmer war jetzt so stark angewachsen, dass man sich fortan in den Räumen des Kunsthändlers Ernst Georg Harzen traf und ganz offiziell einen Kunstverein gründete. ...mehr

Fred-Thieler-Preis für Malerei 2017: Die Schweizer Malerin Christine Streuli zeigt in der Berlinischen Galerie neue Gemälde und ältere, nie zuvor ausgestellte Arbeiten auf Papier

Malerei als kalkulierter Zufall


in der Ausstellung „Christine Streuli. Fred-Thieler-Preis für Malerei 2017“

Die in Berlin lebende Schweizer Künstlerin Christine Streuli, Jahrgang 1975, erhielt jetzt den mit 10.000 Euro dotierten Fred-Thieler-Preis für Malerei 2017. Mit dem Preis verbunden ist eine Einzelausstellung in der Berlinischen Galerie, die am Freitagabend eröffnet wurde. Die Laudatio hielt Tobia Bezzola, der ebenfalls aus der Schweiz stammende Direktor des Museums Folkwang in Essen, der mit dem Werk der Künstlerin bestens vertraut ist. Er arbeitete Verwandtschaften, aber auch entscheidende Unterschiede zwischen der spontan-gestischen Malerei des Preisstifters und Vertreters des deutschen Informel Fred Thieler und der wohlkalkuliert-abstrakten, auf vorgefundenen Patterns basierenden Malerei Streulis heraus. ...mehr

Die Werkschau zu Daniel Richter im 21er Haus in Wien öffnet den Kosmos zur Welt des deutschen Malers und stellt die jüngsten Entwicklungen in seinem Schaffen vor

Die Ausdruckskraft der Farbe


Im orangefarbenen Gummiboot treiben sie dahin, sieben Gestalten, Männer und Frauen, durch schwarzes Wasser. Sie sitzen zusammengekauert, die Blicke voneinander abgewandt und eingehüllt in bunte Mäntel und Tücher. „Tarifa“ heißt das hochformatige Bild mit den beachtlichen Maßen von 3,5 auf 2,8 Metern und Daniel Richter hat es gemalt. Derzeit ist es in Wien zu sehen – im Rahmen der großen Personale, die nach ihrer ersten Station im dänischen Louisiana Museum nun im 21er Haus, dem zeitgenössischen Appendix des Belvedere, Station macht. ...mehr

Das Museum Folkwang in Essen bietet eine Werksübersicht zu Maria Lassnig

Bewusstsein unter der Haut


Verwirrende Uneinheitlichkeit und Komplexität beherrschen die Vorstellungen beim ersten Blick auf das Lebenswerk von Maria Lassnig. Abstrakte Arrangements, fließende Linien, amorphe Formwandlungen bis hin zu konventionell realistischen Sujets wechseln sich ab. Erst beim genauen Studieren erschließt sich das einzige, über 70 Jahre stringent verfolgte Thema der Malerin. Es ist ihr eigener Körper und die damit verbundenen Empfindungen, die sie ins Blickfeld rückt. Dies geschieht in einem chargierenden, hellen, wässrig graziösen Kolorit. „Da habe ich eine realistische Nase gemalt und dafür keinen Mund, weil ich den Mund nicht gefühlt habe“, erklärte sie einmal. Lassnig empfindet den Körper als Membran, die Ereignisse der Zeit gehen ihr sprichwörtlich unter die Haut. Janusartig greift sie darunter, hält Innenblicke in der Form fragmentarisch aufgerissener Strukturen fest und richtet zugleich den Blick nach außen auf die Leinwand. Dieses doppelte Sehen fließt auf ihren Gemälden zusammen. Starrer Blick, geöffnete Stellung des Mundes, ein Körper im Auflösungsprozess mit der Nähe zu abstrakten Konturen oder Strichbündeln kehren durchgängig immer wieder. 41 Gemälde und fünf Filme geben nun im Museum Folkwang einen konzentrierten Überblick über das Werk der Einzelgängerin aus Österreich. ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 08/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 08/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







Ausstellungen

Bautzen (1)

Berlin (4)

Bruxelles (1)

Dresden (1)

Frankfurt am Main (1)

Genf (1)

Hamburg (2)

Hohenberg an der Eger (1)

Karlsruhe (1)

Leipzig (1)

Linz (1)

München (1)

Salzburg (2)

Schwäbisch Hall (1)

Speyer (1)

Stuttgart (1)

Vaduz (1)

Weimar (2)

Wiesbaden (1)

Wolfsburg (4)

Wuppertal (1)

... und weitere Termine

 zum Kalender







Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce