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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

München macht „Bella Figura“: Bronzen zwischen Renaissance und Barock im Bayerischen Nationalmuseum

Eliten der Bronzekunst in bayerischen Landen


Hubert Gerhard, Merkur, Augsburg 1590/93

Von ihm geht Alles aus: Antonio Susini lernte bei ihm und Carlo di Cesare del Palagio und vor allem Adriaen de Vries, Hubert Gerhard bewegte sich in seinem Umfeld, und von ihm wiederum waren Hans Reichle und Hans Krumpper abhängig – Jean de Boulogne, um 1529 in Douai in der Grafschaft Flandern geboren, als junger Mann nach Italien ausgewandert, wo er noch den alten Michelangelo kennenlernte, sich Giambologna nannte und 1608 als hochangesehener Inhaber einer großen Werkstatt in Florenz gestorben, war eine künstlerische Persönlichkeit von epochalem Rang. Die höfischen Kreise ganz Europas begehrten seine Skulpturen, Künstler aus aller Herren Länder reisten zwecks stilistischer und technischer Weiterbildung zu ihm und kehrten als allseits begehrte Schüler in ihre Heimat zurück. Mit ihm verbindet sich der künstlich-künstlerische Begriff des Manierismus zwischen Renaissance und Barock, aber ein bloßer Übergang ist das nicht, im Gegenteil: Giambologna ist der ruhende Pol, von dem aus die Skulptur in ganz Europa eine neue Richtung einschlagen sollte. ...mehr

Noch bis Ende Mai dreht sich hier alles um den Körper: Das CRAC in der malerischen, südfranzösischen Hafenstadt Sète zeigt seit seiner Eröffnung 1997 zeitgenössische Avantgardekunst. Zur Zeit sind in der ehemaligen Fischkühlhalle vier Künstlerinnen in Einzelausstellungen zu sehen

Kunst mit Haut und Haaren


Malerisch liegen die Häuser, Restaurants und kleinen Läden am Canal Royal im Zentrum der 45.000-Einwohnerstadt Sète im Départment Hérault, 32 Kilometer südwestlich von Montpellier. Der Fischereihafen, die Austernzucht und der Tourismus spielen in dem zwischen dem Mittelmeer und dem „Bassin de Thau“ auf einer Landzunge gelegenen Städtchen in der Region Languedoc-Roussillon eine große Rolle. Aber auch die Kultur prägt Sète, die Geburtsstadt des Schriftstellers Paul Valéry und des Musikers Georges Brassens. Beide sind dort mit eigenen Museen vertreten. Doch in Sète kann man auch zeitgenössische Kunst auf internationalem Niveau entdecken, und zwar im Centre Régional d’Art Contemporain. Direktorin Noëlle Tissier ist gleichzeitig auch die Gründerin des ambitionierten Hauses. Sie entwickelte in den 1980er und 1990er Jahren in Sète Ausstellungen, Festivals und ein Artist-in-Residence-Programm. ...mehr

James Bond und sein Baumeister: Die Deutsche Kinemathek in Berlin feiert das grandiose Werk des britisch-deutschen Set-Designers Ken Adam

Kulissen, die die Welt bedeuten


„Die Filmsets von Ken Adam haben meine Vorstellungskraft ganz entscheidend entfacht. Nicht, dass ich sagen würde ‚Ich baue jetzt das Set von James Bond nach‘ … Aber die Welt von Ken Adam hat meine Erwartungen an Raum, Licht und Farbe in der Architektur ganz einfach auf ein anderes Niveau erhoben.“ Das sagt kein Geringerer als der polnisch-amerikanische Stararchitekt Daniel Libeskind. Der Besuch des ersten James Bond-Films „007 jagt Dr. No“ 1962 war für ihn wie für viele andere eine ästhetische Offenbarung. Der futuristische „Adam Style“, eine auf Überwältigung, Luxus, Geschwindigkeit und Dynamik setzende, neue Dimension des filmischen Szenenbilds, war geboren. ...mehr

Die beiden expressionistischen Maler Franz Marc und August Macke verband eine kurze, aber tiefe Freundschaft. Das Lenbachhaus in München sucht die Spuren ihres geistigen Austauschs und ihres Ringens um die Moderne in einer Ausstellung voll grandioser Bilder

Zweiseeleneins


Franz Marc, Die gelbe Kuh, 1911

Sanft und unschuldig und ganz in sich selbst ruhend hat Franz Marc seine „Gazellen“ in eine kosmisch verwandelte Landschaft platziert. Exotisch paradiesisch, aber auch wie eine großstädtische Attraktion hat August Macke das Reich der Tiere in seinem Gemälde „Zoologischer Garten“ widergegeben. Von Seelenverwandtschaft ist in diesen beiden Gemälden aus den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg auf den ersten Blick nicht so viel zu spüren. Zu unterschiedlich die Charaktere, zu verschieden die Handschriften dieser beiden Großen der Klassischen Moderne. Dennoch oder gerade deswegen fühlten sich der forsche Macke aus Bonn und der stillere Marc aus Bayern seit ihrem ersten Treffen im Januar 1910 einander eng verbunden, wie die von der Kunsthalle Bonn und dem Münchner Lenbachhaus gemeinsam realisierte Ausstellung „August Macke und Franz Marc. Eine Künstlerfreundschaft“ derzeit in München reflektiert. Selbst wenn die Schau manche Frage offen lässt, die wohl nur der Katalog ergründet, allein der Aufmarsch der weit versprengten Gemälde Mackes und der ebenso nicht immer zugänglichen Werke von Marc verzaubert und rückt zwei der poetischsten Expressionisten in den Fokus, deren Schicksal durch beider Tod im Ersten Weltkrieg noch zugleich eine gemeinsame Tragik enthält. ...mehr

