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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Kemang Wa Lehulere in der Deutschen Bank Kunsthalle in Berlin

Poesie des Widerstands


Der Titel „Bird Song“ verweist auf einen Jazz-Klassiker, der ursprünglich für Miriam Makeba geschrieben und häufig von anderen Musikern interpretiert wurde. „Bird Song“, so lautet aber auch die Überschrift der Einzelausstellung des 1984 in Kapstadt geborenen südafrikanischen Künstlers Kemang Wa Lehulere, den die Deutsche Bank zum „Künstler des Jahres 2017“ erkoren hat. Sie ehrt damit einen der profiliertesten jüngeren Kunstschaffenden Südafrikas und stellt sein Werk nun in ihrer Kunsthalle in Berlin vor. Kemang Wa Lehulere, der sich mit Malerei, Zeichnung und Skulptur, aber auch mit Theater, Performance, Aktionen und Installationen beschäftigt, thematisiert dabei die verdrängte Geschichte Südafrikas, etwa die Gewalt während der Apartheid. ...mehr

Wu Tsang entführt in der Kunsthalle Münster in ihre sinnlichen wie nonkonformen Lebenswelten

Wild at Heart


Die 1982 geborene, zur Zeit in Berlin lebende US-Künstlerin Wu Tsang thematisiert in ihren Arbeiten unter anderem ihre eigene Transgender-Identität, queere Lebensformen, feministische Theorie und die emanzipatorischen Theorien und Konzepte der schwarzen akademischen Avantgarde an den US-Hochschulen. Abgesehen von dieser stark inhaltlichen Aufladung, schafft sie aber ganz einfach auch äußerst sinnliche, visuell und klanglich überwältigende Videoinstallationen und interaktive Strukturen. Unter dem Titel „Devotional Document (Part 2)“ hat Wu Tsang am Freitag ihre Einzelausstellung in der Kunsthalle Münster eröffnet und gibt damit ihr institutionelles Debut in Deutschland. ...mehr

Emslandmuseum Schloss Clemenswerth in Sögel setzt Ausstellungsreihe zum Thema Gesamtkunstwerk mit Emil Maetzel fort

Ein Mann mit vielen Gesichtern


Aufgeregt springen die vier ballspielenden Kinder umher. Sie strecken die Arme, um einen der beiden roten Bälle zu ergattern. Doch ihre Körper scheinen kantig und steif. Im Vordergrund kniet ein Junge auf dem Boden, um lang gestreckt nach dem Spielzeug zu greifen. Hinter diesem steht ein weiterer, der sich mit beiden Armen nach hinten beugt. Ihm gegenüber tänzelt der Dritte. Das eine Bein über das andere geschlagen, hebt er beide Arme und legt den Kopf zur Seite. Weiter im Hintergrund ist das vierte Kind zu sehen. Ungelenk rennt es dem zweiten Ball nach. Alle vier tragen die gleiche Kleidung: Blaue, enge kurze Hosen und ein farblich dazu abgestimmtes gestreiftes T-Shirt. Den farblichen Kontrast dazu bildet die rote Farbfläche am rechten Bildrand. ...mehr

Merkel, Sarrazin, Bushido und die anderen: Die ambivalent aufgeladenen Deutschlandbilder des Berliner Fotografen Andreas Mühe werden jetzt im Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen gezeigt

Denk ich an Deutschland


Kanzlerinnenfotograf, Schauspielersohn, Agent Provocateur. Viele Etiketten passen auf den Berliner Fotografen Andreas Mühe, dem die Hamburger Deichtorhallen jetzt im Haus der Photographie eine opulente Einzelausstellung ausrichten. Die Ausstellung mit dem vom Fotografen selbst gewählten Titel „Pathos als Distanz“ stellt den ersten großen institutionellen Überblick über sein Werk dar. Allein die Anordnung verblüfft: In der Haupthalle des Hauses der Photographie sind in geradezu überbordender Petersburger Hängung zentrale Werke aus verschiedenen Serien Mühes im Großformat angebracht. Man erkennt – oft erst auf den zweiten Blick – einige Prominente: Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker, den Polit-Provokateur Thilo Sarrazin, den Rapper Bushido, den Kunstsamler Paul Maenz, den Maler Gerhard Richter, Angela Merkel im Berliner Botanischen Garten unter einem Baumriesen und Egon Krenz beim Heckeschneiden. ...mehr

Carl Spitzweg und Erwin Wurm treffen im Wiener Leopold Museum aufeinander und ermuntern sich gegenseitig zu neuen Lesarten auf ihr Schaffen

Mit Humor und Ironie dem Zeitgeist auf der Spur


Carl Spitzweg, Der Schmetterlingsfänger, um 1840

Vor rund 200 Jahren begann in Deutschland eine Epoche, die als Biedermeier bekannt ist. Nach der Französischen Revolution, Napoleon und dem Wiener Kongress hatte sich die politische und soziale Lage derart verändert, dass Ruhe nicht erste Bürgerpflicht, sondern -sehnsucht wurde. Es war eine Zeit, die von Bevormundung und wirtschaftlicher Not geprägt war. Gleichzeitig entwickelte das Bürgertum ab 1815 eine eigene Kultur und in den Bereichen Architektur, Design, Literatur, Musik, Mode und Malerei eine Formensprache, die erstmals nicht Abklatsch feudaler Pracht war. Die Menschen suchten nach Rückzugsorten und Geborgenheit im häuslichen Kreis. ...mehr

