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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Zoran Musics Kunst spricht vom Menschen in seiner existenziellen Verfasstheit. Eindrücklich wird dies in seinen Erinnerungen an das KZ Dachau. Das Wiener Leopold Museum widmet ihm eine Schau

Wir sind nicht die Letzten


Fotos aus der Zeit des Konzentrationslagers Dachau existieren nur wenige: auf Aufnahmen, die von der SS in Auftrag gegeben wurden und solchen, die die Amerikaner bei der Befreiung Ende April 1945 und in der Zeit danach machten, ist das Grauen bildlich festgehalten. Fast jeder kennt diese Bilder: Geschorene Köpfe und ausgezehrte Körper, dicht gedrängt auf Holzpritschen kauernd, mit ausgemergelten Gesichtern. Im Laufe der Zeit wurden diese Fotografien durch ihre Reproduktion in Zeitungen, Zeitschriften, illustrierten Büchern und Ausstellungen zum Symbol der NS-Schreckensherrschaft, zum Symbol für den Holocaust. Die Bilder verloren aber über die fortgesetzte stereotype Veröffentlichung auch einen Teil ihres Schreckens, so dass sie heute zwar im kollektiven Gedächtnis verankert sind, aber gleichzeitig die Erschütterung über den Prozess der visualisierten Historisierung abgeschwächt wurde. ...mehr

Von ihm stammen einige der schönsten Skulpturen der Spätgotik, aber erst zu seinem diesjährigen 500. Todestag wird der Bildhauer Erasmus Grasser erstmals in einer monografischen Ausstellung gewürdigt: Das Bayerische Nationalmuseum präsentiert bedeutende Hauptwerke aus seinem Schaffen

Charakterköpfe eines gotischen Meisters


Erasmus Grasser, Moriskentänzer „Zauberer“, München 1480

Charaktervoll, einfühlsam und ausdrucksstark – das ist das erste, was einem bei den spätgotischen Skulpturen Erasmus Grassers in den Sinn kommt. Ein Könner und Meister aus der Zeit um 1500, der seine Figuren in der Gefühlsspanne zwischen Sanftmut und Drastik, Verklärung und Realismus und auch zwischen Machtgesten und Menschlichkeit anlegen konnte. Zum ersten Mal sind die bis heute in vielen Kirchen verbliebenen Hauptwerke dieses Bildhauers aus München in einer Ausstellung zusammengeführt. „Bewegte Zeiten“, so der Titel der Schau, die gemeinsam vom Bayerischen Nationalmuseum und vom Diözesanmuseum Freising realisiert wurde, zeigt einen Bildhauer, der in die Gesichter seiner Figuren die ganze Tragik der Menschheit hineinlegen konnte. ...mehr

Das Belvedere 21 in Wien präsentiert eine Retrospektive zu Rachel Whiteread und geht auch auf ihr umstrittenes Holocaust-Denkmal ein

Im Negativraum der Kunst


Die britische Künstlerin Rachel Whiteread schuf im Jahr 2000 mit dem „Holocaust-Memorial“ auf dem Wiener Judenplatz eines der überzeugendsten Beispiele für ein Denkmal im öffentlichen Raum. Umso erstaunlicher ist es, dass in Wien bisher keine größere Schau ihrer Werke zu sehen war. Vor 13 Jahren stellte das Kunsthaus Bregenz erstmals in Österreich ihre Abgüsse von Leerräumen aus: Negativformen von Alltagsgegenständen, Möbeln und Architekturelementen, für die die Turner-Preisträgerin industrielle Materialien wie Gips, Beton, Harz, Gummi, Metall und Papier verwendet. Grundlegendes Prinzip für Whiteread ist es, den Negativraum zum Positiv zu verkehren, die Leere zu füllen, das „Nichts“ zu materialisieren. ...mehr

Über 90 Werke aus sechs Jahrzehnten: Das Museum Barberini in Potsdam zeigt Gerhard Richter als analytischen Vordenker und unumstrittenen Großmeister der ungegenständlichen Malerei

Abstraktion ist sein tägliches Brot


in der Ausstellung „Gerhard Richter. Abstraktion“

Das Museum Barberini am vergangenen Donnerstag: Wo Gerhard Richter auftaucht, da herrscht immer eine Art Belagerungszustand. Der mittlerweile 86jährige erträgt den medialen Rummel um seine Person jedoch mit erstaunlicher Gelassenheit. Rund 200 Pressevertreter, darunter mindestens 50 mit viel technischem Equipment ausgestattete Fotografen und Kameraleute, nutzten die Gelegenheit zu einer einstündigen Begegnung mit einem der teuersten lebenden Künstler der Welt. Alle Fragen wurden von Richter im Plenum geduldig beantwortet. Einzelinterviews waren allerdings nicht möglich. Nach genau einer Stunde verschwand der Meister dann sichtlich ermüdet mit dem Aufzug in der Tiefgarage, wo schon ein Fahrer auf ihn wartete. ...mehr

Die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen zeigt erstmals seit 25 Jahren in Deutschland eine große Retrospektive zu Giorgio Morandi