Eine fast vergessene Kunst: Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe präsentiert Meisterwerke der Modezeichnung aus 100 Jahren

Die Essenz des Einzigartigen


„Dies ist eine Ausstellung, die von Luxus, Ästhetik und Schönheit handelt“, sagt Jürgen Döring, Kurator der Ausstellung „Bilder der Mode“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe. „Es geht um ästhetische Darstellungen und die schönen Seiten des Lebens, die man optisch genießen kann.“ Zu sehen sind rund 170 Haute-Couture-Modezeichnungen aus den letzten 100 Jahren. Da in der Haute Couture jeder Entwurf nur einmal hergestellt wird, umströmt auch die dazugehörigen Zeichnungen ein Flair von Glamour und Exklusivität. Die in verschiedenen Techniken wie Aquarell, Tusche oder Monotypie ausgeführten Darstellungen von Kleidern, Silhouetten, Models und Accessoires stammen allesamt aus der Sammlung der Französin Joëlle Chariau. Die seit über 30 Jahren in München ansässige Galeristin für Druckgrafik hat über die Jahrzehnte eine beeindruckende Sammlung an Modeillustrationen aufgebaut, und sie ist eine Pionierin auf diesem Gebiet. ...mehr

Alicja Kwade in der Kunsthalle Nürnberg

Elementar


Unter den verhältnismäßig jungen Künstlerinnen ist die 1979 im polnischen Katowice geborene Alicja Kwade derzeit eine der meistgefragten. Nach ihrem Studium an der Berliner Akademie der Künste zwischen 1999 und 2005 wurde sie bald zu einer Reihe renommierter Gruppenausstellungen eingeladen, darunter im Museum für Moderne Kunst Frankfurt 2011, im Kunstverein Hannover 2012, im Neuen Berliner Kunstverein 2013 oder in der Frankfurter Schirn 2014. Parallel fanden bereits Einzelausstellungen in bedeutenden Institutionen statt wie im Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Bozen 2010, in der Kunsthalle Bremerhaven 2011 oder 2013/14 im Haus Esters in Krefeld. Jüngst gewann Kwade den mit 10.000 Euro dotierten Hector-Kunstpreis der Kunsthalle Mannheim, der alle drei Jahre im Bereich Bildhauerei, Objektkunst und Rauminstallation vergeben wird. ...mehr

Sturtevant in der Wiener Albertina

Rebellin der Wiederholung


Für einen Laien sind die Gemälde, Zeichnungen, Mischtechniken von Elaine Sturtevant nicht zu unterscheiden von den Vorlagen, mit denen sich die 1924 geborene US-amerikanische Künstlerin seit den frühen 1960er Jahren beschäftigte. Sturtevant wiederholte Kunstwerke von Freunden und Künstlerkollegen wie etwa Roy Lichtenstein, Jasper Johns, Andy Warhol, Frank Stella oder Joseph Beuys ganz bewusst, mit großem Gespür für die künstlerischen Novitäten ihrer Zeit und zeitnah zur Entstehung dieser Werke. Das Ergebnis sind Wiederholungen, duplizierte Originale, wobei Sturtevant ihre Adaption nur selten hinsichtlich des Formats, der Motivdetails, der Technik oder der Präsentation modifizierte. ...mehr

Das Tel Aviv Museum of Art gehört zu den großen Museen der Welt. Aus Anlass des 50jährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik präsentiert es jetzt seine wertvollsten Schätze im Martin-Gropius-Bau in Berlin. Als Kontrastprogramm: junge israelische Videokunst

Zwischen Kontemplation und Unruhe


Fragt man nach den führenden Museen der Welt für die Kunst der Moderne und Gegenwart, dann fallen rasch Namen wie das Museum of Modern Art in New York, das Centre Pompidou in Paris oder die Tate Gallery in London. Dass das bereits 1932 in Tel Aviv gegründete Tel Aviv Museum of Art in dieser Aufzählung, was Umfang und Qualität seiner Sammlung betrifft, mühelos mithalten kann, ist eigentlich nur denjenigen bekannt, die bereits selbst vor Ort waren. Noch nie ist diese hochkarätige Sammlung in Hülle und Fülle außerhalb des Landes vorgestellt worden. Aus Anlass des 50jährigen Jubiläums der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Staat Israel und der Bundesrepublik Deutschland präsentiert jetzt der Berliner Martin-Gropius-Bau die Ausstellung „Jahrhundertzeichen“ mit 72 Highlights aus allen großen Abteilungen des Museums. ...mehr

Näher, aktueller, emotionaler: Die Geschichte der Olympischen Spiele ist auch eine Geschichte der medialen Übertragungstechniken. Das Olympische Museum in Lausanne zeigt jetzt die Entwicklung von den ersten Radioreportagen bis hin zu Ausblicken auf die digitale Berichterstattung der Zukunft

Olympia im Spiegel der Medien


Olympische Winterspiele in Vancouver 2010

Als die Bilder laufen lernten: Am 22. März 1895 führten die Brüder Auguste und Louis Lumière vor einer geschlossenen Gesellschaft in Lyon erstmals ihren Film „Arbeiter verlassen die Lumière-Werke“ und damit den ersten Film überhaupt vor. Mit selbstgedrehten Kurzfilmen sorgten sie in rascher Folge auch für Aufmerksamkeit beim Pariser und Brüsseler Publikum. Die Kultur des bewegten Bildes war geboren. Nur rund ein Jahr später fanden in Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Mit nur 241 Athleten aus 14 Ländern eine im Vergleich zu den Megaevents von heute eher überschaubare Veranstaltung. Doch bis erstmals Filmberichterstatter die olympischen Wettkämpfe aufnehmen sollten, dauerte es noch ein paar Jahre. ...mehr

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