Biennale Venedig: Ganz auf den Dialog zwischen Künstlern und ihrem Publikum setzt die französische Kuratorin Christine Macel mit ihrer Hauptausstellung „Viva Arte Viva“. Die Länderpavillons der 57. Biennale dagegen zeigen vielfach eher Bewährtes. Eine rühmliche Ausnahme bildet der Deutsche Pavillon mit der nahezu fünfstündigen Inszenierung „Faust“ des Frankfurter Shootingstars Anne Imhof

Kunst in angespannten Zeiten


Anne Imhof, Faust, 2017

Eine merkwürdige Anspannung liegt über dem Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig. Oberhalb des Bodens ist eine zweite Ebene aus Glas eingezogen. Darunter entdeckt man skurrile Utensilien: Steinschleudern, Handtücher, Behälter mit Metallkugeln oder Hundefutter. Die Hunde selbst sind in einem Drahtzwinger im Außenbereich untergebracht: zähnefletschende Dobermänner. Auch sie sind Teil der fast fünfstündigen, morbid-schönen Inszenierung „Faust“ der Frankfurter Künstlerin Anne Imhof, Jahrgang 1978. Kuratorin Susanne Pfeffer hat die Senkrechtstarterin eingeladen, den Deutschen Pavillon zu bespielen, und alle, die die aus choreografierten und improvisierten Elementen gleichermaßen bestehende Arbeit bisher ganz oder in Teilen gesehen haben, sind sich einig: Der Deutsche Pavillon ist ein heißer Kandidat für den Goldenen Löwen, der am Samstag verliehen wird. ...mehr

Die Meister der venezianischen Hochrenaissance zu Gast an der Elbe: Die Hamburger Kunsthalle entdeckt das lange Zeit übersehene Werk Paris Bordones und anderer Künstler aus dem Umfeld von Tizian mit hochkarätigen Leihgaben aus den bedeutendsten Museen Europas

Die Wiederentdeckung des Paris Bordone


Paris Bordone, Allegorie (Mars, Venus, Victoria und Cupido), um 1560

„Die Poesie der venezianischen Malerei“. Unter diesem etwas blumigen Ausstellungstitel entfacht die Hamburger Kunsthalle in diesem Frühjahr ein Feuerwerk sinnesfroher, in Farben, Licht und stofflicher Pracht schwelgender Malerei aus der Lagunenstadt. Ob erotisch aufgeladene, liegende weibliche Akte, perspektivisch überwältigende und extrem verschachtelte Architekturdarstellungen oder lyrische Porträts prächtig gewandeter, gleichsam versonnen dreinschauender junger Männer: In insgesamt acht Kapiteln untersucht die Ausstellung die von mythologischen Bildthemen ebenso wie vom luxuriösen Lebensalltag begüterter Venezianer beeinflusste Malerei der venezianischen Hochrenaissance. ...mehr

Die Bonner Bundeskunsthalle zeigt eine Werkübersicht von Katharina Sieverding

Eine Ausstellung mit Gesicht


Feiner Goldstaub überzieht das Antlitz der weiblichen Person. Individuelle Merkmale sind dem harten, bewegungslosen Serienporträt entzogen. Die Miene der Künstlerin Katharina Sieverding gleitet wegen der oxidierenden Trübung ins Stereotype, ja geradezu Maskenhafte ab. Der konventionelle Porträtcharakter verschwindet in der Anonymität. Geradewegs stößt der Besucher am Beginn der Überblicksschau zu Katharina Sieverding in der Bonner Bundeskunsthalle auf den großformatigen Zyklus verfälschter Porträtfotos. Von links schiebt sich eine Wand vor. Auf einer grandiosen, vier auf siebeneinhalb Meter messenden Aufnahme durchkreuzt ein B-29 Bomber den bedrohlichen blaugrauen Nachthimmel. Dieser Flieger der United States Army Air Forces hatte am 6. August 1945 die erste Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima abgeworfen. „Die letzten Knöpfe sind gedrückt“ zeigt die eingefügte Leuchtschrift an. Basis dieser Arbeit ist ein Filmstill aus dem Dokumentarfilm „The Atomic Café“. ...mehr

Vor 300 Jahren wurde Johann Joachim Winckelmann geboren. Er gilt als Begründer der wissenschaftlichen Kunstgeschichte und Archäologie. In Weimar würdigt nun eine informative Schau sein Lebenswerk

Wechselspiele zwischen Moderne und Antike


Nach Überwindung der dreiläufigen Prachtstiege im Neuen Museum in Weimar steht der Besucher vor einem bemerkenswerten künstlerischen Arrangement aus zwei gleichgroßen Marmorbüsten. Links steht Apoll mit anmutigem Profil aus vollen Lippen, kräftigem Hals und wallender Haarpracht. In glattem Weiß strahlend, himmelt gegenüber das stilisierte Jünglingsgesicht des Künstlers den Gott der Künste an. Mit geschlossenen Augen und zugespitzten Mund setzt der moderne Schöngeist verzaubert zum Liebeskuss an. „Self-Portrait as Apoll del Belvedere’s Lover“, so der Titel der programmatischen Plastik des Italieners Francesco Vezzoli, animiert den Betrachter zum gedankenvollen Wechselspiel zwischen Alt und Neu, Vergangenheit und Gegenwart. Keck herausfordernd ironisiert der 1971 geborene Künstler das scheinbar unstillbare Begehren, sich schöpferisch wie heroisierend mit klassischen Vorbildern anzubandeln. Es geht um antike Kunst als normatives Ideal, um die Frage, wie modern die Antike und wie antik die Moderne ist. ...mehr

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