Eine Faszination des Unaufgeregten


„Das einzige Interesse, das die sichtbare Welt in mir erregt, betrifft den Raum, das Licht, die Farbe und die Formen.“ Das bekannte der Italiener Giorgio Morandi. Despektierlich oft als „Flaschenmaler“ tituliert, besteht sein Hauptwerk aus penibel arrangierten Gefäßen wie Flaschen, Vasen, Kannen und Dosen auf einem knapp bemessenen Tisch vor hell schimmerndem Hintergrund. Aus dem Zusammenhang gerissen, werden die stummen Objekte in imaginären Räumen neuen Analysen zugeführt. In stunden-, teils tagelangen „Versuchsanordnungen“ dokumentierte Morandi zeichnerisch jede noch so kleine Veränderung der Arrangements, Lichteffekte oder Farbwirkungen, nicht zuletzt um sie wieder in vorherige Zustände zurückversetzten zu können. Dies geschah in seinem kleinen, rund 15 Quadratmeter messenden Wohnzimmer in Bologna, das ihm auch als Atelier diente. Der Blick hinaus führte in einen düsteren Hinterhof, der nur einen schwachen Lichteinfall ins Zimmer zuließ. Erst wenn er den bis ins Äußerste getriebenen Vollendungsanspruch als erfüllt ansah, begann Morandi, das Sujet in Öl zu illustrieren. ...mehr

Julian Charrière offenbart in der Kunsthalle Mainz seine Sicht auf die Natur und den Menschen

Ein Vulkan verändert die Welt – Kokosöl erobert sie zurück


Was wie nichts in der Mainzer Kunsthalle aussieht, ist eine hochkomplexe Auseinandersetzung mit einem weltumspannenden Problem, dem sich Julian Charrière angenommen hat. Stefanie Böttcher, die Direktorin der Kunsthalle, hat den Schweizer Shootingstar der jungen Kunstszene zum zweiten Mal eingeladen, nach der Gruppenschau „Biotopia“ nun für eine Einzelausstellung. Und auch diesmal bilden die Reisen, die Charrière sein Leben lang unternommen hat, die Grundlage seiner künstlerischen Arbeit und für das Projekt in Mainz: „An Invitation to Disappear“. Es geht um Tambora, einen Vulkan auf der indonesischen Insel Sumbawa, der 1815 ausgebrochen ist, damals die ganze Welt verändert und seinem wörtlich übersetzten Namen „Einladung zum Verschwinden“ alle Ehre gemacht hat. ...mehr

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf würdigt Anni Albers mit einer groß angelegten Retrospektive

Die Meisterin der Fadensprache


Annelise Elsa Frieda Fleischmann entspross wie viele Künstler einer wohlhabenden großbürgerlichen Familie: Ihre Mutter stammte aus der Verlegerfamilie Ullstein, ihr Vater war Möbelfabrikant. Doch in Rebellion zum Großbürgertum strebte sie nach einem eher unkonventionellen Leben. Nach Fehlstarts an verschiedenen Schulen und Ablehnung ihrer ersten Bewerbung am Bauhaus in Weimar konnte sie dann schließlich doch am 21. Mai 1922 hier ihr Studium aufnehmen. Da hatte sie bereits den elf Jahre älteren Josef Albers kennengelernt, den sie 1925 heiratete und in dessen Schatten ihr Werk stets wahrgenommen wurde. Beider Schaffen entwickelte sich unabhängig voneinander, aber geistig bewegten sie sich auf einer Ebene, die den Kitt ihres Zusammenlebens bildete und von der tiefen Auffassung einer universellen Sprache der Kunst geprägt war. ...mehr

Keith Haring war künstlerischer Aktivist der 1980er Jahre und schuf dafür eine eigene Bildsprache. Sie ist nun aus Anlass seines 60. Geburtstags in der Albertina in Wien zu sehen

Ein Alphabet für Jedermann


Keith Haring zählt zu den populärsten Künstlern seiner Zeit. Fast jeder kennt seine Breakdance-Strichmännchen, die Herzen, das Strahlenbaby, den Hund mit dem weit geöffneten Maul. Im Alter von nur 31 Jahren starb er 1990 an den Folgen einer HIV-Erkrankung und hinterließ ein riesiges Œuvre, das sich bis heute ungebrochener Aufmerksamkeit erfreut. Mit der Ausstellung „Keith Haring –The Alphabet“ in der Albertina werden die Arbeiten des US-Amerikaners nun bereits zum dritten Mal in einer umfangreichen Wiener Einzelpräsentation gezeigt. Die Kunsthalle Wien fokussierte mit ihrer 1978 präsentierten Schau auf Harings selten gezeigtes Frühwerk. 1995 präsentierte das Kunsthaus Wien. Museum Hundertwasser mit über 100 Arbeiten eine retrospektiv ausgerichtete Schau. Den runden 60. Geburtstag nimmt nun die Albertina zum Anlass, um die anhaltende Relevanz von Harings ikonischen Kunstwerken zu demonstrieren. Als Kurator wurde Dieter Buchhart gewonnen, der bereits vor drei Jahren die Haring-Personale „Gegen den Strich“ in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München verantwortete. ...mehr

Narrativ und sinnlich: Die 10. Berlin Biennale legt ihre Finger in die offenen Wunden dieser Welt – ohne oberlehrerhaft zu sein

Zonen der Dringlichkeit


Der Hauptausstellungsraum des KW Institute for Contemporary Art, ehemals Kunst-Werke, in der Berliner Auguststraße ist komplett in orangefarbenes Licht getaucht. Auf dem Boden liegen zerbrochene Betonsäulen, daneben Arrangements aus zerbröselnden Backsteinen, Plastikwannen und Bottiche, in die von der Decke Wasser tropft, diverse Videomonitore, und über allem schwebt eine prekäre Discokugel aus Wellpappe, die mit Bauschaum und Klebeband notdürftig zusammengehalten wird. Eine Metapher für den Zustand unseres Planeten? Die zentrale Ausstellungshalle der 10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wirkt wie ein dystopischer Ort: wie Haiti nach dem großen Erdbeben, Ruanda während des Völkermordes oder eine Favela in Rio de Janeiro nach einem größeren Polizeieinsatz. ...mehr

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